Kate Upton: Auch ich hasse meinen Body manchmal!

Kate Upton (22) hat die gleichen Komplexe wie jede andere Frau auch.

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Kate Upton (22) hat die gleichen Komplexe wie jede andere Frau auch.

Wir kennen sie als sinnliche Kurvenschönheit, die auf Fotos oder dem Laufsteg nur so strotzt vor Selbstbewusstsein. Da ist es doch schön zu hören, dass auch Kate an manchen Tagen am liebsten im Bett bleiben würde, weil sie sich so unförmig fühlt!

“Ich bin eine Frau und habe einmal im Monat Probleme mit meinem Körper, das ist sehr schwer”, gestand sie in der ‘BBC Radio 1 Breakfast Show’ im Hinblick auf ihre Periode und den damit einhergehenden Komplexen. “Aber ich versuche, gesund zu essen und Sport zu treiben. Das macht das Leben etwas leichter.”

Die Amerikanerin hat eine Leidenschaft für Frittiertes – die sie mit regelmäßigen Besuchen im Fitnessstudio ausgleichen muss! Das gelingt ihr sehr gut, immerhin posierte sie schon für ‘Sports Illustrated’ und ist Botschafterin des Make-up-Giganten Bobbie Brown.

Sie findet, dass Frauen weltweit ähnlich ticken und fühlt sich deswegen nicht als Topmodel sondern als eine von vielen:

“Frauen sind in dem Sinne alle gleich, dass wir alle Probleme haben: Wir machen alle dasselbe durch im Leben, egal wie man aussieht oder welchen Beruf man hat. Ich habe also auch dieselben Probleme”, beteuerte Kate Upton herrlich bodenständig. © Cover Media

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Chrissy Teigen: Schluss mit Photoshop!

Chrissy Teigen (29) hat die Nase voll von Photoshop & Co.: sie zeigt sich nur noch ganz natürlich.

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Chrissy Teigen (29) hat die Nase voll von Photoshop & Co.: sie zeigt sich nur noch ganz natürlich.

Das Model ist nicht nur in der Fashion-Branche ein Star, sondern auch in den sozialen Netzwerken. Dort postet die hübsche Brünette regelmäßig Fotos für ihre Fans, auf Instagram hat sie ganze 2,1 Millionen Anhänger. Erst in der vergangenen Woche lud sie einen Schnappschuss ihrer Oberschenkel hoch, die voller blauer Flecken waren – das Ergebnis eines Zusammenstoßes mit der Küchenschublade. Auf dem Bild sieht man außerdem einige Dehnungsstreifen. Das war zwar nicht Teigens Absicht, doch war sie im Nachhinein froh, das Bild gepostet zu haben.

“Ich habe eigentlich nur ein Foto der blauen Flecke gemacht und dann sah ich die Dehnungsstreifen. Ich habe diese Apps, Facetune und Photoshop, aber ich hatte einfach keine Lust mehr darauf, diese zu benutzen. Und das werde ich auch nie wieder, weil ich das Gefühl habe, dass wir vergessen, wie normale Leute aussehen”, erklärte sie der Talkmasterin Meredith Vieira (61). “Ich meine die Leute, verpassen ihren Fotos Schönheits-OPs. Wir sind an einem Punkt, an dem sie nicht nur ihre Haut weicher machen, sondern sogar ihre Figuren verändern. Keiner kann da mehr mithalten, wenn man die Bilder so sehr bearbeitet. Das ist unfair!”

Laut Chrissy startete dieses Phänomen im Zuge von Behandlungen wie Botox, aber jetzt sei es noch viel einfacher für Frauen, ihr Erscheinungsbild zu verändern, ohne sich dafür unters Messer legen zu müssen. Oftmals sei es dann ein wahrer Schock, wenn man die Leute in der Realität sehe, nachdem sie ihre geposteten Bilder so stark bearbeitet haben.

Der Fashion-Star ist bekannt für seine Natürlichkeit, trotz des Ruhmes ist Chrissy absolut auf dem Boden geblieben. Das bewies sie auch bei ihrem ersten Treffen mit dem US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama (53) und seiner Frau Michelle (51). “Ich schlug ihm ziemlich kräftig auf den Rücken. Er war auf jeden Fall ein wenig verwundert. Ich denke, die Leute machen das nicht sehr oft bei ihm”, kicherte Chrissy Teigen. “Ich google immer, wie man sie anspricht. Sagt man Madam First Lady? Und dann vergisst man alles. Plötzlich sagte ich ‘Was geht, B.? Barack, yo!” © Cover Media

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Joan Smalls: Castings sind grausam

Joan Smalls (26) wollte sich so schnell wie möglich einen Namen in der Modebranche machen, um nicht mehr auf Castings gehen zu müssen.

Bild von Joan Smalls

Joan Smalls (26) wollte sich so schnell wie möglich einen Namen in der Modebranche machen, um nicht mehr auf Castings gehen zu müssen.

