Tyson Beckford: Ich verdiene mehr Respekt

Tyson Beckford (44) fühlt sich gerade im Internet oft zu Unrecht schlecht gemacht. …

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Tyson Beckford (44) fühlt sich gerade im Internet oft zu Unrecht schlecht gemacht.

Der Star legte eine beispiellose Karriere hin und ist eines der erfolgreichsten männlichen Models weltweit. Aber obwohl er für etliche Marken über die Laufsteg schritt, großen Kampagnen sein Gesicht lieh und in verschiedenen TV-Shows auftrat, fühlt er sich von seinen Kollegen nicht hinreichend respektiert.

“Ich finde nicht, dass ich den Respekt bekomme, den ich verdient hätte”, meinte er gegenüber der ‘New York Post’. “Es gibt da draußen viele Instagram-Stars, die sich an mich wenden und mich um Rat fragen, aber dann werden sie wütend, gehen auf Blogs und sagen Dinge, wie dass ich irrelevant wäre.”

Was Tyson besonders nervt: Seiner Meinung nach haben viele der Newcomer-Models, die gegen ihn schießen, in der Fashionbranche nicht die geringste Chance. Zur Zeit geht die Geschichte rum, dass es jeder, der nur genug an sich glaubt, als Model arbeiten kann – aber das ist schlichtweg nicht wahr, wenn man den New Yorker fragt.

“Ich denke nicht, dass Instagram-Models eine gute Sache sind. Man lässt die Leute ins Verderben laufen, wenn sie nicht das Komplettpaket darstellen. Heutzutage nennt sich jeder Model, aber seid nicht sauer auf mich, wenn ich euch die Wahrheit sage. In der Modewelt musst du als Mädchen 5-foot-9 [1,75m] groß sein, als Typ 6-foot-1 [1,85]. Es geht nicht nur darum, ein hübsches Gesicht zu haben – man braucht die Körpergröße dafür.”

Tyson sprach in dem Interview auch über Dinge, die er bereut. Das Tattoo auf seinem Arm gehört beispielsweise dazu. Allerdings nicht, weil es ihn in seinem Modeljob eingeschränkt hatte: Als er sich tätowieren ließ, war das noch eine absolute Ausnahme. Dass heutzutage fast jeder mit einer permanenten Körperverzierung herumläuft, nervt den Beau, der es hasst, nicht wirklich individuell zu sein.

Es gibt aber auch ein Gerücht über ihn, was Tyson Beckford wirklich nervt: “Es gab Leute, die behaupteten, dass ich keine schwarzen Frauen mögen würde, was absolut nicht stimmt. Ich wünschte, ich könnte dem Menschen, der dieses gemeine Gerücht über mich und schwarze Frauen in die Welt gesetzt hat, eine Pistole an den Kopf halten. Ich liebe schwarze Frauen und gehe auch mit ihnen aus. Meine Exfreundinnen von Jamaika riefen mich an und fragten, warum ich keine schwarzen Frauen daten oder mögen würde.” © Cover Media

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Steph Smith: Proenza Schouler war mir eine große Hilfe

Steph Smith genoss die Arbeit mit den Designern von Proenza Schouler.

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Steph Smith genoss die Arbeit mit den Designern von Proenza Schouler.

Das Model ist noch neu in der Modebranche und landete gerade seinen ersten großen Job für die Marke. In New York lief die Schönheit für die Designer des Labels, Jack McCollough und Lazaro Hernandez, über den Laufsteg. Eine großartige Erfahrung für die Newcomerin: “Sie sind total wundervoll ? zwei der nettesten und talentiertesten Jungs, die ich je kennengelernt habe! Von Beginn an fühlte ich mich bei der Arbeit für sie so wohl. Je öfter ich sie sehe, desto besser lerne ich sie und ihr Team kennen”, schwärmte Steph gegenüber ‘Style.com’. “Eine Sache, die mir im Gedächtnis blieb: Kurz vor der Herbst-2015-Show war ich so nervös, weil ich die Show eröffnete. Sie kamen beide zu mir und sagten: ‘Bist du nervös? Du wirst das rocken!? Dadurch fühlte ich mich vor meiner ersten internationalen Show so viel entspannter. Ich bin ihnen einfach so dankbar, dass sie mir diesen Start ermöglichten. Ich kann Jack, Lazaro und der Casting-Direktorin Ashley Brokaw und dem ganzen Team gar nicht genug dafür danken, dass sie an mich glaubten.”

Für Steph scheint sich der Job tatsächlich gelohnt zu haben. Kürzlich durfte sie bei der Menswear-Show von Prada dabei sein – als eine der wenigen weiblichen Laufsteggrazien. Eine “coole” Erfahrung, wie das Nachwuchsmodel zugab. “Backstage war es bis zum Beginn der Show ein bisschen hektisch und busy, aber ich glaube, das steuert einfach zu der tollen Energie um uns herum bei”, erklärte Steph Smith. “Ehrlich, nachdem ich gelaufen bin, konnte ich einfach nicht aufhören zu lächeln. Ich dachte: ‘Das ist gerade passiert? Wahnsinn!’” © Cover Media

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Kasia Jujeczka: Alles zu seiner Zeit

Kasia Jujeczka schwärmte von der Zusammenarbeit mit dem Designer Raf Simons.

