Cara Delevingne: Vergleich der Modemetropolen

Cara Delevingne (22) liebt, was London in Sachen Mode zu bieten hat.

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Cara Delevingne (22) liebt, was London in Sachen Mode zu bieten hat.

Die Laufstegschönheit schritt schon überall auf der Welt über den Catwalk und reist auch aktuell von Fashion Week zu Fashion Week.

Zu London hat die Britin eine besondere Beziehung, immerhin ist sie dort aufgewachsen, aber auch Metropolen wie Paris und New York haben einen speziellen Platz in ihrem Herzen.

“London ist originell, kreativ, kultig, einflussreich und anschaulich”, listete sie im Interview mit dem Magazin ‘Stylist’ auf, als sie gebeten wurde, die Modemetropolen der Welt mit kurzen Worten zusammenzufassen. “New York ist trendy, entschieden und organisiert, während Paris klassisch, elegant und zeitlos ist. Très chic. Ich brauche mehr Wörter!”

Ihr Leben in London spiegelt sich natürlich auch in Caras persönlichem Sinn für Mode wider. Während sie ihren Stil als “was auch immer ich am Morgen sein möchte” beschreibt, findet sie, dass die britische Hauptstadt generell viel zu bieten hat, wenn es um Trends geht. “London verändert sich unentwegt. Niemand hat Angst, neue Dinge auszuprobieren, besonders [nicht] junge Designer. Es dreht sich alles darum, vielseitige Styles zu nehmen, Sachen aus der Vergangenheit und diverse unterschiedliche Farben, und alles zusammenzumixen, um etwas ganz Neues zu schaffen. Ich bewundere so viele Stile, auch wenn ich in ihnen nicht gut aussehe – ich will nie zu etwas nein sagen. Je abgedrehter, desto besser!”

Der Shootingstar der Modewelt war in den vergangenen Jahren derart erfolgreich, dass sich ihm auch die Chance bot, sich in der Schauspielbranche auszuprobieren. Auch wenn die Blondine diese Erfahrungen sehr schätzt, weiß sie doch, was sie an der Modewelt hat: “Für mich bedeutet sie [die Modewelt] die größte, unkonventionellste Familie und Unterstützergruppe, die ich haben könnte. Das ist unersetzlich”, schwärmte Cara Delevingne. © Cover Media

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Gigi Hadid: Ihr Schlankheitstrick

Gigi Hadid (19) fand die Bademode von Seafolly schon immer toll und weiß genau, welcher Bikini ihrer Figur schmeichelt.

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Gigi Hadid (19) fand die Bademode von Seafolly schon immer toll und weiß genau, welcher Bikini ihrer Figur schmeichelt. Wie passend, dass die blonde Model-Schönheit vor Kurzem als das neue Gesicht der australischen Marke enthüllt wurde und in einer Reihe von heißen Kreationen die Kampagne zierte.

Die Catwalk-Queen zögerte nicht, als sie die Anfrage für den Job erhielt – das Label repräsentiere schließlich ihre Sicht auf einen gesundes Körperbild. “Es ist ein Markenname, den ich bereits kannte und ich wusste, dass das Unternehmen für wirklich viel Qualität steht. Die Art Körperbild, für das sie stehen und das sie unterstützen, ist mit dem verbunden, was ich repräsentieren möchte”, erklärte sie gegenüber der australischen ‘Vogue’.

Auf den Werbebildern sieht die Blondine wie gewohnt wunderschön aus und trägt – abgesehen von den schicken Seafolly-Designs – auch eine goldene Kette um den Bauch, die ihre schlanke Taille perfekt in Szene setzt.

Allerdings fühlt sich nicht jedermann in Bademode so wohl wie die Amerikanerin. Für all die Strand-Liebhaber, die sich in Bikini und Co. nicht gefallen, hatte Gigi ein paar Tipps parat. “Jeder hat eine andere Körperform, also muss man irgendwie nicht nur herausfinden, was am besten für seinen Körpertyp funktioniert, sondern auch, worin man sich selbstsicher fühlt. Auch wenn einem jeder sagt, dass man in einem Bikini gut aussieht – wenn man sich selbst nicht gut darin fühlt, wird man auch nicht toll aussehen. Wenn man sich in einem Bikini toll fühlt, rockt man ihn”, betonte die Schönheit. “Ich denke, dass leuchtende Farben immer wirklich gut sind, weil sie einen schlanker machen und die Bräune betonen, die ohnehin noch einmal schlanker macht.”

