Suki Waterhouse: Mit dem Rasierer gegen die Monobraue

Suki Waterhouse (23) rasierte sich als Teenie zwischen den Augenbrauen. …

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Suki Waterhouse (23) rasierte sich als Teenie zwischen den Augenbrauen.

Das Model gehört derzeit zu den gefragtesten Catwalkschönheiten, musste in Sachen Beauty aber erstmal eine Menge lernen. Denn während sie heute als Stilikone gefeiert wird, hatte sie in ihren Teenagerjahren wenig Ahnung.

“Ich rasierte mir früher die Mitte meiner Augenbrauen! Ich wusste nicht, wie man zupft. Ich dachte, dass das der einfachste Weg sei. Heute würde ich das nicht mehr machen”, versicherte sie im Magazin ‘Teen Vogue’.

Besser machen es da schon ihre jüngeren Schwestern, die ihr in vielerlei Hinsicht einen Schritt voraus sind. Immy arbeitet ebenfalls als Model und die Jüngste im Waterhouse-Bunde ist Maddie, die laut Suki schon unfassbar stylish ist. “Meine kleine Schwester Maddie guckt wahrscheinlich Tutorials, sie ist nämlich unglaublich clever. Sie kann mein Make-up machen. Sie ist die schickste 16-Jährige überhaupt. Sie hat noch nie eine schlimme Phase durchgemacht”, schwärmte die stolze Schwester, die ihren jüngeren Geschwistern dennoch einen wichtigen Rat mit auf den Weg gab: Nicht ihre Sachen zu klauen! “Ihre Schminktaschen sind trotzdem voll mit meinen Burberry-Produkten”, lachte Suki.

Ganz ernsthaft rät die Beauty ihren Schwestern allerdings zu Selbstbewusstsein, etwas, das auch sie erst lernen musste. “Als ich mit dem Modeln anfing, war ich ein bisschen unsicher, weil ich ein bisschen dicker als die meisten Mädchen war. Heute kann ich mich glücklicherweise darüber hinwegsetzen und keiner sagt mir, dass ich nicht so sein sollte. Alles ist gut jetzt. Wenn man jünger ist, fühlt man sich manchmal komisch oder falsch oder hässlich. So eine Zeitverschwendung!” betonte Suki Waterhouse. © Cover Media

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Naomi Campbell: Ich kann mich nicht zur Ruhe setzen

Naomi Campbell (45) hat das Gefühl, sie müsse ihre “Babys” beschützen und will sich deswegen noch lange nicht zur Ruhe setzen.

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Naomi Campbell (45) hat das Gefühl, sie müsse ihre “Babys” beschützen und will sich deswegen noch lange nicht zur Ruhe setzen.

Das Model ist eine starke Fürsprecherin für mehr Vielfalt in der Branche, mit ihren Kolleginnen Iman (59) und Bethann Hardison gründete sie aus diesem Grund die Organisation ‘Balance Diversity’. Naomi hält den Mangel an schwarzen oder auch asiatischen Models nicht nur für altmodisch und beleidigend, sie macht sich auch Sorgen, welchen Einfluss das auf aufstrebende Talente haben könnte.

“Wir dachten, dass wir ja nichts mehr zu verlieren haben und die Babys – Jourdan [Dunn] und Joan Smalls und Malaika [Firth] ? Wir wollen nicht, dass sie etwas sagen und ihre Jobs gefährden, also übernehmen wir das”, erklärte Naomi dem Fotografen Nick Knight im Rahmen seiner ShowStudio-Reihe ‘Subjective’.

“Wir unterliegen keinem Trend – ich arbeite nicht seit 28 Jahren, weil es ein Trend wäre. Es ist eines der Dinge, die dazu beitragen, dass ich weiterarbeiten will. Ich kann mich noch nicht davonstehlen, weil ich das Gefühl habe, ich muss weiter repräsentieren und auf meine kleinen Babys aufpassen und für sie da sein. Viele ihrer Herzen wurden dieses Mal in Paris gebrochen; ich habe die Anrufe und SMS bekommen. Wir haben diese WhatsApp-Gruppe. Das ist etwas, über das ich so lange reden werde, bis ich eine gewaltige Verbesserung sehe.”

Weiter erläuterte die Britin, dass sie nicht den Ausdruck Rassismus für das Problem verwenden wolle, sie bevorzuge, es “Territorial-ismus” zu nennen. Sie glaubt nämlich, dass sich einige Designer einfach nicht weiterentwickeln wollen und keinen Grund sehen, sich neuen Möglichkeiten zu öffnen – unabhängig welche Möglichkeiten das sein könnten.

Die Laufsteg-Ikone will nicht mit ihrer Arbeit aufhören, bis alle Models, unabhängig ihrer Hautfarbe, gleich behandelt werden.

