Coco Rocha: 30 Minuten pro Instagram-Bild

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Coco Rocha (25) lässt sich Zeit, um das perfekte Instagram-Bild zu machen.

Das Model liebt die sozialen Medien und nimmt sehr ernst, welche Beiträge es auf Twitter, TumIr und Instagram postet. Auf jedem Forum hat die Kanadierin etliche Follower und sie ist sicher, dass das daran liegt, dass sie sich beim Umgang mit den Netzwerken solche Mühe gibt. “Mein bester Tipp ist sicherzustellen, dass alles, was man veröffentlicht, es auch wert ist”, meinte sie auf einer Veranstaltung der ‘Teen Vogue’. “Ich möchte auf Instagram keine Zehen, Zunge oder kein Essen sehen. Die Leute haben die Tendenz, einfach ein Bild zu schießen, einen Filter darüber zu legen, und das war’s dann, aber so bekommt man keine Gefällt-mir-Klicks und gewinnt keine Follower. Für mich ist ein Instagram-Bild ein 30-minütiger Prozess!”

Rocha startete ihren Blog schon vor mehreren Jahren, zu einer Zeit, in der Models für den normalen Menschen noch viel weniger greifbar waren. Während sie es liebt, mit ihren Fans zu kommunizieren, gibt es auch Leute in der Modebranche, die das ganz anders sehen. “Heutzutage hat jedes x-beliebige Mädchen Twitter, Instagram und einen Blog und wenn sie schlecht behandelt wird, kann sie darüber schreiben. Als ich damit anfing, sagte mir jemand aus dem Geschäft, dass es mir nicht zustehe, so häufig meine Meinung zu sagen. Und ich weiß noch, dass ich total aufgeregt war, weil ich ganz offensichtlich einen Nerv getroffen hatte.”

Vor wenigen Monaten änderte die Fotoschönheit ihren Look dramatisch und ließ sich einen radikal-kurzen Haarschnitt verpassen. Sie hatte Angst, die Leute könnten denken, dass sie sich zu diesem Schritt entschloss, um ihre Karriere zu befeuern. Ihre Entscheidung hatte damit nämlich nichts zu tun: Tatsächlich waren ihre Haare durch jahrelanges, intensives Styling derart geschädigt, dass ihr keine Wahl blieb. Ihre Mähne ist übrigens nicht das Einzige, was zuweilen unter ihrem stressigen Leben leidet: Rocha leidet manchmal unter unreiner Haut und Tränensäcken – dank Photoshop bleibt das den meisten Menschen verborgen. “Wir müssen zugeben, dass Fashion in gewissem Maße ein Märchen ist. Manchmal sehe ich ein Bild von mir und denke: Wow! Ich wünschte, ich würde so aussehen. Ernsthaft, die Bilder, die wir erschaffen, zeigen häufig nicht die Wirklichkeit”, betonte Coco Rocha. © Cover Media

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Kate Moss: Neue Kollektion für Topshop

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Kate Moss (39) arbeitet an ihrer zweiten Gemeinschaftskollektion für Topshop.

Der Star kreierte in den vergangenen Jahren viele verschiedene Kollektionen für unterschiedliche Labels, doch eine ihrer ersten Gemeinschaftslinien entstand in Kooperation mit Topshop. 2006 unterschrieb sie einen Vertrag mit dem Modehaus und im darauffolgenden Jahr hingen ihre Looks in den Läden. Heute bestätigte sie, dass sie mit dem Label eine neue Kollektion aus 40 Designs plane, die 2014 in den Handel kommen soll. “Ich habe es vermisst, in Designprozesse involviert zu sein und mit dem Topshop-Team zu arbeiten. Jetzt, wo London an der Spitze der Fashionwelt steht, habe ich mehr als je zuvor das Gefühl, mit meiner Rückkehr zu Topshop nach Hause zu kommen “, erklärte sie im Interview mit ‘WWD’.

Moss hat mit der Topshop-Kreativchefin Kate Phelan bereits mit dem Designprozess begonnen. Ihre neue Linie soll Accessoires, Kleidung und Schuhe beinhalten und wird in 40 Ländern sowie online erhältlich sein. Dank verschiedener Partnerschaften können Fans die Looks unter anderem auch in Amerika via Nordstrom und in Paris im Lafayette kaufen. “Es hat so viel Spaß beim ersten Mal gemacht und wir haben sie sehr vermisst”, berichtete der Besitzer des Ladens, Sir Philip Green (61), und fügte hinzu, dass mehrere Pop-Up-Stores zum Erfolg der Linie beitragen sollen.

‘WWD’ vermutet, dass Moss und Green die Entscheidung für die neue Gemeinschaftskollektion bei einem gemeinsamen Urlaub trafen. “Kate sprach über London als Style-Stadt und wie sie im internationalen Vergleich immer wichtiger wird. Sie ist mit Philip befreundet, also nahmen sie sich vor, etwas zu tun.”

