Mein Körper hat Menschen verwirrt

Emily Ratajkowski (24) sorgte mit ihrem Körper für so einige Verwirrungen. …

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Das Model war schon in sehr jungen Jahren ziemlich weiblich. „Ich begann zu realisieren, dass ich anders wahrgenommen werde“, gestand sie dem ‚ES‘-Magazin. „Es war verwirrend. Eigentlich ging es darum, dass die Leute ein Problem mit einem Mädchen hatten, das wie eine Frau aussieht. Das verwirrt sie.“

Sexy zu sein, ist aber eindeutig kein Problem für Emily, schließlich ist sie dafür auch bekannt. Dadurch will sie aber nicht etwa den Männern gefallen, sondern eigentlich nur ihre Weiblichkeit zelebrieren – doch wird sie und auch andere dabei oft missverstanden. „Es ist ein interessantes Paradoxon. Wenn du eine sexy Schauspielerin bist, ist es schwer, seriöse Rollen zu bekommen“, erklärte sie. „Sie bieten dir das an, worin sie dich auch schon gesehen haben. Die Leute sind wie Schafe.“

 

Emily Ratajkowski: Ich bin Feministin

Für Emily Ratajkowski (24) muss man gewisse Rollenklischees erst erfüllen, bevor man sie brechen kann. …

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Für Emily Ratajkowski (24) muss man gewisse Rollenklischees erst erfüllen, bevor man sie brechen kann.

Viele mag es zwar verwundern, doch das Model vertritt eindeutig feministische Positionen. „Wir leben in einer patriarchalen Gesellschaft und die Schönheitsstandars sind eine Reaktion darauf“, sagte sie in einem Interview mit ‚WWD‘. „Das heißt nicht, dass ich mich außerhalb dessen bewegen muss. Ich kann mich darin bewegen und meinen Standpunkt kundtun.“

Laut Emily könne man sich schminken und trotzdem eine Feministin sein. „Ich kann Make-up tragen, das meine Vorzüge hervorbringt. Dabei spiele ich mich dem Standard von Schönheit, das die patriarchale Gesellschaft vorgeben hat, aber ich lebe ja in ihr. Ich trage Make-up nicht, um Männern zu gefallen, ich trage es, um mir selbst zu gefallen.“

Rasierte Achselhaare und BHs seien eben auch ein Teil davon, aber „diese Dinge muss ich nicht ablehnen, um ein Statement bezüglich meiner Sexualität zu machen.“

Und Emily ist eine Meisterin im Spiel mit diesen Rollenklischees – ihr Instagram-Account zeigt oft sehr freizügige Fotos, doch sieht sie das nicht als Verrat an ihrem Feminismus. „Wenn die Leute sagen, dass ich übersexualisierte Bilder poste, antworte ich, dass das meine Entscheidung ist. Es gibt hier um ein Eigentum und eine Berechtigung, die weiter geht“, erklärte Emily. „Wenn ich Nacktfotos von mir mache, sind die nicht für die Jungs. Es geht darum, den Besitz über meine eigene Sexualität zu haben und es auch zu feiern. Und es ist meine Entscheidung. Das sollte in unserer Gesellschaft eigentlich kein Thema mehr sein.“

Ihre Liebe zu sexy Selfies führt dabei allerdings oft zu dem Vorurteil, dass sie bloß ein „dummes, heißes Mädchen“ ist. Emily Ratajkowski will sich aber dennoch treu bleiben – als Feministin und als Model. © Cover Media

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Emily Ratajkowski: Fashion ist vielfältig

Emily Ratajkowski (23) genießt es, dass Models heutzutage nicht alle gleich aussehen müssen.

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Emily Ratajkowski (23) genießt es, dass Models heutzutage nicht alle gleich aussehen müssen.

Nachdem die hübsche Brünette in dem Videoclip ‘Blurred Lines’ von Robin Thicke (37) im Jahr 2013 ihre sexy Kurven zur Schau stellte, ging es mit ihrer Karriere steil bergauf. Im Anschluss daran zierte sie das ‘Sports Illustrated Swimsuit’-Magazin sowie andere Titelseiten. Emily genießt ihren Erfolg und beschreibt sich selbst als Model, das “mit den traditionellen Körpermaßen bricht”.

