Behati Prinsloo: Sport im Freien

Behati Prinsloo (24) trainiert gern draußen.

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Behati Prinsloo (24) trainiert gern draußen.

Das Victoria’s-Secret-Model arbeitet hart, um ihren makellosen Körper für die vielen Dessous-Shootings in Form zu halten. Um ein bisschen Abwechslung in ihr Trainingsprogramm zu bringen, verlegt sie den Sport so oft es geht nach draußen. “Im Sommer mache ich gern Sport draußen. Ich liebe Beach-Volleyball, wenn man die Möglichkeit hat. Das macht wirklich Spaß, man kann es mit vielen Freunden spielen. Ich finde Stand-Up-Paddling auch toll, das ist ein tolles Training. Yoga, Pilates – im Sommer liebe ich es, draußen zu sein, also gehe ich wandern, zum Strand und mache spaßige Sachen dort”, begeisterte sie sich im Interview mit ‘elle.com’.

Prinsloo verriet weiterhin, wie sie sich auf einen Job vorbereite. Dabei lasse sie sich von ihren Kolleginnen inspirieren, vor allem von Candice Swanepoel (25). “Ich meine, es ist dann das Gleiche, vielleicht ein wenig mehr Sport, ich gehe ins Fitnessstudio, mache Kickboxen oder einen Kurs, den ich noch nicht gemacht habe. Tanzunterricht ? ich will diese Tanzstunden seit einer Weile machen – Candice hat mir davon erzählt – Zumba. Das hört sich toll an, also will ich das probieren”, berichtete Behati Prinsloo weiter und fügte hinzu: “Ich finde, dass es immer Spaß macht, etwas Neues auszuprobieren, das einen herausfordert und wo man nicht allein mit sich ist. Ich gehe nicht gerne ins Fitnessstudio, wenn mir keiner sagt, was ich machen soll. Also vor einem Shooting machen wir meist etwas Kickboxen, essen gesünder und versuchen, auf Salz zu verzichten.” © Cover Media

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Suki Waterhouse: Merkwürdige Outfits

Suki Waterhouse (22) fällt durch ihre originelle Kleidung auf, aber das bewahrt sie nicht vor einigen Fehlern bei deren Zusammenstellung.

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Suki Waterhouse (22) fällt durch ihre originelle Kleidung auf, aber das bewahrt sie nicht vor einigen Fehlern bei deren Zusammenstellung.

“Ich trage oft Sachen, die ich später bereue”, gestand die Berufsschönheit dem britischen Magazin ‘Look’. “Es passiert sehr selten, dass ich mir ein Foto anschaue und denke, dass alles gut war. Ich muss manchmal lachen, wenn die Leute sagen, ich hätte einen guten Stil. Ich mache einige merkwürdige Fehler, aber es ist gut, Grenzen zu überschreiten, denn ab und zu kann das zu etwas Tollem führen.”

Die Britin modelte schon für große Namen wie Burberry, H&M und Pepe Jeans, aber daheim liebt sie es bequem: “Es gibt mein öffentliches Ich und mein normales Ich. Ich bin sehr faul – das ist mein normales Ich. Zuhause sehe ich aus wie ein Landstreicher”, lachte die Blondine. “Ich mag es bequem und kein Make-up zu tragen. Sobald ich im Haus bin, ziehe ich Sweatshirts und Pyjamahosen an. Ich liebe Mode und das zeigt sich bei meinem öffentlichen Ich. Aber ich brauche dafür Hilfe, wenn ich keinen Friseur oder Make-up-Profis hätte, würde ich sch**** aussehen.”

Viele Frauen beneiden sie um ihre blonde Mähne, aber auch hier vertraut die Freundin von Bradley Cooper (39, ‘Hangover’) auf die Hilfe von anderen: “Ich weiß nicht, wie ich mir die Haare föhnen muss, deshalb helfen mir Freundinnen. Die Haare müssen gezähmt werden. Ich finde immer, dass es einen großen Unterschied macht, wenn man eine gute Frisur hat. So kannst du dich dem Leben gut präsentieren”, philosophierte Suki Waterhouse. © Cover Media

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Dree Hemingway: Neues Gesicht von Cole Haan

Dree Hemingway (26) kreiert eine Kollektion in Kooperation mit Cole Haan.

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Dree Hemingway (26) kreiert eine Kollektion in Kooperation mit Cole Haan.

Das amerikanische Model lief gerade für das Modehaus Chloé auf der Paris Fashion Week. Hemingway, die sonst meist für Luxus-Labels modelt und dementsprechend in erstklassigen Designs gesichtet wird, trägt privat allerdings lieber bequeme Outfits – ganz im Style von Cole Haan. “Ich finde nicht, dass Stil sich um ein bestimmtes Kleidungsstück oder Accessoire handelt. Es geht darum, wie man es trägt. Ich bin eher für das Motto ‘Weniger ist mehr’ und sexy zu sein, ohne sich zu sehr zu bemühen. Ich mag dezente und klassische Looks”, erklärte sie in einem Interview mit ‘WWD’.

