Emily Ratajkowski: Fashion ist vielfältig

Emily Ratajkowski (23) genießt es, dass Models heutzutage nicht alle gleich aussehen müssen.

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Emily Ratajkowski (23) genießt es, dass Models heutzutage nicht alle gleich aussehen müssen.

Nachdem die hübsche Brünette in dem Videoclip ‘Blurred Lines’ von Robin Thicke (37) im Jahr 2013 ihre sexy Kurven zur Schau stellte, ging es mit ihrer Karriere steil bergauf. Im Anschluss daran zierte sie das ‘Sports Illustrated Swimsuit’-Magazin sowie andere Titelseiten. Emily genießt ihren Erfolg und beschreibt sich selbst als Model, das “mit den traditionellen Körpermaßen bricht”.

In einem Interview mit dem britischen ‘Esquire’-Magazin erklärte sie diese Aussage näher: “Nach den 90er Jahren war der Heroin-Chic auf allen Fashion Weeks präsent, aber in der letzten Zeit gibt es viele Models – dazu gehöre ich auch -, die nicht das typische A-Cup haben oder 1,75 Meter groß sind. Es ist schön, diese Vielfalt in der Industrie zu sehen.”

Emily liebt es, für ihren Job durch die Welt zu reisen und mit verschiedenen Fotografen zu arbeiten. Es fiel ihr allerdings nicht leicht, einen Lieblingsknipser zu benennen: “Das ist eine schwere Frage. Es ist selten, mit einem richtigen Künstler in der Model-Industrie zu arbeiten. Aber mit Bruce Weber und David Sims war das etwas ganz anderes. Das kann wie ein richtiges Film-Shooting sein – man übernimmt eine Rolle”, überlegte sie.

Auch im Film konnte das Multitalent bereits erste Erfahrungen sammeln. Im vergangenen Jahr stand sie an der Seite von Ben Affleck (42) und Rosamund Pike (36) für den Film ‘Gone Girl – Das perfekte Opfer’ vor der Kamera. Als nächstes wird sie in dem Film zur Serie ‘Entourage’ neben Jeremy Piven (49) und Adrian Grenier (38) zu sehen sein. Emily Ratajkowski kann es kaum erwarten, dass der Film herauskommt:

“Das wird echt witzig. Jeder, der die Fernsehserie liebt, ist total gespannt. Es ist eine Wiedervereinigung dieser perfekten Jungs-Crew. Ich spiele eine witzige Hollywood-Version meiner selbst. Die besten Teile der Serie sind auf jeden Fall in dem Film.” © Cover Media

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Versace: Sexy Couture-Show

Donatella Versace (59) setzte bei den Beauty-Looks ihrer Couture-Show auf den individuellen Look der Models.

Bild von Versace

Donatella Versace (59) setzte bei den Beauty-Looks ihrer Couture-Show auf den individuellen Look der Models.

Bei der gestrigen Versace-Atelier-Show in Paris [25. Januar], die im Zuge der Haute Couture Fashion Week stattfand, dominierten glamouröse Abendlooks in Schwarz, Weiß, Rot und Blau. Zu den Models, die die neuesten Outfits von Donatella Versace präsentierten, zählten Fashion-Stars wie Jourdan Dunn (24), Joan Smalls, Karlie Kloss (22), Eva Herzigová (41) und Amber Valletta (40).

Die Frisuren der Models entsprachen ganz ihrem individuellen Look und wurden mit einem auffallenden Make-up kombiniert. “Jedes Mädchen ist sehr individuell. Donatella wollte wirklich, dass sie ihre eigene Persönlichkeit ausdrücken. Wenn jemand lockige Haare hat, dann lassen wir es lockig. Die Mädchen – weil sie in Versace gekleidet sind – sehen sehr mächtig, sexy und glamourös aus. Sie haben immer diesen Rock’n’Roll-Touch, der ganz Donatella entspricht”, berichtete der Hairstylist Guido Palau im ‘WWD’-Interview.