Die erste Kollektion des Models für das Modehaus basierte auf ihrem eigenen Look und so soll auch die folgende Linie ihren Stil umsetzen. Ihr Designdebüt erntete das Lob der Modekritiker und Kate-Moss-Fans standen stundenlang Schlange, um die schnell ausverkauften Designs zu ergattern. © Cover Media

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Kate Moss liebt Stiefel

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Kate Moss (39) fühlt sich stärker, wenn sie hohe Stiefel zum Minirock trägt. ?Das britische Supermodel ziert mit ihrem Antlitz die neue Herbst/Winter-Kampagne 2013 der edlen Schuhmanufaktur von Stuart Weitzman (71). Heute Abend wird in Mailand die Launch-Party stattfinden, zu der Moss und Weitzman geladen haben. Die Britin wird als Teil der Kampagne in einem Kurzfilm zu sehen sein, in dem sie zu den Tönen von Nancy Sinatra’s legendärem Song ‘Made For Walking’ durch London stolziert. Mitten im Film hält sie an, um über ihre Liebe zu Schuhen zu sprechen. “Wenn ich Stiefel trage, besonders wenn ich sie zu einem kurzen Rock trage, fühlt es sich an, als müsste man hohe Absätze dazu kombinieren, stattdessen trägt man sie mit längeren Stiefeln, sodass nicht so viel Bein zu sehen ist. Also fühlt man sich stärker”, erklärte sie vor laufender Kamera.

In den Werbefotos zur Kampagne kommen die Endlosbeine der Britin in langen Stiefeln besonders gut zur Geltung. Weitzman wählte Moss für die Kampagne, da diese mit ihrem etwas kantigerem Look die Marke hervorragend präsentiert. In einem Statement ließ der Schuhdesigner verlauten: “Während Moss’ Stil schon seit Jahren inspirierend und bewundernswert ist, so ist ihre kantige Ästhetik nachhaltiger denn je.”

Für Kate Moss war die Arbeit mit Weitzman keine Überraschung, denn die zwei arbeiten seit Jahren zusammen. So empfand sie auch das neue Projekt als pures Vergnügen. “Es hat mir wieder viel Spaß gemacht, mit Stuart Weitzman zu arbeiten, um seine fantastischen Herbststiefel zu zeigen. Die Kampagne mit Mario zu machen, ist immer spaßig und mit so einem großartigen Team fühlt es sich wirklich nicht wie Arbeit an.” © Cover Media

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Karlie Kloss erholt sich mit Sport

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Karlie Kloss (21) relaxt nach einem hektischen Tag auf der New Yorker Modewoche mit Soul Cycling, einer Art Spinning bei gedämpftem Licht und beruhigender Musik.

In den vergangenen Tagen lief das Model für Designer wie Anna Sui und Oscar de la Renta, zudem war sie auf diversen Anproben, Schauen und Partys präsent. Genug Schlaf ist dabei ganz wichtig für die Laufstegschönheit, zum Runterkommen tobt sie sich daher abends noch einmal richtig aus. “Für mich ist es fast schon Ironie, denn ich liebe es, mich mit Hilfe von Soul Cycle zu entspannen”, verriet sie dem Portal ‘modelinia.com’. “Ich liebe es, meine ganze Energie und meine Ängste auszuschwitzen, und eine Stunde Soul Cycle ist eine tolle Art, ins Schwitzen zu kommen und Stress abzubauen.” Doch nicht nur gegen Stress hilft das besondere Radeln, es macht auf fit: “Irgendwie verleiht es mir auf merkwürdige Art Energie, und dann wird diese Energie übertragen und hilft mir dabei, durch den Tag zu kommen. Es bringt dein Blut in Wallung, man wird beinahe high, wenn man sportelt und eine dieser Stunden mitmacht”, gestand Karlie Kloss.

So sehr sie Laufstege liebt, so gerne sieht sie auch einfach mal nur zu bei den Schauen. Dabei hat es ihr besonders die Präsentation von Alexander Wang angetan. Silberne Shorts und kurze, asymmetrische Tops stachen dabei besonders hervor. Kloss konnte sich kaum für einen Favoriten der Frühjahr/Sommer 2014 Trends entscheiden. “Eine Sache, die ich auf dem Laufsteg gesehen habe, die ich unbedingt haben möchte, ist das ‘Parental Guidance’-T-shirt von Alexander Wang. Ich werde das definitiv vorbestellen; ich muss unbedingt als allererste eins davon in die Finger kriegen!”

Obwohl ihr beruflicher Alltag von Couture geprägt ist, trägt sie privat gerne lässige Outfits. Bequemlichkeit ist ihr dabei wichtiger als der letzte Trend und gerne investiert sie in Teile, an denen sie lange Freude hat. “Ich muss zugeben, mit klassischen Manolo Blahnik Pumps kann man nichts falsch machen. Man kann sie zu Jeans und T-Shirt tragen oder zum Abendkleid, beides geht, man macht nie einen Fehler. Ich liebe diese schwarzen Pumps, die ich heute trage”, freute sich Karlie Kloss. © Cover Media

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Coco Rocha als Hologramm bei Deacon

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Coco Rocha (25) zog als digitales Hologramm anlässlich der Frühjahr/Sommer-Schau 2014 von Giles Deacon (44) alle Blicke auf sich.

