Amber Valletta: Die Mutter Teresa der Supermodels

Amber Valletta (40) war unter ihren Model-Freundinnen als Mutter Teresa bekannt – oder doch nicht?

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Amber Valletta (40) war unter ihren Model-Freundinnen als Mutter Teresa bekannt – oder doch nicht?

Die amerikanische Schauspielerin (‘Hitch – Der Date Doktor’) war Teil der Elite-Gruppe von Supermodels, die in den 90er-Jahren die Laufstege dieser Welt beherrschten. Darunter befanden sich auch Kolleginnen wie Naomi Campbell (43) und Claudia Schiffer (43). Amber erinnert sich an jede der Schönheiten und dass sie jeweils eine unterschiedliche Rolle innerhalb der Truppe hatten. Linda Evangelista (49) verkörperte zum Beispiel die Mutter der Grazien, während die Britin Kate Moss (40) die Lustige war. Die Blondine verkörperte indes die Tiefsinnige. “Sie nannten mich Mutter Teresa, weil ich alles so ernst nahm und über die Probleme der Welt sprach und darüber, wie wir die Dinge in Ordnung bringen könnten! Ich machte sie verrückt”, lachte sie gegenüber dem ‘Allure’-Magazin. “Es war ein Scherz. Sie nannten mich manchmal sogar die gottlose Mutter Teresa, weil ich diese Selbstbeobachtung an den Tag legte, während ich eigentlich so drauf war, als hätte ich den Verstand verloren. Ich werde nicht verraten, was ich gemacht habe, aber lasst es mich so sagen: Ich war weder nüchtern noch rein. Also wenn ihr den Mutter-Teresa-Teil schreiben wollt, achtet darauf, dass ihr auch den Rest reinbringt.”

Während sie die wilden 90er-Jahre weit hinter sich gelassen hat, arbeitet Amber immer noch als erfolgreiches Model und Schauspielerin. Ihre Arbeitseinstellung ist aber, dass man als Model letztendlich in Rente gehen muss, doch natürlich ist sie froh, noch immer tolle Jobs an Land ziehen zu können. So fällte der Star aber die bewusste Entscheidung, sich in der Schauspielerei zu versuchen und sich von der Model-Karriere langsam aber sicher zu verabschieden. Der Gedanke hinter diesem Schritt war die Angst, dass wenn man sich nur auf eine Sache konzentrieren würde, man sich am Ende verloren fühlen könnte. Sie habe aber immer noch Spaß an ihren Model-Jobs, selbst wenn sie etwas eingerostet sei. “Ich modele schon so lange, dass es mir so ziemlich in Fleisch und Blut übergegangen ist. Heute ist es schwerer, beim Posen meine Gesichtsmuskeln unter Kontrolle zu halten, weil ich es nicht jeden Tag mache; ich habe nicht mehr die Kontrolle, die ich früher hatte. Ich bin vermutlich älter, nicht nur ‘vermutlich’. Ich denke, das macht einen Unterschied. Aber ich gebe immer 100 Prozent von mir, was auch immer ich mache”, lächelte Amber Valletta. © Cover Media

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Chrissy Teigen: Neuer Deal mit XOXO

Chrissy Teigen (28) hat einen neuen Werbe-Deal an Land gezogen – XOXO ist dabei der Auftraggeber.

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Chrissy Teigen (28) hat einen neuen Werbe-Deal an Land gezogen – XOXO ist dabei der Auftraggeber.

Die Amerikanerin wird der Herbstkampagne des Labels ihr Gesicht leihen, die Aufnahmen machte sie am Freitag in New York mit der Fotografin Catherine Westergaard. Die Berufsschönheit ist begeistert von dem Coup: “Es ist toll, mit einem Label zusammenzuarbeiten, das man schon so lange kennt. Wenn man an ‘Sports Illustrated’ denkt, fällt einem sofort das Wort legendär ein und das gilt auch für XOXO”, schwärmte Teigen gegenüber ‘WWD’. “Natürlich hat sich die Marke entwickelt, aber man erkennt es sofort als XOXO-Kampagne. Als ich aufwuchs, war das genau mein Stil. Es war sexy, flirty und hatte auch etwas Freches.”

Auf den Fotos sieht man die Schöne in einem Blumenkleid und goldenen Shorts. Die Frau von John Legend (35, ‘Ordinary People’) freut sich, dass sie mit ihren Kurven so eine Mode-Kampagne macht, denn es sollten sämtliche Körpertypen in Magazinen auftauchen, wenn es nach ihr geht.