“Ja, es ist schon besser geworden, aber ich kann dir die Statistik liefern – als wir 2014 die Shows beendeten, waren 6,8 Prozent [schwarze Models]. 7,9 Prozent kamen aus Asien. Das ist nicht toll. Einige machten Rückschritte, buchten in dieser Frühjahrs-Sommersaison gar keine farbigen Mädchen, in einer Saison, in der man wegen der ganzen hübschen Farben gut schwarze Mädchen nehmen könnte. Diese Unterhaltung muss einfach geführt werden. Es geht nicht darum, Namen zu nennen, um jemanden anzugreifen, wir wollen niemanden die Schuld zuschieben, auf niemanden mit dem Finger zeigen. Es geht um mehr, wie man hoffentlich versteht”, führte Naomi Campbell aus. © Cover Media

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Iris Apfel: Je verrückter, desto besser!

Iris Apfel (93) trug immer schon auffällige Brillen – selbst als sie diese noch gar nicht brauchte.

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Iris Apfel (93) trug immer schon auffällige Brillen – selbst als sie diese noch gar nicht brauchte.

Die New Yorkerin ist wohl eine der ältesten Fashion-Ikonen der Welt und vor allem dank ihrem Markenzeichen überall wiedererkennbar: die riesige runde Brille. Bereits in jungen Jahren experimentierte die Modeexpertin mit verschiedenen Brillenmodellen, wobei für Iris schon immer galt: Hauptsache ausgefallen!

“Schon seit ich ein kleines Kind war, war ich ein Flohmarkt-Freak und jedes Mal wenn ich eine komische Brille sah, kaufte ich sie. Manchmal trug ich sie, obwohl ich keine Brille tragen musste, weil ich mochte, wie sie aussahen”, erinnerte sich die Fashionista im Interview mit dem ‘People’-Magazin. “Und als dann der Tag kam, an dem ich eine Brille brauchte, sagte ich zu mir selbst: ‘Wenn du schon eine Brille tragen musst, dann trag’ auch wirklich eine Brille!’ Die Leute fragten mich immer, warum sie so riesig ist, und ich antwortete: ‘Damit ich dich besser sehen kann!’ Dann hielten sie den Mund.”

Vor allem in den letzten Jahren erlangte Iris in der Modeszene international immer mehr Bekanntheit. Sie modelte unter anderem für Kate Spade und entwarf eine eigene Accessoires-Kollektion für HSN.

Ihr einzigartiger Look ist es, der ihren Erfolg ausmacht. Den entwickelte Iris übrigens dank ihrer Mutter. “Vor vielen Jahren wurde ich von meiner Mutter beeinflusst, die extrem chic war, und von Pauline de Rothschild und Millicent Rogers”, verriet die Kultfigur, die auf ihren unverwechselbaren Stil stolz ist. “Niemand ist mehr originell. Niemand hat mehr einen originellen Stil.”

Zum Glück also, dass es da immer noch Iris Apfel gibt! © Cover Media

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Donatella Versace: Neues Gesicht von Givenchy

Donatella Versace (59) wirbt gemeinsam mit Riccardo Tisci (40) für Givenchy.

Bild von Riccardo Tisci und Donatella Versace

Donatella Versace (59) wirbt gemeinsam mit Riccardo Tisci (40) für Givenchy.

Das gab es so noch nicht: Die Designerin ist nicht etwa das Gesicht einer Versace-Kampagne, sondern wagte sich für und mit ihrem Kollegen Riccardo Tisci für Givenchy vor die Kamera. Die beiden, die schon länger befreundet sind, teilten die Neuigkeiten ganz aufgeregt im Internet mit ihren Fans und präsentierten das Schwarz-Weiß-Motiv, auf dem fast nur die Gesichter der Designer zu sehen sind, die nachdenklich in entgegensetzte Richtungen blicken.

“So stolz und geehrt, meine neue ultimative Ikone vorzustellen: Donatella Versace”, schrieb der Givenchy-Kreativchef auf Twitter und kündete weitere Bilder der Herbst/Winterkampagne an.

Auch auf dem offiziellen Twitter-Account von Versace meldete sich Donatella zu Wort und postete das Bild ebenfalls, begleitet von den Worten: “Für meinen talentierten Freund Riccardo. Zusammen sprengen wir die Grenzen der Mode!”

Riccardo Tisci, der seit 2005 das Modehaus leitet, und Donatella Versace sind schon viele Jahre befreundet. Im Jahr 2011 hatte die Italienerin im ‘Interview’-Magazin sogar die Möglichkeit, ihrem Landsmann Fragen zu stellen. Schon damals schwärmte der Designer von ihr: “Donatella, du bist sowas von eine Givenchy-Frau! Ich sage das, weil ich möchte, dass die Welt das weiß. Für mich repräsentiert deine Ästhetik das, was eine italienische Frau ausmacht”, begeisterte er sich. “In der Tat haben du und ich schon mehrmals versucht, Projekte zusammen zu machen. Ich würde es lieben, dich in Givenchy zu sehen.”

