David Gandy: Wieder Single

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David Gandy (33) und Samantha Banks (23) gehen Berichten zufolge wieder getrennte Wege.

Das Model und die Schauspielerin (‘Les Misérables’) sind seit fünf Monaten ein Paar, doch laut der britischen Zeitung ‘The Mirror’ scheint die Romanze ein Ende gefunden zu haben. “Sowohl Samantha als auch David sind beruflich sehr eingebunden und haben alle Hände voll mit ihren Karrieren zu tun. Davids Modeln lässt ihn durch die ganze Welt reisen und bei Samantha sieht es ähnlich aus mit ihren regelmäßigen Auftritten in Amerika und Australien. Mit ihren vollgepackten Terminkalendern fanden es beide zunehmend schwer, Zeit füreinander zu finden”, berichtete ein Insider.

Das letzte Mal sah man das Paar gemeinsam auf der London Fashion Week. Banks scheint sich beim Feiern mit ihren Freunden über die Trennung hinwegzutrösten. Die hübsche Brünette zelebrierte mit ihren Freundinnen ihren 23. Geburtstag am Samstag in einem Londoner Nachtclub. “Samantha schien sich beim Tanzen und Cocktailtrinken mit ihren Freunden zu amüsieren”, verriet ein Besucher des Mahiki-Clubs.

Die Sprecher der beiden Stars haben die Trennungsgerüchte bisher nicht kommentiert. Die Romanze schien allerdings schon von Beginn an recht holprig zu laufen. Wie ‘Mirror’ berichtete, erklärte David Gandy noch zwei Monate nachdem sie sich erstmals als Paar zeigten, dass er “Single” sei. © Cover Media

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Arizona Muse: Ich hasste meinen Namen

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Arizona Muse (25) hätte als Kind am liebsten ihren Namen geändert.

Das Model zählt zu den großen Stars der Modebranche und sein Name ist weltweit bekannt. Mittlerweile wird er mit Labels wie Miu Miu und Louis Vuitton in Verbindung gebracht, doch in einem Interview verriet die Schöne, dass sie früher nicht immer glücklich über ihren Namen war. “Arizona Grace Muse – ich mochte das wirklich nicht, als ich klein war, ich wollte meinen Namen ändern. Ich fand ihn echt peinlich”, gestand sie gegenüber der britischen Zeitung ‘The Telegraph’.

Die Amerikanerin ziert die neueste ‘Estée Lauder’s Modern Muse’ Kampagne für den aktuellen Duft des Labels. In einem exklusiven Videoclip gab sie einen Einblick in ihr Leben und verriet, wer ihre persönlichen Musen seien. “Ich lasse mich von den Leuten beeinflussen, mit denen ich eine schöne Zeit verbringe und das mag ich. Das ist ein Grund, warum ich in London so glücklich bin.”

Der Star kam in Amerika zur Welt, doch zog er vor rund einem Jahr nach Großbritannien. Muse genieße die Gesellschaft von vielen Leuten und sei gern beschäftigt. “Ich laufe gern durch die Straßen von New York, weil es alle paar Blocks anders aussieht. Ich mag die Hektik von New York und auch die von London, ich mag Städte, weil sie so hektisch sind.”

Weiter plauderte das Model in dem Interview darüber, wie sie am liebsten entspannt, und auf den begleitenden Bildern sieht man Arizona Muse mit ihrer Mutter und ihrem vierjährigen Sohn Nikko. © Cover Media

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Kate Moss walked in Weitzman-Boots

Da kann Naomi auf den Catwalk zurückgekehrt sein und Anja Rubik die schönsten und längsten Beine der Welt haben, aber wenn Kate Moss den Kopf zurückwirft und lächelt, dann ist sie mal wieder die Königin aller Models. In dem neuen Stuart Weitzman Spot wird Moss es zu langweilig, im Stau zu stehen und läuft lieber. Nicht nur, dass ich dieses britischen Akzent liebe, auch wie sie da durch die Straßen flitzt und alle sich nach ihr umdrehen, das ist für mich perfektes Werbekino.

Ich würde mich auch umdrehen und die flachen Lack-Overknees will man doch sofort auch haben. Ich muss da nur erheblich an meinen Oberschenkeln und dem Hintern arbeiten. Übrigens klickt mal die Webpage oben unter dem Link an. Da gibt es auch ein ganz herrliches Bild von Kate.

Video: Stuart Weitzman

Kate Moss liebt Stiefel

Bild von Kate Moss

Kate Moss (39) fühlt sich stärker, wenn sie hohe Stiefel zum Minirock trägt. ?Das britische Supermodel ziert mit ihrem Antlitz die neue Herbst/Winter-Kampagne 2013 der edlen Schuhmanufaktur von Stuart Weitzman (71). Heute Abend wird in Mailand die Launch-Party stattfinden, zu der Moss und Weitzman geladen haben. Die Britin wird als Teil der Kampagne in einem Kurzfilm zu sehen sein, in dem sie zu den Tönen von Nancy Sinatra’s legendärem Song ‘Made For Walking’ durch London stolziert. Mitten im Film hält sie an, um über ihre Liebe zu Schuhen zu sprechen. “Wenn ich Stiefel trage, besonders wenn ich sie zu einem kurzen Rock trage, fühlt es sich an, als müsste man hohe Absätze dazu kombinieren, stattdessen trägt man sie mit längeren Stiefeln, sodass nicht so viel Bein zu sehen ist. Also fühlt man sich stärker”, erklärte sie vor laufender Kamera.

