Caroline de Maigret: Ich und Stilikone?

Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

Bild von Caroline de Maigret

Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

Das Model wurde zu einem Fashion-Vorbild und wird für seine modischen Outfits bewundert, die es während der Pariser Fashion Week präsentierte. So ganz kann die Berufsschönheit allerdings nicht verstehen, woher die Begeisterung rührt. “Ich bin überrascht, eine Streetstyle-Ikone zu sein”, sinnierte sie in der aktuellen Ausgabe des britischen ‘Elle’-Magazins. “Ich habe das Gefühl, dass ich mich jeden Tag meines Lebens gleich kleide.”

Wenn sie sich dann doch mal aufbrezeln möchte, entscheidet sie sich gerne für einen edlen Anzug von Haider Ackermann – eine Frau wirkt ihrer Ansicht nach darin unglaublich sexy. Ein modisches No-Go für sie angeberisch zu wirken. “Ich wurde in einem sozialistischen Land erzogen, wo es vulgär war, seinen Reichtum zu zeigen”, erklärte sie. “[Ich schätze] schöne Stoffe und Schnitte. Ich habe lieber einen wunderschönen Pullover, als zehn, die nur in Ordnung sind.”

Wenn es darum geht, sich Modenschauen anzusehen, freue sie sich besonders auf die Kreationen von Karl Lagerfeld (80), der für das französische Luxuslabel Chanel designt. “Coco Chanel war eine klasse Aktivistin und Feministin”, schwärmte sie. Ein weiterer Pluspunkt: Die Marke renne keinem Hype hinterher. “Chanel folgt keinen Trends. Sie machen ihr eigenes Ding, was ich als chic empfinde.”

Wie das klassische Unternehmen bevorzugt auch die Laufsteg-Schönheit einen eleganten und simplen Look. Ihr subtiler Stil gründe sich vielleicht auch auf ihre französische Erziehung. “Meine Herangehensweise an Beauty ist ziemlich leicht; ich neige dazu, sehr natürlich auszusehen. Man stellt bei französischen Frauen fest, dass es schlecht ist, wenn man zu viel Make-up trägt oder zu viele Operationen über sich ergehen ließ”, meinte sie gegenüber ‘intothegloss.com’. Das gesunde Maß sei hier der Maßstab für ein tolles Aussehen. “Wenn alles zu viel ist, funktioniert es nicht. Ich habe tatsächlich versucht zu verstehen, warum Frauen in unseren Kulturkreisen nicht ein bisschen angeben dürfen. Es ist schade, weil es eigentlich schön ist, wenn Leute exzentrisch sind. Man darf irgendwie keinen Spaß mit Make-up haben. Ich bin nicht sicher, ob ich es aus kulturellen Gründen schlicht halte, oder einfach, weil ich nicht mehr mag. Ich denke, dass es jetzt in meinen Alter einfach darum geht zu sehen, was zu meinem Gesicht am besten passt.” © Cover Media

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Sneakerboots – I knew it

Givenchy-Designer Riccardo Tisci entwirft Sneaker für Nike (“Nike RT”) und verlängert eines der Modelle um einen geschnürten Stiefelschaft. Karl Lagerfeld tut das Gleiche für Chanel, zeigt das am Dienstag und ich freue mich über mein maßgeschneidertes Sneakerstiefel-Modell von Fernando Berlin, das ich zur Berlin Fashion Week das erste Mal trug.

Auf so viel Trendgespür (Glück) brate ich mir am Wochenende ein Ei…

RICCARDO TISCI NIKE MODEPILOT

Postete Designer Riccardo Tisci soeben mit Verweis auf die italienische Vogue auf Instagram

CHANEL Sneaker boots Modepilot

Lief am Dienstag in Paris: Chanel-Mode für die Herbst/Wintersaison 2014/14

Sneaker Stiefel Modepilot

Mein Instagram-Bild von der Berlin Fashion Week im Januar

Riccardo Tiscis Instagram Account: instagram.com/riccardotisci17

Maßgeschneiderte Sneakerstiefel von Fernando: Hier entlang >>>

Fotos: Riccardi Tisci/Vogue Italien, Kathrin Bierling/Modepilot, Catwalkpictures

Erin O’Connor: Panik-Attacken vor Show

Bild von Erin O'Connor

Erin O’Connor (35) schlotterten als Jung-Model auch mal die Knie.

