Gigi Hadid: Modische Must-haves

Gigi Hadid (19) bringt gern etwas Farbe in ihre Outfits.

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Gigi Hadid (19) bringt gern etwas Farbe in ihre Outfits.

Das Model steht seit 2011 bei IMG Models unter Vertrag und auf der vergangenen New York Fashion Week debütierte sie für die Herbst/Winterkollektion 2014 von Desigual. Als einer der Nachwuchsstars der Modeindustrie folgt Gigi stets den neuesten Trends. “Ich liebe eine Frühjahr/Sommertasche, die dem Outfit einen Farbspritzer verleiht. Ich habe eine MOTHER-Jeans, die perfekt passt. Denkt nicht, dass ich die jemals hergeben würde. Eine gut sitzende Jeans ist das wichtigste Stück in einem Kleiderschrank”, schwärmte sie im Interview mit ‘Modelinia’.

Die hübsche Blondine war ein Jahr mit dem australischen Sänger Cody Simpson (17, ‘La Da Dee’) liiert, doch zu Beginn der Woche bestätigte das Paar seine Trennung. Vor dem Liebesaus stellte Hadid ihre schauspielerischen Fertigkeiten in dem Musikvideo zur Single ‘Surfboard’ ihres damaligen Freundes zur Schau. “Der Tag war so toll! Zwischen uns ist alles so natürlich und es war das erste Mal, dass sich unsere Welten überschnitten haben. Wenn wir normalerweise am Set sind, dann sind wir nicht am gleichen Ort, manchmal sind wir sogar am anderen Ende der Welt. Es war also toll, miteinander zu arbeiten und den ganzen Tag mit meinem besten Freund rumhängen zu können”, erklärte Hadid zu der Zeit.

Die Trennung scheint keinen Einfluss auf die Stimmung des hübschen Fotomodells zu haben. Es hat alle Hände voll zu tun und ist ständig unterwegs – zum Beispiel auf Dinner-Partys oder bei einer Buchlesung. Kürzlich wurde Gigi Hadid mit ihrer Model-Freundin Kendall Jenner (18) gesichtet und trug bei dem Treffen eine enge blaue Jeans und ein hübsches dunkelgraues Cape. © Cover Media

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Elle Macpherson: Flip-Flops beim Met Ball

Elle Macpherson (50) traf vor einigen Jahren eine ungewöhnliche Schuhwahl beim Met Ball.

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Elle Macpherson (50) traf vor einigen Jahren eine ungewöhnliche Schuhwahl beim Met Ball.

Das Supermodel ließ im Zuge eines Interviews ihre überaus erfolgreiche Karriere Revue passieren und kürte dabei ein Outfit zu ihrem Lieblingslook. Im Jahr 2005 sorgte die schöne Australierin für Aufsehen, als sie bei dem legendären Mode-Event in einer limettenfarbenen, schulterfreien Robe erschien – und dazu Flip-Flops trug. “Mein schönster Moment auf dem roten Teppich war der Met Ball, bei dem ich ein säuregrünes, schillerndes, schulterfreies Kleid und dazu Flip-Flops trug. Und die Bräune. Das war toll”, schwärmte sie gegenüber ‘People’.

Macpherson plauderte weiter über die verschiedenen modischen Epochen und verriet, dass sie ein Fan der kurzen Tops der 90er gewesen sei, aber den damals so beliebten braunen Lippenstift verabscheute. “Ich trug damals nie Overalls. Das konnte ich einfach nicht”, sagte sie über einen weiteren Trend, den sie nicht mochte.

Außerdem verriet das Model, das unlängst seine neue Kollektion ‘The Body Collection by Elle Macpherson’ herausbrachte, wie es seine Unterwäsche am Morgen aussuche: “Ich wähle meine Dessous immer entsprechend meinem Outfit für den Tag. Wenn ich also Jeans anziehe, dann suche ich nach einem BH, der so blau wie die Jeans ist. Ich trage gern passende Sachen – drüber und drunter”, lachte Elle Macpherson. © Cover Media

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Kate Moss: Ihre Tochter hat einen tollen Mode-Instinkt

Kate Moss (40) verlässt sich auf die modische Meinung ihrer Tochter.

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Kate Moss (40) verlässt sich auf die modische Meinung ihrer Tochter.

Die Stil-Ikone hat mit ihrem ehemaligen Partner Jefferson Hack die elfjährige Lila. Das Supermodel mag zwar zu den stilsichersten Frauen der Fashion-Welt zählen, in einem Interview verriet sie aber nun, dass sie sich modische Ratschläge von ihrer Tochter geben lasse: “Meine Tochter Lila ist meine Style-Kritikerin. Sie sagt dann einfach, dass ich das nicht tragen kann. Sie ist sehr gut darin. Ich vertraue ihren Instinkten”, lachte sie gegenüber ‘Harper’s Bazaar’.

