Gigi Hadid: Zu viele Freiheiten als Kind?

Gigi Hadid (19) glaubt, dass ihre Mutter ihr zu viele Freiheiten ließ, wenn es um Style-Experimente ging.

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Gigi Hadid (19) glaubt, dass ihre Mutter ihr zu viele Freiheiten ließ, wenn es um Style-Experimente ging.

Die blonde Schönheit ist zwar noch jung, aber schon jetzt eines der beliebtesten Models der Welt, nachdem sie beispielsweise für Chanel über den Laufsteg stolzierte oder Werbekampagnen für Marken wie Maybelline machte. Mit Mama Yolanda Foster (51), einst selbst Model, konnte sich Gigi auch auf eine Menge hilfreicher Tipps verlassen, als sie aufwuchs. Zum Beispiel wie sie ihre Haut vor Schäden durch die Sonne schützen kann. Allerdings gab sie zu, nicht immer alles richtig gemacht zu haben, wenn es um ihr Aussehen ging. “Ich glaube nicht, dass sie mir jemals einen schlechten Beauty-Tipp gegeben hat. Sie wollte nicht wirklich, dass wir Make-up trugen, als wir jung waren, aber wir spielten immer mit ihrem Haarzeug”, erinnerte sich Gigi im Magazin ‘Nylon’. “Ich glaube sie ließ uns zu viel durchgehen, denn eines Tages habe ich mir selbst den Pony geschnitten – einen Tag vor meiner Kampagne für Baby Guess. Ups!”

Mittlerweile lernt Gigi auch von den vielen Menschen, mit denen sie im Business zu tun hat. So findet sie es faszinierend, Make-up-Artists bei ihrem Job zu beobachten und sich von ihnen Tricks abzugucken. Als großer Beautyfan sind zudem Werbungen für Maybelline & Co. für Gigi ein wahrgewordener Traum. Ihr Wissen gibt sie auch bereits an ihre Schwester Bella Hadid (18) weiter, denn auch die will in der Modewelt durchstarten. “Ich schminke sie manchmal und sie fragt mich nach Make-up-Tipps”, freute sich Gigi Hadid. © Cover Media

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Kim Peers: Modeln macht noch immer Spaß

Kim Peers fühlt sich beim Modeln einfach am wohlsten.

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Kim Peers fühlt sich beim Modeln einfach am wohlsten.

Das Model ist seit den 90er Jahren eine feste Größe in der Modeindustrie. Sie lief im Laufe ihrer eindrucksvollen Karriere für Labels wie Yves Saint Laurent und Christopher Kane und zierte dreimal das Cover der italienischen ‘Vogue’. Neben dem Modeln hat der Fashion-Star auch andere Leidenschaften, doch fühlt Kim sich beim Posieren am wohlsten:

“Das fühlt sich sehr natürlich für mich an. Da bin ich selbstbewusst, erfahren und es macht mir viel Spaß. Ich habe auch lange Musik gemacht, sogar noch vor dem Modeln. Das ist ein Medium, das ich mit meinem Ehemann Jorg Strecker, der Gitarre spielt, teilen kann. Musik ist persönlicher. Styling und Set Design haben mir dabei geholfen, meinen eigenen Stil zu entwickeln, tiefer einzudringen und Fashion besser zu verstehen”, erklärte sie auf ‘style.com’.

Noch heute steht die hübsche Belgierin mit ihren Model-Kolleginnen aus den 90er Jahren in Kontakt und versucht, ihre Freundinnen häufig zu treffen.

Im Laufe der Jahre konnte Kim viel in Bezug auf Styling- und Beauty-Fragen lernen. Mittlerweile wünscht sie sich, früher schon über dieses Wissen verfügt zu haben: “Damals wusste ich noch nicht, wie ich am besten meine Haut pflegen sollte. Jetzt mische ich mein eigenes Gesichtsöl. Außerdem esse ich heutzutage viel gesünder. Aber jetzt ist es auch leichter, gesundes Essen und organische Produkte überall zu kaufen. Ich mag diese Entwicklung. Grüner Saft, Kohl, Kokosnusswasser, Kokosnussöl – all diese Dinge geben mir Energie und stärken meine Konzentration bei der Arbeit”, begeisterte sie sich.

Ihren Markenzeichen-Look, zu dem ihre Rock’n’Roll-Ästhetik und ihr zerzauster Haar-Style zählt, hat sich Kim Peers aber bis heute beibehalten. © Cover Media

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Gigi Hadid: Ihr Schlankheitstrick

Gigi Hadid (19) fand die Bademode von Seafolly schon immer toll und weiß genau, welcher Bikini ihrer Figur schmeichelt.

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Gigi Hadid (19) fand die Bademode von Seafolly schon immer toll und weiß genau, welcher Bikini ihrer Figur schmeichelt. Wie passend, dass die blonde Model-Schönheit vor Kurzem als das neue Gesicht der australischen Marke enthüllt wurde und in einer Reihe von heißen Kreationen die Kampagne zierte.