Die britische Schönheit lief bereits für Top-Designhäuser wie Christian Dior und Donna Karan und ist heute Jury-Mitglied der britischen Version der Model-Sendung ‘The Face’. Doch während die Berufsschöne Nachwuchstalenten Ratschläge erteilt, hatte sie selbst in ihrer Karriere Momente des Zweifels. “Da waren nicht irgendwelche extremen Diäten, aber es gab viele Last-Minute-Panik-Attacken in mobilen Toilettenhäuschen – ich habe versucht, mich hochzupuschen, um da raus zu gehen und zu tun, was zu tun war”, erinnerte sie sich im britischen ‘Look’-Magazin. “Es ist witzig, weil es niemals leichter wird, aber wenn ich dann erstmal draußen bin, bin ich frei und es ist befreiend. Am Ende kommst du runter und denkst ‘Was ist gerade passiert?’”

Erin O’Connor hat es als weltweites Topmodel geschafft und auch schon großes Lob von Modezar und Chanel-Legende Karl Lagerfeld (80) erhalten. Die Schönheit sagte aber auch, dass sie erst lernen musste, mit ihren Mängeln umzugehen und diese zu akzeptieren, da sie sie einzigartig machen würden. “Ich war in L.A. und ein Typ erzählte mir, was er dachte, was falsch an mir wäre – und nannte meine Brüste und meine Nase”, erinnerte sie sich an die Unverschämtheit. “Ich war 19 und er tat mir tatsächlich den größten Gefallen. Wenn dir jemand sagt, was falsch an dir ist, denkst du: ‘Nein, so funktioniert das nicht.’ Ich würde Jahre damit zubringen, mich selbst runter zu machen und mir hart zusetzen und am Ende des Tages kann ich die Dinge nicht ändern. Wenn ich es könnte, würde ich wie jeder andere aussehen.”

Bei der Model-Show ‘The Face’ sitzt sie neben Catwalk-Queen Naomi Campbell (43) und dem schwedischen Topmodel Caroline Winberg (28) in der Jury – stets auf Professionalität bedacht. Die Britin kann es nicht glauben, neben Campbell in der Sendung als Mentorin zu fungieren, doch gab Erin O’Connor auch zu, dass die beiden ihre Freundschaft “beiseite legten”, um den Wettbewerbs-Charakter der Show nicht zu gefährden. © Cover Media

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Cara Delevingne ignoriert negative Kommentare

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Cara Delevingne (21) lässt sich von fiesen Sprüchen nicht die Laune verderben.

Die Britin zählt momentan zu den gefragtesten Models und lief Modenschauen für Labels wie Stella McCartney und Chanel. Unlängst berichtete sie in einem Interview, dass sie unter einer Hautkrankheit leide und erinnerte Twitter-Trolle daran, nicht auf ihren Schwachpunkten herumzureiten: “Nur um es zu wiederholen, ich habe Schuppenflechte und das hinterlässt Narben und die werde ich den Rest meines Lebens haben. Ich kann mit den negativen Kommentaren umgehen, aber denkt daran, dass niemand perfekt ist. Nehmt eure Individualität an! Das macht euch aus”, twitterte sie.

Doch die Schöne hatte nicht viel Zeit, über das Thema nachzudenken, weil sie auf dem Weg nach Brasilien zur Eröffnung des Bourgeois-Boheme-Shop in Rio de Janeiro war. Delevingne postete ein Bild von sich auf der Veranstaltung, auf dem sie ein schimmerndes, silberfarbenes Oberteil mit hautenger weißer Hose und High Heels in Metallic trug. “Glücklich, in Brasilien bei Bo.Bô zu sein, ich freue mich schon auf die Party heute Abend”, schrieb sie.

