Natalia Vodianova rät zur Mode-Rebellion

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Natalia Vodianova (31) rät in Sachen Mode zur Risikobereitschaft – aber nur, wenn das Sinn macht.

Die Model-Schönheit führte am Wochenende als Gastgeberin durch den ‘Love Ball’ in Monaco und zeigte sich dabei in einer langen, roten Robe von Christian Dior auf dem roten Teppich. Auch andere Promi-Damen entschieden sich, in bodenlangen Kleidern bei dem Event aufzulaufen, das zu Ehren von Vodianovas Wohltätigkeitsorganisation ‘The Naked Heart Foundation’ abgehalten wurde. Wie auch die Gastgeberin schaffte es Prinzessin Charlène (35) beispielsweise, im hautfarbenen, schulterfreien Dress aus der Menge hervorzustechen.

Im Interview mit ‘GraziaDaily’ enthüllte Vodianova, wie man positiv auffällt: “Erstens – und das ist am wichtigsten – sollte man dem Dress-Code folgen. Wenn man gebeten wird, ein langes Kleid zu tragen, dann sollte man das bitte auch tun. Es ist außerdem wichtig, sich was zu trauen. Ein bisschen Rebellion ist super – aber sie muss Sinn machen.”

Gefeiert wurde der Anlass in Monte Carlo und mit dabei waren hohe Gäste aus der Modewelt – darunter Karl Lagerfeld (79) und Mario Testino (58). Doch auch bei weniger glamourösen Veranstaltungen kann die Regel der erfolgreichen Russin angewandt werden. “Wenn man zu einer unglaublichen Party geht, dann sollte man unglaubliche Erinnerungen schaffen – warum sonst sollte man gehen?”, so Vodianova. “Als Frau weiß ich also, dass das Kleid oftmals den Abend bestimmt, und wenn du dich selbstbewusst fühlst, dann wirst du auch einen tollen Abend verbringen. Es ist also definitv wert, sich Mühe zu geben.”

Seinem Stil sollte man trotzdem treu bleiben. “Wenn du Rock’n’Roll bist, dann zieh dich nicht wie eine Prinzessin an. Und wenn du eine totale Prinzessin bist, dann probier bloß nicht den Grunge-Look!”, riet Natalia Vodianova schmunzelnd. © Cover Media

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Irina Shayk: Dekadente Bademoden-Kollektion

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Irina Shayk (27) setzte beim Kreieren ihrer Bademode auf “Dekadenz”.

Das Model ist neuerdings auch als Designerin tätig und stellte vor Kurzem auf der Miami Swim Week ihre Kollektion ‘Beach Bunny’ vor.

Im Gespräch mit ‘Modelina’ erzählte sie mehr zu den glitzernden, farbenfrohen Designs: “Die Hauptinspiration hinter der Kollektion war Dekadenz. Wir stellten uns viel Gold und Attitüde an einer Frau, die richtig selbstbewusst ist, vor – jemand, der seine Unzulänglichkeiten beherrscht, während er den Bikini trägt.”

Ihren Schritt zum Modemachen hat die Schöne sehr genossen. Sie schwärmte aufgeregt: “Der komplette Design-Prozess hat superviel Spaß gemacht und war eigentlich gar nicht anstrengend.”

Das ‘Sports Illustrated’-Model ist für seine makellose Figur und sein tolles Aussehen bekannt. Dennoch stelle Irina Shayk etwas klar: Um ihre Bademode zu tragen, muss man kein Model sein! “Es geht nur darum, was sich gut für deinen Body anfühlt”, betonte die Beauty. “Wenn sich Frauen toll fühlen, sehen sie auch toll aus – solange du selbstbewusst bist, wird man das in meinen Badeanzügen erkennen.”

Gerade war die Dunkelhaarige auf der russischen ‘GQ’ zu bewundern. Für das Covershooting trug sie eine Hotpants mit Reißverschluss vorne. “Übernimm die Kontrolle und sag, was du denkst”, riet Irina Shayk ihren Modelkolleginnen. “Wenn dir ein Shoot nicht gefallen hat, dann bitte darum, es nochmal machen zu dürfen.” © Cover Media

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Twiggy: Überzeugte Botox-Gegnerin

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Twiggy (63) würde sich nie einer Botox-Behandlung unterziehen.

Das britische Supermodel ist noch immer eine wichtige Figur in der Fashion-Industrie, hat aber keine plastischen Eingriffe an sich vornehmen lassen, wie sie im Interview mit dem Magazin ‘Good Housekeeping’ versicherte. Auch wenn sie nach dem Motto lebe ‘Sage niemals nie’, gibt es einige Schönheitseingriffe, die sie einfach nicht nachvollziehen kann: “Ich habe nichts machen lassen, aber das heißt nicht, dass ich es nie machen werde. Ich bin gegen diese Sache, wo sie etwas in dein Gesicht und in deine Lippen pumpen. Leute, bei denen das gemacht wurde, sehen wie Zwerge aus. Das ist wirklich eigenartig. Ich bin total gegen Botox, ich habe das Gefühl, es ist gefährlich.”

