Georgia May Jagger: Nicht ohne meine Sonnenbrille

Georgia May Jagger (22) liebt ihren Sonnenbrillen-Look im Sommer, vermisst dafür aber ihre Wintermäntel.

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Georgia May Jagger (22) liebt ihren Sonnenbrillen-Look im Sommer, vermisst dafür aber ihre Wintermäntel.

Die Britin liebt den Sommer und als Gesicht von Sunglass Hut trägt sie auch immer die neuesten Sonnenbrillen-Trends. Doch trotz ihrer Vorliebe für heiße Temperaturen, ist die schöne Blondine frustriert, wenn sie aufgrund des Wetters ihre Lieblings-Looks nicht tragen kann: “Es kommt immer dieser Punkt im Sommer, an dem ich zwar nicht will, dass der Winter kommt, ich aber gleichzeitig meine Herbstklamotten tragen möchte ? sowie die ganzen coolen Jacken”, lachte sie im Interview mit ‘teenvogue.com’. “Ich habe diese blaue Lederjacke, aber sie ist jetzt zu heiß zum Tragen und das nervt mich wirklich sehr. Ich liebe große Mäntel ? Ich habe diesen einen von Isabel Marant, aus Tweed, der ist riesig, den kann ich momentan auch nicht tragen. Ich war total besessen von weißen Mänteln wie Olivia Pope [aus der Fernsehserie ‘Scandal’] sie trägt.”

Das Model ist ein großer Fan der Fernsehserie und machte sich sogar auf die Suche nach den Handtaschen, die Olivia alias Kerry Washington (37, ‘Django Unchained’), in der Show trägt.

In der Sunglass-Hut-Kampagne sieht Georgia May Jagger in ihren Sommer-Outfits und mit den verschiedenen Sonnenbrillen umwerfend aus. Das Accessoire ist ein wichtiger Teil ihres Looks geworden: “Sonnenbrillen sind für mich mittlerweile genauso wichtig wie Schuhe oder Handtaschen – ich wechsle sie ständig, dem Outfit entsprechend. Das ist die Idee hinter der Kampagne. Sie haben 94 Sonnenbrillen, also jede Menge Auswahlmöglichkeit”, schwärmte sie. “Ich mag die klassischen verspiegelten Modelle, aber die mit den Edelsteinen und Mustern sind auch toll. Auch wenn man ganz in Schwarz gekleidet ist, kann man eine Sonnenbrille aufsetzen und wenigstens so aussehen, als ob man es probiert hätte. In Bezug auf die Form setze ich vor allem auf die runderen Exemplare und ich finde die Brillen, die man zusammenfalten kann, toll ? vor allem jetzt wo ich so viel reise. Die kann man ganz leicht einpacken”, begeisterte sich Georgia May Jagger. © Cover Media

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Elle Macpherson: Stressfrei dank Meditations-Videos

Elle Macpherson (50) bedient sich “Visualisierungen”, wenn sie gestresst ist.

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Elle Macpherson (50) bedient sich “Visualisierungen”, wenn sie gestresst ist.

Das Model steht seit Jahrzehnten an der Spitze, aber das heißt nicht, dass sie sich an den Stress in der Branche gewöhnt hätte. Wenn sich die Schönheit also zu viele Gedanken macht, hat sie für sich ein paar Techniken entwickelt, die sie sofort beruhigen. “Wenn ich gestresst bin, nehme ich mir 15 Minuten und dann atme ich, ich wende Visualisierungen an und folge einer Anleitung eines Meditations-Videos”, erklärte sie gegenüber ‘Mail Online’.

Ihre unglaubliche Figur bescherte ihr in der Branche den Spitznamen ‘The Body’ und die Australierin arbeitet noch heute hart dafür, ihn in Form zu halten. Das bedeutet, dass sie auch nicht alles isst und sich mit Sport fit hält. “Ich trinke nach dem Mittagessen nie Kaffee und trinke drei Liter Wasser pro Tag, es ist der wichtigste Tipp, den ich geben kann”, riet die einstige Laufsteg-Grazie. “Ich nenne es Sport und nicht Workout und ich liebe alles, was mich nach draußen verschlägt, wie Skifahren, Wandern, Wasserskifahren, Laufen, Fahrradfahren und Reiten. Ich schätze es, dass man all das in Amerika einfach machen kann, aber ich würde jedem empfehlen, 45 Minuten pro Tag Sport zu treiben, selbst wenn es nur ein Spaziergang ist, um ein bisschen frische Luft zu bekommen.”