Jourdan Dunn begeisterte das Publikum in einer eleganten, bodenlangen Nummer. Das asymmetrische, einarmige Kleid bestand zur Hälfte aus einem transparenten, schwarz gepunkteten Stoff. Ihre blondierten, leicht gewellten Haare trug sie in einer lockeren Bobfrisur, das Make-up war abgesehen von der dunkel schimmernden Augenpartie natürlich gehalten. “Es ist sehr sexy, aber diesmal etwas wärmer”, erklärte die Visagistin Pat McGrath über das Smokey-Eyes-Finish. Der Laufstegstar Karlie Kloss trug ein bodenlanges weißes Kleid mit Cut-Out-Details im rechten Brustbereich.

Donatella erklärte, dass das Ziel ihrer Kollektion eine “Erforschung der Form und der Kurven des Körpers” gewesen sei. Dementsprechend dominierten geschwungene Schnitte und Linien. Außerdem schmückten Schlitze und kreisförmige Verzierungen zahlreiche Designs aus der neuesten Couture-Kollektion von Donatella Versace. © Cover Media

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Frida Giannini: Frühzeitiger Gucci-Abschied

Frida Giannini verlässt Gucci früher als geplant.

Bild von Frida Giannini

Frida Giannini verlässt Gucci früher als geplant.

Im Jahr 2006 wurde die Italienerin zur Kreativ-Chefin des Luxuslabels ernannt, nachdem sie vier Jahre für das Modehaus gearbeitet hatte. Im Dezember hieß es, dass Frida Giannini das Haus zusammen mit dem CEO Patrizio di Marco verlassen wird, Berichten zufolge hätten sie es nicht geschafft, die Marke aus der Krise zu führen. Während di Marco schon nicht mehr für Gucci arbeitet, sollte sich die Designerin erst nach der Mailänder Fashion Week im Februar von dem Label verabschieden.

Laut ‘WWD’ soll Gucci Giannini nun jedoch aufgefordert haben, das Label bereits am Freitag zu verlassen.

Neben der Damenkollektion sollte Frida außerdem ihre letzte Herrenkollektion für Gucci am 19. Januar zur Schau stellen. Angeblich plante sie gleichzeitig eine Feier anlässlich ihres zehnjährigen Jubiläums bei dem Modeunternehmen sowie eine Abschiedsparty mit ihren Kollegen.

Insider berichteten, dass die Entscheidung aus der Suche nach einem Nachfolger für die Designerin resultierte: “Die Entscheidung [über einen Nachfolger von Giannini] muss getroffen werden, damit dieser einen Einfluss auf die bevorstehenden Kollektionen und Modenschauen haben kann”, zitierte ‘WWD’ einen Experten.

Gucci kommentierte die Ereignisse bisher nicht.

Marco Bizarri ist der neue CEO des Labels, zuvor war er Chef der Luxus-Couture- und Lederabteilung bei Kering.

Als einer der Kandidaten für Gianninis Nachfolge gilt Alessandro Michele, der zuvor als Assistent der Designerin arbeitete. Außerdem ist Michele Guccis Accessoires-Chefdesigner und Kreativ-Chef von Richard Ginori, eine Gucci-Marke. “Die Michele-Option bekräftigt die Idee, dass Gucci wieder mit heißen Accessoires zurückkehren will. In den vergangenen drei oder vier Saisons gab es kein berühmtes Gucci-Produkt mehr”, bemerkte ein Experte.

Doch nicht alle sind mit dieser möglichen Nachfolge einverstanden: “Gucci kann es sich nicht leisten, einen Fehler zu machen. Es wäre eine merkwürdige Botschaft der Firma, die einen großen Wandel ankündigen will, da Michele seit vielen Jahren mit Giannini zusammen gearbeitet hat und er vielleicht einfach nur ihr Erbe fortführen würde”, hieß es weiter über den Nachfolge-Kandidaten von Frida Giannini. © Cover Media

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Cara Delevingne: Schauspielkarriere hat Priorität

Cara Delevingne (22) legt das Modeln erst einmal auf Eis.

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Cara Delevingne (22) legt das Modeln erst einmal auf Eis.