Et voilà: Ein paar Jahre später konnte Riccardo Tisci genau diesen Traum Wirklichkeit werden lassen und Donatella Versace nicht nur in Givenchy sehen, sondern in einer Werbeaufnahme für die Ewigkeit festhalten. © Cover Media

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Joan Smalls: Elizabeth Taylor hat Geschmack

Joan Smalls (26) ist hin und weg von Elizabeth Taylors (?79) Juwelen.

Bild von Joan Smalls

Joan Smalls (26) ist hin und weg von Elizabeth Taylors (?79) Juwelen.

Mit Schmuck kennt das Model sich aus, auf dem Givenchy-Laufsteg zeigte die Schönheit sich kürzlich in glitzernden Teilen aus der Herbst/Winter-15-Kollektion.

Dürfte sie sich einen Einkaufspartner aussuchen, ginge das Vergnügen an den verstorbenen Star, der für viele immer noch als Stilikone gilt.

?Mit Elizabeth Taylor möchte ich Schmuck einkaufen gehen. In Sachen Schmuck hatte sie exquisiten Geschmack. Ihre Juwelen waren zeitlos und machten ein echtes Statement?, schwärmte der Fashion-Star im Gespräch mit ?huffingtonpost.com?.

In dem Interview erklärte sie aber auch, dass sie am liebsten einkaufen geht, wenn in den Läden nicht viel los ist. Kommt sie mit großen Menschenmassen in Kontakt, kriegt sie Platzangst und verliert das Interesse am Shoppen. Ihren Lieblingseinkauf verriet sie auch: Eine teure Rolex-Uhr.

Beim Thema Hautpflege ist Joan dagegen recht bescheiden. ?Alle paar Tage tupfe ich Honig auf mein Gesicht, lasse ihn ein paar Minuten drauf und wasche ihn dann ab?, gab sie preis.

Ihren perfekten Teint zeigt Joan Smalls derzeit übrigens neben Natasha Poly (29), Doutzen Kroes (30) und Adriana Lima (33) in der aktuellen H&M-Kampagne. © Cover Media

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Georgia May Jagger: Inspiriert von Drag Queen

Georgia May Jagger (23) ist ein großer Fan von Drag Queen RuPaul (54).

Bild von Georgia May Jagger

Georgia May Jagger (23) ist ein großer Fan von Drag Queen RuPaul (54).

Die schöne Britin zählt zu den stylischsten Frauen der Modebranche ? sowohl auf dem Laufsteg als auch privat. Ihr gutes Aussehen hat sie von ihren berühmten Eltern, Rolling-Stones-Legende Mick Jagger (71, ‘Paint It Black’) und Ex-Supermodel Jerry Hall (58), geerbt. Kein Wunder also, dass Georgia selbst auch die Modewelt aufmischt.

Natürlich gehört ihre Mutter auch zu ihren modischen Vorbildern, allgemein haben es dem Jungstar aber vor allem Menschen angetan, die in Sachen Mode auch etwas riskieren ? so wie Drag Queen RuPaul (‘RuPaul?s Drag Race’). “Ich mag Menschen, die furchtlos sind. RuPaul ist eine große Ikone für mich. Ich liebe seine Extravaganz. Ich habe überall Bilder von ihm und auch von Dolly Parton”, schwärmte die Fashionista im Interview mit der britischen Zeitschrift ‘Grazia’.

Doch auch fiktionale Charaktere haben es Georgia angetan. So wirbt sie zurzeit im Minnie-Mouse-Look für eine Ausstellung über die Kultfigur, die im September während der Fashion Week in London stattfinden soll. “Ich habe Minnie schon immer geliebt. Ich habe sogar ein Bad im Minnie-Style, rot mit weißen Punkten. Ich mach keine Witze!”, gestand das Topmodel lachend.

Doch Georgia schlägt nicht nur nach ihrer Mutter Jerry Hall, auch von ihrem berühmten Papa hat sie scheinbar etwas geerbt. So verriet sie der Publikation, dass sie vor Kurzem mithilfe ihres Freundes Josh McLellan zusammen mit ihren Model-Kolleginnen und Freundinnen Cara Delevingne (22, ‘Margos Spuren’) und Suki Waterhouse (23, ‘Die Bestimmung ? Insurgent’) einen Song geschrieben hat. “Wir schrieben eines Abends einen Country-Song. Mein Freund produziert Musik, also half er uns, einen Beat zu kreieren und wir schrieben den Text. Es geht um Mädels, die ohne Männer im Auto unterwegs sind, Radio hören und solche Sachen. Wir machten ein paar Songs”, verriet sie. Gibt es also bald schon die erste Supermodel-Girlgroup? “Vielleicht”, lächelte Georgia May Jagger. “Aber wir brauchen erst noch eine weitere Strophe. Es hatte nur eine …” © Cover Media

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