Pyper America Smith: Inspiriert von Skater Boys

Pyper America Smith (22) schaut sich privat Looks von lässigen Typen ab. …

Bild von Pyper America Smith

Pyper America Smith (22) schaut sich privat Looks von lässigen Typen ab.

Beruflich wirft sich das Model in aufregende Roben, wie sie es gerade bei der New Yorker Fashion Week für Philipp Plein und bei der Mailänder Modewoche für Moschino und Scervino getan hat. Aber abseits des Laufstegs darf es ruhig eine Nummer entspannter sein:

“Ich schau’ mir auf der Straße viel von den Jungs ab oder auch von den Leuten in meiner Agentur NEXT”, berichtete die Blondine ‘elleuk.com’. “Und von Skater Boys!”

Pyper fand ihre erste Modenschau bei der New Yorker Modewoche sehr aufregend und kann gar nicht genug vom Modeln bekommen: “Ich finde es so toll, dass es beim Modeln so spontan zugeht und dass es einen dabei an interessante Orte verschlägt. Wenn ich mich entscheiden müsste, wo ich leben will, wäre es das West Village in New York. Ich mag dieses hektische Leben und es ist so eine spannende Stadt.”

Das angehende Topmodel ließ sich bereits für Topmarken wie Monler ablichten und möchte mit Leuten wie Steven Klein, Kevin Murphy und Pat McGrath zusammenarbeiten. Sollte sich die Möglichkeit ergeben, hätte die Amerikanerin auch nichts dagegen, wie Cara Delevingne (23) eine Karriere als Schauspielerin zu starten:

“Seit ich klein war, wollte ich im Film oder Fernsehen zu sehen sein. Aber ich möchte so lange es geht modeln. Selbstvertrauen ist dabei das Wichtigste. Wenn man an sich glaubt und sich selbst liebt, dann bringt man es weit. Man sollte es allerdings nicht übertreiben oder sich zu viele Gedanken darüber machen, was die anderen über einen denken”, zeigte sich Pyper America Smith selbstbewusst. © Cover Media

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Marc Jacobs: Finale bei der New Yorker Modewoche

Marc Jacobs (52) gab mit seiner Kollektion den Abschluss der New Yorker Modewoche und ließ dabei zum ersten Mal Emily Ratajkowski (24) über den Laufsteg laufen. …

Bild von Emily Ratajkowski für Marc Jacobs

Marc Jacobs (52) gab mit seiner Kollektion den Abschluss der New Yorker Modewoche und ließ dabei zum ersten Mal Emily Ratajkowski (24) über den Laufsteg laufen.

Das Model, das durch das Video ‘Blurred Lines’ von Robin Thicke (38) bekannt wurde, gab ihr Catwalk-Debüt und trug dabei einen blauen Hosenanzug, dessen Jacke am Kragen, den Ärmelrändern und den Taschen weiß bestickt war und auf der abstrakte Muster prangten. Die dazugehörige weite Hose ging bis zum Knöchel und zeigte spitze weiße Ankle Boots, die mit Spitze verziert waren. Die Haare der Gelegenheitsschauspielerin waren mit Gel zu einer lässigen Tolle frisiert und ihr Augen-Make-up wirkte dank verschmierter Optik dramatisch.

Topmodel Joan Smalls (27) präsentierte ebenfalls Kreationen von Marc Jacobs – sie trug ein hoch aufgeschlitztes rotes Kleid, dessen Schultern besonders betont wurden. Auch hier wurde der Look mit Ankle Boots abgerundet. Sämtliche Models, unter denen sich auch Karen Elson (36), Bella Hadid (19) und die Sängerin Beth Ditto (34, ‘Heavy Cross’) befanden, hatten dramatisches Augen-Make-up. François Nars war dafür verantwortlich:

“Wir mögen es nicht hübsch”, lachte der Make-up-Experte. “Die Frauen sollen interessant und schön aussehen. Ich sehe sie eher als Charaktere, als dass sie direkt aus einem Friseursalon kommen würden. Was auch immer wir für eine Make-up auftragen, die Frauen sollen aussehen, als ob sie schon etwas gelebt hätten.”

Die New Yorker Modewoche ist damit beendet, nun übernimmt London und zeigt Kreationen von Zandra Rhodes, Eudon Choi und Paul Costelloe. © Cover Media

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Xenia Deli: Eine Frage der Gene

Xenia Deli (21) glaubt, dass der Schlüssel zum Modeln ganz einfach in guten Genen liegt. …

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Xenia Deli (21) glaubt, dass der Schlüssel zum Modeln ganz einfach in guten Genen liegt.

