David Gandy achtet auf die Schuhe einer Frau

Bild von David Gandy

David Gandy (33) lernte bei seinem letzten Job viel über Damenschuhe.

Das britische Model stand für einen erotischen Modefilm für das Schuhlabel Bionda Castana vor der Kamera, der zu Beginn der Woche in New York gedreht wurde. In dem Kurzfilm mit dem Titel ‘David Gandy’s Goodnight’ spielt der Beau einen Schuhdieb, der eine Reihe von Frauen verführt. In einem Interview mit ‘The Cut’ verriet Gandy, dass sich dank dem Job für das britische Modeunternehmen seine Wertschätzung für Damenschuhe geändert habe: “Ich habe schon immer auf die Schuhe einer Frau geachtet. Ich denke, alle Männer machen das unbewusst. Es ist wichtig. Frauen können mit der Höhe ihrer Absätze auf der Stelle selbstbewusst und dominant werden. Die Designer von Bionda Castana haben mir viel über die emotionale Beziehung und Bindung einer Frau zu ihren Schuhen beigebracht. Es ist beeindruckend! Sophia Neophitou erklärte mir die Zehendekolletees – ich denke, es ist klar, warum Männer sie mögen.”

In dem Film trägt Gandy seine eigene Kleidung, für seinen Look ließ er sich von legendären Hollywoodstars inspirieren. Seiner Meinung nach unterscheidet ihn die clevere Verwendung von Accessoires von der Masse. “Ich trage einen meiner liebsten Smokings von Dolce & Gabbana. Ich habe lange die, meiner Meinung nach, wahren Stil-Ikonen beobachtet und daraus hat sich mein Style entwickelt – Paul Newman, Cary Grant, James Dean. Und ich habe auch mit großartigen Designern wie Dolce & Gabbana gearbeitet und gelernt, was geht und was nicht. Man lernt, keine Angst davor zu haben, ein Individuum zu sein und das zu tragen, was einem steht. Ich habe die Wichtigkeit von Accessoires verstanden. Ich habe jetzt eine riesige Uhrenkollektion und ich wähle die Uhr nach der Farbe ihres Armbandes, ob sie zu den Schuhen, zur Krawatte oder zu den Taschen passen. Diese kleinen Dinge machen meiner Meinung nach den entscheidenden Unterschied aus. Damit versuche ich mich von anderen zu unterscheiden”, erklärte David Gandy. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Streetstyle: Der Pulli vom Sommer 2014

Endlich ist Sommer! Und dann kann man auch endlich Shorts anziehen.

Modepilot-Streetstyle -Berenice-Pulli-Whos next-Barbara Markert-Fashion-BlogDiese Dame knipste ich gestern auf der Messe Who’s next. Sie hat diesen supertollen Pulli aus der kommenden Sommer-2014-Kollektion von Berenice an in Dip-Dye mit Stickereien rund um den Halsausschnitt und unten offener Saum-Kante. Hach, leider muss man nun warten bis nächstes Jahr, damit man den kaufen kann. Den will ich am liebsten für jetzt und den kommenden Winter.

Foto: Parisoffice / Modepilot

Label to watch: Laurence Dolige

In unserer Reihe der neuen Labels, die wir in Zusammenarbeit mit der Messe Who’s next vorstellen, schauen wir heute wieder mal nach Frankreich:

Laurence Dolige begann ihre Karriere in Rouen, ihrer Heimatstadt. Sie eröffnete dort ihren ersten Laden und begann im Hinterzimmer, erste eigene Kreationen zu entwerfen. Wer was in Mode machen will, muss nach Paris. Also zog Laurence um und gründete ihre eigene Firma: “Madame á Paris”. Dieses Label gedeihte und gedeihte und dann (nach 12 Jahren) gab es Probleme mit den Investoren und… Kurzum die Französin entschied sich, noch mal ganz neu zu beginnen.

Bildschirmfoto 2013-07-02 um 10.45.40

Das Label “Laurence Dolige” wurde ziemlich schnell zum Erfolg. Laurence war ja auch in der Branche inzwischen bekannt. Bei ihrem neuen Label brachte so noch mehr ihren eigenen Geschmack mit ein und wurde noch persönlicher als sie es bei Madame à Paris war. Die Linie wurde auch lässiger. Laurence erneuert und spiel mit Klassikern, wie der Jeans, der Männerhose, der Militärjacke und dreht das einmal auf französisch. Seht selbst:

Bildschirmfoto 2013-07-02 um 10.46.41

Bildschirmfoto 2013-07-02 um 10.47.06

Bildschirmfoto 2013-07-02 um 10.46.25 Bildschirmfoto 2013-07-02 um 10.45.53 
Bildschirmfoto 2013-07-02 um 10.44.02 Bildschirmfoto 2013-07-02 um 10.44.29 Bildschirmfoto 2013-07-02 um 10.44.43 Bildschirmfoto 2013-07-02 um 10.45.14
Wo es das Label in Deutschland zu kaufen gibt, findet Ihr hier. 