Manche Dinge fielen dem Modestar aber nicht immer leicht. Elle rührt derzeit die Werbetrommel für ihr Nahrungsergänzungsmittel ‘The Super Elixir by WelleCo’, ein Pulver, das man in eine Suppe, in einen Smoothie oder Salat geben kann und das dem Körper dabei hilft, bestmöglich zu funktionieren. Es wurde von einem Arzt speziell für Elle entwickelt, als sie sich nicht so gut fühlte. “Seit Jahren habe ich Vitamine und Pulver eingenommen. Ich habe alternative Medizin wie Akupunktur und Reflexzonenmassage probiert. Ich bin ein Pescetarier [Verzicht auf Fleisch gleichwarmer Tiere], ich trinke nicht, nehme keine Drogen oder rauche nicht, also was kann ich sonst noch tun? Etwas hat für mich nicht funktioniert und ich sagte meinem Arzt, dass ich mich nicht gut fühle”, erinnerte sie sich. Es wurde herausgefunden, dass der Körper des einstigen Topmodels vermutlich wegen ihres stressigen Lebens zu säurehaltig war. Nachdem das Elixier kreiert wurde, fühlte Elle Macpherson schnell wieder neuen Auftrieb. © Cover Media

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Miranda Kerr: Karriere als Schmuckdesignerin?

Miranda Kerr (31) hat angedeutet, dass sie mit Swarovski gemeinsame Sache machen wird.

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Miranda Kerr (31) hat angedeutet, dass sie mit Swarovski gemeinsame Sache machen wird.

Die Berufsschönheit ist seit dem vergangenen Jahr das Gesicht des edlen Schmuck-Unternehmens, doch es scheint, als ob die Laufsteg-Grazie mehr als nur schön für die Marke posieren möchte. Bei einer heutigen Pressekonferenz, in der sie über ihre Arbeit mit der Firma sprach, erzählte sie, dass sie in den künftigen Design-Prozess der Kreationen involviert sein werde. “Was ich an Nathalie [Colin, Kreativchefin von Swarovski] so liebe, ist, dass sie zuhört und dann fragt: ‘In Ordnung, toll, wenn du es magst, werden wir das so machen und wie würdest du es tragen?’ Es ist wirklich erfrischend, mit einer Marke zu arbeiten, die diesen Beitrag schätzt”, zitierte ‘vogue.com.au’ das Topmodel. Diese Aussage führte natürlich dazu, dass die Australierin gefragt wurde, ob sich die Zusammenarbeit in Zukunft erweitern werde und ob ein konkretes Projekt in der Pipeline stünde. “Definitiv, denke ich ? tatsächlich hat sie wirklich ein Auge für Schmuckdesign”, schwärmte Colin daraufhin von Kerrs Qualitäten.

Die Catwalk-Queen sprach außerdem darüber, dass sie so gerne mit Swarovski arbeite, da die Mitarbeiter wirklich freundlich wären und es wie bei einer Familie zuginge. Ein weiterer Pluspunkt wäre, dass das Unternehmen so viele Stücke anbietet, was es für den Kunden leicht macht, sich für jeden Anlass etwas Passendes auszusuchen.

Weiterhin sprach Nathalie Colin über den Design-Prozess und erklärte, dass ein Team von Menschen aus 21 verschiedenen Nationen dahinter stecke – eine wahre Inspiration. “Von Anfang an habe ich mich selbst mit einem Team von vielseitigen und sehr unterschiedlichen Leuten umgeben. Es ist sehr wichtig, von Menschen umgeben zu sein, die eine andere Ansicht haben”, befand die Geschäftsfrau. “Ich wollte nie von Klonen meiner selbst umgeben sein, weil das langweilig wäre.”

Zu dem gestrigen Swarovski-Event trug der einstige ‘Victoria’s Secret’-Engel ein schwarzes Kleid mit floralen Mustern, zu dem er eine Statementkette kombinierte. Für die Schönheit sei so ein Accessoire unerlässlich. “Ein Statement-Teil wie einen Ring oder eine Kette kann ein Outfit wirklich aufwerten. Man kann es so von einem Tages- zu einem Abend-Look verwandeln”, zitierte ‘Mail Online’ Miranda Kerr. “Doch es gibt wirklich keine Regeln, ich ziehe mich gerne so an, wie ich mich in dem Moment fühle. Ich habe immer Optionen für den Fall, dass sich meine Stimmung an dem Tag ändert.” © Cover Media

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Lyndsey Scott: Ich wurde gemobbt

Lyndsey Scott (23) wurde jahrelang in der Schule gehänselt.

