Georgia May Jagger: Inspiriert von Drag Queen

Georgia May Jagger (23) ist ein großer Fan von Drag Queen RuPaul (54).

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Georgia May Jagger (23) ist ein großer Fan von Drag Queen RuPaul (54).

Die schöne Britin zählt zu den stylischsten Frauen der Modebranche ? sowohl auf dem Laufsteg als auch privat. Ihr gutes Aussehen hat sie von ihren berühmten Eltern, Rolling-Stones-Legende Mick Jagger (71, ‘Paint It Black’) und Ex-Supermodel Jerry Hall (58), geerbt. Kein Wunder also, dass Georgia selbst auch die Modewelt aufmischt.

Natürlich gehört ihre Mutter auch zu ihren modischen Vorbildern, allgemein haben es dem Jungstar aber vor allem Menschen angetan, die in Sachen Mode auch etwas riskieren ? so wie Drag Queen RuPaul (‘RuPaul?s Drag Race’). “Ich mag Menschen, die furchtlos sind. RuPaul ist eine große Ikone für mich. Ich liebe seine Extravaganz. Ich habe überall Bilder von ihm und auch von Dolly Parton”, schwärmte die Fashionista im Interview mit der britischen Zeitschrift ‘Grazia’.

Doch auch fiktionale Charaktere haben es Georgia angetan. So wirbt sie zurzeit im Minnie-Mouse-Look für eine Ausstellung über die Kultfigur, die im September während der Fashion Week in London stattfinden soll. “Ich habe Minnie schon immer geliebt. Ich habe sogar ein Bad im Minnie-Style, rot mit weißen Punkten. Ich mach keine Witze!”, gestand das Topmodel lachend.

Doch Georgia schlägt nicht nur nach ihrer Mutter Jerry Hall, auch von ihrem berühmten Papa hat sie scheinbar etwas geerbt. So verriet sie der Publikation, dass sie vor Kurzem mithilfe ihres Freundes Josh McLellan zusammen mit ihren Model-Kolleginnen und Freundinnen Cara Delevingne (22, ‘Margos Spuren’) und Suki Waterhouse (23, ‘Die Bestimmung ? Insurgent’) einen Song geschrieben hat. “Wir schrieben eines Abends einen Country-Song. Mein Freund produziert Musik, also half er uns, einen Beat zu kreieren und wir schrieben den Text. Es geht um Mädels, die ohne Männer im Auto unterwegs sind, Radio hören und solche Sachen. Wir machten ein paar Songs”, verriet sie. Gibt es also bald schon die erste Supermodel-Girlgroup? “Vielleicht”, lächelte Georgia May Jagger. “Aber wir brauchen erst noch eine weitere Strophe. Es hatte nur eine …” © Cover Media

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Heidi Klum: Shapewear? Lieber nicht

Heidi Klum (41) macht sich nicht die Mühe, sich in Shapewear zu quetschen, weil auch damit viel schief gegen kann.

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Heidi Klum (41) macht sich nicht die Mühe, sich in Shapewear zu quetschen, weil auch damit viel schief gegen kann.

Die Werbe-Ikone wurde bereits in den 90er Jahren berühmt, aber auch heute noch läuft die Karriere wie am Schnürchen. Natürlich sammelten sich im Laufe der Zeit etliche Styling-Tipps an, von denen die Deutsche profitiert – etwas, was sie auf jeden Fall gelernt hat, ist, dass Formwäsche ganz schön tricky sein kann.

“Ich habe während meiner Zeit zu viele Spanx-Unfälle gesehen – der Wind bläst aus der falschen Richtung, wenn das Kleid zu kurz ist – ich glaube, es ist besser, sie [Shapewear] komplett zu vermeiden”, meinte sie gegenüber dem britischen ‘ES’-Magazin.

Wenn es um Unterwäsche geht, weiß die gebürtige Bergisch-Gladbacherin auf jeden Fall, wovon sie spricht, immerhin kreierte sie in Zusammenarbeit mit dem australischen Label ‘Bendon’ bereits die Dessous-Kollektion ‘Heidi Klum Intimates’. Die Blondine erklärte, wie viel Arbeit in der Kreation der guten Stücke steckt. “Ich habe ganze Teams, die sich darum kümmern, um den perfekten Bügel und eine nahtlose Einlage zu kreieren. Das ist kein zeitloses Objekt. Wie ein iPhone braucht es ständig Updates.”

Übrigens plauderte Heidi Klum in dem Gespräch nicht nur über Unterwäsche, sondern verriet auch ihre Lieblingsmarken für elegante Galaroben: Dazu zählen Elizabeth and James und The Row – die passenderweise beide von den Zwillingen Ashley und Mary-Kate Olsen (28) geführt werden. © Cover Media

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Lindsay Ellingson: Launch einer Beauty-Linie

Lindsay Ellingson (30) kreiert nun auch Schminkutensilien.