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Kasia Jujeczka schwärmte von der Zusammenarbeit mit dem Designer Raf Simons.

Zwar startete die Polin ihre Fashion-Karriere vor nicht allzu langer Zeit, lief aber schon für renommierte Labels wie Carven, Maison Margiela und Saint Laurent über den Laufsteg. Dior ist ein weiterer Name ihres Portfolios: Bereits sechs Mal in Folge engagierte sie der Kreativchef des Labels, Raf Simons, für seine Laufstegshow.

“Mit ihm kann ich über alles reden. Er ist so nett und kümmert sich um alle”, schwärmte die Newcomerin gegenüber ‘style.com’ von dem Designer.

Das Nachwuchstalent wurde in einem Zug nach Warschau entdeckt, Kasia hätte sich damals nie träumen lassen, solche Erfolge zu feiern. Ursprünglich wollte sie Neurobiologie studieren, nahm dann aber eine Auszeit, um sich dem Modeln zu widmen. Dennoch ist es nicht immer leicht für die junge Frau, die sich noch an die harte Arbeit in der Fashion-Branche gewöhnen muss. “Alles geht sehr langsam. Das Modeln hat mir beigebracht, geduldig zu sein. Ich habe gelernt, dass man manchmal warten muss, bevor man das bekommt, was man will”, fügte sie hinzu.

Nicht nur auf dem Laufsteg ist Kasia erfolgreich, sie zierte bereits Magazine wie ‘Vogue Italia’ und ‘Love’. Allerdings träumt sie noch von der Zusammenarbeit mit einem ganz bestimmten Designer: Karl Lagerfeld.

“Ich würde so gern mal bei einer Chanel-Modenschau mitlaufen, das habe ich noch nie getan und eines Tages hoffe ich auch auf eine große Kampagne. Aber alles zu seiner Zeit.” © Cover Media

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Georgia Howorth: Ungeplante Modelkarriere

Georgia Howorth kam eher zufällig zum Modeln.

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Georgia Howorth kam eher zufällig zum Modeln.

Zurzeit ziert die Newcomerin das Cover des Modemagazins ‘Self Service’, ihr gutes Aussehen verdankt sie ihrer Mutter Jeny, die in den 80er-Jahren ein begehrtes Model war. Momentan studiert Georgia allerdings noch und rechnete früher auch nie mit einer Modelkarriere. “Ich habe über das Modeln überhaupt nicht nachgedacht, bis Katie Grand mich fragte, ob sie mich fürs ‘Love’-Magazin fotografieren könnte. Als ich dann im vergangenen Jahr in New York war, fragte mich ein alter Freund meiner Mutter, Arthur Elgort, ob er Fotos von mir machen könne. Er ist eine Legende und natürlich habe ich Ja gesagt. Und so nahm alles seinen Lauf. Dann hatte ich ein Shooting mit Drew Jarrett, den ich für sehr talentiert halte”, zitierte sie ‘style.com’.

Im vergangenen Monat feierte Georgia dann ihr Laufsteg-Debüt und lief für Giles Deacon auf der London Fashion Week. In einem opulenten Gothic-Kleid schlenderte sie an der Seite von Supermodel Erin O’Connor (37) über den Catwalk. Die Front Row zierten Stars wie Cara Delevingne (22), Emily Ratajkowski (23) und Daisy Lowe (26). “Es war total irreal! Was für ein Kleid, das mir Giles für meinen allerersten Walk auf dem Laufsteg gegeben hat! Es war wild. Ich liebte es. Unglaubliches Kleid, unglaubliches Styling von Katie Grand und diese dunklen Lippen – das ganze Erlebnis war einfach unvergesslich!” schwärmte sie.

Jetzt freut sich Georgia Howorth auf ihre zukünftige Fashion-Karriere und hofft darauf, eines Tages mit den Starfotografen Mario Testino, Mert Alas und Marcus Piggott, Inez Van Lamsweerde und Vinoodh Matadin zusammenarbeiten zu können. © Cover Media

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Heidi Klum: Superstar dank Frohnatur

Heidi Klum (41) glaubt, dass eine positive Einstellung im Berufsleben unglaublich wichtig ist.

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Heidi Klum (41) glaubt, dass eine positive Einstellung im Berufsleben unglaublich wichtig ist.

Das deutsche Supermodel machte sich weltweit einen Namen und arbeitete bereits unter anderem für hochkarätige Labels wie Victoria?s Secret und Ann Taylor, außerdem führt sie ihr eigenes erfolgreiches Werbeimperium an. Auf die Frage, wie sie es schafft, eine so erfolgreiche Karriere beizubehalten, meinte Heidi gegenüber dem Sender ‘ProSieben’: “Die wichtigste Voraussetzung ist, glaube ich, dass der Job mir Riesenspaß macht! Ob es DAS eine Erfolgsgeheimnis gibt, weiß ich nicht. Ich habe vielleicht das Glück, dass ich einfach eine rheinische Frohnatur und daher eigentlich immer gut gelaunt bin. Ich habe viel Energie und blicke positiv in die Welt. Natürlich bin ich auch sehr ehrgeizig und diszipliniert und ich kümmere mich eigenhändig um alle meine beruflichen Angelegenheiten.”

