Karlie Kloss: Frisuren machen Leute

Karlie Kloss (22) liebt es, mit ihren Haaren zu experimentieren.

Bild von Karlie Kloss Karlie Kloss (22) liebt es, mit ihren Haaren zu experimentieren. Das amerikanische Model durfte im Laufe seiner Karriere bereits für zahlreiche Fashion-Labels posieren, darunter Donna Karan und Yves Saint Laurent, und auch auf der jüngsten New York Fashion Week machte sie die Laufstege unsicher. Mit den verschiedenen Aufträgen gehen auch unterschiedliche Styles einher, kein Wunder also, dass man die Schönheit bereits mit verschiedensten Frisuren und Haarfarben sehen durfte. Für sie sei dies eine Möglichkeit, sich so richtig auszutoben. “Wenn man mit seiner Haarfarbe oder dem Schnitt spielt, dann ändert das auch sofort den Kleidungsstil und das Verhalten und die Gefühlswelt”, meinte Karlie gegenüber dem ‘Lucky’-Magazin. “Das hört sich dramatisch an, aber es ist tatsächlich die einfachste Art, um sich zu verwandeln.” Bei seinen Augenbrauen müsse man jedoch vorsichtig sein. “Es ist unbeschreiblich, sich seine Augenbrauen zu bleichen. Es ist fast, als würde da ein ganzes Gesichtsmerkmal verschwinden. Das gesamte Feng-Shui deines Gesichts wird durcheinander gebracht. Und ich bin so ausdrucksstark mit meinen Augenbrauen ? Ich fühlte mich also unvollständig”, seufzte die Laufsteg-Beauty. Neben ihren bewundernswerten Haaren ist die aus Chicago stammende Amerikanerin auch für ihre schlanke Figur bekannt. Dabei achte sie gar nicht so streng auf ihre Ernährung. “Ich bin im mittleren Westen der USA aufgewachsen, also war ich mir nie einer nährstoffreichen Ernährung bewusst. Niemand war das! Ich war schon immer ein Spargeltarzan, eine große, dünne Bohnenstange. Und es war egal, ob ich zum Frühstück, Mittag oder Abend einen Schokoriegel aß. Erst als ich nach New York zog, merkte ich, dass Essen nicht nur gut schmecken, sondern auch dein Lebensgefühl ändern kann”, erinnerte sich Karlie Kloss. © Cover Media Continue reading “Karlie Kloss: Frisuren machen Leute”

Coco Rocha: Es sind doch nur Haare

Coco Rocha (25) ist zwar nicht “waghalsig” genug, um sich ein Tattoo stechen zu lassen – sich von ihren langen Haaren zu trennen war aber kein Problem.

Bild von Coco Rocha

Coco Rocha (25) ist zwar nicht “waghalsig” genug, um sich ein Tattoo stechen zu lassen – sich von ihren langen Haaren zu trennen war aber kein Problem.

Die Catwalk-Queen ist für ihr tolles Aussehen bekannt, das sich vor allem durch ihre markanten Wangenknochen auszeichnet – und durch eine stylishe Kurzhaarfrisur, die sie sich vergangenes Haar verpassen ließ. Oft und gerne spiele sie mit ihren Looks, habe aber nicht den Mut, eine dauerhafte Veränderung an sich vorzunehmen. “Nein! Nun, vielleicht würde ich mir meinen Kopf nicht rasieren, aber wer weiß ? zur richtigen Gelegenheit”, lachte sie gegenüber ‘lucky.com’ auf die Frage, ob es irgendetwas gäbe, was sie mit ihren Haaren nicht anstellen würde. “Ich denke, dass es das Wert ist, verschiedene Dinge auszuprobieren. Als ich meine Haare letztes Jahr super kurz habe schneiden lassen, war es nicht etwas, über das ich dachte, es zu tun, bis ich erkannte, dass es bloß Haare sind! Sie werden wieder wachsen! Also werde ich alles tun. Aber Dinge wie Tattoos? Nein, so waghalsig bin ich nicht.”

Coco ist also auch nicht gerade experimentierfreudig, was soziale Medien betrifft. Sie ist sich darüber bewusst, dass die Welt all ihre Mätzchen verfolgen kann, also ist sie sehr vorsichtig darin, was für Twitter- oder Instagram-Bilder und -Nachrichten sie hochläd. Glücklicherweise ist auch immer ihr Gatte James Conran zur Stelle und passt auf, dass seine Ehefrau nicht zu viel enthüllt. “Aus dem Stegreif kann ich mich jetzt an nichts genaues erinnern. Ich bin sicher, dass es dennoch Dinge gibt, bei denen ich zurückblicke und denke ‘Was um alles in der Welt ließ mich das schreiben?!’ Aber das ist die Sache mit den sozialen Medien: Man muss von Anfang an clever sein”, lächelte sie, als sie gefragt wurde, ob sie jemals etwas postete, was sie im Nachhinein bereut oder wieder gelöscht habe. “Ich sage meine eigenen Meinungen, aber auf der anderen Seite beachte ich immer noch, was die Allgemeinheit zu der Zeit denkt.”

