Kate Moss: Neue Kollektion für Topshop

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Kate Moss (39) arbeitet an ihrer zweiten Gemeinschaftskollektion für Topshop.

Der Star kreierte in den vergangenen Jahren viele verschiedene Kollektionen für unterschiedliche Labels, doch eine ihrer ersten Gemeinschaftslinien entstand in Kooperation mit Topshop. 2006 unterschrieb sie einen Vertrag mit dem Modehaus und im darauffolgenden Jahr hingen ihre Looks in den Läden. Heute bestätigte sie, dass sie mit dem Label eine neue Kollektion aus 40 Designs plane, die 2014 in den Handel kommen soll. “Ich habe es vermisst, in Designprozesse involviert zu sein und mit dem Topshop-Team zu arbeiten. Jetzt, wo London an der Spitze der Fashionwelt steht, habe ich mehr als je zuvor das Gefühl, mit meiner Rückkehr zu Topshop nach Hause zu kommen “, erklärte sie im Interview mit ‘WWD’.

Moss hat mit der Topshop-Kreativchefin Kate Phelan bereits mit dem Designprozess begonnen. Ihre neue Linie soll Accessoires, Kleidung und Schuhe beinhalten und wird in 40 Ländern sowie online erhältlich sein. Dank verschiedener Partnerschaften können Fans die Looks unter anderem auch in Amerika via Nordstrom und in Paris im Lafayette kaufen. “Es hat so viel Spaß beim ersten Mal gemacht und wir haben sie sehr vermisst”, berichtete der Besitzer des Ladens, Sir Philip Green (61), und fügte hinzu, dass mehrere Pop-Up-Stores zum Erfolg der Linie beitragen sollen.

‘WWD’ vermutet, dass Moss und Green die Entscheidung für die neue Gemeinschaftskollektion bei einem gemeinsamen Urlaub trafen. “Kate sprach über London als Style-Stadt und wie sie im internationalen Vergleich immer wichtiger wird. Sie ist mit Philip befreundet, also nahmen sie sich vor, etwas zu tun.”

Die erste Kollektion des Models für das Modehaus basierte auf ihrem eigenen Look und so soll auch die folgende Linie ihren Stil umsetzen. Ihr Designdebüt erntete das Lob der Modekritiker und Kate-Moss-Fans standen stundenlang Schlange, um die schnell ausverkauften Designs zu ergattern. © Cover Media

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Kate Upton: Neue Cover-Ehre

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Kate Upton (21) ziert wieder einmal das Cover der ‘Sports Illustrated ‘.

Erst vor acht Monaten sah man die Amerikanerin auf dem Cover des Magazins in einem knappen weißen Höschen und einer offenen weißen Jacke, die das üppige Dekolletee der Schönen freizügig in Szene setzte. Für die Wochenausgabe, die am 7. Oktober erscheint, schlüpfte der Star nun in eine Baseball-Uniform und posierte für das Coverfoto zwischen den Atlanta Braves Spielern BJ und Justin Upton – zwei Brüder, die zwar den gleichen Nachnamen wie das Model tragen, aber nicht mit ihr verwandt sind.

Im Interview verriet die Blondine, dass sie viel Spaß bei dem Shooting hatte und das Fototeam fast wie eine Familie empfand. “Dieses Shooting macht echt viel Spaß. Mir macht es wirklich viel Spaß, mit den Leuten der Sports-Illustrated-Familie zusammenzuarbeiten, weil ich hier jeden kenne und jeden mag. Und wir tanzen und genießen Baseball ein wenig und ich bekomme ein T-Shirt”, schwärmte sie im Interview mit der ‘Los Angeles Times’.

Zu Beginn der Woche trat Upton erstmalig auf der Fashion Week in Paris auf. Sie konnte sich glücklich schätzen in der eindrucksvollen Modenschau von Louis Vuitton neben Models wie Eva Herzigova (40) und Natasha Poly (28) mitzulaufen – die letzte Show von Designer Marc Jacobs (50).

Nicht nur beruflich läuft alles wie am Schnürchen für das Model. Sie und ihr Freund Maksim Chmerkovskiy können wohl auch bald mehr Zeit miteinander verbringen, da sie auf der Suche nach einer Bleibe in New York ist. Letztens wurde Kate Upton dabei gesehen, wie sie sich Wohnungen in der Metropole ansah. © Cover Media

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Arizona Muse: Ich hasste meinen Namen

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Arizona Muse (25) hätte als Kind am liebsten ihren Namen geändert.

Das Model zählt zu den großen Stars der Modebranche und sein Name ist weltweit bekannt. Mittlerweile wird er mit Labels wie Miu Miu und Louis Vuitton in Verbindung gebracht, doch in einem Interview verriet die Schöne, dass sie früher nicht immer glücklich über ihren Namen war. “Arizona Grace Muse – ich mochte das wirklich nicht, als ich klein war, ich wollte meinen Namen ändern. Ich fand ihn echt peinlich”, gestand sie gegenüber der britischen Zeitung ‘The Telegraph’.

Die Amerikanerin ziert die neueste ‘Estée Lauder’s Modern Muse’ Kampagne für den aktuellen Duft des Labels. In einem exklusiven Videoclip gab sie einen Einblick in ihr Leben und verriet, wer ihre persönlichen Musen seien. “Ich lasse mich von den Leuten beeinflussen, mit denen ich eine schöne Zeit verbringe und das mag ich. Das ist ein Grund, warum ich in London so glücklich bin.”

Der Star kam in Amerika zur Welt, doch zog er vor rund einem Jahr nach Großbritannien. Muse genieße die Gesellschaft von vielen Leuten und sei gern beschäftigt. “Ich laufe gern durch die Straßen von New York, weil es alle paar Blocks anders aussieht. Ich mag die Hektik von New York und auch die von London, ich mag Städte, weil sie so hektisch sind.”

