Gigi Hadid: Zwischen Karrierehoch und Stalker-Prozess

Gigi Hadid (20) erlebt derzeit ein Wechselbad der Gefühle. …

Bild von Gigi Hadid

Gigi Hadid (20) erlebt derzeit ein Wechselbad der Gefühle.

Die schöne Blondine ist das Model der Stunde, feiert einen Karriereerfolg nach dem anderen. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten und so musste sich Gigi vor Kurzem gegen einen Stalker wehren, der angeblich mehrfach versucht hat, in ihre Wohnung in Manhattan einzudringen und es im Juni sogar schaffte. Wie verschiedene Medien nun berichten, muss sich Marcell Porter bald vor Gericht verantworten, die genauen Anklagepunkte sind allerdings nicht bekannt.

Währenddessen geht das Leben des Models weiter – und zwar erfolgreich! Gigi Hadid ziert derzeit das Cover des ‘W’-Magazins: Auf dem Schwarz-Weiß-Bild blickt die Kalifornierin verführerisch in die Kamera, ihre Augen stechen dank eines perfekten Lidstrichs sexy hervor, ihre offenen, toupierten Haare erinnern entfernt an ‘Drei Engel für Charlie’.

Im Begleitinterview sprach die Schöne nicht etwa über ihren Stalker-Horror, sondern konzentrierte sich auf die positiven Aspekte ihres Lebens – wie die Nacktaufnahmen für die Parfüm-Kampagne von Tom Ford, die ihrer Karriere 2014 einen mächtigen Schub gab. “Ich hatte nie Angst, mich nackt ablichten zu lassen, aber ich würde es nicht grundlos tun”, betonte Gigi Hadid selbstbewusst. “Bei Tom war es eine leichte Entscheidung. Wenn man an ein Parfüm denkt, denkt man nicht an Klamotten… Nachdem Tom mich gut fand, kamen viele andere Jobs!” © Cover Media

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Die legendäre Stylenite von Michalsky ist zurück

Designer Michael Michalsky ist der Star der Fashion Week.

Die legendäre Stylenite von Michael Michalsky © Timm/face to face 2015Designer Michael Michalsky ist der Star der Fashion Week. Seine Stylenite ist mittlerweile legendär und fidnet immer am Ende der Fashion Week Berlin statt.

Der Abschluss der Fashion Week Berlin wurde auf der Stylenite von Michael Michalsky gefeiert. Das Motto seiner Sommerkollektion für das nächste Jahr lautete „Die Mode ist tot!“. Im Hotel Ritz-Carlton zeigte er unter diesem Motto seine Fashion Show zu der viele Stars geladen waren und bewies damit, dass er auch Couture kann. Denn mit dem Motto wollte der Designer seinen Abgesang auf Fast Fashion verdeutlichen und zeigen, dass es auch anders geht. Im Grand Ballroom ließ er seine Models in atemberaubenden Gewändern über den Laufsteg laufen. Von der Decke hing ein imposanter Kronleuchter, der den Raum und die Models perfekt ausleuchtete.

Der Raum bestand aus einem Meer von Blumen und alle Säulen wurden mit Crysanthemen verkleidet, die für Unsterblichkeit und Vollkommenheit stehen. Diese Elemente spiegelten sich auch in seiner Kollektion wider.

Michalsky zeigte 21 Damen- und 7 Herren-Looks. Für die passenden Beauty Looks zeigten sich Maybelline New York und L’Oréal Professionnel verantwortlich. Die Looks: japanischer Purismus trifft auf einen Hauch Futurismus. Bekannte Models wie Esther Heesch oder Antonia Wesseloh trugen klassische Culottes, kurze Tennisröcke und dramatische Abendkleider in Kombination zu klobigen Plateauschuhen in Weiß oder Silber-Metallic. Durch große Flügeltüren betraten und verließen die Models den Saal.

Die Augenbrauen dazu waren betonte und akkurat in Kombination mit einem dramatisch breiten Lidstrich mit metallischer Außenlinie. Die Haare wurden in kleine Schnecken gedreht.

