Die Looks der GQ Men of the Year Awards 2013

Bei den GQ’s Men of the Year Awards 2013, die kürzlich in London stattfanden, zeigten sich mal wieder die attraktivsten und coolsten Kerle der Welt. Sie wurden für ihr Engagement oder ihr herausragendes Talent mit dem begehrten Award geehrt. Neben den Herren glänzten auch die Damen. Allen voran Alexa Chung, die gerade ihr erstes Buch gelauncht hat, zeigte sie wie immer von ihrer stilvollsten Seite.

Bei den diesjähreng GQ Awards wurden Tom Ford, Michael Douglas, die Arctic Monkeys und Sir Elton John ausgezeichnet. Der Mann des Abends war Rapper Pharrell Williams. Er wurde als bester Performer ausgezeichnet machte auf dem Roten Teppich eine verdammt gute Figur.

Eine ebenfalls gute Figur machte Daisy Lowe in einem Traumkleid von Saint Laurent. Schwarze Stoffbahnen umspielten ihren Körper und sie zeigte viel Bein. Jede Menge Bein. Die roten High Heels waren der einzige Farbkleckser. Sehr sexy. Aber auch die anderen Promi Damen überzeugten bei diesem Event mit ihren Roben.

Rita Ora trug ein schwarz-gelbes Kleid von Etro und Jourdan Dunn zeigte viel Dekollete in ihrem silbernen Kleid. Model Rosie Huntington-Whiteley entschied sich für ein schlichtes weißes Kleid von Versace, was sich besonders gut zu ihrem gebräunten Teint machte.

Ein eher weniger glückliches Händchen bei der Kleiderwahl hatte Emma Watson. Sie trug ein Emsemble von Balenciaga bestehend aus einer weiten schwarzen Hose und einem weißen Bauchfrei-Top. Ein figurschmeichelnder Look sieht anders aus. Dennoch hatte sie an diesem Abend Grund zur Freude. Sie räumte den „Woman“-Award ab.

Egal, wo Alexa Chung auftritt, sorgen ihre Outfits für viel Furore. Alle sind begeistert von ihren Looks. Dies war auch bei den GQ Men of the Year Awards so. Sie bewies ihr legendäres Gespür für Mode in einem silbernen Duo von Carven zu dem sie schlichte schwarze Pumps kombinierte.

Ein besonderes Highlight setzte die Britin noch mit der Chanel-Clutch, die in Form des bekannten Duftes Chanel No.5 daher kommt und nahezu unerschwinglich ist.

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Cara Delevingne träumt von einer Musikkarriere

Bild von Cara Delevingne

Cara Delevingne (21) will sich nun auch als Musikerin versuchen.

Das Model hat in den vergangenen Wochen viel Zeit mit dem amerikanischen Rapper Pharrell Williams (40, ‘Get Lucky’) verbracht. Delevingne ist auch gut mit den zwei Chartstürmerinnen Rihanna (25, ‘Diamonds’) und Rita Ora (22, ‘R.I.P.’) befreundet und scheint nun mit dem Gedanken zu spielen, selbst Musikerin zu werden. “Sie hat so viel Zeit mit Stars wie Rihanna, Pharrell und Rita verbracht, dass sie gesehen hat, wie viel möglich ist. Cara meint es todernst mit der Musik. Das ist keine Laune – sie will es auf einen ernsthaften Versuch ankommen lassen. Sie hat eine wirklich enge Bindung zu Pharrell und mit Leuten wie ihm zu sprechen, findet sie aufregend, weil er ihr dabei helfen könnte, ihre Träume wahr werden zu lassen”, berichtete ein Insider dem britischen ‘Look’-Magazin.

Die Britin zählt momentan zu den angesagtesten Models weltweit und dominiert regelmäßig die Catwalks. Doch das reicht ihr noch lange nicht und so soll sie sogar anstreben, ein ähnlich lukratives Imperium wie Hip-Hop-Mogul Jay-Z (43, ‘Run This Town’) aufzubauen. “In den letzten Monaten hatte sie mit anderen Produzenten zu tun und träumt davon, ein Entertainment-Imperium wie Jay-Zs Roc Nation aufzubauen. Aber erst einmal will sie als Künstlerin mit einem ungewöhnlichen Sound in Erscheinung treten – eine Mischung aus Rock und Dance, weil sie Schlagzeug spielt”, fügte der Insider hinzu.

Die Freundschaft von Pharrell und dem Model war auch das Thema eines Artikels der britischen ‘Vogue’. In dem Begleitinterview schwärmte die Blondine über den Musiker: “Ich war wirklich aufgeregt, mit ihm zu arbeiten. Er inspiriert mich so sehr”, erklärte Cara Delevingne begeistert. © Cover Media

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Emily Ratajkowski: Mama wollte eine Hirnchirurgin

Bild von Emily Ratajkowski

Die Mutter von Emily Ratajkowski (21) war überzeugt, dass ihre Tochter eines Tages als Hirnchirurgin arbeiten würde.