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Lindsay Ellingson (30) kreiert nun auch Schminkutensilien.

Die hübsche Blondine kann einen eindrucksvollen Lebenslauf vorweisen: Sie arbeitete im Laufe ihrer Karriere für Labels wie DKNY, Tommy Hilfiger und H&M, außerdem zierte sie zahlreiche Magazin-Cover. Die Beauty-Branche ist auch ein Fan der Amerikanerin und so wurde sie vor Kurzem zu einem der Gesichter des Kosmetikgiganten Clarins gekürt.

Jetzt wechselt Lindsay sogar die Seiten und kreiert selbst eine Make-up-Linie namens Wander Beauty, die über den Online-Shop QVC verkauft wird.

“Ich arbeite seit zehn Jahren als Model. In dieser Zeit habe ich so viele Tipps und Tricks gelernt, wie man Make-up aufträgt, was gut funktioniert und was nicht, Farben und Rezepturen. Ich habe so viele Informationen aufgesogen und dabei diese Leidenschaft für Beauty entwickelt”, erklärte sie im Interview mit ‘WWD’.

Laut Lindsay sind die Wander-Beauty-Produkte für Frauen gedacht, die ihr Make-up unterwegs auftragen und stets ein paar Schminkaccessoires in der Tasche haben. Die Beauty-Expertin Divya Gugnani, die die Webseite ‘Set the Trend’ leitet, die QVC kürzlich erwarb, hilft dem Model bei ihrer Kollektion und stellte sicher, dass die Produkte alle Frauen ansprechen: “Frauen schminken sich selbst und hier dreht sich alles um DIY. Wir wollten eine multiethnische Beauty-Kollektion herausbringen. Wenn man sich eine Webseite ansieht, um eine bestimmte Lippenstiftfarbe zu kaufen, dann sieht man eine Farbveränderung. Lindsay ist blond, ich bin Inderin, wir sehen also nicht, wie das auf unserem Gesicht aussehen würde”, erklärte Divya Gugnani den Gedanken hinter Wander Beauty. © Cover Media

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Natalia Vodianova: Frauen werden von ihrem Stolz getrieben

Stolz ist für Frauen der größte Motivationsmotor – davon ist Natalia Vodianova (33) überzeugt.

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Stolz ist für Frauen der größte Motivationsmotor – davon ist Natalia Vodianova (33) überzeugt.

Die Russin zählt seit einigen Jahren bereits zu den erfolgreichsten Models. Sie steht der Designerin Diane von Furstenberg sehr nahe, die auch ihre Charity ‘Natalia’s Naked Heart Foundation’ unterstützt. Generell findet die Laufstegschönheit, dass Frauen sich gegenseitig unterstützen müssen.

“Männer sind anders in dem, wie sie es angehen; sie haben generell Respekt voreinander, aber bei den Frauen geht es immer um Stolz”, erklärte sie gegenüber dem britischen ‘Hello! Fashion’-Magazin. “Das ist noch mehr als Respekt. Ich bewundere Frauen und werde alles tun, um ihnen zu helfen, ihr Potential auszuschöpfen und ihre Träume zu verwirklichen.”

Die ‘Naked Heart Foundation’ setzt sich für russische Kinder aus armen Familien ein. Sie unterstützt die Kinder, indem sie Spielplätze bauen lässt, und hilft auch den Eltern. “Meine Philosophie lautet, als gutes Beispiel voran zu gehen und positiv zu sein. Wenn ich einen Fehler mache oder etwas nicht funktioniert, akzeptiere ich, dass die Dinge manchmal einfach nicht sein sollen. Ich arbeite hart und sorge dafür, dass das, was auch immer ich mir in den Kopf setze, klappt – es ist ein bisschen wie Yoga – manchmal muss man gleichzeitig loslassen und sich anstrengen!”

Ihre positive Einstellung hilft Natalia dabei, auch im stressigen Modelgeschäft Freundinnen zu finden. Besonders mit ihrer Kollegin Karlie Kloss (22) versteht sie sich sehr gut. Karlie entschied sich vor Kurzem, ihren Vertrag mit dem Dessouslabel ‘Victoria’s Secret’ aufzulösen, um sich ihrer College-Ausbildung zu widmen. Natalie findet das toll.

“Wenn ich in der Modewelt ein smartes, junges, wunderschönes Mädchen sehe, das sich um die Welt sorgt und überlegt, was es ihr geben kann – wie zum Beispiel meine Freundin Karlie Kloss – dann macht mich das stolz”, strahlte Natalia Vodianova. © Cover Media

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Tamy Glauser: Harte Zeiten für “ungewöhnliche” Models

Tamy Glauser findet, dass Models mit einem klassischen Look noch immer mehr gebucht werden.