Die Crysanthemen an den Säulen fanden sich auf Hüten wieder, aber auch als Verzierungen oder Applikationen auf verschiedenen Styles. Die Farben für nächsten Sommer: Weiß, Sorbettöne wie Gelb- und Mint-Nuancen und schwarze Akzente.

Die Gästeliste der Stylenite
In der Front Row der Stylenite saßen Model Franziska Knuppe (40), Schauspielerin Natalia Avelon (35), Sängerin Alina Süggeler (30) sowie Schauspieler Nikolai Kinski (38), der ehemalige Berliner Bürgermeister mit seinem Lebensgefährten und „Breaking Bad“-Star RJ Mitte (23).

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Goldene Zeiten

Bildquellen: Shutterstock Goldene Zeiten Glitzer und Glamour – wie vielleicht manche von euch wissen, steht die Farbe Gold symbolisch meist für das Beste.

Goldene-Zeiten
Bildquellen: Shutterstock

Goldene Zeiten Glitzer und Glamour – wie vielleicht manche von euch wissen, steht die Farbe Gold symbolisch meist für das Beste. Nicht umsonst zählt das edle Metall seit Menschengedenken zu Königen, Kaisern oder sogar Göttern. Vorbei jedoch die Zeit, als die funkelnde Farbe nur den Höchsten der Hoheiten vorbehalten war. Denn ein leuchtendes Augen Make Up in Goldtönen ist nicht nur ein besonderer Hingucker, sondern zudem auch super gern gesehen. Überall auf der Welt trippeln Models in dramatischen oder auch mal schlichteren Augen Make Up und Gold über die Laufstege.

Für den Alltag eignet sich dabei ein dezenter Look. Dabei kann die Farbe Gold entweder einen leichten Schimmer auf das Augenlid zaubern, oder aber als Lidstrich benutzt werden. Für einen Frischekick kann man gerne eine andere Farbe, wie beispielsweise Türkis kombinieren. Mit der richtigen Farbnuance lässt sich Gold auch mit dunklerem Blau, Braun oder sogar Orange mischen. Je nachdem, wie einem der Gusto eben so steht. Hauptsache ist hierbei wohl, dass man nicht ganz so dick aufträgt, man möchte ja schließlich nur begrenzt mit der Sonne um die Wette glitzern. Abends darfs dafür auch gern mal dramatischer und intensiver sein. Auch wenn der Ganz in Gold Look für kaum einen Anlass wirklich geeignet ist, kann man abends wie üblich ein bisschen mehr auftragen. Einfach als goldene Smokey Eyes oder als intensiven Lidstrich und bestimmt keiner wird mehr den Blick so schnell abwenden können. Selbst Cleopatra würde beim Anblick dieses Make Ups verblassen! Continue reading “Goldene Zeiten”

Beauty Basics, Teil 4: dekorative Kosmetik

Heute folgt der letzte Teil meiner Beauty Basics-Serie. Nach 1) Gesichtspflege, 2) Körperpflege, 3) Haare halte ich nun meinen Kosmetikbeutel klein.

1) Dekorative Kosmetik

Es gibt keine Mascara-Revolutionen, schon gar nicht mit jeder monatlichen Hefterscheinung. Es gibt Wimperntuschen, die verschmieren (nicht wasserfest), es gibt Wimperntuschen, die verschmieren und das Verschmierte lässt sich schlecht wegreiben (wasserfest), es gibt Wimperntuschen, die besonders viel Farbe auf Wimpern ballern und sie damit dichter erscheinen lassen und es gibt Wimperntuschen, die Wimpern feiner, geschwungener und länger aussehen lassen.