Auch ihre Freundschaft mit dem Modestar Karl Lagerfeld (80) machte sie zum Thema auf Twitter. So postete das Model einen Schnappschuss von sich mit einer futuristischen weißen Brille des Designers und ein weiteres Bild, auf dem sie Lagerfeld einen Kuss auf die Wange aufdrückt. “Ich liebe meine Brille von Chanel! Danke Karl Lagerfeld. Liebe dich, du bist der einzig Wahre!”, schwärmte Cara Delevingne. © Cover Media

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Caroline Winberg: Vom eigenen Erfolg überrascht

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Caroline Winberg (28) kennt das Geheimnis ihres Erfolgs nicht.

Die schöne Schwedin stolzierte bereits bei den Fashion Weeks in Paris, Mailand und New York über den Laufsteg, ist von ihrer Popularität in der Modewelt allerdings verblüfft. So wies sie vor zwölf Jahren, als ihre Karriere ins Rollen kam, kaum Modelqualitäten auf. “Ich habe keine Ahnung”, antwortet sie dem britischen ‘Elle’-Magazin auf die Frage, wie sie es so weit bringen konnte. “Ich konnte damals nicht mal auf High-Heels laufen. Ich verstand die Witze am Set nicht. Und als ich für Chanel Couture lief, wusste ich nicht, wer Karl Lagerfeld ist.”

Auch wenn das Fashion-Business anstrengend sein kann, hat Winberg stets Spaß. “Ich versuche immer, mich zu amüsieren. Selbst wenn ich alleine bin, lache ich ständig”, versicherte die gut gelaunte Schönheit.

Designer-Mode bekommt die Blondine derweil zu ihrem Leidwesen nur selten umsonst. “Schuhe bekommt man allerdings manchmal kostenlos und Michael Kors ist meistens sehr großzügig”, fügte Caroline Winberg wohlwollend hinzu. © Cover Media

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Bianca Balti: Ich mache keinen Sport

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Bianca Balti (29) sieht auch ohne Sport umwerfend aus.

Die Italienerin gilt als Dolce-&-Gabbana-Muse und posierte erstmalig 2011 für den berühmten Pirelli-Kalender. In einem Interview berichtete sie, dass sie von Karl Lagerfeld (79) ausgesucht wurde, weil dieser ein Fan ihrer Figur war: “Ich habe in meinem ganzen Leben keine einzige Sportübung gemacht. Karl Lagerfeld wollte mich, weil die anderen Mädchen für ihn zu trainiert waren. Er sagte mir, dass ich den Hintern einer Göttin habe und dass ich ihn nicht ruinieren solle”, wird sie von ‘Vogue.co.uk’ zitiert.

Für den Kalender 2014 machte Balti zusammen mit ihrer Kollegin, dem Victoria’s-Secret-Model Alessandra Ambrosio (32), Aufnahmen. Im Gespräch über das Shooting sprach sie über die Figur der Brasilianerin und scherzte, dass sie das Model um ihren Körper beneide: “Schaut euch ihre Beine an! Seht, sie macht Sport.”

Zwar ist Balti kein Fan sportlicher Aktivitäten, allerdings hat sie eine Vorliebe für Schönheitsbehandlungen. Ist sie in New York, geht sie zwei Mal pro Woche zur Maniküre und Pediküre, für ihr Make-up braucht sie allerdings weniger Zeit. “Ich arbeite so viel, da trage ich selbst nicht so oft Make-up. Ich gehe ohne Make-up zu den Shootings und wenn ich dusche, mache ich Feuchtigkeitsmasken für Haare und Haut. Mein Haar ist sehr strapaziert und das stresst mich. Ich bin total von meinen Haaren besessen. Ich habe das Gefühl, dass ich früher doppelt so viele Haare hatte, bevor ich mit dem Modeln anfing”, klagte Bianca Balti unlängst. © Cover Media

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