Die Britin ist zurzeit eines der gefragtesten Models der Fashionindustrie, zierte Kampagnen von Labels wie Burberry und lief während der Fashion Weeks in Modenschauen von Marken wie Chanel und Dolce & Gabbana mit. Delevingne macht kein Geheimnis aus ihren Zukunftsplänen für ihre Karriere, in deren Verlauf sie auch das Showbiz erobern will. So landete sie bereits einige Filmrollen und arbeitet außerdem an ihrem Debüt-Album. Momentan konzentriert sich die seit neuestem brünette Schönheit vor allem auf die Schauspielkunst: “[Das Modeln] steht gerade definitiv etwas weiter hinten an. Einfach weil ich nicht so viel weiterarbeiten kann, wie ich es bisher tat. Ich meine, ich habe in den letzten fünf Jahren an jedem Tag gemodelt. Jetzt mache ich nur noch Filme”, erklärte sie gegenüber ‘WWD’.

Zu ihren Filmprojekten gehörte unter anderem eine Rolle in ‘Pan’, in ‘London Fields’ und ‘Tulip Fever’.

Allerdings schmiedet das Model keine langfristigen Pläne. “Ich werde mir einfach Zeit lassen und Dinge tun, die mir wirklich wichtig sind, das, was mir wirklich Spaß macht. Aber wir werden sehen. Ich weiß es noch nicht. Ich will nichts von der Zukunft erwarten, ich will einfach mein Bestes probieren und sehen, was passiert”, sagte sie weiter.

Auch wenn sie ihren Fokus zurzeit auf andere Projekte legt, war sie zu Beginn der Woche für einen Modeljob in Paris. Zusammen mit Kate Moss (40) feierte sie die Präsentation der neuen Schaufenster des französischen Kaufhauses Printemps auf dem Boulevard Hausmann. Bei der Dekoration drehte sich alles um Burberry und dementsprechend erschienen die zwei Models zu dem Event, da sie ebenfalls die neuste Kampagne des Labels zierten.

Falls es mit der Schauspielerei nicht klappt, kann Cara Delevingne jederzeit zum Modeln zurückkehren, das offensichtlich äußerst lukrativ für die Schöne ist: Laut ihrer Firma verdiente sie rund 8300 Euro pro Tag im Jahr 2013. © Cover Media

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Madeleine: vom Versandhandel zum E-Commerce

Madeleine Online shop Versandhandel Modepilot

Der deutsche Online-Shopper gilt international als attraktiv, weil er sich mit Bestell- und Bezahl-Vorgängen leichter tut als andere. Die großen Onlineshop-Betreiber, mit denen ich in den letzten Jahren immer wieder sprach (selbst leitete ich E-Commerce im High Fashion Bereich), führen das auf unsere Versandhandel-Tradition zurück. Wir Deutschen sind mit dem Bestellen von Kleidung wahre Profis: weniger Rückfragen beim Service, schnellerer Abschluss im Kaufprozess. Auch die höhere Retourenquote, die wir bei Onlineshops verursachen, ist auf unsere Übung zurückzuführen: der smarte Shopper bestellt sich die Hose in zwei Größen, behält die passende und das Zurücksenden hat er drauf.

Ich finde das spannend. Zumal mir bewusst wird, dass mich Kataloge noch vor der Vogue-Lektüre prägten. Ich liebte es, als kleines Mädchen in der Küche darin zu blättern. Auch, wenn meine Mutter mit den Augen rollte, wenn ich den Blätterkatalog aus der Post fischte. Die schönen Models der Neunzigerjahre – mit der Hand am aufgestellten Mantelkragen oder in der Taille – kannte ich zunächst aus Heften mit einem Waren-Bestellformular.