Die dunkelhaarige Schönheit begann ihre Karriere als Katalog-Model und verdankt ihr erstes Foto in der ‘Sports Illustrated’, das 2010 bewundert werden konnte, ihrer Kollegin Brooklyn Decker (27). Die Blondine hatte mit ihrem Mann Andy Roddick (31) ein Konzert von Legend besucht und das Paar danach getroffen. Die Vier verstanden sich hervorragend und einige Wochen später bekam Chrissy Teigen einen Anruf von ‘Sports Illustrated’, dass Decker sie als Cover-Girl vorgeschlagen habe. “Nach all den Katalog-Sachen in der ‘Sports Illustrated’ zu landen, war schon sehr verrückt”, strahlte diese. “Wenn man in der ‘Sports Illustrated’ auftaucht und ein Swimsuit-Model ist, nehmen die Leute an, dass die Männer einen lieben und sich an dir ergötzen, aber ich hatte immer eine starke weibliche Fanbasis und ich liebe meine Mädchen. Ich habe mich immer als Außenseiterin unter den sexy Models gefühlt, denn ich fand mich nie sexy. ”

Teigen glaubt, dass ihre Größe von 1,72 Meter der Grund ist, warum sie nie auf dem Laufsteg zu sehen war. Sie hegt übrigens auch keinerlei Ambitionen, vor die Kamera zu treten: “Es war schon schwer zu sagen, dass ich ein Model bin. Wenn ich jetzt noch sagen müsste, ich wäre ein Model/Schauspielerin, wäre das einfach zu hart”, grinste Chrissy Teigen. © Cover Media

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Carmen Kass: Bitte nicht anfassen!

Carmen Kass (35) schaltet ab, wenn sie modelt.

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Carmen Kass (35) schaltet ab, wenn sie modelt.

Die Beauty aus Estland schritt im Laufe ihrer Karriere bereits für Modehäuser wie Marc Jacobs und Dolce & Gabbana über den Laufsteg und war schon das Titelgesicht vieler Edel-Kampagnen wie denen der Luxus-Labels Versace, Christian Dior und Givenchy.

Nachdem die Catwalk-Queen mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der Branche sammeln konnte, gab sie zu, dass es immer noch manche Aspekte an ihrem Job gebe, die sie schwierig finde. Doch ihre Erfahrungen lehrten sie, wie man auch in schwierigen Situationen klarkommt. “Das schwerste daran, ein Model zu sein, ist, dass dich immer irgendwer anfasst”, beschrieb sie gegenüber ‘The Edit’. Glücklicherweise weiß die Blondine damit umzugehen. “Ich habe diese Fähigkeit abzuschalten, dass ich nicht mal bemerke, was sie machen. Das hilft mir.” Als Model müsse man auch immer selbstbewusst auftreten. “Und wenn ich einen Fehler mache oder mich dumm fühle, habe ich mir selbst gesagt, dass ich es nicht zeige. Wenn man es zeigt, fängt man auch an, es zu fühlen.”

Carmen Kass wurde mit 14 Jahren entdeckt, als sie in einem Supermarkt einkaufen war. Anfangs zeigte sich ihre Mutter bezüglich einer Model-Karriere reserviert, doch schnell bekam das hübsche Töchterchen seinen Willen. “Ich zwang sie, mich gehen zu lassen. Ich sagte ihr, dass wenn sie [das Visa] nicht unterzeichnet, ich es tun würde. Mein Bruder und meine Schwester brachten mir bei, wie man ihre Unterschrift fälscht”, lachte die Schöne.

Ihr Jugend sei nicht einfach gewesen, machte sie aber schlussendlich zu der Frau, die sie heute ist. Es habe sie nur für ihre Karriere in der eiskalten Modewelt abgehärtet. “Es hat etwas mit der Art zu tun, wie ich aufgezogen wurde. Ich hatte viel von dieser ? dieser Härte. Meine Familie war nicht reich und ich trug immer die Kleidung meines älteren Bruders oder meiner älteren Schwester. Man lernt, stark zu sein. Ich weiß, wer ich bin”, sagte sie.