Twiggy, deren richtiger Name Lesley Lawson ist, verdankt ihren Spitznamen, der übersetzt “dürr” heißt, ihrer schlanken Figur, als man sie in den 60er Jahren entdeckte. Mittlerweile ist sie nicht mehr ganz so schlank, doch dank einer gesunden Ernährung und Sport sieht sie noch immer umwerfend aus. “Ich denke nicht, dass Diäten funktionieren, weil man sich die Dinge versagt, die man liebt. Doch vom Fasten bin ich seit einer Weile fasziniert. Meine Sünden sind Kartoffelchips und Brot. Wenn ich einen Woche lang jeden Tag Brot esse, kann ich es sofort in meiner Bauchgegend spüren. Also mache ich eine Woche Pause und ich merke sofort den Unterschied”, erklärte sie.

Mit ihrem verstorbenen Ehemann Michael Whitney hat der Modestar ihre Tochter Carly (34). Die beiden stehen sich sehr nahe und Twiggy gibt ihrem Kind häufig Styling-Tipps beim Ausgehen. “Carly ist meine beste Freundin, vor allem jetzt, da sie eine erwachsene Frau ist. Sie bringt mich zum Lachen. Sie hat diesen Sommer geheiratet und ich kann es kaum erwarten, Großmutter zu werden”, lachte die Stiliokone. “Meine Tochter und ich gehen zusammen einkaufen. Manchmal kaufen wir auch die gleichen Jacketts oder Jeans, aber wir tragen sie anders.”

1970 beendete Twiggy ihre Modelkarriere, um sich der Schauspielerei und dem Singen zu widmen. Später kehrte sie allerdings wieder ins Modebusiness zurück. Ihr machte es viel Spaß, in Filmen aufzutreten und wäre die Hollywood-Szene anders, würde sie heute noch gern dabei sein. “Es besteht kein Zweifel daran, dass jüngere Schauspielerinnen mehr Chancen als ältere haben. Ältere Männer haben großartige Rollen und sie haben immer irgendwelche Romanzen mit Frauen in den 20ern. Ich fühle mich noch immer so wie mit 20. Ich will aber nie wieder in meinen 20ern sein. Zu den 30er und 40er würde ich aber schon wieder zurückkehren. Ich bin sehr glücklich und froh, dass ich noch da bin und die Dinge tun kann, die ich mag”, schloss Twiggy. © Cover Media

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Emily Ratajkowski: Mama wollte eine Hirnchirurgin

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Die Mutter von Emily Ratajkowski (21) war überzeugt, dass ihre Tochter eines Tages als Hirnchirurgin arbeiten würde.

Die schöne Amerikanerin wurde mit ihrem verführerischen Auftritt in Robin Thickes (36, ‘My Life’) Musikvideo für ‘Blurred Lines’ berühmt und zierte auch schon das Cover des ‘Treats!’-Magazins.

Auch, wenn die sinnliche Brünette derzeit richtig durchstartet, war ihre Mutter zunächst nicht davon überzeugt, dass ihr Kind den richtigen Karriereweg eingeschlagen hat: “Meine Mutter ist eine intellektuelle Feministin und immer, wenn die Leute ihr sagten, dass ihre Tochter modeln sollte, bellte sie sie an: ‘Sie wird Hirnchirurgin.’ Verstehen Sie?”, lachte Ratajkowski gegenüber ‘The Source’. “Aber die Leute sprachen mich weiter an. Und endlich meinte meine Mutter: ‘Okay, wenn du willst, versuchen wir es.’ Es endete damit, dass ich über einen Schauspielagenten zu Ford Models kam und sie mich an dem Tag, an dem sie mich kennenlernten, unter Vertrag nahmen. Da war ich 14. Ich bin immer noch bei demselben Agenten, das ist toll.”

In der unzensierten Version von ‘Blurred Lines’ tritt Ratajkowski an der Seite anderer Models nackt auf, was für viel Furore in der Mode- und Musikindustrie sorgte. Auch wenn sie die Tanzeinlagen mit Thicke, T.I. (32, ‘Dead and Gone’) und Pharrell Williams (40, ‘Get Lucky’) sehr genoss, ist sie nicht sicher, ob sie noch einmal in einem Clip mitmachen würde. “Ich glaube, ich bin mit der Musikclip-Sache irgendwie durch. Vielleicht kommt es noch einmal, weiß man ja nie. Das Gute an dem Video ist, dass es so viele Reaktionen von ganz unterschiedlichen Menschen gab. Schauspielleute sahen ein Mädchen, das seine Gefühle wirklich gut ausdrücken konnte und die Modeleute sahen ihr Ding, ich war also bei Castings in L.A. und in den vergangenen Tagen drehte ich mit Bruce Weber. Es ist also eine ziemlich aufregende Zeit für mich. Natürlich sind viele Projekte streng geheim, aber letzten Endes werdet ihr schon davon hören!”