Bild von Lyndsey Scott

Lyndsey Scott (23) wurde jahrelang in der Schule gehänselt.

Die Schöne arbeitete im Laufe ihrer Karriere für Labels wie Calvin Klein und Victoria’s Secret. Als Teenager war der Star jedoch ein Opfer ständiger Lästereien. Es fiel ihr nicht leicht, die Kritiken zu verkraften und genug Selbstbewusstsein aufzubauen, um den Laufsteg zu erobern. “Eines meiner größten Probleme war, dass ich nicht verstand, warum ich gemobbt wurde”, erklärte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’. “Ich dachte, dass irgendetwas mit mir falsch sein müsse. Ich war sehr dünn – deshalb machten sie sich über mich lustig. Sie nannten mich Monster. Ich wog vielleicht 36 Kilo und war 1,73 Meter groß.”

Scott besuchte eine schicke Privatschule in New Jersey, ihren Eltern verheimlichte sie ihre Probleme in der Schule jedoch. Mittlerweile ist das Model selbstbewusst und erfolgreich, damals war sie aber wie ein Schatten ihrer selbst. “Während der ersten drei Jahre war ich die einzige Farbige. Am Ende war ich schrecklich ruhig. Ich konnte kaum mit den Leuten sprechen, ohne in Tränen auszubrechen. Die Leute schubsten mich herum. In einem Kurs schmissen sie immer wieder meine Bücher auf den Boden. Ich wurde zu Partys eingeladen, nur um dann wieder ausgeladen zu werden. Ich war deprimiert und mir war alles egal”, erinnerte sie sich.

Doch das Model erholte sich von den fiesen Lästereien und ging aufs College, bevor sie anfing, vor der Kamera zu arbeiten. Ihren ersten großen Job landete sie für Calvin Klein. “Ich hatte ein Treffen mit ihnen und sie sagten mir auf der Stelle, dass sie mich wollten. Zu diesem Zeitpunkt wäre mir jeder Job recht gewesen, aber das war wirklich ein großer Schock. Ich musste mich selbst monatelang zwicken”, lachte Lyndsey Scott. © Cover Media

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Inès de la Fressange: Qualität und Style

Inès de la Fressange (56) glaubt, dass es in der Welt der Mode um “Verlangen” geht.

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Inès de la Fressange (56) glaubt, dass es in der Welt der Mode um “Verlangen” geht.

Das ehemalige französische Model tat sich mit der japanischen Marke Uniqlo für eine Sonderkollektion zusammen, die noch in diesem Monat in die Läden kommt. Naoki Takizawa, der Kreativchef des Unternehmens, half ihr dabei, ihre Vorstellungen umzusetzen, die sich am Ende in einer Linie von über 70 Stücken zeigten. Unter den Designs finden sich auch Kleider mit eingearbeiteten BHs.

Die Französin ist froh über das Ergebnis und dass sie so qualitativ hochwertige Kleidung zu einem erschwinglichen Preis anbieten kann – für die Teile aus der Kollektion müssen die Kundinnen nicht sparen. “In der Mode geht es um das Verlangen. Wenn wir Schuhe oder Kleidung kaufen, ist es üblicherweise nicht, weil wir sie brauchen – wir brauchen nicht mehr Kleidung. Wir brauchen mehr Geld, um Kleidung zu kaufen, weil die Sachen enorm teuer sind. Wir wollen Qualität und Style. Wir wollen etwas Neues, aber wir haben kein Vermögen, das wir ausgeben können”, bemerkte sie gegenüber ‘fashion.telegraph.co.uk’. Daher lege sie auch genau auf diese Punkte Wert und die Zusammenarbeit mit dem Label war ein verständlicher Schritt, da sie selbst auf die Ware des japanischen Unternehmens stehe. “Ich war Kundin von Uniqlo, ging zur Mittagszeit hin, kaufte etwas, weil wir da wenigstens nicht auf die Preise schauen müssen. Manchmal gehe ich in Läden und sage, dass es egal ist, ich werde nicht auf die Preise schauen – in der [Pariser] Montaigne-Straße – aber dann ist es sogar mehr als ich erwartet hätte. Die Mode wurde so verrückt. Es geht nicht nur darum, etwas mit einem Namen zu versehen, um Presse zu bekommen. Wir haben an die Kunden gedacht, bevor wir an die Journalisten dachten.”