Die kanadische Laufsteg-Grazie hat während ihrer Karriere bereits für renommierte Modehäuser wie Versace und Chanel gearbeitet. Diese Woche besuchte sie die Launchparty des Parfüms ‘Silhouette’, welches der ‘Project Runway’-Star Christian Siriano (28) auf den Markt bringt. Im gleichen Zuge erzählte sie, womit sie Düfte verbinde. “Ich erinnere mich bei Parfüms immer an die Düfte, die meine Mutter trug: Coco Chanel und Michael Kors”, so Coco Rocha. “Aber als Kind hasste ich sie! Selbst als ich in meine Teenager-Jahre kam, duftete ich lieber nach Bodylotion – nach süßen Düften. Jetzt, da ich eine elegante Lady bin, genieße ich Parfüms wirklich.” © Cover Media

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Kelly Cutrone: Wir brauchen Models!

Kelly Cutrone (48) fürchtet nicht um die Zukunft von Supermodels – auch wenn diese immer öfter von Hollywoodstars ersetzt werden.

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Kelly Cutrone (48) fürchtet nicht um die Zukunft von Supermodels – auch wenn diese immer öfter von Hollywoodstars ersetzt werden.

In den vergangenen Jahren zierten zunehmend Schauspieler und Sänger die Titelseiten von Modemagazinen. Früher wurde ausschließlich den Supermodels diese Ehre zuteil, doch zeigte sich die Modeexpertin Kelly Cutrone zuversichtlich im Hinblick auf die Zukunft der Laufsteggrazien. “Brauchen wir auch weiterhin Supermodels? Ja, das tun wir. Warum? Weil Stars niemals so viel für so wenig tun würden”, lachte sie im Interview mit ‘Huff Post Live’. “Wir können ein Supermodel in eine Schauspielerin wie Cameron Diaz verwandeln, aber denkt ihr, dass Cameron Diaz ein Shooting für 3.000 Dollar [umgerechnet rund 2.200 Euro] mit Grace Coddington in Versailles machen würde? Nein. Wahrscheinlich nicht ? Und Pelz in der U-Bahn im New Yorker Sommer?”

Kelly Cutrone wurde unter anderem mit ihren Fernsehauftritten in der Show ‘The Hills’ sowie in ihrer eigenen Serie ‘Kell on Earth’ bekannt. Dort hatte sie schnell den Ruf, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, doch laut Cutrone sei sie lediglich ehrlich. Sie wünschte, dass mehr Leute in der Modeindustrie es ihr gleich tun würden. Weiterhin kritisierte sie junge Mädchen, die nicht hart arbeiten können und denken, dass die Jobs in der Branche leicht zu erledigen seien. Der Grund für die falschen Vorstellungen vieler Nachwuchs-Fashionistas sei die Fernsehserie ‘Sex and the City’ mit Sarah Jessica Parker (49) in der Hauptrolle. “‘Sex and the City’ hat die Welt ruiniert. Und der Beweis, dass ‘Sex and the City’ die Welt ruinierte, war die ‘Fashion’s Night Out’. Was war denn das? Mädchen in Kleidern und einer Fönfrisur, die kalorienarme Margaritas von Bethenny Frankel tranken! Der Grund, warum sie es einstellten, war, dass niemand die Kleidung kaufte! Keine Frau, die eine Multi-Millionen-Firma besitzt, sitzt herum und quatscht zwei Stunden beim Lunch über ‘Mr. Big’. Das tun sie einfach nicht. Ich habe hundert Millionen Freundinnen und ich habe keine Ahnung, was bei ihnen im Bett mit den Typen los ist, mit denen sie rumhängen. Wir sprechen darüber, was wirklich in ihrem Leben geschieht”, beschwerte sie sich. Die ‘Fashion’s Night Out’ ist ein von der ‘Vogue’ organisiertes Modefestival, das in diesem Jahr in London, Paris, New York, Delhi und Peking stattfindet. © Cover Media

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Iro, DER Haartrend der WM!