Dank TV-Shows wie ‘America’s Next Top Model’ und ‘The Face’ sind die Vorgänge der Model-Industrie mittlerweile recht gut bekannt. Dazu zählen auch die zahllosen Castings, die Nachwuchsmodels besuchen und sich gegen hunderte von Konkurrentinnen durchsetzen müssen.

Für Joan, den Victoria’s-Secret-Engel, gehört dies heute glücklicherweise der Vergangenheit an. “New York war wirklich ein Schock, aber ich war so ehrgeizig und ganz versessen darauf”, berichtete die puerto-ricanische Schönheit im Interview mit dem ‘Lucky’-Magazin. “Ich fuhr mit dem Bus zur U-Bahn und von dort zu den Castings. Da tritt man dann gegen 40, 100, 200 andere Mädchen an. Man geht zu einem Call, sieht die Castingliste und ist Nummer 202. Und man weiß, dass es nur zwei Jobs gibt. Ich sagte mir immer, dass ich einfach nur an einem Punkt in meiner Karriere ankommen möchte, wo ich nicht mehr zu Castings gehen muss, weil das grausam war. Es gibt so viele Orte, an denen man gleichzeitig sein sollte und dann kommt man immer zu spät, muss dann aber ewig warten, bis man an der Reihe ist. Jetzt sehe ich manchmal, wie Models durch die Stadt hetzen und ich verstehe genau, was sie durchmachen.”

Mittlerweile modelte Joan für viele große Modehäuser, darunter Givenchy, Chanel und Burberry, und belegte laut ‘Forbes’ im Jahr 2013 den achten Platz der bestbezahlten Models.

Als Kind hätte sie sich ihren Erfolg nie träumen lassen. Als sie Stars wie Naomi Campbell (44) und Kate Moss (41) in Shows wie ‘True Hollywood Story’ auf E! sah, schien diese Welt unerreichbar für sie. “Ich sah die Sendung und klebte buchstäblich am Fernseher. Ich hätte es mir nie träumen lassen – diese Frauen bereisten die Welt. Es war so verlockend. Aber ich war so unbeholfen – groß, superdünn, schlaksig. Die Jungs in der Schule lachten mich aus. Aber ich sah diese Frauen im Fernsehen und erkannte, dass sie einen ähnlichen Körper hatten”, erinnerte sich Joan Smalls. © Cover Media

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Georgia May Jagger: Inspiriert von Drag Queen

Georgia May Jagger (23) ist ein großer Fan von Drag Queen RuPaul (54).

Bild von Georgia May Jagger

Georgia May Jagger (23) ist ein großer Fan von Drag Queen RuPaul (54).

Die schöne Britin zählt zu den stylischsten Frauen der Modebranche ? sowohl auf dem Laufsteg als auch privat. Ihr gutes Aussehen hat sie von ihren berühmten Eltern, Rolling-Stones-Legende Mick Jagger (71, ‘Paint It Black’) und Ex-Supermodel Jerry Hall (58), geerbt. Kein Wunder also, dass Georgia selbst auch die Modewelt aufmischt.

Natürlich gehört ihre Mutter auch zu ihren modischen Vorbildern, allgemein haben es dem Jungstar aber vor allem Menschen angetan, die in Sachen Mode auch etwas riskieren ? so wie Drag Queen RuPaul (‘RuPaul?s Drag Race’). “Ich mag Menschen, die furchtlos sind. RuPaul ist eine große Ikone für mich. Ich liebe seine Extravaganz. Ich habe überall Bilder von ihm und auch von Dolly Parton”, schwärmte die Fashionista im Interview mit der britischen Zeitschrift ‘Grazia’.

Doch auch fiktionale Charaktere haben es Georgia angetan. So wirbt sie zurzeit im Minnie-Mouse-Look für eine Ausstellung über die Kultfigur, die im September während der Fashion Week in London stattfinden soll. “Ich habe Minnie schon immer geliebt. Ich habe sogar ein Bad im Minnie-Style, rot mit weißen Punkten. Ich mach keine Witze!”, gestand das Topmodel lachend.

Doch Georgia schlägt nicht nur nach ihrer Mutter Jerry Hall, auch von ihrem berühmten Papa hat sie scheinbar etwas geerbt. So verriet sie der Publikation, dass sie vor Kurzem mithilfe ihres Freundes Josh McLellan zusammen mit ihren Model-Kolleginnen und Freundinnen Cara Delevingne (22, ‘Margos Spuren’) und Suki Waterhouse (23, ‘Die Bestimmung ? Insurgent’) einen Song geschrieben hat. “Wir schrieben eines Abends einen Country-Song. Mein Freund produziert Musik, also half er uns, einen Beat zu kreieren und wir schrieben den Text. Es geht um Mädels, die ohne Männer im Auto unterwegs sind, Radio hören und solche Sachen. Wir machten ein paar Songs”, verriet sie. Gibt es also bald schon die erste Supermodel-Girlgroup? “Vielleicht”, lächelte Georgia May Jagger. “Aber wir brauchen erst noch eine weitere Strophe. Es hatte nur eine …” © Cover Media

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Erin Wasson: Kollektion mit PacSun

Erin Wasson (33) und PacSun machen gemeinsame Sache.

