David Gandy: Guter Stil muss nicht teuer sein

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Laut David Gandy (33) kann man sich auch günstig stilvoll kleiden.

Das britische Model tritt in seinen maßgeschneiderten dreiteiligen Anzügen der Schneider der berühmten Londoner Straße Savile Row stets in einem makellosen Outfit auf. In einem Interview verriet der Star nun, in welchen Boutiquen er seine eleganten Looks kaufe und fügte hinzu, dass gute Kleidung nicht immer die Welt kosten müsse: “Ich liebe Savile Row, aber bei gutem Stil geht es nicht nur darum, sehr viel Geld für Kleidung auszugeben. Wenn ich in die USA fahre, dann shoppe ich am liebsten im Club Monaco. Ich finde, dass sie wirklich tolle Sachen machen. In England ist Reiss eine großartige britische Marke, die schon seit 50 Jahren im Geschäft ist und die jetzt auch maßgeschneiderte und den Kundenwünschen angepasste Anzüge für normale Kaufhäuser anfertigt”, erklärte er auf ‘GQ.com’ und führte aus: “Manchmal denken wir, dass teuer das Beste ist, dass Luxus das Beste ist, und natürlich gibt es da die Tom Fords und die Armanis und die Guccis, die großartig sind, aber ich denke, dass man einen guten Stil mithilfe von Shops wie Club Monaco und Reiss auch sehr, sehr einfach erreichen kann.”

Weiterhin verriet der Star, für was er das meiste Geld ausgeben würde: “Ich habe zwei eher teure Hobbys: Autos und Uhren. Mein Großvater baute Uhren und daher kommt auch meine Leidenschaft für die Zeitmesser. Als Kind beobachtete ich ihn dabei, wie er Kamin- und Standuhren baute. Ich habe eine ansehnliche Uhrenkollektion, aber nichts geht über meine Omegas. James Bond kann ja nicht falsch liegen, oder?”

Auch in seiner Freizeit setzt Gandy bei seiner Kleiderwahl auf maßgeschneiderte Ensembles. “Es gibt Schneider und dann gibt es Thom Sweeney. Thom und Luke machen die Anzüge für einige der stylishsten Männer Londons. Erinnert ihr euch noch an den Anzug von David Beckham auf dem Schnellboot für die Olympische Abschlussfeier? Das waren sie. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass sie momentan die besten Schneider in ganz London sind”, versicherte er.

David Gandy modelt nicht nur für Labels wie Dolce & Gabbana, sondern schreibt auch für ‘GQ UK’. © Cover Media

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Georgia May Jagger: Peinlicher Karrieremoment

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Georgia May Jagger (21) plauderte über unangenehme Erlebnisse in ihrer Karriere.

Das britische Model verriet in einem Interview den peinlichsten Moment ihrer Karriere, bei dem ihr zweirädriges Accessoires sie ihm Stich ließ. “Das Schlimmste passierte bei meiner ersten Modenschau, für Chanel. Es war draußen in St.Tropez und ich erschien zum Finale auf einem Motorrad. Am Ende des Laufstegs geriet das Motorrad ins Stocken, also stieg ich einfach ab und lief weiter. Das war sehr nervenaufreibend”, wird sie in der neuesten Ausgabe der ‘Cosmopolitan’ zitiert.

Die Tochter des berühmten Rolling-Stones-Rockers Mick Jagger (70, ‘Satisfaction’) ist das Gesicht des Modelabels Hudson sowie der Kosmetikmarke Rimmel London. Während den Herbst/Wintershows 2013 lief sie für Just Cavalli in Mailand über den Laufsteg.

Georgia May Jagger landet Jobs auf der ganzen Welt und verbringt viel Zeit in Flugzeugen. Ihre Methode, sich die Jet-Lags nicht ansehen zu lassen, ist eine ganz einfache: “Schlafen, viel Feuchtigkeitscreme und sehr viel Wasser. Es gibt kein Geheimnis gegen den Jet-Lag – lächle einfach”, lachte sie.

Um sicherzustellen, dass sie stets für einen Schnappschuss gewappnet ist, hat die schöne Blondine eine bewährte Routine bezüglich ihrer Hautpflege. Weniger ist mehr ist dabei ihr Beauty-Mantra: “Ich benutze eine Waschlotion von der New Yorker Gesichtsspezialistin Tracie Martyn – das ist die Beste, die ich gefunden habe. Aber umso weniger man auf sein Gesicht aufträgt, desto besser. Manchmal etwas Wasserdampf und einen heißen Waschlappen, um das Make-up aus den Poren zu holen”, verriet Georgia May Jagger. © Cover Media

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Jodie Kidd mag’s still

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Jodie Kidd (34) findet, dass die Entspannung des Landlebens die “langsame Internet-Verbindung” wieder gutmacht.