Die Catwalk-Queen zögerte nicht, als sie die Anfrage für den Job erhielt – das Label repräsentiere schließlich ihre Sicht auf einen gesundes Körperbild. “Es ist ein Markenname, den ich bereits kannte und ich wusste, dass das Unternehmen für wirklich viel Qualität steht. Die Art Körperbild, für das sie stehen und das sie unterstützen, ist mit dem verbunden, was ich repräsentieren möchte”, erklärte sie gegenüber der australischen ‘Vogue’.

Auf den Werbebildern sieht die Blondine wie gewohnt wunderschön aus und trägt – abgesehen von den schicken Seafolly-Designs – auch eine goldene Kette um den Bauch, die ihre schlanke Taille perfekt in Szene setzt.

Allerdings fühlt sich nicht jedermann in Bademode so wohl wie die Amerikanerin. Für all die Strand-Liebhaber, die sich in Bikini und Co. nicht gefallen, hatte Gigi ein paar Tipps parat. “Jeder hat eine andere Körperform, also muss man irgendwie nicht nur herausfinden, was am besten für seinen Körpertyp funktioniert, sondern auch, worin man sich selbstsicher fühlt. Auch wenn einem jeder sagt, dass man in einem Bikini gut aussieht – wenn man sich selbst nicht gut darin fühlt, wird man auch nicht toll aussehen. Wenn man sich in einem Bikini toll fühlt, rockt man ihn”, betonte die Schönheit. “Ich denke, dass leuchtende Farben immer wirklich gut sind, weil sie einen schlanker machen und die Bräune betonen, die ohnehin noch einmal schlanker macht.”

Das Model wuchs in Kalifornien auf – zum Strand hatte es Gigi also nie weit. Dementsprechend fanden sich auch schon immer Bikinis in ihrem Kleiderschrank. Jetzt war es für sie ein bisschen verwirrend, die Fotos für die Sommerkampagnen bei kälteren Temperaturen shooten zu müssen. “Oft machen wir die Sommerkampagnen im Winter, weil sie ja die nächste Saison auf den Markt kommen müssen. Es ist am schwersten, sich toll in einem Bikini zu fühlen, wenn es kalt ist ? also schätze ich Bademoden-Shootings, die gemacht werden, wenn es warm ist”, lachte Gigi Hadid. © Cover Media

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Naomi und Jourdan: Das neue Team für Burberry

Naomi Campbell (44) und Jourdan Dunn (24) rocken die kunterbunten Burberry-Looks der Frühjahrskollektion 2015.

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Naomi Campbell (44) und Jourdan Dunn (24) rocken die kunterbunten Burberry-Looks der Frühjahrskollektion 2015.

Die beiden Supermodels treten mit der Kampagne in die Fußspuren von Kate Moss (40) und Cara Delevingne (22), die gemeinsam für den Duft My Burberry im September posierten. Für die Frühjahrskollektion 2015 des britischen Labels werben jetzt Naomi und Jourdan und arbeiten damit erstmalig zusammen.

“Naomi und Jourdan – zwei tolle britische Ikonen, zwei starke, wunderschöne Frauen und zwei perfekte Gesichter für unsere neue Kampagne”, schwärmte der CEO und Design-Chef des Labels, Christopher Bailey, im Interview mit ‘WWD’.

Der Star-Knipser Mario Testino (60) schoss die Aufnahmen unter Christophers Anleitung. Auf einem der Bilder tragen Jourdan Dunn und Naomi Campbell den typischen Burberry-Trenchcoat in knallig bunten Farben sowie je eine Clutch im berühmten Burberry-Karo-Muster. Naomi umarmt ihre Kollegin dabei von hinten, die beiden Schönheiten blicken direkt in die Kamera.

Für Naomi ist es das erste Mal seit 2001, wo sie zusammen mit Kate Moss in einer Werbekampagne auftrat, dass sie für Burberry posiert. Jourdan hatte das Vergnügen zuletzt 2011.

Christopher Bailey verpasste den Trenchcoats der Frühjahrskollektion 2015 ein neues Design: Burberrys Markenzeichen-Trenchcoat ist sonst in Hellbraun gehalten, diesmal tobte sich der Designer farblich richtig aus. Auf den Kampagnenfotos trägt Jourdan einen psychedelisch anmutenden Farb-Mix aus Rot, Pink und Schwarz und ihre Kollegin schlüpfte in eine vorrangig grün-blau gemusterte Version.

Auf einem anderen Foto präsentieren die beiden Grazien aber auch einen traditionelleren Look: Die Mäntel im typisch beigen Burberry-Farbton wurden dank rosafarbenem Schal und Mint-grünen Accessoires aufgepeppt.

Die Kampagne mit Naomi Campbell und Jourdan Dunn wird im Januar 2015 veröffentlicht. © Cover Media

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Poppy Delevingne: Accessoires sind entscheidend

Poppy Delevingne (28) hat eine richtige Beziehung zu ihrem Schmuck.

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Poppy Delevingne (28) hat eine richtige Beziehung zu ihrem Schmuck.

Die Laufsteg-Schönheit arbeitete in ihrer Karriere bereits mit hochkarätigen Labels wie Pucci und Marc Jacobs zusammen und ist auch eine Markenbotschafterin für das Luxus-Modehaus Chanel.