Doch nicht nur auf dem Laufsteg ist sie erfolgreich, sondern will auch in der Politik mitreden. So kandidierte sie 2004 für einen Parlamentssitz in der EU – das Modeln wolle sie aber noch nicht aufgeben. “Ich werde so lange [modeln], wie ich Angebote bekomme. Keine Operation, wenn ich grau und faltig bin und jemand mich immer noch fotografieren möchte, ist das schön”, lächelte Carmen Kass. © Cover Media

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Tyson Beckford: “Man muss mehr Vielfalt zeigen”

Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

Bild von Tyson Beckford

Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

Der Schöne stammt aus einer multinationalen Familie und weiß wovon er spricht – gerade weil er zu den erfolgreichsten Male Models der Welt gehört. Der Amerikaner beschwerte sich darüber, dass Modehäuser sich fast ausschließlich auf weiße Berufsschönheiten festlegten. “Von all den Branchen – und ich glaube, da werden mir viele Leute zustimmen – ist die Modebranche eine der rassistischsten”, gab der Modestar gegenüber ‘HuffPost Live’ zu bedenken. “Meine Managerin Bethann Hardison hat sich immer für Vielfalt eingesetzt und sie bekommt jetzt auch einen Preis von der CFDA, weil sie versucht, die Branche zu verändern. Denn es gab eine Zeit, da hast du nur Typen wie mich gesehen. Man sah keine Asiaten, keine Latinos. Mode ist eine Branche, in der jeder von jedem ethnischen Hintergrund Kleidung kauft, deshalb sollte man hier auch die unterschiedlichsten Models und Gesichter sehen. Nicht immer das gleiche blonde Haar und die gleichen blauen Augen oder ein schwarzer Typ mit rasiertem Kopf. Man muss mehr Vielfalt zeigen.”

Deshalb initiierte Tyson Beckford im vergangenen Jahr auch die ‘Balanced Diversity’-Kampagne, um Rassismus auf dem Laufsteg zu beenden. Mit der Unterstützung von Stars wie Naomi Campbell (43) und Iman (58) schrieb der Frauenschwarm einen offenen Brief an die führenden Fashion-Einrichtungen in New York, London, Mailand und Paris, um den Mangel an schwarzen Models anzusprechen. Gerade weibliche Berufsschönheiten seien von dem Rassismus betroffen. “Bei den vergangenen Modewochen hat man Schauen gesehen, wo es nur weiße Mädchen gab. Kein asiatisches, kein schwarzes und kein Latina-Mädchen war zu sehen. Diese ethnischen Gruppen haben dann das Gefühl, dass sie nicht wichtig genug seien, dass man sich um sie kümmern müsse. Man braucht eine größere Vielfalt. Die Modebranche ist momentan die rassistischste Branche in der Welt”, betonte er ein weiteres Mal.

Der streitbare Fashionstar wurde gefragt, wie man das ändern könne. In der Vergangenheit wurden immer Designer dafür verantwortlich gemacht, aber für ihn tragen auch andere die Schuld: “Ich glaube, es liegt in den Händen von Designern, Stylisten, den Agenturen und den Leuten, die die Models buchen. Sie können viel verändern. Wenn man eine Agentur anruft und sagt: ‘Hey, ich will ein heißes Mädchen. Wer ist gerade angesagt?’ Dann könnte die Agentur antworten: ‘Hör mal, wir haben hier dieses tolle Latina-Mädchen, sie ist der nächste große Star.’ Stylisten könnten so etwas auch machen. Wer will denn schon in einen Garten gehen und immer nur dieselbe Blume sehen?”, fragte Tyson Beckford zu Recht. © Cover Media

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Coco Rocha: Fan von Carmen Dell’Orefice

Coco Rocha (25) war richtig stolz, bei der American Ballet Theatre Gala ihr Idol Carmen Dell’Orefice (82) kennenzulernen.

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Coco Rocha (25) war richtig stolz, bei der American Ballet Theatre Gala ihr Idol Carmen Dell’Orefice (82) kennenzulernen.

Die Berufsschönheit war gestern Abend auf der Veranstaltung im New Yorker The Metropolitan Opera House, die auch von anderen Berühmtheiten wie den Schauspielerinnen Selena Gomez (21, ‘Spring Breakers’) und Emmy Rossum (27, ‘Shameless – Nicht ganz nüchtern’) besucht wurde

Viel wichtiger aber: Coco traf dort auf ihr großes Vorbild und postete bei Twitter ein Bild von sich und Carmen Dell’Orefice. “Ich hatte die große Ehre, heute Abend meine Ikone zu treffen, das Original-Supermodel Carmen Dell’Orefice. Was für eine Lady”, schwärmte die Catwalk-Schönheit in der Bildunterschrift des Schnappschusses.

Carmen Dell’Orefice gilt als ältestes Model, das auch noch mit 82 Jahren auf dem Laufsteg Kleidung präsentiert und für große Kampagnen gebucht wird.

Auf dem gemeinsamen Bild trug die Ikone eine schwarze Jacke und ein helles Top, ihre Haare hatte sie in einen schicken Zopf nach hinten gestylt. Rocha zeigte auf dem Foto ihre neue Frisur: Sie ließ sich vor Kurzem einen Bob schneiden. Die Schönheit trug eine rote Lanvin-Robe und kombinierte diese mit Schmuckstücken aus ihrer eigenen Linie, die sie zusammen mit dem Onlineshop Bauble Bar auf den Markt gebracht hat.