Die schöne Amerikanerin wurde mit ihrem verführerischen Auftritt in Robin Thickes (36, ‘My Life’) Musikvideo für ‘Blurred Lines’ berühmt und zierte auch schon das Cover des ‘Treats!’-Magazins.

Auch, wenn die sinnliche Brünette derzeit richtig durchstartet, war ihre Mutter zunächst nicht davon überzeugt, dass ihr Kind den richtigen Karriereweg eingeschlagen hat: “Meine Mutter ist eine intellektuelle Feministin und immer, wenn die Leute ihr sagten, dass ihre Tochter modeln sollte, bellte sie sie an: ‘Sie wird Hirnchirurgin.’ Verstehen Sie?”, lachte Ratajkowski gegenüber ‘The Source’. “Aber die Leute sprachen mich weiter an. Und endlich meinte meine Mutter: ‘Okay, wenn du willst, versuchen wir es.’ Es endete damit, dass ich über einen Schauspielagenten zu Ford Models kam und sie mich an dem Tag, an dem sie mich kennenlernten, unter Vertrag nahmen. Da war ich 14. Ich bin immer noch bei demselben Agenten, das ist toll.”

In der unzensierten Version von ‘Blurred Lines’ tritt Ratajkowski an der Seite anderer Models nackt auf, was für viel Furore in der Mode- und Musikindustrie sorgte. Auch wenn sie die Tanzeinlagen mit Thicke, T.I. (32, ‘Dead and Gone’) und Pharrell Williams (40, ‘Get Lucky’) sehr genoss, ist sie nicht sicher, ob sie noch einmal in einem Clip mitmachen würde. “Ich glaube, ich bin mit der Musikclip-Sache irgendwie durch. Vielleicht kommt es noch einmal, weiß man ja nie. Das Gute an dem Video ist, dass es so viele Reaktionen von ganz unterschiedlichen Menschen gab. Schauspielleute sahen ein Mädchen, das seine Gefühle wirklich gut ausdrücken konnte und die Modeleute sahen ihr Ding, ich war also bei Castings in L.A. und in den vergangenen Tagen drehte ich mit Bruce Weber. Es ist also eine ziemlich aufregende Zeit für mich. Natürlich sind viele Projekte streng geheim, aber letzten Endes werdet ihr schon davon hören!”

Mit Schauspielprojekten hat Emily Ratajkowski sowieso schon ein bisschen Erfahrung: Sie war auch in der Serie ‘iCarly’ zu sehen und trat in dem ‘Maroon 5′-Video zu ‘Love Somebody’ auf. © Cover Media

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Let’s get nude – Agent Provocateur Bridal Collection 2013

Seit März 2013 animiert der Song “Blurred Lines” von Robin Thicke mit einem Text von Pharrell Williams zum Tanzen und Nude-string-Tragen. Das Video überträgt eine sexy, nicht sexistische Stimmung, obwohl die Männer Anzüge tragen und die Damen (darunter die dunkelhaarige Schönheit Emily Ratajkowski), bis auf den Nude-String, nackig sind. Natürlich ist es in Amerika verboten, Youtube hat es auch schon vom Netz genommen und bei uns ist das Video “not available”. So müssen wir das mit den Nude-String eben ohne die Vorlage erklären:

Agent Provocateur Nude String Bridal Modepilot

Wer also eine Motto-Party, wie Freunde von mir auf Facebook, zu dem Thema plant, holt sich nicht irgendeinen Nude-String, sondern klickt die “Bridal”-Sparte bei unserem Haus- und Hofausstatter (we wish) Agent Provocateur an, da dort sämtliche Nude-Modelle gelistet sind. Die Marke bietet den immensen Vorteil, dass der leider hohe Preis eine kostbare Erscheinung mitliefert. Die Wäsche ist den Jungs ja egal, aber nicht, wie wir uns fühlen.
Natürlich finden auch alle brides-to-be in der aktuellen Spring-Summer 2013 Kollektion exquisite Stücke, die nicht nur dem späteren Bräutigam den Schweiß auf die Stirn treiben, sondern auch schon der hochzeitenden Braut viel Freude beim Tragen machen. Qualität und Verarbeitung sprechen für sich: die Bridal Lingerie ist ganz klares Wedding Material.

Agent Provocateur Modepilot Bridal
Vor allem die BHs machen den Unterschied. Wer schon mal eine AP-Boutique besucht hat, kennt die Kommentare der Verkäuferinnen: Wählen sie mindestens eine Nummer kleiner, das macht ein super Dekolleté. Bei anderen Marken führt das dazu, das man den BH nicht ein zweites Mal trägt, weil er rote Striemen hinterlässt. Bei Agent Provocateur wird das gute Stück zum Lieblings-BH.

Agent Provocateur Nude ModepilotFotos: Agent Provocateur