Für ihre neueste Kampagne posierte die Britin mit umwerfendem Chopard-Schmuck aus der ‘Happy Diamonds’-Linie des Unternehmens. Darüber hinaus bekam sie die Gelegenheit, über die Schätze aus ihrer eigenen Schmuckschatulle zu sprechen.

“Ich habe eine sentimentale Beziehung zu Schmuck. Ich trage wenige Stücke, aber ich trage sie die ganze Zeit. Sie sind Geschenke von meinen Lieben und Souvenirs von Reisen”, lächelte sie im Gespräch mit dem ‘Hello! Fashion’-Magazin. “Jedes Schmuckstück bedeutet etwas für mich. Mein liebstes ‘Happy Diamonds’-Stück ist die Uhr, die ich zu dem Cocktailkleid trage, und die Stapelringe für einen lässigen Look.”

Poppy ist für ihren Boho-Style bekannt und ist bei Veranstaltungen oft dank ihrer gewagten und kreativen Outfits der Hingucker. Auch anderen rät die Schwester von Supermodel Cara Delevingne (22) dazu, wie sie selbst mit der Mode zu experimentieren. Da sie bereits für Labels wie Burberry und Anya Hindmarch gemodelt hat, scheint Poppy eine wahre Fashion-Expertin zu sein.

“Man sollte es einfach wagen, Klamotten miteinander zu kombinieren, von denen man denkt, dass sie niemals zusammenpassen”, lautete ihr Top-Tipp. “Zum Beispiel liebte ich es während des ‘Happy Diamonds’-Shootings, meine Chucks zu einem eleganten Rock zu tragen. Accessoires sind sehr wichtig, damit ein Look ‘funktioniert’. Abhängig von dem Look entscheide ich mich für ein Statement-Stück, einen Ring oder einen Anhänger, oder manchmal zarten Schmuck.”

Wenn sie nicht gerade vor einer Kamera posiert, genießt Poppy ihr Privatleben in vollen Zügen. Sie und ihr Ehemann haben im Mai diesen Jahres geheiratet und das Paar renoviert momentan sein Haus im Westen Londons. Auch ihr Freundeskreis ist dem Model super wichtig und Leinwand-Schönheit Sienna Miller (32, ‘Layer Cake’) zählt zu ihren engsten Vertrauten. “Man bekommt so viel mehr vom Leben, wennman andere unterstützt und liebende Freunde hat, die für einen da sind”, lautete das Glücksprinzip von Poppy Delevingne. © Cover Media

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Cara Delevingne: Schauspielkarriere hat Priorität

Cara Delevingne (22) legt das Modeln erst einmal auf Eis.

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Cara Delevingne (22) legt das Modeln erst einmal auf Eis.

Die Britin ist zurzeit eines der gefragtesten Models der Fashionindustrie, zierte Kampagnen von Labels wie Burberry und lief während der Fashion Weeks in Modenschauen von Marken wie Chanel und Dolce & Gabbana mit. Delevingne macht kein Geheimnis aus ihren Zukunftsplänen für ihre Karriere, in deren Verlauf sie auch das Showbiz erobern will. So landete sie bereits einige Filmrollen und arbeitet außerdem an ihrem Debüt-Album. Momentan konzentriert sich die seit neuestem brünette Schönheit vor allem auf die Schauspielkunst: “[Das Modeln] steht gerade definitiv etwas weiter hinten an. Einfach weil ich nicht so viel weiterarbeiten kann, wie ich es bisher tat. Ich meine, ich habe in den letzten fünf Jahren an jedem Tag gemodelt. Jetzt mache ich nur noch Filme”, erklärte sie gegenüber ‘WWD’.

Zu ihren Filmprojekten gehörte unter anderem eine Rolle in ‘Pan’, in ‘London Fields’ und ‘Tulip Fever’.

Allerdings schmiedet das Model keine langfristigen Pläne. “Ich werde mir einfach Zeit lassen und Dinge tun, die mir wirklich wichtig sind, das, was mir wirklich Spaß macht. Aber wir werden sehen. Ich weiß es noch nicht. Ich will nichts von der Zukunft erwarten, ich will einfach mein Bestes probieren und sehen, was passiert”, sagte sie weiter.

Auch wenn sie ihren Fokus zurzeit auf andere Projekte legt, war sie zu Beginn der Woche für einen Modeljob in Paris. Zusammen mit Kate Moss (40) feierte sie die Präsentation der neuen Schaufenster des französischen Kaufhauses Printemps auf dem Boulevard Hausmann. Bei der Dekoration drehte sich alles um Burberry und dementsprechend erschienen die zwei Models zu dem Event, da sie ebenfalls die neuste Kampagne des Labels zierten.

Falls es mit der Schauspielerei nicht klappt, kann Cara Delevingne jederzeit zum Modeln zurückkehren, das offensichtlich äußerst lukrativ für die Schöne ist: Laut ihrer Firma verdiente sie rund 8300 Euro pro Tag im Jahr 2013. © Cover Media

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