In einem Interview mit dem britischen ‘Esquire’-Magazin erklärte sie diese Aussage näher: “Nach den 90er Jahren war der Heroin-Chic auf allen Fashion Weeks präsent, aber in der letzten Zeit gibt es viele Models – dazu gehöre ich auch -, die nicht das typische A-Cup haben oder 1,75 Meter groß sind. Es ist schön, diese Vielfalt in der Industrie zu sehen.”

Emily liebt es, für ihren Job durch die Welt zu reisen und mit verschiedenen Fotografen zu arbeiten. Es fiel ihr allerdings nicht leicht, einen Lieblingsknipser zu benennen: “Das ist eine schwere Frage. Es ist selten, mit einem richtigen Künstler in der Model-Industrie zu arbeiten. Aber mit Bruce Weber und David Sims war das etwas ganz anderes. Das kann wie ein richtiges Film-Shooting sein – man übernimmt eine Rolle”, überlegte sie.

Auch im Film konnte das Multitalent bereits erste Erfahrungen sammeln. Im vergangenen Jahr stand sie an der Seite von Ben Affleck (42) und Rosamund Pike (36) für den Film ‘Gone Girl – Das perfekte Opfer’ vor der Kamera. Als nächstes wird sie in dem Film zur Serie ‘Entourage’ neben Jeremy Piven (49) und Adrian Grenier (38) zu sehen sein. Emily Ratajkowski kann es kaum erwarten, dass der Film herauskommt:

“Das wird echt witzig. Jeder, der die Fernsehserie liebt, ist total gespannt. Es ist eine Wiedervereinigung dieser perfekten Jungs-Crew. Ich spiele eine witzige Hollywood-Version meiner selbst. Die besten Teile der Serie sind auf jeden Fall in dem Film.” © Cover Media

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Emily Ratajkowski: Mama wollte eine Hirnchirurgin

Bild von Emily Ratajkowski

Die Mutter von Emily Ratajkowski (21) war überzeugt, dass ihre Tochter eines Tages als Hirnchirurgin arbeiten würde.

Die schöne Amerikanerin wurde mit ihrem verführerischen Auftritt in Robin Thickes (36, ‘My Life’) Musikvideo für ‘Blurred Lines’ berühmt und zierte auch schon das Cover des ‘Treats!’-Magazins.

Auch, wenn die sinnliche Brünette derzeit richtig durchstartet, war ihre Mutter zunächst nicht davon überzeugt, dass ihr Kind den richtigen Karriereweg eingeschlagen hat: “Meine Mutter ist eine intellektuelle Feministin und immer, wenn die Leute ihr sagten, dass ihre Tochter modeln sollte, bellte sie sie an: ‘Sie wird Hirnchirurgin.’ Verstehen Sie?”, lachte Ratajkowski gegenüber ‘The Source’. “Aber die Leute sprachen mich weiter an. Und endlich meinte meine Mutter: ‘Okay, wenn du willst, versuchen wir es.’ Es endete damit, dass ich über einen Schauspielagenten zu Ford Models kam und sie mich an dem Tag, an dem sie mich kennenlernten, unter Vertrag nahmen. Da war ich 14. Ich bin immer noch bei demselben Agenten, das ist toll.”

In der unzensierten Version von ‘Blurred Lines’ tritt Ratajkowski an der Seite anderer Models nackt auf, was für viel Furore in der Mode- und Musikindustrie sorgte. Auch wenn sie die Tanzeinlagen mit Thicke, T.I. (32, ‘Dead and Gone’) und Pharrell Williams (40, ‘Get Lucky’) sehr genoss, ist sie nicht sicher, ob sie noch einmal in einem Clip mitmachen würde. “Ich glaube, ich bin mit der Musikclip-Sache irgendwie durch. Vielleicht kommt es noch einmal, weiß man ja nie. Das Gute an dem Video ist, dass es so viele Reaktionen von ganz unterschiedlichen Menschen gab. Schauspielleute sahen ein Mädchen, das seine Gefühle wirklich gut ausdrücken konnte und die Modeleute sahen ihr Ding, ich war also bei Castings in L.A. und in den vergangenen Tagen drehte ich mit Bruce Weber. Es ist also eine ziemlich aufregende Zeit für mich. Natürlich sind viele Projekte streng geheim, aber letzten Endes werdet ihr schon davon hören!”

Mit Schauspielprojekten hat Emily Ratajkowski sowieso schon ein bisschen Erfahrung: Sie war auch in der Serie ‘iCarly’ zu sehen und trat in dem ‘Maroon 5′-Video zu ‘Love Somebody’ auf. © Cover Media

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