In den Werbefotos zur Kampagne kommen die Endlosbeine der Britin in langen Stiefeln besonders gut zur Geltung. Weitzman wählte Moss für die Kampagne, da diese mit ihrem etwas kantigerem Look die Marke hervorragend präsentiert. In einem Statement ließ der Schuhdesigner verlauten: “Während Moss’ Stil schon seit Jahren inspirierend und bewundernswert ist, so ist ihre kantige Ästhetik nachhaltiger denn je.”

Für Kate Moss war die Arbeit mit Weitzman keine Überraschung, denn die zwei arbeiten seit Jahren zusammen. So empfand sie auch das neue Projekt als pures Vergnügen. “Es hat mir wieder viel Spaß gemacht, mit Stuart Weitzman zu arbeiten, um seine fantastischen Herbststiefel zu zeigen. Die Kampagne mit Mario zu machen, ist immer spaßig und mit so einem großartigen Team fühlt es sich wirklich nicht wie Arbeit an.” © Cover Media

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Die Looks der GQ Men of the Year Awards 2013

Bei den GQ’s Men of the Year Awards 2013, die kürzlich in London stattfanden, zeigten sich mal wieder die attraktivsten und coolsten Kerle der Welt. Sie wurden für ihr Engagement oder ihr herausragendes Talent mit dem begehrten Award geehrt. Neben den Herren glänzten auch die Damen. Allen voran Alexa Chung, die gerade ihr erstes Buch gelauncht hat, zeigte sie wie immer von ihrer stilvollsten Seite.

Bei den diesjähreng GQ Awards wurden Tom Ford, Michael Douglas, die Arctic Monkeys und Sir Elton John ausgezeichnet. Der Mann des Abends war Rapper Pharrell Williams. Er wurde als bester Performer ausgezeichnet machte auf dem Roten Teppich eine verdammt gute Figur.

Eine ebenfalls gute Figur machte Daisy Lowe in einem Traumkleid von Saint Laurent. Schwarze Stoffbahnen umspielten ihren Körper und sie zeigte viel Bein. Jede Menge Bein. Die roten High Heels waren der einzige Farbkleckser. Sehr sexy. Aber auch die anderen Promi Damen überzeugten bei diesem Event mit ihren Roben.

Rita Ora trug ein schwarz-gelbes Kleid von Etro und Jourdan Dunn zeigte viel Dekollete in ihrem silbernen Kleid. Model Rosie Huntington-Whiteley entschied sich für ein schlichtes weißes Kleid von Versace, was sich besonders gut zu ihrem gebräunten Teint machte.

Ein eher weniger glückliches Händchen bei der Kleiderwahl hatte Emma Watson. Sie trug ein Emsemble von Balenciaga bestehend aus einer weiten schwarzen Hose und einem weißen Bauchfrei-Top. Ein figurschmeichelnder Look sieht anders aus. Dennoch hatte sie an diesem Abend Grund zur Freude. Sie räumte den „Woman“-Award ab.

Egal, wo Alexa Chung auftritt, sorgen ihre Outfits für viel Furore. Alle sind begeistert von ihren Looks. Dies war auch bei den GQ Men of the Year Awards so. Sie bewies ihr legendäres Gespür für Mode in einem silbernen Duo von Carven zu dem sie schlichte schwarze Pumps kombinierte.

Ein besonderes Highlight setzte die Britin noch mit der Chanel-Clutch, die in Form des bekannten Duftes Chanel No.5 daher kommt und nahezu unerschwinglich ist.

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Alek Wek: “Man muss kein Opfer sein”

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Alek Wek (36) kritisierte Menschen, die sich selbst bemitleiden.

Das erfolgreiche Model floh 1991 vor dem Bürgerkrieg aus dem Sudan und schaffte es, sich in der Modeindustrie einen Namen zu machen. In einem Interview kritisierte Wek Menschen, die sich ständig über ihre schwierige Vergangenheit auslassen. “Ich verließ den Sudan mit zwölf Jahren und mit 14 suchte ich Zuflucht in London. Ich war wirklich eine Heimatvertriebene, aber meine Eltern rieten mir, zur Schule zu gehen. Die Bildung könne man mir nicht mehr wegnehmen. Afrikanische Frauen sind sehr stark. Man kann kein Opfer sein. Man muss kein Opfer sein”, erklärte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Sunday Times’.

Jetzt lebt Wek in New York, wo sie am liebsten in den Outfits des Designers Osman Yousefzada das Haus verlässt. “Es ist wichtig, dass dein Outfit gut aussieht, aber auch, dass man seine alltäglichen Aufgaben in ihm verrichten kann und sich nicht um ein zu enges Kleid Sorgen machen muss, [zu Beispiels] dass man darin nicht essen kann. Ich liebe es zu essen! Ich finde die Designs [von Osman Yousefzada] befreiend. Seine Kleidung atmet Selbstbewusstsein, aber sie ist nicht anstößig. Es ist eine wahre Freude, einen Designer zu finden, der nicht nur Kleidung macht – er ist wirklich ein Mensch, der die Frauen feiert”, erklärte sie.

Wek ist ein Mitglied des US-Beratungsausschusses für Flüchtlinge und zu den weltweiten UN-Veranstaltungen trägt sie häufig die Looks des Designers. Yousefzada bewundert das Model ebenso wie sie ihn: “Sie ist großartig. Sie war ein Flüchtling und sie hat etwas aufgebaut und ist etwas geworden. In ihrem Leben musste sie schon Unglück erleben, aber sie hat es verkraftet. Grundsätzlich sind Frauen belastbarer als Männer und das zieht mich an”, schwärmte er von Alek Wek. © Cover Media

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