Weiter plauderte das Model in dem Interview darüber, wie sie am liebsten entspannt, und auf den begleitenden Bildern sieht man Arizona Muse mit ihrer Mutter und ihrem vierjährigen Sohn Nikko. © Cover Media

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Molly Sims liebt Bikinis

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Molly Sims (40) zeigt sich gern im Bikini.

Das amerikanische Model trägt gern Bademode und zeigt sich auch nach ihrem ersten Kind, dem kleinen Brooks Alan, den sie mit ihrem Ehemann Scott Stuber (44, ‘Ted’) im vergangenen Jahr bekam, noch stolz im Bikini. Seit der Geburt ihres Kindes ist Sims die Kreativchefin von ‘Molly Sims for Stork & Babe’ und unterschrieb in diesem Zusammenhang einen Vertrag mit Thyme Maternity. Außerdem entwarf sie ein Paar eleganter Pumps für Milk & Honey als Teil ihres Generous-Soles-Programmes.

In ihrer Freizeit entspannt die Schöne gern zusammen mit ihrem Sohn am Strand – am liebsten in ihrem Bikini. “Ich liebe Bikinis. Ich finde es toll, dass man die verschiedenen Ober- und Unterteile miteinander kombinieren kann. Für mich ist ein Bikini einfach der ideale Sommerlook. Am Strand zu entspannen, ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Und vor allem, seit ich Brook habe, schätze ich meine Freizeit noch mehr”, erklärte sie im Interview mit ‘WWD’.

Doch auch für die kältere Jahreszeit hat die Blondine eine Reihe von Outfits, in die sie sich gern hüllt. “Dann kann man seine Garderobe ein wenig abwechseln. Ich trage gern viele Lagen und meine Lieblingsaccessoires sind Hüte und Schals”, fügte sie hinzu.

Styling-Katastrophen sind für das Model, wenn Frauen ein Outfit übertrieben zusammenstellen. “Das ist wohl, wenn ich die passende Haarfarbe zu einem Outfit sehe. Pinkfarbene Haare mit einem pinkfarbenen Outfit”, ist für Molly Sims der größte Fashion-Fauxpas. © Cover Media

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Caroline Winberg: Vom eigenen Erfolg überrascht

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Caroline Winberg (28) kennt das Geheimnis ihres Erfolgs nicht.

Die schöne Schwedin stolzierte bereits bei den Fashion Weeks in Paris, Mailand und New York über den Laufsteg, ist von ihrer Popularität in der Modewelt allerdings verblüfft. So wies sie vor zwölf Jahren, als ihre Karriere ins Rollen kam, kaum Modelqualitäten auf. “Ich habe keine Ahnung”, antwortet sie dem britischen ‘Elle’-Magazin auf die Frage, wie sie es so weit bringen konnte. “Ich konnte damals nicht mal auf High-Heels laufen. Ich verstand die Witze am Set nicht. Und als ich für Chanel Couture lief, wusste ich nicht, wer Karl Lagerfeld ist.”

Auch wenn das Fashion-Business anstrengend sein kann, hat Winberg stets Spaß. “Ich versuche immer, mich zu amüsieren. Selbst wenn ich alleine bin, lache ich ständig”, versicherte die gut gelaunte Schönheit.

Designer-Mode bekommt die Blondine derweil zu ihrem Leidwesen nur selten umsonst. “Schuhe bekommt man allerdings manchmal kostenlos und Michael Kors ist meistens sehr großzügig”, fügte Caroline Winberg wohlwollend hinzu. © Cover Media

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Kate Moss liebt Stiefel

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Kate Moss (39) fühlt sich stärker, wenn sie hohe Stiefel zum Minirock trägt. ?Das britische Supermodel ziert mit ihrem Antlitz die neue Herbst/Winter-Kampagne 2013 der edlen Schuhmanufaktur von Stuart Weitzman (71). Heute Abend wird in Mailand die Launch-Party stattfinden, zu der Moss und Weitzman geladen haben. Die Britin wird als Teil der Kampagne in einem Kurzfilm zu sehen sein, in dem sie zu den Tönen von Nancy Sinatra’s legendärem Song ‘Made For Walking’ durch London stolziert. Mitten im Film hält sie an, um über ihre Liebe zu Schuhen zu sprechen. “Wenn ich Stiefel trage, besonders wenn ich sie zu einem kurzen Rock trage, fühlt es sich an, als müsste man hohe Absätze dazu kombinieren, stattdessen trägt man sie mit längeren Stiefeln, sodass nicht so viel Bein zu sehen ist. Also fühlt man sich stärker”, erklärte sie vor laufender Kamera.

In den Werbefotos zur Kampagne kommen die Endlosbeine der Britin in langen Stiefeln besonders gut zur Geltung. Weitzman wählte Moss für die Kampagne, da diese mit ihrem etwas kantigerem Look die Marke hervorragend präsentiert. In einem Statement ließ der Schuhdesigner verlauten: “Während Moss’ Stil schon seit Jahren inspirierend und bewundernswert ist, so ist ihre kantige Ästhetik nachhaltiger denn je.”

Für Kate Moss war die Arbeit mit Weitzman keine Überraschung, denn die zwei arbeiten seit Jahren zusammen. So empfand sie auch das neue Projekt als pures Vergnügen. “Es hat mir wieder viel Spaß gemacht, mit Stuart Weitzman zu arbeiten, um seine fantastischen Herbststiefel zu zeigen. Die Kampagne mit Mario zu machen, ist immer spaßig und mit so einem großartigen Team fühlt es sich wirklich nicht wie Arbeit an.” © Cover Media

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