Cara Delevingne: Wie schön, dass du geboren bist

Cara Delevingne (22) hat heute Geburtstag – und bekommt Glückwünsche en masse.

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Cara Delevingne (22) hat heute Geburtstag – und bekommt Glückwünsche en masse.

Die Laufsteg-Grazie ist für ihren Humor bekannt und eroberte mit ihrem Markenzeichen – den buschigen Augenbrauen – die Modewelt im Sturm. Heute feiert das It-Girl seinen 22. Geburtstag und viele Promi-Freunde wollen sichergehen, dass sich die Britin geliebt fühlt. “Alles Gute zum Geburtstag, Cara! Du besonderer Schatz”, postete Model-Kollegin Georgia May Jagger (22) auf Instagram und schrieb weiter: “Ich bin so froh, dich in meinem Leben zu haben. Es tut mir leid, dass ich nicht da bin, aber du weißt, dass dein Tag voll mit Sternenstaub, Sonnenschein und Lächeln sein wird. Hier ist ein altes Bild von uns und ich schicke dir all die Liebe auf der Welt. Feiert weiter, Mädels.” Der Schnappschuss zeigt die beiden Schönheiten bei Nacht, im Hintergrund ist die London Bridge zu sehen.

Auch Designerin Stella McCartney (42) hat die Blondine nicht vergessen. Die Mode-Ikone schickte auf Twitter eine GIF-Datei – ein kurzes Video, auf dem “Stella McCartney liebt Cara D” steht. Dazu schickte die Modemacherin natürlich auch ihre besten Glückwünsche an das Model.

Es ist allseits bekannt, dass die Catwalk-Queen sehr gerne feiert und so half sie ihrer Freundin Selena Gomez (22, ‘Slow Down’) auch vor Kurzem dabei, deren Ehrentag zu zelebrieren. Jetzt ist aber sie selbst dran: Heute wird Cara den Tag vermutlich mit ihren liebsten Freundinnen verbringen, darunter Model-Kollegin Suki Waterhouse (22). Bei Instagram ließ sie ihre Fans mit einem Schnappschuss wissen, dass die Clique Großes vorhat. “Ich könnte nicht glücklicher sein!!! Ah, wir fahren ins ? Wunderland! 22, jetzt kommen wir”, schrieb sie unter das Foto, auf dem Cara Delevingne mit vier Freundinnen zu sehen ist. © Cover Media

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Cara Delevingne: Heißes Topshop-Gesicht

Wie heute endlich bestätigt wurde, ist Cara Delevingne (21) das neue Gesicht von Topshop.

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Wie heute endlich bestätigt wurde, ist Cara Delevingne (21) das neue Gesicht von Topshop.

Das überrascht nicht wirklich, denn die Mode-Welt munkelte schon länger, dass die Fashionista die Kampagne des britischen Unternehmens zieren werde. Schließlich avancierte Cara in den vergangenen Monaten zum derzeit begehrtesten Model der Branche – was auch der britischen Modekette nicht verborgen blieb. Während die Catwalk-Queen es gewohnt ist, für Luxus-Labels wie Burberry, Chanel und DKNY zu posieren, konnte sie auch das Haus von Sir Philip Green (62) für sich gewinnen. So wird die Blondine die weltweite Herbst/Winter-Linie 2014 zieren. Dabei hat die Laufsteg-Königin auch für das Label einen Meilenstein gesetzt: Sie ist das erste Model, das als Solo-Kampagnen-Gesicht die Kreationen des Retailers präsentiert.

Die Aufnahmen wurden von Kate Phelan, der Kreativchefin des Labels, gestylt und in London von dem Fotografen Alasdair McLellan inszeniert. Auf ein paar Bildern posiert die Schönheit mit einer Gitarre und blickt dabei verführerisch in die Kamera. Dabei trägt sie zerrissene Jeans, einen schwarzen Blazer und ihr Markenzeichen: starkes Augen-Make-up. Ihre blonde Mähne wurde ihr im Mittelscheitel frisiert und fällt ihr lässig auf die Schultern. Auf einem anderen Foto präsentiert sich die Grazie in einem Mantel mit einer Kapuze aus Fellimitat.

Darüber hinaus brachte Topshop nicht nur die Bilder, sondern auch ein Video hinter den Kulissen heraus, in dem die Berufsschönheit Quatsch mit Ballons, einem Laserschwert oder ihrem Häschen Cecil macht – das kleine Fellknäuel, das mittlerweile seinen eigenen Instagram-Account hat, lernte sie übrigens bei dem Shooting kennen und lieben. “Kann ich es bitte behalten!”, fleht Cara Delevingne in dem Video – und hatte damit Erfolg. © Cover Media

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Elle Macpherson: Richtig glücklich mit 50

Elle Macpherson (50) ist mit einem halben Jahrhundert auf dem Buckel viel glücklicher, als sie es in ihren Zwanzigern war.

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Elle Macpherson (50) ist mit einem halben Jahrhundert auf dem Buckel viel glücklicher, als sie es in ihren Zwanzigern war.

