Karlie Kloss: Meine geliebte Prada-Tasche

Karlie Kloss (22) hat ihr erstes Designer-Teil – eine Prada-Handtasche – noch heute.

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Karlie Kloss (22) hat ihr erstes Designer-Teil – eine Prada-Handtasche – noch heute.

Zahlreiche Designer freuen sich, wenn das berühmte Victoria’s-Secret-Model ihre Kreationen trägt. Diesen Status musste sich die hübsche Amerikanerin jedoch erst hart erarbeiten. Früher sparte sie noch eisern, um sich die Designs der großen Luxus-Labels leisten zu können:

“Als ich nach New York zog, kratzte ich meine Cents zusammen, um mir eine Prada-Tasche kaufen zu können. Das war meine erste große modische Anschaffung als Model und mein wertgeschätzter Besitz. Ich habe sie ständig benutzt und habe sie noch immer”, verriet Karlie auf ‘style.com’.

Für eine Modestrecke gewährte der Star der Webseite einen Einblick in seine luxuriöse New Yorker Wohnung und öffnete auch den Kleiderschrank für seine Fans. Doch auch wenn ihr Schrank mit trendy und glamourösen Designerkreationen überquillt, würde Kloss den Inhalt am liebsten mit einer berühmten Schauspielerin tauschen: “[Mit] Audrey Hepburn! Ihr Einfluss und ihr Style sind zeitlos. Sie strahlte vor Eleganz und Anmut in allem, was sie trug”, schwärmte sie.

Außerdem plauderte die Beauty über ihre Kooperation mit der Brillenmarke Warby Parker und verriet, dass sie auf leichtes Gepäck setzt, wenn sie um die Welt jettet. Schließlich enthüllte sie noch, wie der beste Ratschlag lautete, den sie je erhielt: “Dass man sich nicht über Kleinigkeiten ärgern soll – die weisen Worte meines Lehrers. Viele erfolgreiche Models werden entdeckt, wenn sie es am wenigsten erwarten. Es ist zwar immer toll, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, doch ist das kein Ersatz für harte Arbeit. Ich habe in den vergangenen Jahren festgestellt, dass sich die harte Arbeit und die Zeit, die man in etwas steckt, um das Zehnfache bezahlt macht”, schloss Karlie Kloss. © Cover Media

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Poppy Delevingne: Ich liebe Büro-Jobs

Poppy Delevingne (28) genoss ihre Kooperation mit ‘Solid & Striped’, weil sie dort einen gewöhnlichen Acht-Stunden-Tag im Büro einhalten durfte.

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Poppy Delevingne (28) genoss ihre Kooperation mit ‘Solid & Striped’, weil sie dort einen gewöhnlichen Acht-Stunden-Tag im Büro einhalten durfte.

Das Model ist auch als Designerin erfolgreich und bringt ihre eigene Bademodenlinie für ‘Solid & Striped’ auf den Markt. In einem Interview verriet die Britin, dass sie schon vor ihrer Zusammenarbeit ein großer Fan des Labels war und glücklich ist, dass sich ihre Freunde nun auch an ihren Kreationen erfreuen können. “Diese ganze Büro-Arbeit war wie ein Traum für mich! Das kann ich sonst nie tun! Insgeheim bin ich nämlich sehr organisiert und von Heftklammern und Notizzetteln fasziniert. Ich weiß, dass das ein wenig komisch ist”, lachte sie gegenüber ‘marieclaire.co.uk’.

Ihre Kollektion hat die Schöne ganz ohne Organisationsstress gefeiert: “Alle meine Freunde haben unterschiedliche Bade-Looks ausgesucht und das ist toll, weil keiner zurückbleibt. Viele von ihnen sind auch zur Launch-Party gekommen – Alexa, Harley, Joan, Karen, Jess, um nur ein paar zu nennen. Wir aßen Cheeseburger, Chips und tranken Cocktails ? im The Happiest Hour in New York. Das war die perfekte Location – dort haben sie sogar eine Flamingo-Tapete.”

Jetzt freut sich Poppy aber erst einmal auf die wohlverdiente Arbeitspause während der Feiertage. Für das kommende Jahr hat sie bereits “magische” Pläne, die eine Reise nach Cartagena zusammen mit ihrem Ehemann James Cook und einigen engen Freunden vorsehen.

Dabei hat sie auch schon eine klare Vorstellung, welche Kleidungsstücke auf keinen Fall fehlen dürfen: “Jetzt halte ich meine Urlaubs-Garderobe simple und stylish. Ich packe immer viele lockere Leinen-Blusen und abgeschnittene Jeans, Converse, Vintage-Kleider, goldenen Schmuck und eine aussagekräftige Sonnenbrille ein. Und natürlich einen ganzen Stapel Badeanzüge”, lachte sie.