Mit Schauspielprojekten hat Emily Ratajkowski sowieso schon ein bisschen Erfahrung: Sie war auch in der Serie ‘iCarly’ zu sehen und trat in dem ‘Maroon 5′-Video zu ‘Love Somebody’ auf. © Cover Media

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Christy Turlington: Erotisch für Calvin Klein

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Christy Turlingtons (44) ‘Calvin Klein Unterwäsche’-Kampagne geht im August an den Start, was für große Aufregung bei dem Model führt.

Die Schönheit (44) ziert die verführerische Lingerielinie der Luxusmarke und es ist durchgesickert, dass das Unternehmen für den nächsten Monat eine “strategische, mediale Veröffentlichung” plant.

Laut ‘WWD’ wird es einen Mix aus Print-, Digital- und Außenwerbung geben, der mit Magazinen, die im September erscheinen werden, kollidieren soll.

Laut der Webseite sei das Ziel, die Marke als “sinnlich und modern” zu präsentieren.

Turlington kollaborierte mit dem erfolgreichen Label schon in den 80er-Jahren und ihre Fans waren begeistert zu hören, dass sie die Zusammenarbeit mit dem Luxuslabel wiederholt.

Für das Supermodel war es das erste Mal, dass es mit dem Fotografen Mario Sorrenti (41) für ein Calvin-Klein-Shooting zusammenarbeitete. Turlington lächelte: “Es war ein tolles Shooting mit Mario Sorrenti. Wir haben schon zuvor zusammengearbeitet, aber niemals zusammen für Calvin Klein. Wir beide haben aber eine lange Geschichte mit dieser Marke, also ist es doppelt schön, mit ihm diese Erfahrung zu machen.”

Der Star präsentierte auch eine kleine Vorschau des Shootings und zeigte sich wunderschön in schwarz-weißen Fotografien. Turlington trägt auf dem Foto zurückgegeltes Haar und wirft sich in einer verführerischen Pose in ihrem Spitzen-Zweiteiler und Riemchenschuhen in Pose. Auf einem anderen Schnappschuss trägt sie ein schlichtes, schwarzes Set, das ihren flachen Bauch preisgibt.

Die geschäftliche Liebesbeziehung mit Calvin Klein begann im Jahr 1987, als das Model bei der Herbst/Winter-Show des Designers über den Catwalk lief. Außerdem war sie auch das Gesicht des Duftes ‘Eternity’ von Calvin Klein. © Cover Media

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Kate Moss: Launch der Accessoires-Kollektion

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Kate Moss (39) plauderte über ihre Kooperation mit Carphone Warehouse.

Die Stil-Ikone enthüllte gestern die Kollektion, die sie in Zusammenarbeit mit dem größten britischen Mobilfunkunternehmen, Carphone Warehouse, kreierte. Moss präsentierte ihre Arbeit in dem Londoner Luxus-Members-Club The Ivy, wo die Gäste bei einem privaten Lunch die Tablets und Handyhüllen begutachten konnten. “Ich ließ mich von all den Dingen inspirieren, die ich liebe. Es ging vor allem um die Oberflächenstruktur und die Details – ein Stern, ein paar Nieten, etwas Leder”, verriet sie im Interview mit der britischen ‘Vogue’.

Moss berichtete weiterhin, dass sie eine sehr persönliche Kollektion herausbringen wollte. Zu den Design-Meetings mit Carphone Warehouse brachte sie besondere Dinge wie ein Alfred-Dunhill-Vintage-Feuerzeug aus Krokodilleder und eine silberne Halskette aus ihrer Schmuckkollektion mit. Jedes Teil, das der Modestar designte, weist einen Anker auf – das gleiche Zeichen trägt sie als Tätowierung am Handgelenk. “Sie haben mich kontaktiert. Ich habe es mir angesehen und realisiert, dass es nichts Vergleichbares da draußen gibt – zumindest gab es nichts, das mir gefiel -, nichts Luxuriöses, nichts wirklich Elegantes”, erklärte sie über das Zustandekommen der Partnerschaft.

Moss hofft, dass die Kollektion ebenso viel Erfolg wie ihre langjährige Topshop-Kooperation haben wird. Auch ihr neues Projekt ist keine einmalige Angelegenheit: Die Britin hat bereits mit der Arbeit an der zweiten Kollektion für Carphone Warehouse begonnen, für die sie diesmal unter anderem Kopfhörer designt. “Ich bin wirklich begeistert davon. Und ich hoffe, dass es allen anderen auch gefällt!”

Die Accessoires-Kollektion von Kate Moss ist ab dem 24. Juli erhältlich. © Cover Media

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