Die Australierin, die seit ihrer Blütezeit in den 80er-Jahren schlicht ‘The Body’ genannt wird, feierte vor Kurzem ihren 50. Geburtstag. Ein Meilenstein, der die Beauty nicht beunruhigte. Während ihrer jüngeren Zeiten sei sie schließlich weniger selbstsicher gewesen. “Ich will nicht jung sein, ich will wunderschön sein, natürlich so wunderschön, wie ich nur sein kann, aber das kommt nicht daher, jung zu sein”, sinnierte sie im Gespräch mit dem ‘Red’-Magazin. “Wenn man sich Fotos von mir anschaut, auf denen ich jung war, wirkt mein Lächeln gestelzt, weil mein schlechtes Selbstbewusstsein durchschimmerte. Ich erkenne mich auf manchen meiner jüngeren Bilder nicht mal. Meine Beine gingen mir bis unters Kinn und ich hatte lange, dünne Arme, aber aus Australien nach New York und London zu kommen, bewirkte, dass ich mich absolut fehl am Platz fühlte. Ich sehe das auf den Fotos.”

Während sie heutzutage immer noch modelt, avancierte Elle jedoch mehr und mehr zu einer Geschäftsfrau, deren Beauty- und Unterwäsche-Linien florieren. Mit ihrem Selbstvertrauen hat sie heute keine Probleme mehr und genießt es dieser Tage, sich auf Aufnahmen zu betrachten. “Jetzt schaue ich mir Bilder von mir an und denke ‘Yeah, da bin ich. Das bin ich.’ Ich bin keine 20, ich bin 50. Ich fühle mich wohl”, lächelte sie zufrieden. Ihr Beauty-Rezept sei allerdings kein Zauber, sondern bestünde lediglich aus einer guten Ernährung und viel Schlaf. “Ich denke, es ist eine tolle Ernährungsweise: Ergänzungsmittel (sie hat auch ihre eigene Linie), jeden Tag zu meditieren, sieben Stunden Schlaf, drei Liter am Tag trinken und viel Lachen”, betonte Elle Macpherson. © Cover Media

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Elisa Sednaoui Dellal: Karl Lagerfeld hat es drauf

Elisa Sednaoui Dellal (26) lobte Karl Lagerfeld (80), dass er die schönsten Bilder von ihr gemacht hat.

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Elisa Sednaoui Dellal (26) lobte Karl Lagerfeld (80), dass er die schönsten Bilder von ihr gemacht hat.

Die Beauty, in der ägyptisches, französisches und italienisches Blut fließt, träumte während ihrer Schulzeit nie davon, eines Tages als Model vor der Kameralinse Karriere zu machen. Doch es kam anders: Seitdem die Grazie auf der Mode-Bildfläche erschien, wurde sie zum Kampagnen-Liebling von hochkarätigen Labels wie Chanel, Roberto Cavalli und Diane von Furstenberg. “Ich war in der Schule ein kleiner Streber”, gab sie gegenüber ‘The Edit’ zu. Daher kamen Catwalk und Co. zunächst gar nicht infrage. “Ich dachte, dass ich eine diplomatische Laufbahn einschlagen würde.” Weil sie ein kluger Kopf ist, wählt sie auch ihre Jobs mit Bedacht aus. “Ich war schon immer sehr wählerisch, was die Model- und Schauspiel-Aufträge anging, die ich gemacht habe. Karl hat ein paar der besten Bilder von mir gemacht. Er macht immer Aufnahmen von mir exakt so, wie ich ankomme, mit kaum Make-up oder Haar-Styling.” Zu ihren weiteren Fotografie-Idolen, mit denen sie bereits liebend gerne gearbeitet hat, gehören Peter Lindbergh und Magnus Unnar.

Doch lässt sie sich nicht nur von den Star-Knipsern inspirieren, sondern auch von den Modehäusern, für die sie modelte. Elisa mag es, ihren Stil zu mixen und hält dabei bei Männern sowie Frauen gleichermaßen Ausschau nach modischen Anregungen. “Ich mag es, zwischen maskulin und feminin zu wechseln: Mal trage ich eine lange fließende Robe und am nächsten Tag einen Smoking mit Budapestern und einem Hemd. Oder ich trage auch liebend gerne meine klassischen Smaragdohrringe mit Jeans. Ich liebe das Spiel, den Kontrast”, erklärte sie ihren Look.

In Bezug auf ihr Erbe gab die brünette Schönheit zu, dass ihre multikulturelle Erziehung ihr verschiedene Kulturen näher brachte und sie auch gerne in unterschiedlichen Ländern lebte. “Die ersten sechs Jahre meines Lebens verbrachte ich in Ägypten; [ich ging zu] einer irischen Kindertagesstätte in Kairo, bis sich meine Eltern getrennt haben. Meine Mutter und ich wohnten dann in Mailand und ab meinem 18. Lebensjahr lebte ich in einer ruhigen Stadt in Piermont wie in einem Schloss auf einem kleinen Berg. Gutes Essen, guter Wein, bodenständig und einfach”, lächelte sie. Jetzt lebt Elisa Sednaoui Dellal gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Galeriebesitzer Alex Dellal (30), in London. © Cover Media

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Cara Delevingne: Spaß mit Modelfreundinnen

Cara Delevingne (21) schaute sich mit ihren Freundinnen Suki Waterhouse (22) und Georgia May Jagger (21) ein Konzert von Katy Perry (29) an und fand es prima.