Und was unterscheidet Poppy Delevingnes Urlaubs-Look von dem ihrer berühmten Schwester Cara (22)? “Caras Urlaubs-Style ist auf jeden Fall jungenhafter als meiner. Sie wirft sich zum Body-Surfen ins Meer, während ich mich eher darauf konzentriere, mehr Sommersprossen zu bekommen.” © Cover Media

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Coco Rocha: Die Welt braucht Models

Laut Coco Rocha (26) wecken Models Emotionen in den Menschen.

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Laut Coco Rocha (26) wecken Models Emotionen in den Menschen.

Dank des Buches ‘Study of Pose’ und der dazugehörigen App der Kanadierin kann die nächste Model-Generation für ihre Karriere trainieren: Rocha präsentiert in ihrem Werk 1000 Möglichkeiten, vor der Kamera zu posieren.

Auch mit ihrem Ausflug in die ‘New York School for Design’ ließ sie Nachwuchstalente an ihrem Wissen über die Fashion-Industrie teilhaben. “Viele Leute mögen vielleicht denken, dass der Model-Beruf heutzutage nicht mehr notwendig ist, aber ebenso wie ein Schauspieler oder Sänger, die einem ein bestimmtes Gefühl vermitteln oder ein Tänzer, der in dir Emotionen wachruft, können Models für viele Menschen das Gleiche tun”, verteidigte sie ihre Berufswahl laut ‘harpersbazaar.com’.

Rocha legt viel Wert auf eine gute Beziehung zu ihren Fans und nimmt sich oft die Zeit zum Twittern oder um ihren Blog auf den neusten Stand zu bringen. Damit möchte sie ihren Fans ihre Persönlichkeit zeigen, da diese in den meisten Shootings kaum eine Rolle spiele:

“Als Model kommen wir zu einem Casting und werden nach unserem Aussehen gewählt. Ich finde, dass ich witzig und clever bin. Aber ausgesucht werde ich im Endeffekt aufgrund meiner Wangenknochen oder meiner Größe”, sagte sie weiter.

Auf ihrem Blog lässt sie ihre Anhänger auch an ihren Job-Erlebnissen teilhaben und postet regelmäßig Anekdoten aus ihrem Model-Alltag: “Eine meiner liebsten Posen entstand bei einem Job mit Steven Meisel. Das war eines meiner ersten Foto-Shootings mit ihm und wir wollten ein Cover für die italienische ‘Vogue’ schießen. Dann habe ich buchstäblich meinen Balenciaga-Hut genommen, ihn herunter gezogen, die Augen verdreht und mit überkreuzten Beinen auf dem Boden gesessen. Und siehe da, das war das Cover der ‘Vogue’”, erinnerte sie sich.

Ihre vielen Geschichten wird Coco Rocha eines Tages sicher auch mit ihrem Kind teilen, dass sie derzeit mit ihrem Ehemann James Conran erwartet. © Cover Media

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Natalia Vodianova: Ich schockierte meinen Psychologen

Natalia Vodianova (32) betrübte ihren ersten Psychologen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit.

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Natalia Vodianova (32) betrübte ihren ersten Psychologen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit.

Die schöne Russin machte noch nie ein Geheimnis aus ihrer schwierigen Jugend: Ihre Mutter war alleinerziehend, ihre Halbschwester Oksana, um die sich Natalia schon früh kümmerte, leidet an Kinderlähmung. Als die Schönheit erstmalig mit einem Therapeuten über ihre Kindheit sprach, schien sogar dieser Schwierigkeiten zu haben, ihre Vergangenheit zu verkraften. “Als ich das erste Mal zu einem Seelenklempner ging – New Yorker werden diese Story lieben -, war das keine tolle Erfahrung für mich”, erinnerte sie sich im Interview mit ‘HuffPost Live’ am Donnerstag [13. November]. “Der Typ sagte zu mir, dass er in seinem Leben Rockstars und viele komische Leute getroffen habe, Drogenabhängige und noch jede Menge anderer Menschen. Aber er habe noch nie eine ähnliche Geschichte gehört. Das war sehr schwierig, gelinde gesagt.”

Mittlerweile führt Natalia Vodianova aber ein sehr glückliches Leben und selbst in schwierigen Zeiten kann sie sich auf die Unterstützung ihrer Familie verlassen. Sie hat zwei Söhne, Lucas und Victor, und eine Tochter, Neva, aus ihrer Ehe mit dem Briten Justin Portman. Jetzt ist sie mit dem Franzosen Antoine Arnault (37) liiert und zu Beginn des Jahres erblickte ihr gemeinsamer Sohn Maxim das Licht der Welt.