Das Model wuchs in Kalifornien auf – zum Strand hatte es Gigi also nie weit. Dementsprechend fanden sich auch schon immer Bikinis in ihrem Kleiderschrank. Jetzt war es für sie ein bisschen verwirrend, die Fotos für die Sommerkampagnen bei kälteren Temperaturen shooten zu müssen. “Oft machen wir die Sommerkampagnen im Winter, weil sie ja die nächste Saison auf den Markt kommen müssen. Es ist am schwersten, sich toll in einem Bikini zu fühlen, wenn es kalt ist ? also schätze ich Bademoden-Shootings, die gemacht werden, wenn es warm ist”, lachte Gigi Hadid. © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Brauen-Phobie

(Cover) – DE Star Style – Rosie Huntington-Whiteley (27) vertraut niemandem, wenn es um ihre Augenbrauen geht.

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(Cover) – DE Star Style – Rosie Huntington-Whiteley (27) vertraut niemandem, wenn es um ihre Augenbrauen geht.

Die meisten Leute erwarten, dass Models wie die Laufsteg-Granate ständig eine Riesen-Entourage an Beauty-Experten im Schlepptau haben, die dafür sorgen, dass sie wie aus dem Ei gepellt aussehen. Die Britin nimmt die Hilfe von Make-up-Profis zwar für große Events in Anspruch, doch sogar die müssen um gewisse Körperstellen einen Bogen machen.

Ihre wunderschön geformten Brauen seien für jeden Beauty-Experten Sperrgebiet. “Ich mache sie selbst. Ich würde niemals irgendwem anderes vertrauen – ich habe das auf die harte Tour gelernt”, seufzte sie gegenüber dem britischen ‘Hello!’-Magazin.

Was ihre Augen angeht, haben die Profis aber wieder freie Bahn. Rosie ist für ihre dichten Klimper-Wimpern bekannt, allerdings betonte sie, dass auch für große Events damit nicht viel angestellt werde, außer, dass ein paar einzelne falsche Wimpern dazugesetzt werden.

Auch was den Rest ihres Looks angelangt, ist die hübsche Catwalk-Queen entspannt – gewagten Lippenstift sucht man bei ihr vergebens, da sie eher auf natürliche Farben und getönten Balm stehe.

Wenn es um ihr Sport-Regime geht, zeigt Rosie hingegen mehr Einsatz – es gibt ja auch einen triftigen Grund, warum sie so besessen trainiert. “Ich liebe mein Essen – ich meine, ich liebe es – weshalb ich so fleißig beim Sport bin. Es kann schwer sein, eine Balance zu finden, wenn man eine Woche zu Hause und eine Woche in einem Hotel ist. Oder auch, dass ich viel ausgehe, außerhalb esse, meine Freundinnen sehe. Also habe ich die Regel, zu Hause clean und simpel zu essen, dann kann ich guten Gewissens schlemmen, wenn ich ausgehe”, betonte das hübsche Model.

Was auf Rosies Speiseplan landet? Hühnchen oder auch Fisch mit Gemüse sowie grüne Smoothies.

Sport treibt die Britin drei bis fünf Mal pro Woche, wenn sie nicht gerade arbeiten muss, und hält sich dann mit Tanz- und Aerobic-Kursen fit. “Ich möchte niemals das Mädchen im Restaurant sein, das im Salat herumstochert und keinen Spaß hat. Ich möchte mein Essen, mein Leben und meine Freunde genießen. Aber ich bin immer achtsam. Selbst in Restaurants wähle ich immer die gesunde Variante. Ich mache so viel Sport, ich bin immer unterwegs – ich brauche meine Energie; ich muss schlank und in Form bleiben, aber ich möchte mich auch stark fühlen und Energie haben und gesund und fit sein”, beschrieb Rosie Huntington-Whiteley ihren gesunden Lifestyle. © Cover Media

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Cindy Crawford: Für ein gesundes Körperbild

Die Tochter von Cindy Crawford (48) soll sie nicht nur beim Essen von “Salat ohne Dressing” sehen.