In den vergangenen Jahren sah man viele Sterne von Newcomer-Models aufgehen: dazu gehören frische Gesichter wie Cara Delevingne (22), Kendall Jenner (19) und Gigi Hadid (19). Vor den Mädels liegt laut Model-Profi Heidi eine spannende Zeit – und viel harte Arbeit. “Heutzutage bedeutet Model zu sein längst nicht mehr, nur für ein Foto schön posen zu können. Lediglich mit einem Produkt auf einem Plakat abgebildet zu sein, war gestern”, sagte der alte Hase der Mode-Szene. “Mittlerweile gehört es zum Beispiel zu einem Werbedeal einfach dazu, dass man das Produkt auf sämtlichen Kanälen vermarktet und aktiv ist – Social Media, Talkshows, PR-Tage.”

Glücklicherweise können sich deutsche Newcomer-Models bei der Vierfach-Mama bald wieder einiges abgucken – die gebürtige Bergisch-Gladbacherin wird ab dem 12. Februar um 20.15 Uhr auf ProSieben in der mittlerweile zehnten Staffel von ‘Germany’s Next Topmodel’ ihren Kandidatinnen wieder viele Tipps mit auf den Weg geben.

Was der Chef-Jurorin bei ihren Mädchen wichtig ist? Eine super Ausstrahlung und ein toller Körper – das ganze Jahr über. “Als Model muss man das ganze Jahr über gut aussehen”, bekräftigte Heidi Klum gegenüber dem ‘You’-Magazin. “Wenn man nicht in bester Form ist, dann bekommt eine andere den Job. Es gibt so viele wunderschöne Mädchen, wenn man also oben mitmischen will, muss der Körper immer gut aussehen.” © Cover Media

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Gisele Bündchen: ‘Vogue’-Cover im Chanel-Look

Gisele Bündchen (34) begeistert auf dem Cover der australischen ‘Vogue’ und repräsentiert darauf den Duft-Klassiker Chanel No.5.

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Gisele Bündchen (34) begeistert auf dem Cover der australischen ‘Vogue’ und repräsentiert darauf den Duft-Klassiker Chanel No.5.

Die brasilianische Granate trägt auf dem Titelbild ein Chanel-Haute-Couture-Paillettenkleid, das mit einer Jeansjacke kombiniert wurde, die ihr lässig von den Schultern hängt. Ihre wunderschöne Mähne wurde ihr sexy zur Seite frisiert und ganz natürlich gestylt. “Heute sind wir im Studio von Patrick Demarchelier, wie machen das Foto für das Cover der australischen ‘Vogue’. Ich bin hier und repräsentiere Chanel No.5″, lächelte die Laufsteg-Schönheit gegenüber in einem Hinter-den-Kulissen-Clip von ‘vogue.com.au.’.

Die Aufnahme wurde von der Modechefin des Magazins, Christine Centenera, gestylt und in dem Video sind auch der Star-Fotograf Patrick Demarchelier (71) sowie Film-Legende Baz Luhrmann (52, ‘Moulin Rouge’) zu sehen, der ebenfalls der Regisseur der aktuellen Chanel-Werbekampagne mit Gisele als Star war. Darin sieht man die Beauty zum Beispiel am Strand auf einem Surfbrett eine Welle reiten. “Dies ist ein dünn verschleierter Ausdruck, wer Gisele ist. Es ist eine Frau, die in einem Moment zum Strand gehen kann, einen Moment für sich selbst haben kann, ein Kind haben kann, einen echten Job und die auch die Zeit für eine Beziehung findet, Romantik und Liebe und das ist das Wichtigste”, befand Baz in dem Video. Auch Patrick Demarchelier kam in dem Clip zu Wort und konnte von seinen Erfahrungen mit dem Supermodel erzählen. “Gisele ist fantastisch, ein wunderschönes Mädchen, sexy. Ich kenne Gisele, seitdem sie 16 Jahre alt war. Man konnte sofort sehen, dass sie etwas Besonderes ist”, fügte der Star-Fotograf hinzu.

Dass sich die Catwalk-Queen mit den Altmeistern super verstand, sah man auch darin, als der Promi-Knipser Patrick von ihr und Baz Luhrmann ein Foto schoss, in dem sie dem berühmten Regisseur die Zunge rausstreckt.

Als die Fashionista ihre Karriere in der Modebranche begann, war ein solcher Erfolg für die damalige Newcomerin noch undenkbar. “Ich kam aus einem kleinen Dorf aus dem Süden Brasiliens, ich habe niemals ein Modemagazin gesehen, also als ich in diesem Beruf anfing, wollte ich einfach viel lernen und so gut sein, wie ich nur konnte. Und jetzt bin ich seit fast 20 Jahre dabei. Ich hatte viel Spaß”, lachte Gisele Bündchen. © Cover Media

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