Hemingway ist nicht nur das neue Gesicht von Cole Haan, sondern wird auch eine Kollektion für das Label kreieren. Als Teil ihrer Funktion als globale Werbefigur für die Marke wird sie an einer Schuh- und Handtaschenlinie mitarbeiten. “Ich stehe gern auf der anderen Seite. In der Lage zu sein, in eine solch legendäre Marke mit einem riesigen Erbe involviert zu sein ? Ich mag die Tatsache, dass sie mir ein wenig kreative Kontrolle überlassen und ich meinen Ideen folgen kann”, freute sie sich. “Ich bin auf der Suche nach einer sehr guten Ästhetik und etwas, das man einfach jeden Tag tragen will. Nicht, dass es das nicht schon bei Cole Haan gibt. Ich will nichts aus ihnen machen, das sie nicht schon sind. Ich denke, dass ihre Marke einem zeitlosen Moment treu bleibt.”

Der Marketing-Chef David Maddox ist begeistert, Hemingway an Bord zu haben und genießt die Arbeit mit dem Model. Auch das Team ist zuversichtlich, was die Kooperation angeht: “Wir haben eine sehr lange Zeit damit verbracht, uns anzusehen, was Cole Haan zu einem amerikanischen Idol macht. Dree repräsentiert für uns die perfekte Muse für das obere Ende der Milleniumsgeneration. Sie repräsentiert diesen wundervollen Optimismus und diese Kunst der Zukunft”, schwärmte Maddox.

Die erste Kampagne von Cole Haan mit Dree Hemingway kommt im Herbst 2014 heraus. © Cover Media

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Cameron Russell gesteht Anfängerfehler

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Cameron Russell (26) hat es sich “mit einigen Leuten verscherzt”, als sie mit dem Modeln begann.

Die amerikanische Beauty machte 2012 Schlagzeilen, als sie als Rednerin auf ‘TEDxMidAtlantic’ erklärte, dass Aussehen nicht alles sei und dass sie ihre Karriere der “Gen-Lotterie” zu verdanken habe, bei der sie glücklicherweise das große Los zog.

Das Model ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, was ihr zu Beginn ihrer Karriere nicht immer nützte: “Als ich 16 war, habe ich es mir definitiv mit einigen Leuten verscherzt, indem ich sagte ‘Das mach ich nicht!’. Ich war nicht gerade diplomatisch. Ich kam zur Anprobe und sagte ‘Ich trage keinen Pelz, sagen Sie die Show ab!’ oder ‘Ich laufe nicht oben ohne’. Viele [Entwürfe] sind ziemlich durchsichtig, da bat ich um Überarbeitung”, erklärte sie sich im Gespräch mit der britischen ‘Elle’. “Wissen Sie, ich wollte Präsidentin werden, darum war ich so direkt und aggressiv. Einige Leute wollten deshalb nicht mit mir arbeiten. Sie fanden mich nervig.”

Inzwischen ist Russell stolz auf ihre Karriere, die ihr auch finanzielle Unabhängigkeit bescherte. Sie würde niemanden vom Modeln abraten, fürchtet aber, dass gerade junge Mädchen unrealistische Vorstellungen von der Branche haben. Anfangs lebte sie als 16-Jährige in New York in einem Model-Apartment, was ihr die Augen öffnete. Eine ihrer Mitbewohnerinnen schlief drei Nächte im Park, weil sie zu früh aus Brasilien angereist war.

“Eines der Mädchen kam aus Florida und hatte einen schwarzen Jiu-Jitsu-Gürtel – eine 16-Jährige, die so süß aussah, aber dich mit ihren bloßen Händen hätte töten können … Es waren zwei Etagenbetten in jedem Zimmer und das Bad war dauernd besetzt”, erinnerte sie sich. “Ich brachte immer Frühstücksflocken mit, doch eine Agentin machte dem ein Ende. Sie schimpfte ‘Du macht die Mädchen dick’. Sie strichen es von unserer Einkaufsliste. Das war das Dramatischste, was passierte.”

Cameron Russell betonte, wie wichtig es für junge Models sei, an ihre weitere Zukunft zu denken. Diesen Job können die meisten Frauen nicht für immer ausüben, darum sollten sie darüber nachdenken, verstärkt “ihre Köpfe zu benutzen”. Ihre Einstellung hat sie sicher auch von ihrer Mutter Robin mitbekommen, die das Carsharing-Unternehmen Zipcar gründete. Sie zeigt ihrer Tochter, dass es Wichtigeres als das Aussehen gibt, wenn auch manchmal mit peinlichen Konsequenzen. “Ich wurde an der Schule gemobbt. An meinem ersten Tag in der Highschool trug ich braune Cordhosen für Jungs, auf die meine Mutter ein Sesamstraßen-Strechband genäht hatte – es war die coolste Hose überhaupt – und ein limonengrünes Patagonia-Fleece, das meine Mutter gebraucht gekauft hatte. Ich liebe Fleece. Und dann diese furchtbaren [billigen] Payless-Schuhe, weil meine Mutter mir die Skateboardschuhe nicht erlaubte, die ich wollte, also musste ich Schuhe ohne Logo tragen. Ich dachte eigentlich, ich sähe super aus, aber dann kam ich heim und sagte: ‘Mama, alle Mädchen in der Schule sind Frauen’”, erzählte Cameron Russell lachend. © Cover Media

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Cara Delevingne: Tierische Werbekampagne

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Für Mulberrys Frühlingskollektion 2014 trat Cara Delevingne (21) mit einigen ungewöhnlichen Co-Stars vor die Kamera.

