Karlie Kloss: So kam es zur Jeans-Kollaboration

Für Karlie Kloss (22) lief ihre Entwicklung zur Designerin ganz natürlich ab.

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Für Karlie Kloss (22) lief ihre Entwicklung zur Designerin ganz natürlich ab.

Das gefragte Model hat gerade seine bereits zweite ‘Forever Karlie’-Mini-Kollektion für die Jeansmarke Frame Denim auf den Markt gebracht und zwei neue Entwürfe bei einer Launchparty in New York präsentiert. Dort sprach Jens Grede, einer der Gründer der Marke, darüber, wie es überhaupt zu der Kollaboration mit der Laufstegschönheit kam.

“Das war eine ganz organische Sache”, verriet er ‘fashionista.com’. “Karlie wollte Frame tragen, aber passte nicht in unsere Jeans. Also machten wir Jeans für sie und sie meinte ‘Es gibt mehr Mädchen wie mich, ihr solltet diese Jeans produzieren.’”

Auch Erik Torstensson, der zweite Chef von Frame Denim, ist begeistert von dem Topmodel und kann gar nicht fassen, wie involviert Karlie in den gesamten Designprozess ist. “Ich habe vorher schon viele Kollaborationen auf andere Art und Weise gemacht und war sehr überrascht, wie viel Zeit uns Karlie gab um daran zu arbeiten. Das ist wirklich Karlies Produkt. Sie weiß ganz genau, was sie gerne trägt und was der Kunde tragen kann. Frame hatte schon immer einen Fuß in den 70ern – die Frauen waren so schön und feminin, eine wahre Frau für Hetero-Männer! – und Karlie hat sich darauf eingelassen”, freute sich der Kreativkopf gegenüber ‘style.com’.

Dieser Retro-Look fand besonderen Anklang bei der hübschen Blondine. “Meine Mutter war ein echtes Schnuckelchen in den 70ern, also stritten meine Schwester und ich uns früher immer um ihre tollen Vintage-Sachen. Natürlich war ich ein bisschen größer und konnte einige der Hosen nicht tragen! Aber da ist etwas an diesem Jahrzehnt, das irgendwie immer mit meinem Stil im Einklang ist: einfach, amerikanisch, ein einfaches T-Shirt mit einer perfekten Jeans, aber total schön”, begeisterte sich Karlie Kloss. © Cover Media

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Miranda Kerr: Keine Feinschmeckerin

Das Essen muss Miranda Kerr (32) nicht schmecken, solange es gesund ist.

Bild von Miranda Kerr

Das Essen muss Miranda Kerr (32) nicht schmecken, solange es gesund ist.

Dass sie auf ihr Aussehen achtet ist klar, das gehört immerhin zu ihrem Modeldasein dazu. Wenn es um ihre Ernährung geht, macht Miranda keine Kompromisse, auch wenn sie selbst darunter leidet.

“Ich bin ziemlich gut darin, ekelige Sachen zu essen, solange sie gesund sind! Dazu trinke ich auch regelmäßig Ginsengtee. Ich habe so einen koreanischen Ginsengtee bekommen, den nehme ich in einer Thermoskanne zur Arbeit mit”, verriet Miranda ‘vogue.com.au’. “Löwenzahntee trinke ich auch, mit Ziegenmilch und Ahornsirup, das ist gesünder als echter Zucker. Ahornsirup nehme ich auch beim Kochen. Ich habe mal gehört, dass es ungesund ist, Honig zu erhitzen, deswegen nehme ich lieber Ahornsirup.”

Miranda wohnt in Los Angeles, wo die Menschen bekanntlich gerne gesund leben. Die Catwalk-Schönheit wollte sich aber schon immer gut ernähren, die Stadt habe damit nichts zu tun, betonte sie.

Das Model ist sogar selbst Life-Coach und nimmt ihren Job sehr ernst. Auf ihr Wohlbefinden achte sie auch, indem sie genug Schlaf bekommt.

“Ich schalte oft eine App an, die ‘Sleep Cycle’ heißt. Da gibt es Meereswellen zu hören, dazu ein Gebet. Ich habe es mir gerade erst heruntergeladen”, lächelte sie.

Die App hilft ihr beim Einschlafen, sogar ihr Sohn Flynn (3) höre den Geräuschen zu. Miranda Kerr lässt sie nachts nämlich mit der Soundanlage durchs ganze Haus schallen. © Cover Media

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Grace Hartzel: Frei und nostalgisch

Grace Hartzel (19) kleidet sich am liebsten “nostalgisch”.

Bild von Grace Hartzel

Grace Hartzel (19) kleidet sich am liebsten “nostalgisch”.