Ihre Model-Kollegin Karlie Kloss (21) besuchte die Veranstaltung ebenfalls und sah in einem Schwarz-Weiß-Ensemble sehr elegant aus. Auch sie hielt ihre Fans auf dem Laufenden und lud bei Instagram ein Foto von sich und dem Star-Designer Valentino Garavani (82) hoch, an dessen Schulter sie posierte. Auch Kloss zeigte sich von ihrer Begegnung begeistert: “Ich habe es gerade rechtzeitig zurück nach New York City geschafft, um die Eröffnungsgala des American Ballet Theatre zu besuchen. Letzten Montag bei der Met-Gala, diesen Montagabend in der Metropolitan Opera. Was für eine schicke Woche”, lauteten die Zeilen zu dem Schnappschuss.

Doch nicht nur das Modeln ist Kloss wichtig, auch auf Bildung legt die Schöne Wert, weshalb sie ein paar Kurse in der Elite-Uni Harvard besucht. Auch an ihrem Campus-Leben lässt sie ihre Anhänger stets teilhaben. “Ich bin sehr aufgeregt, dass ich diese Woche für einen Kurs ein paar Tage auf dem Harvard-Campus in Cambridge verbringe. Ich musste Herrn John Harvard einfach Respekt zollen und an seinem Fuß reiben, damit er mir Glück bringt”, betitelte sie ein Foto von sich und der Statue des berühmten Theologen, der der Namensgeber der renommierten Uni ist. © Cover Media

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Miranda Kerr: So geht sie mit Problemen um

Laut Miranda Kerr (31) hat alles eine positive und eine negative Seite.

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Laut Miranda Kerr (31) hat alles eine positive und eine negative Seite.

Die hübsche Australierin kann auf eine überaus erfolgreiche Karriere zurückblicken und managte privat eine friedliche Trennung von ihrem Ehemann Orlando Bloom (37, ‘Fluch der Karibik’) im vergangenen Jahr. Das bedeutet aber nicht, dass für das Model immer alles glatt läuft. Wenn die Laufsteg-Grazie Probleme hat, dann begegnet sie diesen auf eine ganz bestimmte Art und Weise. Durch den Verlust ihres Jugendfreundes nach einem Autounfall eignete sie sich eine Methode an, mit der Trauer fertig zu werden. “Wenn ich mit einer Herausforderung konfrontiert werde, dann setze ich mich hin und versuche alle Aspekte eingehend zu betrachten, weil alles immer eine positive und eine negative Seite hat”, erklärte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’. “Manchmal spreche ich mit Freunden, manchmal meditiere ich einfach, visualisiere das Problem und lasse es ziehen. Mediation und Yoga und Leute zu haben, denen man vertraut und mit denen man reden kann. Aber auch schreiben. Ich schreibe gern und dann kann ich es zerreißen oder verbrennen.”

Dia Fashionista und ihr Expartner Orlando Bloom haben den kleinen Flynn (3) zusammen. Die beiden sind stolz darauf, dass sie auch nach ihrer Trennung gemeinsam ihren Sohn großziehen. Der Schauspieler ist Buddhist, Miranda Kerr teilt diesen Glauben aber nicht mit ihm. “Nein, ich bin keine Buddhistin. Orlando ist Buddhist. Ich bin Christin. Ich bete jeden Tag. Ich meditiere jeden Tag und ich mache Yoga. Ich bin nicht religiös, ich bin spirituell. Beten ist etwas, was mir meine Großmutter beigebracht hat. Es ist wichtig für mich, zu beten und dankbar zu sein”, erklärte sie.

Die Mutter des Supermodels war erst 18 Jahre alt, als Miranda zu Welt kam. Deshalb verbrachte sie viel Zeit bei ihrer Großmutter, die sie stets bei der Verwirklichung ihrer Träume unterstützte, die sich Schritt für Schritt aufs Modeln konzentrierten. “Ich war 14. Ich glaube, damals interessierte ich mich noch nicht fürs Modeln. Ich wollte nur die High School fertig machen. Danach reiste ich nach Japan, weil ich dort einen Vertrag hatte. Dann ging ich zurück nach Australien. Anfangs nahm ich es nicht ernst. Ich dachte, es wäre einfach eine witzige Erfahrung. Ich hätte nie gedacht, dass es so lange anhalten würde”, erinnerte sich Miranda Kerr an ihre Anfänge im Business. © Cover Media

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