Die Schönheit ziert bereits seit zehn Jahren die Laufstege der großen Designer und war sich nicht zu schade, an einem High-Tech-Projekt teilzunehmen. Für die Show des britischen Designers Giles Deacon wurde Rocha in ein tanzendes, digitales Hologramm verwandelt. “Das ist mein zehntes Jahr auf den Schauen, damit bin ich so ziemlich die Oma unter den Models. Heutzutage lassen sie es in meinem stattlichen Alter ruhig mit mir angehen, sie lassen mich die Schau lieber sehen, statt laufen”, scherzte die Veteranin gegenüber der britischen ‘Elle’ und fuhr fort: “Meine schräge Vorliebe für Technik ist hier ganz gut bekannt. Als ich davon erfuhr, dass das [Deacon] Projekt Hologramme und digitale Projektion beinhalten würde, klang es viel zu interessant, um nein zu sagen.”

In eine wallende Organza-Robe gehüllt, folgte Rocha nur zu gern den Anweisungen der Choreografie. Im Zuge der Lexus-Design-Disrupted-Veranstaltung wurde den Besuchern der Schau eine einzigartige holografische und künstlerisch einmalige Darstellung geboten, zu der die Stücke der neuen Kollektion den Laufsteg zierten. Das Projekt war Teil der MADE Fashion Week New York, eine ganzjährig geöffnete und dynamische Plattform, welche aufstrebende Talente aus der Modebranche mit Musik, Kunst und Popkultur vereint und die bereits in der achten Saison existiert. “Ich liebe Giles, er ist einer meiner britischen Lieblingsdesigner und wirklich liebenswert, ein bodenständiger Mann. Seine Stücke brachten eine neue Dimension in die Schau und halfen uns dabei, unsere eigenen Charaktere zu verstehen”, erklärte Rocha.

Auch Deacon gestand, dass er keine Sekunde zögerte, das Digitalprojekt zu befürworten. Neben der Organza-Robe zeigte der Designer silberfarbene Lederkreationen, die futuristisch per Laser geschnitten waren, einen goldenen Samt-Kaftan sowie Mäntel und Röcke aus Ziegenfell aus den Archiven. “Als man mich fragte, ob ich mich involvieren wollte, packte ich die Gelegenheit sofort beim Schopf; ein Filmprojekt mit Animation, Live-Darstellern, Hologrammen und großartiger Musik schien eine wirklich interessante Idee mit interessanter Technologie”, schwärmte Giles Deacon. © Cover Media

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Lily Aldridge: Vor Modenschauen noch immer nervös

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Trotz jahrelanger Erfahrung ist Lily Aldridge (27) vor ihren Modenschauen noch immer nervös.

Das Victoria’s-Secret’-Model ist bekannt für seinen makellosen Körper und im vergangenen Jahr lief Aldridge sogar in der jährlichen Modenschau des Labels mit, obwohl sie erst 16 Wochen zuvor ihr Baby zur Welt brachte. Ihr erstes ‘Vogue’-Cover zierte sie mit nur 17 Jahren, 2009 lief sie die erste Show für das Dessous-Label. Dennoch verriet die Amerikanerin in einem Interview mit dem ‘Look’-Magazin, sie sei vor Catwalk-Auftritten nervös. “Wenn wir eine Show machen, dann habe ich Herzrasen – aber deshalb macht es Spaß. Natürlich will ich gut aussehen, wenn ich eine Show laufe. Ich habe nur Unterwäsche an, aber ein Team sucht schmeichelhafte Looks für mich aus. Ich weiß, dass sie mir den Rücken stärken”, erklärte sie.

Im Juni 2012 brachte Aldridge ihre Tochter Dixie zur Welt, die sie mit dem Frontmann der Kings of Leon, Caleb Followill (31, ‘Pyro’), hat. Um ihre Schwangerschaftspfunde loszuwerden, machte der Modestar viel Sport und hielt sich an eine strenge Diät. “Immer wenn Dixie ein Schläfchen hielt, trainierte ich”, erinnerte sie sich. “Für viele Frauen ist Sport keine Priorität, wenn sie gerade ein Baby bekommen haben und ich will auch nicht, dass sie denken, sie müssten vier Monate später so aussehen. Ich habe es für meinen Job getan. Ich habe trainiert und sehr gesund gegessen.”

Doch auch das Model gönnt sich ab und an mal eine “Sünde” und erst letztens bestellte sie ein “indisches Festmahl”. Wichtig sei es ihr aber, jungen Mädchen zu zeigen, dass es nicht nur um Äußerlichkeiten geht. “Ich hoffe, die jungen Mädchen können sehen, dass es wichtiger ist, wer du bist”, stellte Lily Aldridge klar. © Cover Media

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