Bild von Cindy Crawford

Die Tochter von Cindy Crawford (48) soll sie nicht nur beim Essen von “Salat ohne Dressing” sehen.

Das Supermodel zieht mit seinem Ehemann Rande Gerber (52) die beiden Kinder Presley (15) und Kaia (13) groß. Seit ihrem Durchbruch in der Modebranche hat sich vieles verändert: Zwar waren Models immer schon dünn, doch der aktuelle Trend zum Mager-Look stimmt Cindy mehr als nachdenklich.

Aus diesem Grund möchte sie sicherstellen, dass ihre Tochter Kaia weiß, wie ein normaler Frauenkörper aussieht. “Wenn meine Tochter sieht, dass ich meinen Körper so akzeptiere wie er ist, und ich mich nicht schlecht mache oder nur noch Salat ohne Dressing esse, weil ich nicht spindeldürr bin ? Sie soll sehen, dass ich Essen genieße, aber dabei auch Sport treibe”, berichtete die Schöne im Interview mit dem ‘ES’-Magazin.

Crawford stellte zwar klar, dass sie sich nicht jeden Abend mit Fast Food vollstopfen würde, die eine oder andere Süßigkeit aber nicht von sich weise. Wenn die Familie abends zum Essen ausgehe, genieße sie durchaus ein leckeres Eis – allerdings als Kinderportion.

Im Rückblick auf ihrer Karriere schätzt sich die hübsche Amerikanerin glücklich, in einer anderen Epoche erfolgreich gewesen zu sein. In den Zeiten der Supermodels der 90er war vieles anders: “Der Grund für den Erfolg der Supermodels war, dass die Hollywoodschauspielerinnen ernst genommen werden wollten. Sie wollten nicht, dass der rote Teppich zum Catwalk wurde, was er heute ist. Und die Models taten das dann einfach!”

Das Topmodel und sein Ehemann sind gut mit dem Hollywoodstar George Clooney (53, ‘Gravity’) befreundet, die beiden Herren führen sogar ein gemeinsames Tequila-Business. Die Crawfords waren also auch bei der Hochzeit des Schauspielers mit Amal Alamuddin (36) in Venedig im September 2014 anwesend. Als Teil der extravaganten Zeremonie fuhren die Party-Gäste auf den Gondeln durch die Kanäle der Stadt.

“Ich denke, dass George – und auch Amal – beschlossen, genau das zu tun, was sie wollten. Das fand ich klug. Entweder verschwendet man all seine Zeit und Energie damit, ein Geheimnis aus allem zu machen oder man sagt sich: ‘Wisst ihr was? Wir heiraten in Venedig und wir machen eine großartige Party daraus!’”, erklärte Cindy Crawford. © Cover Media

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Coco Rocha: Ich liebe John Galliano

Coco Rocha (26) liebte den Marie-Antoinette-Look, den John Galliano (54) für sie in zahlreichen Dior-Shows kreierte.

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Coco Rocha (26) liebte den Marie-Antoinette-Look, den John Galliano (54) für sie in zahlreichen Dior-Shows kreierte.

Die Schönheit gönnt sich derzeit zwar eine Pause vom Laufsteg, da sie sich darauf vorbereitet, zum ersten Mal Mama zu werden, das hinderte sie allerdings nicht daran, sich an ihre Lieblings-Looks vom Catwalk zu erinnern.

Auf ihrem Blog bezeichnete sie das Enfant terrible der Modewelt als ihren absoluten Liebling. “Vor Jahren, als in New York City eine Dior-Show stattfand, kleidete mich John Galliano in ein wunderschönes weißes Kleid, mit dieser krassen bauschigen Frisur, cremigem Make-up im Stil von Marie Antoinette und Augen in dunklen Metallic-Tönen. Das war einer meiner Lieblingslooks und Galliano selbst liebte den Look so sehr, dass er mich für die nächsten Shows nur noch in cremefarbene Kleider steckte und mit dem gleichen Creme-Make-up ausstatten ließ”, erinnerte sich die Kanadierin auf ‘oh-so-coco.tumlr.com’.