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Tamy Glauser findet, dass Models mit einem klassischen Look noch immer mehr gebucht werden.

Zwar ist der androgyne Look derzeit immer noch sehr angesagt, dennoch überwiegen die klassischen Models nach wie vor. Aktuell sorgt aber doch wieder mal ein Model mit einem speziellen Look für Aufsehen: die Schweizerin Tamy mit ihren abrasierten Haaren.

“Wenn man so einen unverwechselbaren Look hat, dann kann es schwieriger sein, irgendwo reinzukommen. Aber ich bin froh, dass ich es an einen Ort geschafft habe, wo ich kommunizieren und mit anderen zusammenarbeiten kann. Ich kann einfach ich selbst sein und ich habe die Möglichkeit bekommen, an einigen wundervollen Dingen zu arbeiten. Früher hätte ich nie gedacht, dass ich dazu in der Lage wäre – Fashion überrascht mich einfach immer wieder”, lächelte sie gegenüber ‘style.com’.

Tamy flanierte den Laufsteg für Designgrößen wie Vivienne Westwood, Jean Paul Gaultier und Riccardo Tisci entlang. Ihre Fashion-Karriere startete sie mit Ende 20 allerdings verhältnismäßig spät.

“Ich hatte nichts mit Fashion zu tun. Ich interessierte mich nicht wirklich dafür, aber Freunde fragten mich öfter, ob ich das nicht machen wollte. Aber ich war schon 27, warum sollte ich in diesem Alter noch anfangen”, erinnerte sie sich zurück.

Ein Freund schickte schließlich Fotos von ihr an eine Pariser Agentur und schon kurz darauf landete sie ihre ersten Jobs. Trotz des Erfolges hatte sie im vergangenen Jahr allerdings eine Krise und stand kurz vorm Aufgeben. “[Ich dachte mir:] ‘Was zum Teufel mache ich hier?! Soll ich einfach alles hinschmeißen? Ich bin keine 16 mehr und es ist nicht in Ordnung, kein Geld zu haben und zu kämpfen.’ Ich sah, wie alle meine Freunde immer erfolgreicher wurden und ihre Karriere wirklich gut liefen. Ich blieb hinter ihnen zurück”, sagte sie.

Doch spätestens ihr Erfolg bei den letzten Fashion Weeks änderte ihre Meinung. Tamy lief exklusiv für Louis Vuitton in Paris über den Catwalk und arbeitete eng mit Nicolas Ghesquière und seinem Team zusammen. Sie hätte sich nie zuvor träumen lassen, dass sie eines Tages zum Louis-Vuitton-Girl gekürt werden könnte: “Als ich in die Agentur kam und die Bestätigung erhielt, weinte ich vor Freunde. Es war wie eine Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg war und dass sich die schweren Zeiten bezahlt machen würden.” © Cover Media

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Coco Rocha: Ich bin bereit für mein Baby

Coco Rocha (26) freut sich auf ihr Baby.

Coco Rocha (26) freut sich auf ihr Baby.

Das Topmodel erwartet zusammen mit seinem Ehemann James Conran das erste gemeinsame Kind und steht kurz vor der Geburt. Obwohl sich die beiden natürlich tierisch auf den bevorstehenden Nachwuchs freuen, ist die nächste Zeit auch von vielen Veränderungen geprägt. Wohl auch deshalb nahm sich das Paar noch einmal ausgiebig Zeit füreinander.

“Ich bin auf dem Weg in die Stadt mit James für einen unserer letzten Abende, bevor aus Zweien Drei werden”, schrieb die schöne Kanadierin auf Twitter. Dazu postete sie ein Bild, auf dem sie hochschwanger und elegant zurechtgemacht – in einem engen schwarzen Kleid und einer Felljacke – zu sehen ist.

In der Schwangerschaft scheint Coco keine Probleme gehabt zu haben und konnte sogar noch weiter ihrem Job nachgehen. So war sie beispielsweise gestern [22. März] auf einem Event für ‘Mad Men’, auf dem das Ende der Serie gefeiert wurde. Das Model twitterte ein Foto, auf dem es die Pose von Titelfigur Don Draper nachahmt. “Das Ende einer Ära”, kommentierte sie dazu.

Dass die Laufstegschönheit ein Fan von sozialen Netzwerken ist, wissen wir ja bereits. Auch ihre Schwangerschaft verkündete sie deshalb im Oktober letzten Jahres auf ungewöhnliche Art und Weise. Damals veröffentlichte sie ein Video auf Instagram, in dem sie von allen Seiten in einem hautfarbenen Bodysuit zu sehen war – inklusive kleinem Babybäuchlein.

“James und ich sind absolut begeistert, verkünden zu können, dass wir nach vier Jahren Ehe unsere Familie erweitern und im Frühjahr 2015 unser erstes Kind erwarten”, freute sich Coco Rocha damals. © Cover Media

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