Das Model ist zwar noch jung, hat es aber schon weit gebracht: So lief sie zuletzt bei der Paris Fashion Week für die Labels Givenchy und Valentino über den Laufsteg.

Viele Teenager experimentieren noch mit ihrem Look, Grace ist hat ihren Stil aber schon gefunden.

“Frei und nostalgisch: Ich liebe es, Gothic-Schmuck mit ätherischen Kleidern und bauschigen Blusen zu kombinieren”, beschrieb sie ihren Look im Gespräch mit der britischen ‘Vogue’. “Ich beginne mit einer Form aus den 60ern oder 70ern, dann kommen Accessoires mit einem Hauch Victoriana dazu.”

Am liebsten trägt Grace ihren Rucksack von Saint Laurent und man findet sie nur selten ohne ihre vielen Halsketten. Ihre Lieblingsdesigner verriet sie auch, darunter war Saint Laurents Hedi Slimane (46), weil sie seinen “dunkle Kreativität” so interessant findet.

Grace wurde als Teenie in einem Restaurant entdeckt, danach ging alles ganz schnell. Für andere junge Models hatte die Schönheit also ein paar Tipps parat:

“Man muss in die Rolle finden, ich schaue mir als Inspiration immer Schauspielerinnen wie Tilda Swinton an. Versuche auch, dich mit der Stimmung des Shootings bekannt zu machen. Nutze die Referenzen des Stylisten als dein Skript.”

Musik hört Grace Hartzel auch gerne vor einem Job, Jimi Hendrix (?27) gehört dabei zu ihren Favoriten. © Cover Media

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Hannah Davis: Sexy? Ich?

Hannah Davis (24) hält sich für zu ruppig, um sexy zu sein.

Bild von Hannah Davis

Hannah Davis (24) hält sich für zu ruppig, um sexy zu sein.

Da würden der Schönheit sicherlich viele Leute wiedersprechen, das Model landete nämlich in diesem Jahr auf dem heiß-begehrten ‘Sports-Illustrated-Swimsuit-Issue’-Cover.

Hannah zeigt sich auf dem Magazin im klitzekleinen Bikini und zieht dazu noch provokant das Unterteil etwas herunter. Dennoch kommt sie sich im wahren Leben ganz anders vor.

“Wenn ich model, bin ich komplett anders, bei der Arbeit schalte ich einfach um”, erklärte sie ‘Yahoo! Beauty’. “Denn für mich ist es ja wirklich die Arbeit. Keiner, der mich kennt, würde sagen, dass ich sexy bin. Ich bewege mich nicht sexy, ich gehe mit Sachen eher ruppig um. Ich habe große Hände und Füße, das ist überhaupt nicht elegant! Am Set, bei der Arbeit, muss ich mich wirklich anstrengen”.

Sexy fühlt sie sich zwar nicht immer, dafür verriet Hannah aber, wann sie sich am schönsten vorkommt. Das Model fühlt sich am Strand am wohlsten, wenn sie schön braun ist und kein Make-up trägt.

Sie musste immerhin schon mehrere Jahre lang viel Schminke vor der Kamera tragen, mit 14 fing sie schon an zu modeln.

“Es war nicht immer einfach. Ich habe viel von der Schule verpasst”, gab Hannah Davis zu. “Mein erster Job war mit Ralph Lauren. Ich lernte ihn persönlich kennen und gleich am nächsten Tag stand ich für seine Show auf dem Laufsteg. Er brachte mir bei, dass ich Mode nicht allzu ernst nehmen muss. Als ich ihn zum ersten Mal traf, hatte ich Cowboy-Stiefel an und sofort meinte er, dass mein Stil super ist. Er gab mir Selbstbewusstsein und nahm mir die Angst vor der Fashion-Welt”. © Cover Media

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Georgia May Jagger: Inspiriert von Drag Queen

Georgia May Jagger (23) ist ein großer Fan von Drag Queen RuPaul (54).

Bild von Georgia May Jagger

Georgia May Jagger (23) ist ein großer Fan von Drag Queen RuPaul (54).

Die schöne Britin zählt zu den stylischsten Frauen der Modebranche ? sowohl auf dem Laufsteg als auch privat. Ihr gutes Aussehen hat sie von ihren berühmten Eltern, Rolling-Stones-Legende Mick Jagger (71, ‘Paint It Black’) und Ex-Supermodel Jerry Hall (58), geerbt. Kein Wunder also, dass Georgia selbst auch die Modewelt aufmischt.