Zu ihrem Blog-Eintrag fügte das Model ein Foto hinzu, auf dem es bei einer anderen Show des britischen Modeschöpfers lief. “Es wurde einige Saison mein Coco-Look und das Foto oben zeigt eigentlich eine andere Dior-Show, dieses Mal in Versailles. Nach der Show gab es eine extravagante Party, zu der sich jeder verkleidete. Aus irgendeinem Grund hatte ich kein Outfit, also tauchte ich in Jeans auf, ließ aber dieses unglaubliche Pat-McGrath-Make-up drauf, ich sah aus wie eine Hipster-Marie-Antoinette!”

Vielleicht gibt es in der Zukunft ja mal wieder Gelegenheit, dass John Galliano mit seiner Lieblings-Marie-Antoinette arbeiten kann. Nachdem er 2011 wegen eines öffentlichen Wutausbruchs, bei dem er einige antisemitische Flüche ausstieß, bei Dior rausflog, zog er sich zunächst aus der Modebranche zurück, trat aber im 2014 die Stelle als Creative Director bei Maison Margiela an. Vergangene Woche präsentierte er seine erste Couture-Kollektion bei der ‘London Collections: Men’. Möglicherweise kann er mit Coco Rocha ja auch wieder zusammenarbeiten, wenn diese ihre Babypause beendet hat. © Cover Media

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Karlie Kloss: Gesichtspflege ist alles

Karlie Kloss (20) rät dazu, sogar seinen Augenbrauen eine Portion Feuchtigkeit zu gönnen.

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Karlie Kloss (20) rät dazu, sogar seinen Augenbrauen eine Portion Feuchtigkeit zu gönnen.

Die Laufstegschönheit glänzte schon auf den Catwalks von Luxushäusern wie Givenchy, Zac Posen und Oscar de la Renta und ist darüber hinaus ein Victoria’s-Secret-Model. Ihr anstrengender Job bedeutet, dass Karlie viel auf Reisen ist, was sie zwar sehr genießt, was aber auch bedeutet, dass Hautpflege bei ihr einen enormen Stellenwert genießt. Glücklicherweise hat die Amerikanerin einen Weg gefunden, dafür zu sorgen, dass ihr stressiges Leben keinen negativen Effekt auf ihren Teint hat.

“Ich versorge mein Gesicht mit dem Grape Water von Caudalie mit Feuchtigkeit. Das zieht in Sekundenschnelle in meine Haut ein. Außerdem habe ich immer die ‘Elizabeth Arden Eight Hour Cream Skin Protectant’ dabei. Ich benutze sie für meine Lippen, Nägel und Augenbrauen”, verriet Karlie der britischen ‘Elle’.

Hautpflege ist dem Model auch deshalb so wichtig, weil es in seinem Job natürlich immer wieder stark geschminkt wird. Das führt dazu, dass sie sehr gründlich mit ihrer Gesichtsreinigung ist und auch zu einer Gesichtsbürste greift, um alle Rückstände von Make-up zu beseitigen.

Dennoch mag Karlie es auch in ihrer Freizeit, geschminkt zu sein, allerdings setzt sie da auf leichte Kosmetika. Ihre Grundierung soll ihren Teint zum Strahlen bringen und ein flüssiger Eyeliner verleiht ihren Augen den typischen Katzen-Look. Darüber hinaus weiß sie auch genau, zu welchem Produkt sie greifen muss, wenn sie ihre Lippen hervorheben will.

“Um den Mund zu betonen, trage ich den Lippenstift von Mac in ‘Lady Danger’ auf und fülle die Ecken mit dem Mac Pro Longwear Lip Pencil in ‘High Energy’ auf. Diese Kombi ist toll für ein kräftiges Colour Blocking”, schwärmte Karlie Kloss. © Cover Media

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