Prada Kosmetikbeutel Brauenstift Babor Mascara Helena Rubinstein Concealer Eyeliner Eyeko Compact Powder Armani

1. Mascara. Wer seine Wimperntusche gefunden hat, kann bei dieser einen getrost bleiben. Sie überlebt nicht nur aufgrund ihrer Füllmenge die kommenden Trends. Wer – wie ich – allein für das Aussehen einer Mascara-Hülle bereit ist, mehr auszugeben, dem empfehle ich Babor (20 Euro) oder Chanel, Helena Rubinstein und Armani (jeweils um die 30 Euro) – machen alle sehr schöne Wimpern. Aber Maybelline (9 Euro) ist, rein ergebnisorientiert betrachtet, auch eine gute Wahl.

2. Lidschatten, Kajal & Co. Brauchen wir eine Lidschatten-Palette? Ich meine, tragen wir morgens wirklich erst den hellsten Ton breitflächig, dann den zweithellsten Ton weniger breitflächig und anschließend die dunkleren Farben auf dem beweglichen Augenlid auf? Also mir reicht ein Lidstrich-Filzstift (idiotensicher, z.B. ‘Visual Eyes Liquid Eyeliner’ von Eyeko , circa 16 Euro) für alle Tages- und Nachtzeiten aus. Die Lidschatten von Chanel, Armani & Co. (alle super) stapeln sich trotzdem. Arrrgh.

3. Concealer. Helena Rubinsteins ‘Eye Urgency’ aus der Prodigy Powercell-Serie fits all. Damit kaschiere ich Augenringe, gerötete Lider und Pigmentflecke. Bei Bedarf und Zeit auch mit einem extra Pinsel.

4. Puder. Wer gern in die Sonne geht, benötigt zwei: eines für die blassere und eines für die gebräunte Haut. Meine Favoriten sind die Kompaktpuder von Shiseido in der hellblauen Dose (beugt Unreinheiten vor und hat einen Lichtschutzfaktor von 15) und die Compact Foundation ‘Lasting Silk’ von Armani – macht auch keine Pickel, hat einen hohen LSF, ist mit der Farbe 5.5 perfekt für meine sonnenverwöhnte Haut und ist in der matten Dose mit Abstand die schönste von Welt! Refill: circa 35 Euro.

5. Make-up. Lasse ich nach der Kombination aus Concealer und Kompaktpuder weg.

6. Brauenstift. ’03 grey-brown’ von Babor hat den perfekten Farbton – auch bei meinen Freundinnen, die alle einen anderen Haut- und Haarton haben als ich. Wenn es denn mal etwas dramatischer sein soll, kann man auch den Eyeliner (siehe 2.) bemühen.

7. Nagellack. Ein klassisches Rot und ein starkes Pink – beides in den quadratischen Gläsern von Estée Lauder würden absolut reichen. Die Farbtöne (‘N0 Red Ego’ und ‘N4 Tumultuous Pink’) sind perfekt, trocknen schnell und die Flaschen sehen gut aus. Einen Überlack und einen rillenfüllenden Unterlack gibt es in gleicher Flasche von Estée Lauder (je circa 22 Euro) – solche Lacke bekommt man natürlich auch für ein Zehntel des Preises in der Drogerie (z.B. von Niveau (“Base & Top Seine”) oder P2 (“Mega Shine Top Coat”). Der Unterlack ist notwendig, damit sich die Nägel nicht verfärben und ich trage ihn oft auch pur.

8. Lippen. Ein Pflegebalsam (Biotherm Butter) und drei Farben: Knallrot (Armani), Rosenholz-Rot (Givenchy) und was Koralliges (Mac). Die Schublade könnte so aufgeräumt sein!

Armani Lippenstift Mac Lippenstift Nagellack Estée Lauder Modepilot

PS.: Je kleiner das Kosmetiktäschchen, desto weniger schleppt man mit sich rum. Es muss nicht gleich Prada (150 Euro) sein, aber die Kombination aus Nylon und Reißverschluss bewährt sich. Und die Größe eines Schlampermäppchens (weiche Aufbewahrung von Schreibutensilien in der Schule) auch. Wichtig: ein ungespitzter Brauen- oder Kajalstift müssen der Länge nach reinpassen. Das hat Prada millimetergenau bedacht.

Fotos: Modepilot