Die brünette Schönheit startete als Bademoden- und Unterwäschemodel durch und ist seit ihrem Auftritt in Justin Biebers (21) Video zur neuen Single ‘What Do You Mean?’ nun weltweit ein Begriff. Dem Popstar kommt sie im Clip sehr nahe, was sie natürlich auch ihrem Aussehen zu verdanken hat. Doch wie bekommt man einen tollen Körper wie Xenia?

“Am wichtigsten sind die Gene”, erklärte sie gegenüber ‘elle.com’. “Ich kann wirklich nicht behaupten, dass ich viel im Fitnessstudio trainiere. Für deine Gesundheit und deinen Körper ist Schönheitsschlaf am besten, denke ich. Und versucht, gesund zu essen!”

Wie schon in ihren Werbekampagnen zeigt sich Xenia auch im Bieber-Clip die meiste Zeit über in Unterwäsche. Für sie gar kein Problem. “Ich bin ein Unterwäsche- und Bademodenmodel, für mich ist es also sehr einfach, in meiner Unterwäsche von all den Leuten umgeben zu sein, das ist ganz normal für mich. Ich bin mit meinem Körper und eben auch in Unterwäsche sehr selbstbewusst”, lächelte sie.

Während Xenia Deli in zahlreichen Kampagnen zu sehen ist, wird man sie auf dem Laufsteg wohl nicht so schnell erwischen – sie hält sich mit ihren 170 cm nämlich für zu klein, um bei den Fashion Weeks mitzulaufen. Stattdessen ist ihr langfristiger Plan, irgendwann als Schauspielerin vor der Kamera zu stehen.

“Ich habe schon ein paar Vorsprechen für Filme, mal sehen, wie das läuft. Neben dem Modeln gehe ich zum Schauspielunterricht. Im Moment genieße ich das und mache es mit Leidenschaft”, gab Xenia Deli preis. © Cover Media

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Cara Delevingne: “Ich habe Glück!”

Cara Delevingne (23) ist überglücklich, endlich als Schauspielerin ernst genommen zu werden. …

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Cara Delevingne (23) ist überglücklich, endlich als Schauspielerin ernst genommen zu werden.

Die britische Schönheit fing ihre Karriere zwar als Model an, inzwischen möchte sie das Business aber weitestgehend hinter sich lassen und sich stattdessen als ernst zu nehmende Schauspielerin etablieren. Dank Filmen wie ‘Pan’ oder ‘Margos Spuren’ gelingt ihr das auch immer mehr. Kein Wunder, dass sie am Sonntag [16. August] bei den Teen Choice Awards die Preise für den besten Newcomer sowie den weiblichen Filmstar des Sommers abräumte.

“Vielen Dank für meine Teen Choice Awards!!!! Was für ein großes Glück ich habe. Ich hätte das ohne euch und ohne ‘Margos Spuren’ nie geschafft”, freute sich Cara in einem Post auf Instagram.

Ihre dankbare Botschaft an ihre Fans folgte auf ein Interview mit der britischen Zeitung ‘The Times’, in dem sie preisgab, weshalb sie den Laufstegen der Welt den Rücken kehren wollte.

“Ich bin dadurch in keinster Weise als Mensch gereift”, verriet sie der Publikation. “Und ich vergaß irgendwie, wie jung ich war. Ich fühlte mich so alt.”

Mit dem Stress des Business kam Cara einfach nicht klar. “Ich war monatelang in Kampf-oder-Flucht-Haltung. Einfach konstant nervös. Das ist ein psychisches Ding, denn wenn man sich selbst und seinen Körper und wie man aussieht hasst, wird das immer nur schlimmer und schlimmer.”

Auch mit Belästigungen hatte die Londonerin zu kämpfen. “Ich bin eine kleine Feministin und da wird mir schlecht davon. Das ist schrecklich und widerlich. Man fängt an, wenn man sehr jung ist, und wird ? nicht so tollen Dingen ausgesetzt”, machte Cara Delevingne ihrem Frust über die Branche Luft. © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Arbeit ist nicht selbstverständlich

Rosie Huntington-Whiteley (28) freut sich, wenn das Telefon klingelt – das bedeutet schließlich Arbeit. …

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Rosie Huntington-Whiteley (28) freut sich, wenn das Telefon klingelt – das bedeutet schließlich Arbeit.