Das Model arbeitete auf ihrem Karrierehoch für Labels wie Chloé und Yves Saint Laurent, ist aber sehr zufrieden damit, mittlerweile ein beschauliches Leben auf dem Land zu führen. Kidd lebt in Großbritannien und könnte nicht glücklicher sein. Eine Auszeit, in der man frische Landluft schnuppert, kann sie nur jedem an Herz legen.

“Es hat Spaß gemacht in London, New York und Paris zu leben, als ich modelte, aber ich bin auf dem Land aufgewachsen. Meine Großmutter züchtete Pferde auf einer Farm, wir haben unser Heu gemacht und sind Traktoren gefahren. Wir konnten auf Rädern herumpreschen, im Strom Kaulquappen fangen und auf Bäume klettern, ich sehnte mich also nach Raum und frischer Luft”, beschrieb sie im ‘Stylist’-Magazin. “Dieses Leben ist für den Körper, die Seele und den Verstand viel besser, vor allem nach einem Job, bei man so unter Druck steht. Einige Leute flippen aus, wenn sie keine Sirenen und Verrücktheit um sich haben, ich nicht, und es ist die langsame Internet-Verbindung wert.”

Ihr Umzug aufs Land zwang Kidd dazu, runterzuschalten. Sie verbringt jetzt mehr Zeit mit ihrem Partner Andrea Vianini und ihrem 22 Monate alten Sohn Indio. Ihren alten hektischen Lebensstil kann sie kaum noch nachvollziehen. Sie macht sich Sorgen um den Einfluss, den das stressige Stadtleben auf die Gesundheit nimmt und hat sich fest vorgenommen, nie wieder ihren Job zur obersten Priorität zu machen: “Weil einen in der Stadt die Menschen immer anbrüllen und man gar nicht anders kann, als in diese Rage zu verfallen”, antwortete sie auf die Frage, warum immer mehr Menschen eine Sehnsucht nach Ruhe verspüren. “Das Leben ist unerträglich schnell geworden – die Leute erwarten umgehende Antworten auf ihre E-Mails und der Anteil an Angst, Depression und Stress beeinträchtigt die Gesundheit der Menschen”, meinte Jodie Kidd. © Cover Media

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Kate Moss: Launch der Accessoires-Kollektion

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Kate Moss (39) plauderte über ihre Kooperation mit Carphone Warehouse.

Die Stil-Ikone enthüllte gestern die Kollektion, die sie in Zusammenarbeit mit dem größten britischen Mobilfunkunternehmen, Carphone Warehouse, kreierte. Moss präsentierte ihre Arbeit in dem Londoner Luxus-Members-Club The Ivy, wo die Gäste bei einem privaten Lunch die Tablets und Handyhüllen begutachten konnten. “Ich ließ mich von all den Dingen inspirieren, die ich liebe. Es ging vor allem um die Oberflächenstruktur und die Details – ein Stern, ein paar Nieten, etwas Leder”, verriet sie im Interview mit der britischen ‘Vogue’.

Moss berichtete weiterhin, dass sie eine sehr persönliche Kollektion herausbringen wollte. Zu den Design-Meetings mit Carphone Warehouse brachte sie besondere Dinge wie ein Alfred-Dunhill-Vintage-Feuerzeug aus Krokodilleder und eine silberne Halskette aus ihrer Schmuckkollektion mit. Jedes Teil, das der Modestar designte, weist einen Anker auf – das gleiche Zeichen trägt sie als Tätowierung am Handgelenk. “Sie haben mich kontaktiert. Ich habe es mir angesehen und realisiert, dass es nichts Vergleichbares da draußen gibt – zumindest gab es nichts, das mir gefiel -, nichts Luxuriöses, nichts wirklich Elegantes”, erklärte sie über das Zustandekommen der Partnerschaft.

Moss hofft, dass die Kollektion ebenso viel Erfolg wie ihre langjährige Topshop-Kooperation haben wird. Auch ihr neues Projekt ist keine einmalige Angelegenheit: Die Britin hat bereits mit der Arbeit an der zweiten Kollektion für Carphone Warehouse begonnen, für die sie diesmal unter anderem Kopfhörer designt. “Ich bin wirklich begeistert davon. Und ich hoffe, dass es allen anderen auch gefällt!”