In der Kollektion sind außerdem ein roter Cardigan und ein lang kariertes Top zu finden – ganz normale Mode, die man auch im Alltag tragen kann. Das war Inès de la Fressange äußerst wichtig. “Es gab in den 80er- und 90er-Jahren eine Verwechslung, dass teuer das Beste ist. Qualität, Kreativität, Gewandtheit im Umgang, all das ist wichtig. Nicht die Marke, es ist die Kreativität, die Idee. Und die Kleidung. Sie ist keine Kunst, sie ist da, um getragen zu werden”, erklärte sie stolz. Ihr war auch wichtig, dass sich die Linie an Frauen mit den verschiedensten Konfektionsgrößen richtet. “Sie soll nicht nur von Models getragen werden. Alle meine Freunde sind zu groß, zu klein, zu dick, zu drall, sie sehen gut aus – aber sie sind keine Models. Ich halte das für interessant, jeden wunderschön zu machen, weil Models jedes alte weiße T-Shirt anziehen und immer noch umwerfend aussehen können.”

Inès de la Fressange bringt mit ihrer Linie also Kleidung auf den Markt, die auch von Frauen jenseits der Size Zero geliebt werden soll. © Cover Media

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Caroline de Maigret: Ich und Stilikone?

Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

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Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

Das Model wurde zu einem Fashion-Vorbild und wird für seine modischen Outfits bewundert, die es während der Pariser Fashion Week präsentierte. So ganz kann die Berufsschönheit allerdings nicht verstehen, woher die Begeisterung rührt. “Ich bin überrascht, eine Streetstyle-Ikone zu sein”, sinnierte sie in der aktuellen Ausgabe des britischen ‘Elle’-Magazins. “Ich habe das Gefühl, dass ich mich jeden Tag meines Lebens gleich kleide.”

Wenn sie sich dann doch mal aufbrezeln möchte, entscheidet sie sich gerne für einen edlen Anzug von Haider Ackermann – eine Frau wirkt ihrer Ansicht nach darin unglaublich sexy. Ein modisches No-Go für sie angeberisch zu wirken. “Ich wurde in einem sozialistischen Land erzogen, wo es vulgär war, seinen Reichtum zu zeigen”, erklärte sie. “[Ich schätze] schöne Stoffe und Schnitte. Ich habe lieber einen wunderschönen Pullover, als zehn, die nur in Ordnung sind.”

Wenn es darum geht, sich Modenschauen anzusehen, freue sie sich besonders auf die Kreationen von Karl Lagerfeld (80), der für das französische Luxuslabel Chanel designt. “Coco Chanel war eine klasse Aktivistin und Feministin”, schwärmte sie. Ein weiterer Pluspunkt: Die Marke renne keinem Hype hinterher. “Chanel folgt keinen Trends. Sie machen ihr eigenes Ding, was ich als chic empfinde.”

Wie das klassische Unternehmen bevorzugt auch die Laufsteg-Schönheit einen eleganten und simplen Look. Ihr subtiler Stil gründe sich vielleicht auch auf ihre französische Erziehung. “Meine Herangehensweise an Beauty ist ziemlich leicht; ich neige dazu, sehr natürlich auszusehen. Man stellt bei französischen Frauen fest, dass es schlecht ist, wenn man zu viel Make-up trägt oder zu viele Operationen über sich ergehen ließ”, meinte sie gegenüber ‘intothegloss.com’. Das gesunde Maß sei hier der Maßstab für ein tolles Aussehen. “Wenn alles zu viel ist, funktioniert es nicht. Ich habe tatsächlich versucht zu verstehen, warum Frauen in unseren Kulturkreisen nicht ein bisschen angeben dürfen. Es ist schade, weil es eigentlich schön ist, wenn Leute exzentrisch sind. Man darf irgendwie keinen Spaß mit Make-up haben. Ich bin nicht sicher, ob ich es aus kulturellen Gründen schlicht halte, oder einfach, weil ich nicht mehr mag. Ich denke, dass es jetzt in meinen Alter einfach darum geht zu sehen, was zu meinem Gesicht am besten passt.” © Cover Media

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