Bei der WM geht heimlich ein Friseur rum, der Fußballer-Haarschnitte für umsonst anbietet. Oder alle Fußballer bekamen bei der Einreise nach Brasilien als Willkommensgeschenk einen Rasierer. Oder alle Trainings-Häuser sind mit einer speziellen Maschine ausgestattet, die einen seitlich am Kopf die Haare abschneidet. Ach, mir fallen noch Tausende von Theorien ein, warum bei der WM plötzlich verdammt viele Spieler mit einem Pseudo-Irkoesenschnitt rumlaufen. Was ist da nur passiert, bzw. was ging denen durch den Kopf und geht Fußballern überhaupt etwas durch den Kopf?

Auf alle Fälle ist es frappierend, dass alle plötzlich die gleiche Frisur haben. Seitlich nichts mehr oder wenig, oben ein dünner Streifen Haare in kurz oder lang. Siehe auf diesem Bild bei Valentin Stocker (Schweiz) und Blaise Matuidi (Frankreich).

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Beim gestrigen Brasilien-Kamerun-Spiel habe ich wieder zwei bis drei neue entdeckt, aber auffallend häufig habe ich diese Frisur bei der Französische Nationalmannschaft entdeckt.

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Sogar Super-Beau (in meinen Augen ein eitler Fatzke) und Boss-Model Olivier Giroud konnte dem Angebot des Gratisfriseurs nicht widerstehen. Schöner wird er dadurch nicht.

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Aber die Franzosen sind nicht die Einzigen. Hier kommt die weltmeisterliche Irokesen-Schnitt-Parade. Die Bilder stammen alle von der offiziellen WM-Website und da ich ein Fußball-Banause bin, habe ich einfach die Bildunterschriften kopiert. Wenn nun ein Spieler nicht stimmen sollte, dann bittte die Beschwerden bitte an die WM-Websiten-Betreiber.

Bildschirmfoto 2014-06-23 um 18.49.19Bildschirmfoto 2014-06-23 um 18.48.56 Sogar Ronaldo hat es getan. Wer Donaldo ist, steht im übrigen bei uns heute auf Facebook.

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Nabil Ghilas und sein Kollege Islam Slimani aus Algerien haben am Bart mehr Haare als auf dem Kopf.

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Asamoa Gyan aus Ghana fragt sich, ob es schlau war, sich diese Frisur zuzulegen. Pssssttt, die Antwort verrät er nicht.

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Alexis Sanchez aus Chile hat sich für eine abgemilderte Version entschieden. Das war schlau, Alexis.

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Blerim Dzemailli aus der Scheiz ist eigentlich ein hübscher Junge, aber …

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So, laut WM Website soll das Toni Kroos aus Deutschland sein. Stimmts? Ich finde die Deutschen halten sich bei diesem WM-Frisuren-Trend vornehm zurück und das beweist echtes Weltmeisterschafts-Niveau – in meinen Augen.

Doch zwei habe ich noch:

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Mario Balotelli aus Italien. Bei dem schaut das irgendwie ganz normal aus. Hm.

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Und besonders schick ist es, in die abrasierte Fläche Muster einzuarbeiten. Hier bei Nani aus Portugal. Was das wohl an Aufpreis kostet?

Und weil das gerade schick ist, hat es der Haartrend auch schon auf den Laufsteg geschafft. Letzte Woche in London bei Silbling mit Fokuhila-Extensions.

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Vorsicht, auch Mädchen können schwach werden!

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Hier hat  – aufgrund der aufwendigen Frisur – scheinbar nicht mehr die Zeit gereicht, dem Model die Stirn zu pudern. Das wäre mal vernünftiger gewesen.

Fotos: Screenshot offizielle Website der WM, Catwalkpictures (2)

Linda Evangelista: Werbung für Moschino

Linda Evangelista (49) ziert die Werbeplakate von Moschino.

Bild von Linda Evangelista

Linda Evangelista (49) ziert die Werbeplakate von Moschino.

Den neuen Job des kanadischen Supermodels bestätigte Modeschöpfer Jeremy Scott stolz auf Twitter: “Linda Evangelista wurde von Steven Meisel für Moschino fotografiert und von Carlyne Cerf De Dudzeele gestylt.” Dazu veröffentlichte der neue Kreativdirektor des Labels, der im Februar seine erste Kollektion vorstellte, die entsprechende Reklame. Die Schwarzweiß-Fotografie zeigt Linda Evangelista sitzend auf einem Hocker. Sie trägt einen knielangen Mantel mit Dreiviertel-Ärmeln und großen weißen Knöpfen und hält eine wattierte Handtasche, auf dem groß das Logo des Luxuslabels abgebildet ist, das sich auch auf ihren Schuhen befindet. Bemerkenswert ist die Frisur der prominenten Berufsschönheit: Ihre langen Haare wurden aus ihrem Gesicht gekämmt und dabei hochtoupiert.

