Ireland Baldwin: Licht am Ende des Tunnels

Ireland Baldwin (19) hat endlich wieder zu sich selbst gefunden. …

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Ireland Baldwin (19) hat endlich wieder zu sich selbst gefunden.

Im April begab sich die Tochter der Hollywoodstars Alec Baldwin (57, ’30 Rock’) und Kim Basinger (61, ‘Batman’) in das SOBA Recovery Center im kalifornischen Malibu, wo sie Hilfe zur Behandlung eines “emotionalen Traumas” suchte. Jetzt teilte Ireland ihren Instagram-Anhängern in einem emotionalen Kommentar mit, wie es ihr geht und wie sie ihre persönlichen Probleme in den Griff zu bekommen versucht.

“Es gibt so viele Momente, die ich wegen meines Mangels an Präsenz für ganz selbstverständlich hingenommen habe. Ich habe zahlreiche Segnungen und Gelegenheiten übersehen, neu anzufangen, und ich habe die wichtigsten Menschen in meinem Leben vernachlässigt, manipuliert und angelogen. Und am wichtigsten – auch mich selbst. Erst in den vergangenen Wochen habe ich gelernt, was es wirklich bedeutet, vollständig anwesend zu sein. Über einen sehr langen Zeitraum habe ich das Mitgefühl gegenüber fast allem verloren, was mir zuvor wichtig war. Ich war in der Dunkelheit verloren. Ich konnte kaum eine lange Konversation mit einem anderen Menschen führen, weil ich fürchtete, eine Panikattacke zu bekommen”, schrieb sie.

Das Model fügte hinzu, dass es sich glücklich schätze, die Chance für einen Neuanfang bekommen zu haben. Endlich habe sie das Gefühl, stark genug zu sein, die Dinge in einem positiven Licht zu betrachten, so Ireland. “Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass ich beim nächsten Mal nicht abstürzen und alleine sein werde. Ich wurde noch nie so sehr unterstützt und geliebt. Ich freue mich, sagen zu können, dass ich wieder Ireland bin. Es ist toll, dass ich das wirklich sagen kann, weil ich mich sehr lange nicht mehr so gefühlt habe und schon ganz vergessen habe, wie sie war”, schloss sie den Kommentar.

Anfang April wurde Ireland Baldwin mit einer Blinddarmentzündung ins Krankenhaus gebracht, wenig später checkte sie in die Rehaklinik ein. © Cover Media

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Miranda Kerr: Das Modeln ist mit Vorsicht zu genießen

Miranda Kerr (31) versucht, ihren Job nicht übermäßig ernst zu nehmen.

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Miranda Kerr (31) versucht, ihren Job nicht übermäßig ernst zu nehmen.

Die Australierin zählt zu den ganz großen Fashion-Stars und posierte im Laufe ihrer Karriere für Labels und Designer wie Victoria’s Secret und Nicolas Ghesquière, der vor seiner Zeit bei Louis Vuitton bei Balenciaga tätig war. Dort unterstützte der Designer auch das Model in früheren Jahren und half ihr damals, sich einen Namen zu machen. Trotz Mirandas Erfolg ist es heute nicht immer einfach für sie, selbstbewusst zu bleiben:

“Nicolas hat wirklich an mich geglaubt – in einer Welt, in der das nicht viele taten. Steckt man in einer bestimmten Kategorie, dann halten sie einen dort fest. Ich habe eher auf der kommerziellen Schiene begonnen und manchmal ist es dann schwer, in eine andere Richtung zu gehen”, berichtete sie im Interview mit der Zeitschrift ‘Harper’s Bazaar’. “Ich muss meine Karriere immer mit einem Augenzwinkern betrachten. Sonst wird man zu selbstkritisch, weil es immer jemand anderen geben wird. Damit hatte ich viele Probleme. Die Auffassung ist zwar, dass ich alles habe. Doch in der Model-Industrie – und dort bin ich seit meinem 13. Lebensjahr – ist nicht alles so, wie es scheint. Die Leute realisieren das nicht.”