Bild von Erin Wasson

Erin Wasson (33) und PacSun machen gemeinsame Sache.

Die gebürtige Texanerin zählt zu den gefragtesten Models der Welt, landete schon auf den Titelblättern von Magazinen wie ‘Allure’ und ‘Esquire’ und lief für renommierte Labels wie Armani und Gucci über den Catwalk. Auch als Designerin versuchte sich die Schönheit bereits und brachte eine eigene T-Shirt-Kollektion mit witzigen Slogans auf den Markt. Scheinbar hat ihr die Arbeit so sehr gefallen, dass sie jetzt erneut Mode designte. Dieses Mal schloss sie sich mit der kalifornischen Modekette PacSun zusammen, um die Linie ‘P.S. Erin Wasson’ zu entwerfen.

Unter dem Motto ‘Land of the Free’ (‘Land der Freien’) reflektiert die Kollektion ihre Western-Wurzeln und verschmilzt diese mit Americana-Looks. Zu den Teilen gehören deshalb auch Overalls und Schlaghosen.

“Auf diesem Abschnitt des Weges bin ich diesem Kunden sehr nahe, dem jüngeren Mädchen, das sehr hip ist und weiß, was los ist. Ich habe das Gefühl, ich kann diesen Mädchen diese Authentizität bieten”, erklärte Erin ‘WWD’ den Gedanken hinter ihren Entwürfen. “Ich wollte mich einfach an diese Dinge halten, die auf mich zutreffen und diese dann auf die Teile übertragen.”

Insgesamt besteht die Kollektion aus 25 Teilen, die umgerechnet zwischen 23 und 55 Euro kosten und ab 13. Mai in den rund 315 Läden von PacSun sowie online erhätlich sein werden.

“Wir haben einige Artikel, die wir auch so bei PacSun verkaufen könnten, vielleicht mit einem kleinen Twist”, verriet Heather Brown, Designchefin der Frauenabteilung der Kleidungsmarke. “Wir haben auch einen Western-Bodysuit und normalerweise würden wir keinen Western-Bodysuit mit Nieten machen, aber wir wollten dieses Showstopper-Teil haben, weil das eine trendbewusstere Kundin anzieht.”

Auch Geschäftsführer Gary Schoenfeld hofft darauf, dass die Kollaboration mit Erin Wasson etwas ältere Frauen anlockt ? das normale Alter von PacSun-Kunden liegt nämlich zwischen 17 und 24. Wenn alles gut läuft, hat das Topmodel auch schon Ideen für weitere Kollektionen. “Mehr als alles andere sehe ich das als Chance für mich, um eine Marke aufzubauen und etwas Langlebiges zu schaffen. Und mehr als nur ein paar Saisons dabeizubleiben”, zeigte sich Erin Wasson hoffnungsvoll. © Cover Media

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Daisy Lowe: Großer Fan von L’Wren Scott

Daisy Lowe (26) fühlt sich in ihrem Lieblingskleid von L’Wren Scott (?

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Daisy Lowe (26) fühlt sich in ihrem Lieblingskleid von L’Wren Scott (? 49) am wohlsten.

Das britische Model war schon immer ein Bewunderer der Designerin, die sich im vergangenen Jahr das Leben nahm. Vor allem ein Kleid zieht sich die Schönheit über, wenn sie sich besonders gut fühlen will. “L’Wren Scott designte Kleidung für Frauen wie sonst niemand. Ich bin so traurig, dass sie nicht mehr unter uns weilt. Ich habe ein pinkgestreiftes Kleid von ihr mit Flügelärmeln und rundem Kragen. Es gibt kein besseres Gefühl, als dieses anzuziehen”, gab Daisy in der Zeitung ‘London Evening Standard’ preis.

Eine Karriere im Rampenlicht zu verfolgen, war für Daisy unterdessen ganz natürlich. Ihre Mutter Pearl Lowe (44) ist Sängerin (‘Afrodisiac’), ihr Vater Gavin Rossdale (49) ist Frontmann der Band Bush (‘The People That We Love’).

Ihr Stil wurde auch vor allem von ihrer Mutter beeinflusst. “Meine Mutter hat mich früher in weiße Spitzenkleider mit schwarzen Strumpfhosen und Doc Martens gesteckt. Ich gebe ihr die Schuld an meiner Besessenheit von Kampfstiefeln”, lachte sie.

Daisy läuft nicht nur selbst über den Laufsteg, sondern sitzt auch gerne bei Fashion-Shows in der ersten Reihe. Bei der London Fashion Week sah sie sich vergangenen Monat beispielsweise die neuesten Kreationen von Christopher Kane an. Kein Wunder, dass sie auch mit zahlreichen stylischen Damen befreundet ist, doch nur mit einer teilt sie hin und wieder auch Kleidung. “Florence Welch ist die einzige Person, mit der ich Klamotten tausche”, verriet Daisy Lowe und gab lachend zu: “Sie hat noch einen goldenen Ring mit einem schwarzen Diamanten auf einer Seite und einem Tigerauge auf der anderen. Den will ich wirklich wieder zurück!” © Cover Media

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