Moss ziert das April-Cover des Modemagazins und trägt einen tiefausgeschnittenen, schwarzen Blazer ohne etwas darunter, sowie einen auffälligen Ring. Im Januar feierte die Britin ihren 40. Geburtstag und verriet, wie dieser wichtige Meilenstein sie verändert habe: “Seit ich 40 bin, fühle ich mich auf jeden Fall wohler in meiner Haut. Ich habe das Selbstvertrauen Nein zu sagen, wenn ich mich mit etwas nicht wohl fühle”, erklärte sie.

Es gibt keine spezielle Person, die Moss für ihren Stil bewundert, dafür inspirieren sie die 70er Jahre und viele Stars dieser Ära wie Patti Smith (67, ‘Hey Joe’) und Anita Pallenberg (70). Moss posiert nicht nur in hübschen Klamotten, sondern designt sie auch selbst. Ihre neueste Kollektion für Topshop kommt am 30. April in die Läden. “Ich liebe es, wenn ich andere Leute in meinen Kleidern sehe! Ich erinnere mich noch daran, wie ich ein wunderschönes Mädchen in einem der Blumenkleider aus der ersten Kollektion sah – sie sah toll aus. Ich war so begeistert, dass ich sie herbeirief und ein Foto mit ihr machte”, schwärmte sie.

Die neue Topshop-Kollektion wird eine Version ihres liebsten Vintage-Designs – ein hübsches gelbes Sommerkleid – im Angebot haben. Außerdem entwarf Kate Moss Lederjacken mit Fransen und ein verziertes Maxikleid. © Cover Media

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Alessandra Ambrosio: Modische Familie

Alessandra Ambrosio (32) hat schon früh ihre Leidenschaft für Fashion entdeckt.

Bild von Alessandra Ambrosio

Alessandra Ambrosio (32) hat schon früh ihre Leidenschaft für Fashion entdeckt.

Die brasilianische Schönheit feierte gerade die Markteinführung ihrer ersten Kleiderkollektion alé by Alessandra. Ihre Liebe für Mode entwickelte sich bei Ambrosio schon in ihrer Kindheit, als sie ihre Patentante bei der Arbeit mit verschiedenen Stoffen beobachtete: “Ich schwärmte schon immer für Fashion. Als ich fünf Jahre alt war, war meine Patentante Schneiderin. Ich bekam immer die Stoffe, die sie nicht mehr brauchte und machte daraus Kleider für meine Puppen”, erinnerte sie sich im Interview mit der Webseite ‘Too Fab’.

Später experimentierte das Model dann mit seiner eigenen Kleidung, dafür erntete die Laufsteg-Grazie jedoch häufig kritische Blicke von ihren Eltern: “Als ich zur Schule ging, kümmerte ich mich nur darum, was ich trug. Ich erinnere mich noch daran, dass es sehr sehr kalt war und ich trug ein superkurzes Top, meinen Bauch zeigte ich dank hochtaillierter Sachen nicht, aber meine Eltern meckerten, dass ich mehr anziehen sollte!”

Jetzt beschreibt das Victoria’s-Secret-Model ihren Style als lässig-elegant. Für ihre eigene Kollektion kombinierte sie Einflüsse aus ihrem aktuellen Wohnort Malibu mit ihren brasilianischen Wurzeln. “Meine Inspiration ist mein Lifestyle. Ich komme aus Brasilien, aber ich lebe seit über fünf Jahren in Kalifornien. Es ist eine Mischung aus Brasilien und Malibu – Boho-Schick. Ich habe Ratschläge von Designern angenommen, mit denen ich früher zusammengearbeitet habe und mich von Orten inspirieren lassen, zu denen ich gereist bin”, sagte sie.

Die Linie beinhaltet ebenso hübsch geschnittene Basics wie adrette Kleidchen und feminine Einzelteile. Alessandra Ambrosio verriet, dass sie ihre Lieblingsteile der Kollektion beim Coachella Festival tragen werde. Auf das Musik-Event freut sie sich ohnehin schon sehr: “Lana Del Rey muss ich einfach sehen, weil ich sie noch nie live erlebt habe. Auch von Outkast bin ich seit langem Fan!” © Cover Media

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Caroline de Maigret: Ich und Stilikone?

Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

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Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

Das Model wurde zu einem Fashion-Vorbild und wird für seine modischen Outfits bewundert, die es während der Pariser Fashion Week präsentierte. So ganz kann die Berufsschönheit allerdings nicht verstehen, woher die Begeisterung rührt. “Ich bin überrascht, eine Streetstyle-Ikone zu sein”, sinnierte sie in der aktuellen Ausgabe des britischen ‘Elle’-Magazins. “Ich habe das Gefühl, dass ich mich jeden Tag meines Lebens gleich kleide.”

Wenn sie sich dann doch mal aufbrezeln möchte, entscheidet sie sich gerne für einen edlen Anzug von Haider Ackermann – eine Frau wirkt ihrer Ansicht nach darin unglaublich sexy. Ein modisches No-Go für sie angeberisch zu wirken. “Ich wurde in einem sozialistischen Land erzogen, wo es vulgär war, seinen Reichtum zu zeigen”, erklärte sie. “[Ich schätze] schöne Stoffe und Schnitte. Ich habe lieber einen wunderschönen Pullover, als zehn, die nur in Ordnung sind.”

Wenn es darum geht, sich Modenschauen anzusehen, freue sie sich besonders auf die Kreationen von Karl Lagerfeld (80), der für das französische Luxuslabel Chanel designt. “Coco Chanel war eine klasse Aktivistin und Feministin”, schwärmte sie. Ein weiterer Pluspunkt: Die Marke renne keinem Hype hinterher. “Chanel folgt keinen Trends. Sie machen ihr eigenes Ding, was ich als chic empfinde.”

Wie das klassische Unternehmen bevorzugt auch die Laufsteg-Schönheit einen eleganten und simplen Look. Ihr subtiler Stil gründe sich vielleicht auch auf ihre französische Erziehung. “Meine Herangehensweise an Beauty ist ziemlich leicht; ich neige dazu, sehr natürlich auszusehen. Man stellt bei französischen Frauen fest, dass es schlecht ist, wenn man zu viel Make-up trägt oder zu viele Operationen über sich ergehen ließ”, meinte sie gegenüber ‘intothegloss.com’. Das gesunde Maß sei hier der Maßstab für ein tolles Aussehen. “Wenn alles zu viel ist, funktioniert es nicht. Ich habe tatsächlich versucht zu verstehen, warum Frauen in unseren Kulturkreisen nicht ein bisschen angeben dürfen. Es ist schade, weil es eigentlich schön ist, wenn Leute exzentrisch sind. Man darf irgendwie keinen Spaß mit Make-up haben. Ich bin nicht sicher, ob ich es aus kulturellen Gründen schlicht halte, oder einfach, weil ich nicht mehr mag. Ich denke, dass es jetzt in meinen Alter einfach darum geht zu sehen, was zu meinem Gesicht am besten passt.” © Cover Media

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Erin O’Connor: Figur bestimmt Style

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Erin O’Connor (35) folgt lieber ihrer Figur als einem Trend.

Das Model zählt zu den gefragtesten Namen der Modeindustrie und tritt als Mentorin in der britischen Casting-Show ‘The Face’ neben Naomi Campbell (43) und Caroline Winberg (28) auf. O’Connor hielt noch nie viel von Trends, sondern setzt eher auf Klamotten, die zu ihrer Figur passen: “Meine Figur hat schon immer meine Style-Wahl bestimmt. Und im Laufe der Jahre habe ich meinen Look weicher gemacht und androgyne Looks mit femininen kombiniert”, erklärte sie im Interview mit dem britischen ‘InStyle’-Magazin. “Meine liebste Ladenkette ist COS wegen der simplen Silhouetten.”

Im Laufe ihrer Karriere lief die Britin für Labels wie Christian Dior, Versace und Prada. Ihr modisches Highlight fand dabei im Jahr 2009 statt: “Mein ultimativer Roter-Teppich-Moment war, als ich ein schwarzes Ballkleid von Jean Paul Gaultier auf dem Met Ball in New York trug. Schon lange bevor ich anfing für ihn zu modeln, war ich von seiner Fähigkeit, Fantasien zu erschaffen, besessen. Er ist eine sehr spezielle Person für mich”, berichtete sie.

O’Connor macht stets eine gute Figur auf dem roten Teppich – auch wenn sie nicht immer Designerkleidern den Vorzug vor einer bequemeren Variante gab. “Mein erstes Mode-Stück, das ich kaufte, war eine Levi’s 501. Ich habe in den vergangenen Jahren ein wenig mit den Trends geflirtet, aber ich verlasse mich immer gern auf die großen Klassiker. Ich bevorzuge es, einen modischen Touch zu zeigen, statt mich von einem Trend regieren zu lassen.”

Bei der ersten britische Staffel von ‘The Face’ mit Erin O’Connor und ihren zwei Kolleginnen ging Emma Holmes kürzlich als Gewinnerin hervor. © Cover Media

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