Die britische Schönheit modelte bereits für große Labels wie Tommy Hilfiger, Burberry und Victoria’s Secret und ist nebenbei auch als Schauspielerin tätig. Es kommt also so gut wie nie vor, dass Rosie nichts zu tun hat, was sie nach wie vor überrascht. “Das Telefon klingelt immer weiter. Die Leute bieten mir noch immer Möglichkeiten an. Das ist nicht normal. Nicht nach dieser Zeit. Man hat immer im Kopf, dass schon morgen alles vorbei sein könnte”, erklärte sie gegenüber ‘Haper’s Bazaar’. “Der wichtigste Ratschlag, den ich jemals von jemandem bekommen habe, war, dass ich akzeptieren muss, dass dies nicht für immer so bleiben wird. Es gibt ein Verfallsdatum. Spare also lieber dein Geld!”

Ihr Dasein als Model sieht Rosie deshalb auch nicht als Lifestyle, sondern als Karriere. Dennoch will sie bei Shootings nicht nur das schöne Gesicht sein: Sie will auch ihre Meinung einbringen – was ihr allerdings nicht immer gelingt. “Je länger ich das mache, desto kritischer werde ich, wenn ich mir Bilder von mir selbst ansehe. Die Leute vergessen manchmal, dass ich das schon seit 13 Jahren mache und genauso viel Wissen zu einem Shooting mitbringe wie alle anderen auch. Es ist sehr frustrierend, wenn deine Meinung nicht zählt. Ich versuche diese Situationen heutzutage so gut es geht zu verhindern”, verriet Rosie Huntington-Whiteley. © Cover Media

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Die legendäre Stylenite von Michalsky ist zurück

Designer Michael Michalsky ist der Star der Fashion Week.

Die legendäre Stylenite von Michael Michalsky © Timm/face to face 2015Designer Michael Michalsky ist der Star der Fashion Week. Seine Stylenite ist mittlerweile legendär und fidnet immer am Ende der Fashion Week Berlin statt.

Der Abschluss der Fashion Week Berlin wurde auf der Stylenite von Michael Michalsky gefeiert. Das Motto seiner Sommerkollektion für das nächste Jahr lautete „Die Mode ist tot!“. Im Hotel Ritz-Carlton zeigte er unter diesem Motto seine Fashion Show zu der viele Stars geladen waren und bewies damit, dass er auch Couture kann. Denn mit dem Motto wollte der Designer seinen Abgesang auf Fast Fashion verdeutlichen und zeigen, dass es auch anders geht. Im Grand Ballroom ließ er seine Models in atemberaubenden Gewändern über den Laufsteg laufen. Von der Decke hing ein imposanter Kronleuchter, der den Raum und die Models perfekt ausleuchtete.

Der Raum bestand aus einem Meer von Blumen und alle Säulen wurden mit Crysanthemen verkleidet, die für Unsterblichkeit und Vollkommenheit stehen. Diese Elemente spiegelten sich auch in seiner Kollektion wider.

Michalsky zeigte 21 Damen- und 7 Herren-Looks. Für die passenden Beauty Looks zeigten sich Maybelline New York und L’Oréal Professionnel verantwortlich. Die Looks: japanischer Purismus trifft auf einen Hauch Futurismus. Bekannte Models wie Esther Heesch oder Antonia Wesseloh trugen klassische Culottes, kurze Tennisröcke und dramatische Abendkleider in Kombination zu klobigen Plateauschuhen in Weiß oder Silber-Metallic. Durch große Flügeltüren betraten und verließen die Models den Saal.

Die Augenbrauen dazu waren betonte und akkurat in Kombination mit einem dramatisch breiten Lidstrich mit metallischer Außenlinie. Die Haare wurden in kleine Schnecken gedreht.

Die Crysanthemen an den Säulen fanden sich auf Hüten wieder, aber auch als Verzierungen oder Applikationen auf verschiedenen Styles. Die Farben für nächsten Sommer: Weiß, Sorbettöne wie Gelb- und Mint-Nuancen und schwarze Akzente.

Die Gästeliste der Stylenite
In der Front Row der Stylenite saßen Model Franziska Knuppe (40), Schauspielerin Natalia Avelon (35), Sängerin Alina Süggeler (30) sowie Schauspieler Nikolai Kinski (38), der ehemalige Berliner Bürgermeister mit seinem Lebensgefährten und „Breaking Bad“-Star RJ Mitte (23).

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