Mit dem Ruhm kommt natürlich auch das Medieninteresse und Mirandas Privatleben ist ein beliebtes Thema der Boulevardzeitungen. Vor allem mit ihrer Beziehung zu Orlando Bloom (37, ‘Fluch der Karibik’) und der Trennung Ende 2013 machte sie ungewollt Schlagzeilen. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn, Flynn (4), und seine Eltern verstehen sich trotz Liebesaus noch sehr gut.

“Flynn ist so ein süßer Junge, er ist lieb und ? Ich habe gleich Tränen in den Augen, weil ich so stolz auf ihn bin. Er ist bezaubernd und witzig. Orlando lebt 30 Sekunden entfern, so hat Flynn das Beste aus beiden Welten. Orlando wird immer ein Teil der Familie für mich sein. Wir verstehen uns sehr gut. Wir verbringen viel Zeit miteinander. Wir sind ein Team und daran arbeiten wir sehr hart, weil Flynn unsere Priorität ist. Wir sind beide sehr offen mit allem, auch wenn wir das gar nicht sein müssten”, berichtete Miranda Kerr weiter. © Cover Media

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Der perfekte Style fürs Oktoberfest

Bildquellen: 1 2 3 4 5 Bald ist es wieder so weit… das Oktoberfest steht so gut wie vor der Tür und ein passendes Outfit muss her!

Dirndl-Mode

Bald ist es wieder so weit… das Oktoberfest steht so gut wie vor der Tür und ein passendes Outfit muss her! Eigentlich steht ja gar nicht zur Debatte, was man auf der Wiesn trägt, aber dennoch lassen sich die Outfits mit ein paar feinen Schliffen optimieren. Außerdem stellt sich für Frauen die Frage, ob sie ganz klassisch auf ein Dirndl oder doch auf eine Lederhose setzen.

Das Dirndl ist definitiv die weiblichere und klassischere Variante, die Lederhose hingegen ist ein wenig moderner und besitzt eine gehörige Portion Sexappeal. Wobei man sagen muss, dass das Dirndl der Lederhosn in Sachen Sexappeal eigentlich in nichts nachsteht.  Ich persönlich liebe Dirndls, weil ich sie sehr feminin finde und ich das Lederhosentragen lieber den Männern überlasse ;) . Besonders schon finde ich schlichte Dirndls in traditionellen Farben wie Blau und Rot. Auch eine Jacke darf auf dem Oktoberfest eigentlich nicht fehlen, denn meistens feiert man bis spät in die Nacht. Ich packe meistens einfach einen schwarzen Cardigan ein, da es nicht so tragisch ist, wenn dieser abhanden kommt. Schön macht sich selbstverständlich auch ein traditioneller Janker oder ein Blazer. In Sachen Schuhe setze ich der Bequemlichkeit halber auf Ballerinas. Auch wenn viele Mädels Pumps zu ihrem Dirndl tragen, finde ich das eher unpraktisch.

Was für den perfekten Trachtenlook auf keinen Fall fehlen darf, ist passender Schmuck. Hier kann man zum Beispiel auf Halstücher setzen. Mein Favorit ist allerdings Schmuck mit süßen Anhängern, wie Brezen oder Edelweiß. Ein besonders schönes i-Tüpfelchen sind Trachtenhüte, die einen Hingucker bieten und den Look abrunden.

Wie stylt Ihr Euch für das Oktoberfest?.

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Elle Macpherson: Richtig glücklich mit 50

Elle Macpherson (50) ist mit einem halben Jahrhundert auf dem Buckel viel glücklicher, als sie es in ihren Zwanzigern war.

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Elle Macpherson (50) ist mit einem halben Jahrhundert auf dem Buckel viel glücklicher, als sie es in ihren Zwanzigern war.