Heute trägt Laufstegmodel Izabel “Iza” Goulart die Herbstmode von Madeleine, dem Mode-Versand, der 1978 von Gustav und Grete Schickedanz (Quelle Versand) gegründet und nach deren Tochter benannt wurde. Seit 2001 gibt es Madeleine Damenmode auch online zu bestellen. 30 Prozent des 161 Millionen Euro Umsatzes der Madeleine Gruppe stammen bereits von reinen Online-Shoppern, wobei Telefonbestellungen, die es auch bei reinen Onlineshops gibt, zum Versandhandel gezählt werden. Jetzt bestellte ich mir auf www.madeleine.de Schuhe, wie ich sie mir vor einigen Saisons bei Pierre Hardy gekauft hatte: halbhohe Pumps aus zweierlei blauem Leder. Sie kosten circa ein Fünftel (150 Euro, madeleine.de/lederpumps) des Originals, sind breiter geschnitten, haben ein Fußbett und einen etwas breiteren Absatz. Klar, in der Formensprache ist der Pierre Hardy Pumps unschlagbar. Pierre Hardy ist und bleibt mein liebster Schuhdesigner, doch für den Alltag und die Paris Fashion Week, wo Schotter und Kopfsteinpflaster den Weg zur nächsten Fashion Show ebnen, ist der Madeleine-Pumps das dankbarere Modell.

Iza Goulart Madeleine Kathrin Bierling Modepilot

Model Izabel Goulart im Herbstkatalog “Feeling” von Madeleine und ich bei der Paris Fashion Week: der blaue Madeleine-Pumps passt zum Outfit aus Matthew Williamson-Kleid, Yves Saint Laurent-Mantel und Céline-Handtasche

Pierre Hardy Pumps Madeleine blau Wildleder Modepilot

Der aktuelle Madeleine-Pumps im Vergleich zum Original von Pierre Hardy (helle Kappe)

Julia Schwägerl, die 31-jährige Produkt Managerin bei Madeleine, die ich zum Interview treffe, erzählt, dass es nicht einfach war, Model Goulart für den Herbstkatalog “Feeling” zu bekommen. Schwägerl kennt die Trends aus Paris und Mailand. Sie macht sie tragbar. Zum richtigen Zeitpunkt. Mit anderen Materialmischungen und versetzten Nähten.

Welche Herausforderung bieten Trends aus Paris & Co. zuletzt für Ihre Arbeit?

Julia Schwägerl: ”Spontan? Bauchfrei und Neopren. Der Neoprenstoff kam letzten Sommer in der Mode groß raus. In der Tauchbekleidung besteht er aus reinem Polyamid, bei der High Fashion teilweise auch, aber für unsere Größen geht das teilweise nicht. Wir entschieden uns für eine Mischung aus Polyamid, Polyester und Elasthan, damit es weich, fließend und figurschmeichelnd ist.”

Und den Bauchfrei-Trend setzen Sie für Madeleine um?

Julia Schwägerl: “Der Bauchfrei-Trend kommt uns total entgegen, weil mit ihm die Hosen mit hohem Taillensitz wieder kommen. Die Mehrheit unserer Kunden hat niedrig sitzende Hosen eher seltener tragen wollen. Für uns ist die Passform entscheidend.”

Welche Kundin haben Sie vor sich, wenn Sie solche Entscheidungen fällen?

Julia Schwägerl: “Sie ist Anwältin, Ärztin oder Arzt-Gattin, die selbst berufstätig ist und eine Familie, vielleicht mit vier Kindern, hat. Sie möchte alles unter einen Hut bekommen und dabei immer schick sein. “Easy Chic” nenne ich das.”

Wie sieht sie aus, wenn sie morgens aus dem Haus kommt?

Julia Schwägerl: “Sie trägt eine gepflegte Jeans, eine Seidenbluse, bequeme Pumps und wirft sich noch einen Blazer über. Dann vielleicht noch eine schicke Sonnenbrille und eine große Handtasche.”

Julia Schwägerl Modepilot

Julia Schwägerl

Was trägt die Madeleine-Kundin in diesem Winter?