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Cara Delevingne (21) schaute sich mit ihren Freundinnen Suki Waterhouse (22) und Georgia May Jagger (21) ein Konzert von Katy Perry (29) an und fand es prima.

Das Topmodel und seine Kolleginnen waren guter Dinge, als sie sich hinter den Kulissen des Londoner Konzerts der Pop-Prinzessin (‘Roar’) tummelten. Die Londonerin traf dabei auch auf Selena Gomez (21, ‘Come & Get It’) und die Berufsschönheit Mary Charteris (26). Die Damen ließen es sich nicht entgehen, ein Foto von sich und Katy Perry zu schießen und dabei Faxen zu machen. Das Resultat postete die Blondine stolz auf Instagram: “Ein toller Abend, an den man sich erinnern wird.” Charteris antwortete auf ein weiteres Bild, das ihre Freundin veröffentlichte und welches die Grazien posend während des Konzertes zeigte: “Ich vermisse die Damengang von gestern jetzt schon!”

So schnell wird die Gruppe auch nicht mehr zusammenkommen, da alle sehr beschäftigt sind. Suki Waterhouse hat gerade eine Rolle in der Fortsetzung des Scifi-Thrillers ‘Die Bestimmung – Divergent’ an Land gezogen und wird dort ein Mitglied der furchtlosen Ferox spielen.

Auch Cara Delevingne will sich immer mehr als Schauspielerin etablieren und ist in diesem Jahr gleich in drei Filmen zu sehen. © Cover Media

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Tyson Beckford: “Man muss mehr Vielfalt zeigen”

Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

Bild von Tyson Beckford

Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

Der Schöne stammt aus einer multinationalen Familie und weiß wovon er spricht – gerade weil er zu den erfolgreichsten Male Models der Welt gehört. Der Amerikaner beschwerte sich darüber, dass Modehäuser sich fast ausschließlich auf weiße Berufsschönheiten festlegten. “Von all den Branchen – und ich glaube, da werden mir viele Leute zustimmen – ist die Modebranche eine der rassistischsten”, gab der Modestar gegenüber ‘HuffPost Live’ zu bedenken. “Meine Managerin Bethann Hardison hat sich immer für Vielfalt eingesetzt und sie bekommt jetzt auch einen Preis von der CFDA, weil sie versucht, die Branche zu verändern. Denn es gab eine Zeit, da hast du nur Typen wie mich gesehen. Man sah keine Asiaten, keine Latinos. Mode ist eine Branche, in der jeder von jedem ethnischen Hintergrund Kleidung kauft, deshalb sollte man hier auch die unterschiedlichsten Models und Gesichter sehen. Nicht immer das gleiche blonde Haar und die gleichen blauen Augen oder ein schwarzer Typ mit rasiertem Kopf. Man muss mehr Vielfalt zeigen.”

Deshalb initiierte Tyson Beckford im vergangenen Jahr auch die ‘Balanced Diversity’-Kampagne, um Rassismus auf dem Laufsteg zu beenden. Mit der Unterstützung von Stars wie Naomi Campbell (43) und Iman (58) schrieb der Frauenschwarm einen offenen Brief an die führenden Fashion-Einrichtungen in New York, London, Mailand und Paris, um den Mangel an schwarzen Models anzusprechen. Gerade weibliche Berufsschönheiten seien von dem Rassismus betroffen. “Bei den vergangenen Modewochen hat man Schauen gesehen, wo es nur weiße Mädchen gab. Kein asiatisches, kein schwarzes und kein Latina-Mädchen war zu sehen. Diese ethnischen Gruppen haben dann das Gefühl, dass sie nicht wichtig genug seien, dass man sich um sie kümmern müsse. Man braucht eine größere Vielfalt. Die Modebranche ist momentan die rassistischste Branche in der Welt”, betonte er ein weiteres Mal.

Der streitbare Fashionstar wurde gefragt, wie man das ändern könne. In der Vergangenheit wurden immer Designer dafür verantwortlich gemacht, aber für ihn tragen auch andere die Schuld: “Ich glaube, es liegt in den Händen von Designern, Stylisten, den Agenturen und den Leuten, die die Models buchen. Sie können viel verändern. Wenn man eine Agentur anruft und sagt: ‘Hey, ich will ein heißes Mädchen. Wer ist gerade angesagt?’ Dann könnte die Agentur antworten: ‘Hör mal, wir haben hier dieses tolle Latina-Mädchen, sie ist der nächste große Star.’ Stylisten könnten so etwas auch machen. Wer will denn schon in einen Garten gehen und immer nur dieselbe Blume sehen?”, fragte Tyson Beckford zu Recht. © Cover Media

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