Die Accessoires-Kollektion von Kate Moss ist ab dem 24. Juli erhältlich. © Cover Media

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Stella McCartney: Londoner Kampagne veröffentlicht

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Stella McCartney (41) setzt in ihrer neuen Kampagne auf eine urbane Umgebung mit einem surrealistischen Touch.

Die Aufnahmen für die neueste Herbst/Winterkampagne schoss das Fotografenduo Mert Alas und Marcus Bigott. Die Models Suvi Koponen und Chiharu Okunugi posierten für die Bilder. Zwei veröffentlichte Fotos zeigen die Grazien vor einer Londoner Szenerie in einer surrealen Atmosphäre. In einem Interview mit ‘WWD’ erklärte McCartney, worauf der Fokus der aktuellen Kampagne lag: “In dieser Saison wollte ich den Geist der Stadt und der Straßen einfangen; ein Ausdruck des städtischen Lebens und realer, alltäglicher Momente. Wir wollten ein Gefühl von Spaß und Freiheit vermitteln und es dann mit etwas Unerwartetem kontrastieren. Das surrealistische Element mag vielleicht ein wenig merkwürdig wirken.”

Auf einer Aufnahme trägt Okunugi einen übergroßen Mantel im typischen Schottenmuster des Labels und ein Paar schwarzer Schuhe. Sie blickt direkt in die Kamera, das Gesicht wirkt frisch und die Haare sind nach hinten frisiert. Ein anderes Foto zeigt ihre Kollegin in einem großen lilafarbenen Mantel auf einer Londoner Straße. Sie ist von Mädchen in Schuluniformen umgeben. Eine Schülerin hält ein Plakat in der Hand, auf dem ‘Stella McCartney’ steht.

Die Kampagne wird ab September veröffentlicht und kommt in vier Versionen in Magazinen wie ‘Vogue’, ‘Harper’s Bazaar’, ‘W’, ‘Elle’, ‘V’ und ‘Interview’ raus. Auch die internationalen Ausgaben werden die neue Kampagne von Stella McCartney ablichten. © Cover Media

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Georgia May Jagger: Ich bin ein Chamäleon

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Georgia May Jagger (21) glaubt, dass man bei ihr keinen bestimmten Stil definieren kann.

Das Model trägt oft die Sachen auf, die sie bei ihrer Mutter Jerry Hall (57) findet und kann in ihrem eigenen Kleiderschrank mit einigen Überraschungen aufwarten: “Es gibt viele Sachen in meinem Schrank, die euch schockieren würden! Riesige Tutus, Sumo-Ringer-Outfits, Latex-Overalls”, kicherte die Berufsschönheit im Interview mit ‘Stylist’. “Meinen Stil kann man schwer definieren – ich bin ein Chamäleon. Ich habe so viele Sachen von meiner Mama geklaut.”

Georgia May Jagger leiht ihr Gesicht nun Sisley. Modeln soll aber nicht ihre einzige Beschäftigung sein – die Britin hat da einige Ideen: “Ich würde in London gerne eine Saftbar für Hipster und junge Mütter aufmachen.” Ihr Musikerfreund Josh McLellan hat auch einige Vorstellungen, was seine Liebste sonst noch machen könnte: “Josh sagt, dass ich auch auf einigen seiner Songs mitsingen soll. Ich liebe das Modeln, aber es ist entspannter, wenn man selbst fotografiert. Ich werde dabei von Helmut Newton und Cindy Sherman inspiriert, ihre Fotografie ist wie Kunst. Das Modeln ist unbezahlbar, denn hier lernt man Sachen, die man im Fotografiekurs nie beigebracht bekommt – wie Fotoaufnahmen funktionieren und was es alles für Tricks gibt.”

Es schien eigentlich, dass es der Tochter von Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger (69, ‘Satisfaction’) in die Wiege gelegt wurde, ein Mannequin zu werden, denn sowohl ihre Mutter als auch ihre ältere Schwester Elizabeth (29) posieren vor der Kamera, aber die Blondine wehrte sich gegen ihr Schicksal: “Die Leute denken immer, dass ich schon immer ein Model sein wollte, aber ich habe dagegen rebelliert. Ich habe meiner Mutter und meiner Schwester immer erzählt, dass ich nicht wie sie sein will. Aber dann begriff ich, dass ich niemals das ignorieren werde, was meine Eltern gemacht haben – sie sind so inspirierend”, strahlte Georgia May Jagger. © Cover Media

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