Julia Schwägerl: “Einen lässigen Oversize-Mantel. Da muss man aufpassen, dass er auch wirklich nach “Oversize” aussieht und nicht so ein veganes Teilchen ist: nicht Fisch, nicht Fleisch. Der Shape muss zu erkennen sein. Mäntel sind das ganz große Thema: Wollmäntel, auch in Kaschmirmischungen – da kommt jetzt viel. Und Lederjacken als Blazer-Ersatz über die Bluse getragen.”

Und nächsten Sommer?

Julia Schwägerl: “Da habe ich dir einen unserer Vorab-Kataloge für Frühjahr/Sommer 2015 mitgebracht, die exklusiv an unsere besten Kundinnen gehen (bei Madeleine wird der Sommerkatalog 2015 im Dezember versendet). Wir haben für den kommenden Sommer plissierte Maxi-Röcke, viele Acqua-Töne und Holzfarben, was sich bei Naturfasern anbietet. Seide ist ja nie rein Weiß, sondern immer gebrochen Weiß.”

Was, wenn ein Produkt so gar nicht funktioniert?

Julia Schwägerl: “Das kann passieren. Dann war man damit vielleicht zu früh dran. Oft versuche ich so ein Produkt in der nächsten Saison in einer anderen Farbe noch einmal anzubieten und dann funktioniert es. Das, was ich jetzt auf den Schauen so sehe, ist teilweise noch zu früh für die Kundin.”

Fotos: Madeleine, Modepilot/Barbara Markert

Gemma Ward: Begeistert von Country Road

Gemma Ward (26) hatte beim Dreh der neuen ‘Country Road’-Kampagne das Gefühl, sich selbst darzustellen.

Bild von Gemma Ward

Gemma Ward (26) hatte beim Dreh der neuen ‘Country Road’-Kampagne das Gefühl, sich selbst darzustellen.

Das Model gönnte sich bis vor Kurzem eine sechsjährige Pause vom Mode-Business, bevor es im verganenen Monat bei der Fashion Week in Mailand erstmals wieder für Prada über den Laufsteg lief. Außerdem trat die Blondine für einen sommerlichen Werbefilm des australischen Lifestyle-Labels Country Road vor die Kamera – und zwar gemeinsam mit ihrer zehn Monate alten Tochter Naia. In dem Clip sind Gemma und ihr Nachwuchs um und in einem Familien-Strandhaus zu sehen und die Laufsteg-Grazie ist begeistert vom Endergebnis, nicht zuletzt, da sie sich selbst in der Kampagne wieder erkennt. “Es war unglaublich und sehr bewegend, weil ich das Gefühl hatte, dass das Projekt meine eigene Reise auf wunderschöne Weise erfasst hat”, schwärmte Gemma gegenüber der britischen Zeitung ‘The Telegraph’. “Ich empfinde eine persönliche Liebe für die Marke Country Road und als Mutter sprach mich das Projekt an, weil ich ähnliche Erinnerungen teile und mich in den Charakter und die Handlung hineinversetzen konnte.” Die Dreharbeiten seien deshalb “natürlich und organisch” abgelaufen, so die Australierin weiter. “Ich fühlte mich wie zu Hause! Dieser Country-Road-Film fasst das zusammen, was den australischen Sommer für mich ausmacht: Freunde, Familie, Sonnenschein und Strand. Dass ich diesen Ort mit meiner Tochter teilen konnte, war phänomenal. Sie liebt den Strand und ich liebe es, mit ihr im Wasser zu spielen”, gab die stolze Mama preis.

Die Begeisterung beruht übrigens auf Gegenseitigkeit: Die Unternehmensführerin von Country Road, Sophie Holt, freut sich, dass Gemma Ward ihr Model-Comeback in Zusammenarbeit mit der Marke feierte. “Wir sind stolz, die Ersten zu sein, die nach ihrer Pause vom Modeln wieder mit Gemma an einem Projekt arbeiten dürfen”, sagte die Label-Chefin. “Sie ist eine ikonische australische Schönheit, deren natürlich und frische Energie die perfekte Verkörperung des Country-Road-Geistes ist. Es war berührend, dass Gemma ihre Tochter Naia mit uns teilte; sie brachte zu den Dreharbeiten so viel Freude.” © Cover Media

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