Das Foto fand schon großen Anklang in der Branche, denn es würde alle Seiten der Fashion-Welt präsentieren und das war immer das Ziel von Jeremy Scott. Bei seiner Debütkollektion fanden sich Sweater, auf denen die Zeichentrickfigur SpongeBob abgebildet war. Auch das Logo von Moschino änderte sich und erinnert ein bisschen an das der Fast-Food-Kette McDonald’s. Dass es nun in der Werbekampagne auf der Tasche und auf den Schuhen auftaucht, wird in der Modebranche als clevere Idee betrachtet, denn dies würde erwachsener wirken als die Präsentationen auf dem Laufsteg. “Ich möchte, dass die Leute an meine Arbeit genauso herangehen wie an einem Bild von Lichtenstein”, bemerkte der Amerikaner vor Kurzem im Interview mit ‘style.com’. “Man könnte eine hundertseitige Dissertation darüber schreiben, warum er Comics nutzte oder einfach nur sagen, dass es süß aussieht.” Wie Linda Evangelista in der neuen Moschino-Werbung. © Cover Media

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Coco Rocha: Fan von Carmen Dell’Orefice

Coco Rocha (25) war richtig stolz, bei der American Ballet Theatre Gala ihr Idol Carmen Dell’Orefice (82) kennenzulernen.

Bild von Coco Rocha

Coco Rocha (25) war richtig stolz, bei der American Ballet Theatre Gala ihr Idol Carmen Dell’Orefice (82) kennenzulernen.

Die Berufsschönheit war gestern Abend auf der Veranstaltung im New Yorker The Metropolitan Opera House, die auch von anderen Berühmtheiten wie den Schauspielerinnen Selena Gomez (21, ‘Spring Breakers’) und Emmy Rossum (27, ‘Shameless – Nicht ganz nüchtern’) besucht wurde

Viel wichtiger aber: Coco traf dort auf ihr großes Vorbild und postete bei Twitter ein Bild von sich und Carmen Dell’Orefice. “Ich hatte die große Ehre, heute Abend meine Ikone zu treffen, das Original-Supermodel Carmen Dell’Orefice. Was für eine Lady”, schwärmte die Catwalk-Schönheit in der Bildunterschrift des Schnappschusses.

Carmen Dell’Orefice gilt als ältestes Model, das auch noch mit 82 Jahren auf dem Laufsteg Kleidung präsentiert und für große Kampagnen gebucht wird.

Auf dem gemeinsamen Bild trug die Ikone eine schwarze Jacke und ein helles Top, ihre Haare hatte sie in einen schicken Zopf nach hinten gestylt. Rocha zeigte auf dem Foto ihre neue Frisur: Sie ließ sich vor Kurzem einen Bob schneiden. Die Schönheit trug eine rote Lanvin-Robe und kombinierte diese mit Schmuckstücken aus ihrer eigenen Linie, die sie zusammen mit dem Onlineshop Bauble Bar auf den Markt gebracht hat.

Ihre Model-Kollegin Karlie Kloss (21) besuchte die Veranstaltung ebenfalls und sah in einem Schwarz-Weiß-Ensemble sehr elegant aus. Auch sie hielt ihre Fans auf dem Laufenden und lud bei Instagram ein Foto von sich und dem Star-Designer Valentino Garavani (82) hoch, an dessen Schulter sie posierte. Auch Kloss zeigte sich von ihrer Begegnung begeistert: “Ich habe es gerade rechtzeitig zurück nach New York City geschafft, um die Eröffnungsgala des American Ballet Theatre zu besuchen. Letzten Montag bei der Met-Gala, diesen Montagabend in der Metropolitan Opera. Was für eine schicke Woche”, lauteten die Zeilen zu dem Schnappschuss.

Doch nicht nur das Modeln ist Kloss wichtig, auch auf Bildung legt die Schöne Wert, weshalb sie ein paar Kurse in der Elite-Uni Harvard besucht. Auch an ihrem Campus-Leben lässt sie ihre Anhänger stets teilhaben. “Ich bin sehr aufgeregt, dass ich diese Woche für einen Kurs ein paar Tage auf dem Harvard-Campus in Cambridge verbringe. Ich musste Herrn John Harvard einfach Respekt zollen und an seinem Fuß reiben, damit er mir Glück bringt”, betitelte sie ein Foto von sich und der Statue des berühmten Theologen, der der Namensgeber der renommierten Uni ist. © Cover Media

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