Die Australierin, die seit ihrer Blütezeit in den 80er-Jahren schlicht ‘The Body’ genannt wird, feierte vor Kurzem ihren 50. Geburtstag. Ein Meilenstein, der die Beauty nicht beunruhigte. Während ihrer jüngeren Zeiten sei sie schließlich weniger selbstsicher gewesen. “Ich will nicht jung sein, ich will wunderschön sein, natürlich so wunderschön, wie ich nur sein kann, aber das kommt nicht daher, jung zu sein”, sinnierte sie im Gespräch mit dem ‘Red’-Magazin. “Wenn man sich Fotos von mir anschaut, auf denen ich jung war, wirkt mein Lächeln gestelzt, weil mein schlechtes Selbstbewusstsein durchschimmerte. Ich erkenne mich auf manchen meiner jüngeren Bilder nicht mal. Meine Beine gingen mir bis unters Kinn und ich hatte lange, dünne Arme, aber aus Australien nach New York und London zu kommen, bewirkte, dass ich mich absolut fehl am Platz fühlte. Ich sehe das auf den Fotos.”

Während sie heutzutage immer noch modelt, avancierte Elle jedoch mehr und mehr zu einer Geschäftsfrau, deren Beauty- und Unterwäsche-Linien florieren. Mit ihrem Selbstvertrauen hat sie heute keine Probleme mehr und genießt es dieser Tage, sich auf Aufnahmen zu betrachten. “Jetzt schaue ich mir Bilder von mir an und denke ‘Yeah, da bin ich. Das bin ich.’ Ich bin keine 20, ich bin 50. Ich fühle mich wohl”, lächelte sie zufrieden. Ihr Beauty-Rezept sei allerdings kein Zauber, sondern bestünde lediglich aus einer guten Ernährung und viel Schlaf. “Ich denke, es ist eine tolle Ernährungsweise: Ergänzungsmittel (sie hat auch ihre eigene Linie), jeden Tag zu meditieren, sieben Stunden Schlaf, drei Liter am Tag trinken und viel Lachen”, betonte Elle Macpherson. © Cover Media

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Miranda Kerr: So geht sie mit Problemen um

Laut Miranda Kerr (31) hat alles eine positive und eine negative Seite.

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Laut Miranda Kerr (31) hat alles eine positive und eine negative Seite.

Die hübsche Australierin kann auf eine überaus erfolgreiche Karriere zurückblicken und managte privat eine friedliche Trennung von ihrem Ehemann Orlando Bloom (37, ‘Fluch der Karibik’) im vergangenen Jahr. Das bedeutet aber nicht, dass für das Model immer alles glatt läuft. Wenn die Laufsteg-Grazie Probleme hat, dann begegnet sie diesen auf eine ganz bestimmte Art und Weise. Durch den Verlust ihres Jugendfreundes nach einem Autounfall eignete sie sich eine Methode an, mit der Trauer fertig zu werden. “Wenn ich mit einer Herausforderung konfrontiert werde, dann setze ich mich hin und versuche alle Aspekte eingehend zu betrachten, weil alles immer eine positive und eine negative Seite hat”, erklärte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’. “Manchmal spreche ich mit Freunden, manchmal meditiere ich einfach, visualisiere das Problem und lasse es ziehen. Mediation und Yoga und Leute zu haben, denen man vertraut und mit denen man reden kann. Aber auch schreiben. Ich schreibe gern und dann kann ich es zerreißen oder verbrennen.”

Dia Fashionista und ihr Expartner Orlando Bloom haben den kleinen Flynn (3) zusammen. Die beiden sind stolz darauf, dass sie auch nach ihrer Trennung gemeinsam ihren Sohn großziehen. Der Schauspieler ist Buddhist, Miranda Kerr teilt diesen Glauben aber nicht mit ihm. “Nein, ich bin keine Buddhistin. Orlando ist Buddhist. Ich bin Christin. Ich bete jeden Tag. Ich meditiere jeden Tag und ich mache Yoga. Ich bin nicht religiös, ich bin spirituell. Beten ist etwas, was mir meine Großmutter beigebracht hat. Es ist wichtig für mich, zu beten und dankbar zu sein”, erklärte sie.