Natürlich gehört ihre Mutter auch zu ihren modischen Vorbildern, allgemein haben es dem Jungstar aber vor allem Menschen angetan, die in Sachen Mode auch etwas riskieren ? so wie Drag Queen RuPaul (‘RuPaul?s Drag Race’). “Ich mag Menschen, die furchtlos sind. RuPaul ist eine große Ikone für mich. Ich liebe seine Extravaganz. Ich habe überall Bilder von ihm und auch von Dolly Parton”, schwärmte die Fashionista im Interview mit der britischen Zeitschrift ‘Grazia’.

Doch auch fiktionale Charaktere haben es Georgia angetan. So wirbt sie zurzeit im Minnie-Mouse-Look für eine Ausstellung über die Kultfigur, die im September während der Fashion Week in London stattfinden soll. “Ich habe Minnie schon immer geliebt. Ich habe sogar ein Bad im Minnie-Style, rot mit weißen Punkten. Ich mach keine Witze!”, gestand das Topmodel lachend.

Doch Georgia schlägt nicht nur nach ihrer Mutter Jerry Hall, auch von ihrem berühmten Papa hat sie scheinbar etwas geerbt. So verriet sie der Publikation, dass sie vor Kurzem mithilfe ihres Freundes Josh McLellan zusammen mit ihren Model-Kolleginnen und Freundinnen Cara Delevingne (22, ‘Margos Spuren’) und Suki Waterhouse (23, ‘Die Bestimmung ? Insurgent’) einen Song geschrieben hat. “Wir schrieben eines Abends einen Country-Song. Mein Freund produziert Musik, also half er uns, einen Beat zu kreieren und wir schrieben den Text. Es geht um Mädels, die ohne Männer im Auto unterwegs sind, Radio hören und solche Sachen. Wir machten ein paar Songs”, verriet sie. Gibt es also bald schon die erste Supermodel-Girlgroup? “Vielleicht”, lächelte Georgia May Jagger. “Aber wir brauchen erst noch eine weitere Strophe. Es hatte nur eine …” © Cover Media

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Erin Wasson: Kollektion mit PacSun

Erin Wasson (33) und PacSun machen gemeinsame Sache.

Bild von Erin Wasson

Erin Wasson (33) und PacSun machen gemeinsame Sache.

Die gebürtige Texanerin zählt zu den gefragtesten Models der Welt, landete schon auf den Titelblättern von Magazinen wie ‘Allure’ und ‘Esquire’ und lief für renommierte Labels wie Armani und Gucci über den Catwalk. Auch als Designerin versuchte sich die Schönheit bereits und brachte eine eigene T-Shirt-Kollektion mit witzigen Slogans auf den Markt. Scheinbar hat ihr die Arbeit so sehr gefallen, dass sie jetzt erneut Mode designte. Dieses Mal schloss sie sich mit der kalifornischen Modekette PacSun zusammen, um die Linie ‘P.S. Erin Wasson’ zu entwerfen.

Unter dem Motto ‘Land of the Free’ (‘Land der Freien’) reflektiert die Kollektion ihre Western-Wurzeln und verschmilzt diese mit Americana-Looks. Zu den Teilen gehören deshalb auch Overalls und Schlaghosen.

“Auf diesem Abschnitt des Weges bin ich diesem Kunden sehr nahe, dem jüngeren Mädchen, das sehr hip ist und weiß, was los ist. Ich habe das Gefühl, ich kann diesen Mädchen diese Authentizität bieten”, erklärte Erin ‘WWD’ den Gedanken hinter ihren Entwürfen. “Ich wollte mich einfach an diese Dinge halten, die auf mich zutreffen und diese dann auf die Teile übertragen.”

Insgesamt besteht die Kollektion aus 25 Teilen, die umgerechnet zwischen 23 und 55 Euro kosten und ab 13. Mai in den rund 315 Läden von PacSun sowie online erhätlich sein werden.

“Wir haben einige Artikel, die wir auch so bei PacSun verkaufen könnten, vielleicht mit einem kleinen Twist”, verriet Heather Brown, Designchefin der Frauenabteilung der Kleidungsmarke. “Wir haben auch einen Western-Bodysuit und normalerweise würden wir keinen Western-Bodysuit mit Nieten machen, aber wir wollten dieses Showstopper-Teil haben, weil das eine trendbewusstere Kundin anzieht.”

Auch Geschäftsführer Gary Schoenfeld hofft darauf, dass die Kollaboration mit Erin Wasson etwas ältere Frauen anlockt ? das normale Alter von PacSun-Kunden liegt nämlich zwischen 17 und 24. Wenn alles gut läuft, hat das Topmodel auch schon Ideen für weitere Kollektionen. “Mehr als alles andere sehe ich das als Chance für mich, um eine Marke aufzubauen und etwas Langlebiges zu schaffen. Und mehr als nur ein paar Saisons dabeizubleiben”, zeigte sich Erin Wasson hoffnungsvoll. © Cover Media

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