 Fotos: Screenshots der Website

Kate Moss kommt unter den Hammer

Bild von Kate Moss

Kate Moss (39) wird im Herbst bei einer Auktion für Umsatz sorgen.

Nachdem der deutscher Kunstsammler Gert Elfering eine Kollektion mit Memorabilien des Models zusammenstellen konnte, wird er diese nun im kommenden September in London versteigern und hofft dabei, über eine Million Euro eintragen zu können. In der Sammlung befinden sich Gemälde, Skulpturen, Fotografien und Collagen, die Moss darstellen. Unter anderem stammen die kostbaren Werke, die dann den Besitzer wechseln werden, von Künstlern wie Juergen Teller, Nick Knight und Mario Testino. Organisiert wird die Auktion von Christie’s.

Elfering selbst verriet im Gespräch mit ‘vogue.co.uk’: “Ich freue mich, wieder mit Christie’s arbeiten zu können und bei dieser Gelegenheit die lebende Ikone Kate Moss zu feiern. Kate ist die ultimative moderne Muse und wir werden ihre Abbilder in den kommenden Jahren in bedeutenden Museen und Privatkollektion zu sehen bekommen. Sie hat die Wahrnehmung von Frauen auf der ganzen Welt verändert und sie zu mehr Individualität und ausdrucksstärkerer Unabhängigkeit ermutigt.”

In den Verkauf gehen die Stücke am 25. September, neugierige Interessenten dürfen sie sich schon am 21. und 24. September anschauen.

Philippe Garner, bei Christie’s verantwortlich für Fotografie, kommt indes gar nicht aus dem Schwärmen heraus. Begeistert ließ er verlauten: “Gert hat den Appetit der heutigen Sammler auf Fotografien, die sich den traditionellen Normen widersetzen, erkannt und mit den involvierten Künstlern gearbeitet, um einzigartige oder sehr limitierte Druck-Editionen von teils dramatischen, riesigen Ausmaßen zu kreieren.”

Unter anderem finden sich in der Sammlungen Bilder, die Promi-Fotograf Mario Sorrenti 1992 von der britischen Blondine schoss. Auch auf eine 18-karätige Goldskulptur, die Kate Moss als nackten Engel zeigt, dürfen sich Bieter freuen. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de

Kate Moss entwirft Handyzubehör

Bild von Kate Moss

Kate Moss (39) wird zur Designerin für Handy-Accessoires.

Nachdem die Modelschönheit für den Moderiesen Topshop bereits Kleidung entwarf, erprobt sie sich nun in einem ganz anderen Bereich. So tut sie sich mit dem britischen Telekommunikationsunternehmen Carphone Warehouse zusammen und kreiert modebewusstes Zubehör für Mobiltelefone, das als Zielgruppe vor allem Frauen ansprechen soll.

Zu dem Unterfangen verriet Moss selbst in einem offiziellen Statement: “Mein Handy ist genauso Teil meines Looks wie meine Handtasche oder meine Schuhe – und trotzdem ist die Auswahl nicht besonders groß.”

Um ihre Ideen für die Kate Moss Accessories Collection in die Tat umzusetzen, dabei aber praktikabel zu bleiben, ließ sich die Britin, die unter anderem als Gesicht der Kosmetikmarke Rimmel bekannt ist, vom Design-Team von Carphone Warehouse beraten. “Meine ganze Herangehensweise bestand daraus, dies wie jede andere Fashion-Kooperation auch zu behandeln”, so Moss über die Arbeit mit dem Unternehmen. “Ich war stark in den Entwurfsprozess involviert und war begeistert, dabei zusehen zu können, wie meine Vision im Endprodukt zum Leben erwachte. Von der Qualität der Materialien bis hin zum Design wollte ich das Beste für meine Kollektion, und dass mein persönlicher Stil dabei durchscheint.”

Julian Diment, Marketingchef bei Carphone Warehouse, gibt sich indes selbstbewusst, was diese ungewöhnliche Kooperation mit der Mode-Ikone anbelangt. Dazu erklärte er: “Wir haben uns die Auswahl an Accessoires angeschaut, die es heutzutage gibt, und stellten fest, dass sich die Verbraucher etwas Neues wünschen. Fashion-Tech verwischt die Grenzen zwischen Fashion und Technologie und Kate Moss passt perfekt zu uns, um die Integration und Kreativität beider Industrien voranzutreiben.”

In den Verkauf gehen die von Kate Moss erdachten Handy-Accessoires, unter denen sich unter anderem Schutzhüllen für Smartphones und Tablets finden werden, voraussichtlich noch diesen Sommer. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de