Cara Delevingne ignoriert negative Kommentare

Bild von Cara Delevingne

Cara Delevingne (21) lässt sich von fiesen Sprüchen nicht die Laune verderben.

Die Britin zählt momentan zu den gefragtesten Models und lief Modenschauen für Labels wie Stella McCartney und Chanel. Unlängst berichtete sie in einem Interview, dass sie unter einer Hautkrankheit leide und erinnerte Twitter-Trolle daran, nicht auf ihren Schwachpunkten herumzureiten: “Nur um es zu wiederholen, ich habe Schuppenflechte und das hinterlässt Narben und die werde ich den Rest meines Lebens haben. Ich kann mit den negativen Kommentaren umgehen, aber denkt daran, dass niemand perfekt ist. Nehmt eure Individualität an! Das macht euch aus”, twitterte sie.

Doch die Schöne hatte nicht viel Zeit, über das Thema nachzudenken, weil sie auf dem Weg nach Brasilien zur Eröffnung des Bourgeois-Boheme-Shop in Rio de Janeiro war. Delevingne postete ein Bild von sich auf der Veranstaltung, auf dem sie ein schimmerndes, silberfarbenes Oberteil mit hautenger weißer Hose und High Heels in Metallic trug. “Glücklich, in Brasilien bei Bo.Bô zu sein, ich freue mich schon auf die Party heute Abend”, schrieb sie.

Auch ihre Freundschaft mit dem Modestar Karl Lagerfeld (80) machte sie zum Thema auf Twitter. So postete das Model einen Schnappschuss von sich mit einer futuristischen weißen Brille des Designers und ein weiteres Bild, auf dem sie Lagerfeld einen Kuss auf die Wange aufdrückt. “Ich liebe meine Brille von Chanel! Danke Karl Lagerfeld. Liebe dich, du bist der einzig Wahre!”, schwärmte Cara Delevingne. © Cover Media

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Model noch immer nervös

Bild von Frida Gustavsson

Frida Gustavsson (20) kämpft vor Fashion-Shows noch immer mit Lampenfieber.

Das schöne Model durfte zwar bereits für bekannte Label wie Marc Jacobs, Alexander McQueen, Valentino und Calvin Klein arbeiten, wird allerdings noch immer nervös, bevor es auf den Laufsteg tritt. Schlimm findet Gustavsson das allerdings nicht, da dies zum Beruf gehöre. “Wenn du deine Nervosität verlierst, dann solltest du nicht das tun, was du machst”, erklärte die Schwedin gegenüber der britischen Ausgabe des ‘OK!’-Magazins. “Ich werde bei Shows für McQueen immer nervös – immer. Sie sind wie eine Familie für mich und ich bekomme immer die allerschönsten Kleider. Aber es könnte sein, dass dein Kleid 100 kg wiegt und du mit verbundenen Augen raus oder in einem Wasserbecken kopfüber laufen musst – für gewöhnlich läuft etwas Wahnsinniges ab. Nervös wird man, weil es einem wichtig ist und weil man will, dass es wunderschön wird.”

Damit sie auf dem Laufsteg strahlen kann, pflegt Gustavsson ihre Haut übrigens mit Olivenöl. “Ich habe Schuppenflechte, was wirklich stört und durch gewisse Produkte, durchs Reisen, dem Wechsel von Wasser und Stress verschlimmert wird. Also benutze ich Olivenöl als Körperlotion, das hilft sehr”, schwärmte die skandinavische Schönheit. Generell möchte diese auf Chemie verzichten. “Ich versuche, kein Shampoo zu benutzen, wenn ich nicht gerade arbeite, und ich belasse als so natürlich wie möglich: Kokosnussöl als Makeup-Entferner, Arganöl als Feuchtigkeitscreme”, schwärmte Frida Gustavsson von den Schönheitsmittelchen der Natur. © Cover Media

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Cara Delevingne: Süchtig nach Patricia Field

Bild von Cara Delevingne

Cara Delevingne (21) ist bekennender Fan der ‘Sex and the City’-Stylistin Patricia Field (72).

Die Model-Schönheit besuchte unlängst die New Yorker Boutique der Fashion-Expertin, die sich vor allem durch ihre Arbeit an der US-Serie einen Namen machte, und konnte sich dabei kaum losreißen. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Georgia May Jagger (21) räumte Delevingne, wie sie nun gestand, fast den Laden leer. “Ich hatte nur zwei Abende in New York und musste viel in diesen Aufenthalt reinquetschen”, verriet die Blondine gegenüber der britischen Zeitschrift ‘Grazia’. “Wir mussten uns buchstäblich gegenseitig aus dem Shop ziehen, weil wir beide dachten ‘Okay, jetzt müssen wir aufhören’. Wir haben so viel gekauft! So viel Schmuck, wunderbare Jacken, verrückte Outfits. Ich habe viele lustige Kostüme erstanden”, schwärmte Delevingne von dem kostspieligen Shopping-Trip.

Die Tochter von Rolling-Stones-Legende Mick Jagger (70, ‘Wild Horses’) hat die Schönheit derweil gerne an ihrer Seite. “Georgia hilft mir, meinen Stress zu vergessen, weil ich sie schon so lange kenne. Dasselbe gilt für Jourdan [Dunn]. Es ist einfach schön, diese Mädels um mich zu haben, weil sie wie Familie sind”, ließ Cara Delevingne wissen.

Stress bewältigt das Model übrigens auch auf andere Art und Weise. “Ich schlafe mehr. Und lasse mich massieren”, enthüllte die Britin, die immer wieder mit Schuppenflechte zu kämpfen hat, wenn sie sich gestresst fühlt. “Ich habe außerdem mit Yoga und Meditation angefangen, aber ich kann das nicht sehr gut – mein Hirn abschalten.”

Bei den jüngsten Fashion Weeks entdeckte man Delevingne derweil nur selten auf dem Laufsteg und es heißt, dass sie sich aktuell darauf konzentriert, ihre Schauspielkarriere auszubauen. In der Vergangenheit sah man sie bereits in der Literaturverfilmung ‘Anna Karenina’ auf der Leinwand – wenn auch nur in einer kleinen Rolle. “Das ist das, was ich machen will. Also werde ich diesen Übergang wagen”, bestätigte Cara Delevingne ihren Karrierewechsel selbst. © Cover Media

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Streetstyle: Blazer zum Kleid

Während das Lieblingsdress der Sommergarderobe schon sehnsüchtig darauf wartet, endlich zum Einsatz zu kommen, bibbern wir immer noch vor uns hin. Aber nun ist Schluss! Und wer sich noch nicht für eines der wunderbaren Langarmkleider aus der Editor’s Choice unseres Cockpits entscheiden konnte, der darf sich gerne vom folgenden Outfit zum Nachstyling inspirieren lassen.

Der apricot-farbene Blazer gefällt mir sehr gut über dem luftigen Kleidchen und die Schuppenoptik ist mal etwas Anderes. Passende Accessoires machen das Outfit rund, denn die Schuhe könnten tatsächlich nicht besser abgestimmt sein.

Modepilot-Streetstyle-Schuppenkleid-Blazer_Fashionweek-Paris-Mode-Blog-Barbara Markert

Noch cooler ist: Die Kombination lässt sich mit ein bisschen Geschick auf fast alle Lieblingskleider anwenden. Viel Freude beim Ausprobieren!

Foto: parisoffice / Modepilot