Die vierfache Mutter ist dankbar, dass ihre eigenen Kinder nicht das gleiche Schicksal wie sie durchmachen müssen. Wenn sie älter sind, möchte sie aber doch, dass sie von der Vergangenheit ihrer Mutter erfahren. “Für Kinder ist es wichtig, auch die andere Seite zu kennen, wenn man mal müde oder etwas nicht in Ordnung ist. Wenn man nie Elend und Not kennengelernt hat, kann man andere Leute um einen herum auch nicht gut unterstützen. Meine Mutter hat mir immer von sich selbst erzählt. Sie war so jung und ich war wie ihre Schwester. Aber es gibt auch einige Dinge, die ich meinen Kindern nicht erzählen werde, weil sie das nicht wissen müssen”, sagte Natalia Vodianova in einem früheren Interview mit ‘The Guardian’. © Cover Media

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Coco Rocha und Zac Posen: Ehrung unter Freunden

Coco Rocha (26) ist auch als Schwangere stilsicher.

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Coco Rocha (26) ist auch als Schwangere stilsicher.

Die Laufsteg-Schönheit besuchte am Mittwoch [19. November] den 20. New York Ball, der eine Spendengala für die britische European School of Economics ist. Dort wurde das Model in diesem Jahr auch für seine Leistung in der Fashion-Branche geehrt und Coca bekam von ihrem Designer-Freund Zac Posen (34), aus dessen Haus auch ihre fantastische Robe stammte, den ‘Fashion Avant Garde Award’ überreicht.

Derzeit erwarten die Catwalk-Queen und ihr Ehemann James Conran ihr erstes Kind, doch ist Coco auch während ihrer Schwangerschaft eine wahre Stilikone. Die lange schwarze Robe war mit Schmuck-Details an den Ärmeln versehen und begeisterte mit einem tiefen Rückenausschnitt.

Auch ihr Make-up umschmeichelte die markanten Gesichtszüge der Beauty, die mit Smokey Eyes und kräftigen roten Lippen absolut umwerfend aussah. Gemeinsam mit ihrem guten Freund Zac, der ihr liebevoll den Babybauch tätschelte, posierte sie für die Fotografen.

Auch Franca Sozzani (64), die Chefredakteurin der italienischen ‘Vogue’, ließ sich das Event nicht entgehen und trat ebenfalls mit Coco und Zac vor die Kameras. Die Journalistin entschied sich für eine langärmelige Robe mit Zierstickereien. Vor Kurzem äußerte sie sich über die Zukunft der italienischen Modebibel. “Sie hat sich von 40 auf 100 Prozent gesteigert. Denken Sie an Instagram. Journalismus wird weiterhin existieren, aber die Kommunikation ist jetzt sichtbar. Das ist eine Wahl, die ich schon vor 26 Jahren traf, als ich zu dem Magazin kam. Die ‘Vogue’ war auf Italienisch, aber ich wollte zu jedem sprechen, also dachte ich daran, Bilder zu kreieren, die reden konnten”, erklärte sie gegenüber ‘WWD’.

Oft und gerne kommuniziert auch Coco Rocha über die sozialen Medien wie Instagram und Twitter und gab dort beispielsweise ihre Schwangerschaft bekannt. © Cover Media

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Coco Rocha: Peinliche Fotoshootings

Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

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Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

Die Kanadierin ist momentan eines der gefragtesten Models und brachte gerade erst ihr Buch ‘Study of Pose’ auf den Markt, in dem Nachwuchsmodels hilfreiche Tipps zum Posen finden können. Auf ihrem Blog ‘Oh So Coco’ unterhält die Laufsteggrazie ihre Fans regelmäßig mit Geschichten aus ihrem Job. In ihrem neuesten Post gestand sie, dass Shootings in einem “kompletten High-Fashion”-Outfit ein wenig “peinlich” sein können – vor allem wenn sie vor vielen Leuten an einem öffentlichen Platz stattfinden. “Ich werde das Shooting auf der Piazza San Marco in Venedig mit Charles DeCaro und Rocco Laspata nie vergessen. Es war ganz früh am Morgen und wir hatten den ganzen Platz für uns allein, bis zahlreiche Busse voller Touristen genau dort anhielten und alle ausluden”, erinnerte sie sich. “Acht Uhr morgens war der Platz dann mit Hunderten von Menschen überschwemmt, die Fotos mit mir machen wollten. In meinen High Heels und dem theatralischen Make-up war ich sozusagen die Micky Maus des Piazza San Marco. Ich hätte einen Pappbecher rausholen und Geld dafür nehmen sollen!”

Das war allerdings nicht das einzige Mal, dass sie sich bei einem öffentlichen Shooting etwas unwohl fühlte und so berichtete sie von einem weiteren Erlebnis, diesmal aus Amerika. “Ein anderes Mal hatte ich ein Shooting am Times Square in New York für die mexikanische ‘Vogue’. Der Fotograf versteckte sich einige Blocks weiter mit einem sehr starken Teleobjektiv. Ich war wie eine Dolce-&-Gabbana-Puppe verkleidet und musste lächerliche Model-Posen machen – allerdings war weit und breit kein Fotograf oder keine Crew in Sicht. Die Leute sahen mich an, als ob ich verrückt wäre, was in New York ein echtes Meisterstück ist”, lachte Coco Rocha. © Cover Media

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