Neben dem britischen Model werden in der neuen Werbekampagne des Fashion-Labels die Schildkröte Pukka, der Kakadu Spud und ein Pony namens Dusty zu sehen sein. Die schöne Blondine ließ sich mit den drei tierischen Profis von dem Fotografen Tim Walker bei einer Teeparty ablichten.

Walker arbeitete schon mehrfach mit Mulberry zusammen. Auf den Fotos dieser exotischen Kampagne, an der außerdem einige Hunde beteiligt waren, steht Delevingne vor einem reich gedeckten Tisch. Dabei trägt die Engländerin ein kurzes weißes Spitzenkleid in A-Linie, während über ihrem Arm eine der berühmten Mulberry-Taschen hängt. Dusty, das weiße Pony, wurde indes hinter dem Tisch positioniert, den ein Teeservice und bunte Blumen zieren. Auch der Rest des Sets versprüht eine frühlingshafte Atmosphäre: Im Hintergrund ranken sich an der Wand pinke Rosen um ein Holzgitter.

“Die Frühlingskampagne 2014 wurde zu einer wunderschönen, aber frechen Teeparty mit Cara und ihrer Arche mit Tieren – der perfekte Mulberry-Moment”, freute sich Art Director Ronnie Cooke Newhouse gegenüber ‘WWD’. Die kreative Leitung des Fotoshoots teilte er sich mit Stephen Wolstenholme, während Edward Enninful das Styling und Val Garland das Make-up übernahm.

Geschossen wurden die Fotos im Shotover House im englischen Oxfordshire, wo das Modehaus bereits seine Herbst/Winterkampagne für 2013 aufnahm. Für diese posierte das Model damals mit Eulen. Die neuen Bilder mit Cara Delevingne werden im Februar veröffentlicht. © Cover Media

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Lily Aldridge: Spende deiner Haut mehr Feuchtigkeit

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Lily Aldridge (28) denkt, dass es im Winter “super wichtig” ist, der Haut Feuchtigkeit zu schenken.

Die Victoria’s-Secret-Schönheit ist für ihren makellosen Teint und ihren natürlichen Look berühmt. Das kommt nicht von ungefähr, wenn die kälteren Monate anstehen, folge sie immer einer Beauty-Regel. “Ich liebe Öle. Sie sind so gut für die Haut. Ich liebe das Öl von Linda Rodin”, erklärte sie gegenüber ‘Refinery29.com’. “Es spendet deiner Haut einfach wunderbar viel Feuchtigkeit und sieht am Morgen geschmeidig und gesund aus. Das ist super wichtig, ganz besonders im Winter.” 2010 bekam Aldridge die berüchtigten Flügel des Lingerie-Riesen und wurde zum richtigen Engel, nachdem sie ein Jahr zuvor zum ersten Mal über den Laufsteg des Dessous-Labels lief.

Weihnachten steht kurz bevor, doch was legt man seiner Liebsten unter den Tannenbaum? Der Modestar denkt, dass Männer das Selbstvertrauen haben sollten, um Unterwäsche für ihre große Liebe zu kaufen. “Da sollte nichts Einschüchterndes daran sein [Lingerie zu shoppen], aber ich denke, dass es das doch ist. Das Gute ist, das man auf der Webseite von Victoria’s Secret’s die Stücke kaufen kann. Man muss die Größen seiner Freundin herausfinden und dann kann man Zeug zurückgeben, das man nicht mag, wenn man Angst davor hat, in den Laden zu gehen”, empfahl sie schüchternen Kunden, bevor sie betonte: “[Im Laden] sind alle so freundlich! Die Mädels freuen sich so, wenn sie sehen, dass jemand für seine Frau, Freundin oder Verlobte shoppt. Sie wären so glücklich, zu helfen.”

Während sie heute ein gefragtes Model ist und sich in der Fashion-Branche einen Namen gemacht hat, war das Modeln dennoch nicht immer ihr Karriere-Plan. “Ich wollte DJ bei ‘K Rock’ [Radiosender] sein. Ich wollte in Disneyland arbeiten. Ich dachte, ich werde Fußballspielerin”, kicherte sie. “Ein Victoria’s-Secret-Engel zu sein, war das Letzte, von dem ich dachte, dass ich es sein würde – aber ich bin so glücklich, dass ich es bin. Es ist der beste Job auf der Welt”, freute sich Lily Aldridge.  © Cover Media

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