Die Mutter des Supermodels war erst 18 Jahre alt, als Miranda zu Welt kam. Deshalb verbrachte sie viel Zeit bei ihrer Großmutter, die sie stets bei der Verwirklichung ihrer Träume unterstützte, die sich Schritt für Schritt aufs Modeln konzentrierten. “Ich war 14. Ich glaube, damals interessierte ich mich noch nicht fürs Modeln. Ich wollte nur die High School fertig machen. Danach reiste ich nach Japan, weil ich dort einen Vertrag hatte. Dann ging ich zurück nach Australien. Anfangs nahm ich es nicht ernst. Ich dachte, es wäre einfach eine witzige Erfahrung. Ich hätte nie gedacht, dass es so lange anhalten würde”, erinnerte sich Miranda Kerr an ihre Anfänge im Business. © Cover Media

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Prost, Mädls! – Zum Start der Wiesn 2013

Prost, Mädls

Wie ein Schnitzel freue ich mich schon auf meinen alljährlichen Wiesnbesuch. Da ich mich über so ziemlich jede Gelegenheit freue, mein Dirndl auspacken zu können, kommt mir das Oktoberfest natürlich gerade recht. Auch wenn die Münchner gern mal in Pullover und Jeans auf die Wiesn gehen, wird ein standesgemäßes Outfit zum größten Volksfest der Welt immer beliebter. Von Jahr zu Jahr steigt die gefühlte Anzahl der Besucher in Tracht. Dass das Dirndl ursprünglich ein Arbeitsgewand war, kann man dabei heute kaum noch erkennen. Denn auch die Trachtenmode macht den einen oder anderen Trend mit und passt sich so an das modische Zeitgeschehen an. Was vielen traditionsbewussten Bayern sauer aufstößt, ist für andere die perfekte Gelegenheit das (eigentlich traditionelle) und auf der Wiesn gern gesehene Dirndl mit aktuellen Trends zu verbinden. Dabei werden die Dirndl in der Regel kürzer und bunter, was vor allem auf den After-Wiesn-Partys gern gesehen wird.

Warum aber Frauen und Männer gleichermaßen die bayerische Tracht (und das, was davon übrig blieb) so lieben, ist kein Geheimnis. Dekolleté und Hüften werden betont und so kommt jede – und das meine ich, wie ich es sage – JEDE Frau gut weg. Denn kaum eine Kleidform passt sich der weiblichen Figur, ob groß, klein, dünn oder dick, so optimal und figurbetonend an wie das Dirndl.

Das meiner Meinung nach allerwichtigste Accessoire ist auf der Wiesn die Tasche und die will wohl überlegt sein. Sie sollte groß genug sein, um alles Notwendige für den Oktoberfestbesuch verstauen zu können, und noch viel wichtiger: klein genug, um nicht im Weg umzugehen. Wer schon einmal auf der Wiesn war, kann ein Lied davon singen. Garderoben gibt es bekanntlich keine und aus den Augen lassen möchte man sein Hab und Gut nun auch wieder nicht. Mein Favorit ist deshalb ganz ohne Zweifel die kleine Umhängetasche. Dort passt alles hinein und  man hat beide Hände fürs Mass Halten und Zuprosten frei.

Frisurtechnisch werden vor allem Locken und Flechtzöpfe gerne gesehen. Dabei kann man sich super austoben, doch auch der schlichte, natürliche Look ist selbstverständlich nie verkehrt. Hier könnt ihr euch gerne ein bisschen Inspiration holen.

Die diesjährigen Wiesntrends zeigen frische Farben und Pastelltöne, doch generell lässt sich ein Rückbesinnen auf Klassisches erkennen. Weniger Glitzer und Leoprints, dafür wird öfter auf schlichtere Looks gesetzt.  Bei hoch ausgeschnittenen Dirndln darf die Bluse dieses Jahr auch gerne mal weggelassen werden. Fotoprints sind außerdem besonders angesagt.

Mein Fazit: Auch wenn dem ein oder anderen der „Trachten“-Schaulauf manchmal ein wenig wie Fasching vorkommen kann, für mich ist und bleibt das Dirndl in allen seinen Facetten ein wunderbarer Wiesnbegleiter. Ich werde es dieses Jahr mit Hut und Boots kombinieren. Mein Outfit könnt ihr hier finden.

In diesem Sinne,
pfiad eich

eure Kathi

Super insidefruits