Karlie Kloss: Ich kann’s nicht fassen

Karlie Kloss (22) ist von ihrem Job bei L’Oréal immer noch schwer angetan – damit ging ein Lebenstraum für sie in Erfüllung.

Bild von Karlie Kloss

Karlie Kloss (22) ist von ihrem Job bei L’Oréal immer noch schwer angetan – damit ging ein Lebenstraum für sie in Erfüllung.

Die Laufsteg-Grazie wurde jüngst als Botschafterin des Beauty-Konzerns bestätigt, nachdem das Unternehmen schon vor einiger Zeit die Gerüchteküche zum Brodeln brachte, als es bei Instagram Bilder des Models postete.

An ihre neue Rolle muss sich Karlie noch gewöhnen, auch weil dieser Job etwas ganz Besonderes für sie ist: “Es ist ein Traum. Ich hatte das Privileg, die letzten sieben Jahre zu arbeiten, und wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich darauf hingearbeitet”, strahlte sie gegenüber ‘style.com’. “Auf meiner [Traum-] Liste hatte ich [als ich jünger war] eine Vielzahl an Dingen, manche davon kann ich nicht verraten, weil sie zu peinlich sind – jemand Albernes zu heiraten ? Aber ich hatte L’Oréal, [das Cover der] amerikanischen ‘Vogue’ und Victoria’s Secret.”

Nun hat sich die Catwalk-Queen all diese Lebensträume erfüllt, muss sich aber immer noch an den Karriere-Erfolg gewöhnen. Darüber hinaus brauchte Karlie auch eine Weile, um zu begreifen, wie wichtig es heute ist, was sie trägt und welche Produkte sie benutzt. Der Star ließ sich 2012 seine lange Mähne zu einem Bob schneiden und findet es immer noch unwirklich, dass der Look bei Friseuren heute als ‘The Karlie’ bekannt ist. “Nicht im Geringsten”, rief sie gegenüber der Publikation aus, als sie gefragt wurde, ob sie realisierte, dass über den Look so viel berichtet werden würde. “Ich hatte mir meine Haare noch nie schneiden lassen – ich hatte jungfräuliche Baby-Haare – und ich war wirklich traumatisiert. Garren [Hairstylist] wird bestätigen, dass ich geweint habe, als sie mir die Haare abschnitten! Es war ein kompletter Schock. Ich habe nicht geplant, dass daraus so eine große Sache wird, aber ich schätze, es war für mich lustig zu experimentieren. Und vor Kurzem habe ich mir die Haare sogar blond gefärbt.”

Karlie Kloss wird eben immer mutiger, was ihren Look angeht. © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Problemzone Bauch

Rosie Huntington-Whiteley (27) ist nicht mit einem von sich aus perfektem Bauch gesegnet – also heißt es: Workout, Workout, Workout!

Bild von Rosie Huntington-Whiteley

Rosie Huntington-Whiteley (27) ist nicht mit einem von sich aus perfektem Bauch gesegnet – also heißt es: Workout, Workout, Workout!

Die schöne Britin ist als knackiges Lingerie-Model bekannt und läuft unter anderem regelmäßig für Victoria’s Secret über den Catwalk. Doch jetzt mal ehrlich: Diese Topfigur kann nicht vom Nichtstun kommen, oder? Stimmt genau! Im Interview mit der britischen ‘Harper’s Bazaar’ enthüllte Rosie jetzt, was ihre größte Schwachstelle sei: “Ich muss richtig hart arbeiten für meinen Bauch”, seufzte die Beauty. “Ich finde Pilates toll, weil alles langsam und kontrolliert abläuft und man sich, über die Muskeln, die man beansprucht, wirklich Gedanken machen muss.”

Doch nicht nur mit Sport pflegt die Blondine ihren Bauch, sie weiß sich auch anders zu helfen: “Ich trinke sehr viel Wasser. Ich fühle mich aufgebläht, wenn ich nicht genug trinke. Das mag kontraproduktiv klingen, aber wenn ich mehr Wasser trinke, reduziere ich Wassereinlagerungen.”

Als Model ist Rosie Huntington-Whiteley viel unterwegs und klar ist es auf Reisen manchmal schwer, sich an seine Diät zu halten. Eine Generalausrede für Junk Food ist das aber auch nicht – zumindest nicht für die schöne Freundin von Jason Statham (47, ‘Transporter’). “Wenn ich ausgehe, habe ich Spaß – aber es gibt immer auch gesunde Optionen: Es gibt immer Fisch oder Hühnchen oder Salat”, betonte sie. “Wenn ich ein Unterwäsche-Shooting habe, lasse ich Kohlenhydrate weg und achte auf meine Salz- und Zucker-Aufnahme. Außerdem trinke ich die Tage davor noch mehr Wasser.”

Um stets in Form zu bleiben, hat die Laufsteg-Grazie übrigens eine Geheimwaffe immer zur Hand: “Zum Glück ist mein Bruder Fitnesstrainer, er kommt dann in mein Hotel und trainiert mit mir”, freute sich Rosie Huntington-Whiteley über ihren privaten Schweinehund-Bezwinger. © Cover Media

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Georgia May Jagger: Model-Tipps von Mama

Georgia May Jagger (22) lernte schon früh, wie man über den Catwalk flaniert – natürlich von ihrer Mutter Jerry Hall (58).

Bild von Georgia May Jagger

Georgia May Jagger (22) lernte schon früh, wie man über den Catwalk flaniert – natürlich von ihrer Mutter Jerry Hall (58).

Während die Mama der jungen Blondine während der 70er die Fashion-Welt unsicher machte, zählt heute Georgia zu den aufstrebenden Stars der Modebranche. Allerdings ist sich die Londonerin nicht sicher, ob sie genauso talentiert ist wie ihre berühmte Mutter – und das, obwohl diese ihr schon in jungen Jahren Tipps gab. “Nach ein paar Gläsern Wein, fing meine Mama früher immer an, [mir und meiner Freundin Suki Waterhouse] im Wohnzimmer zu zeigen, wie man den Laufsteg entlang läuft”, erinnerte sich Georgia im Gespräch mit dem britischen ‘Grazia’-Magazin. “Allerdings war das ziemlich 80er-Jahre-mäßig – mit drei Wirbeln am Ende und einer großen Pose. Heutzutage sind Fashion-Shows so langweilig, aber gleichzeitig wüsste ich nicht, ob ich das Theatralische so gut wie Mama hinbekommen würde. Ich würde es allerdings probieren!”

Die Laufsteg-Lektionen haben sich jedenfalls gelohnt, denn genauso wie sie erobert auch ihre Freundin Suki Waterhouse (22) inzwischen die Modeindustrie. Beide Models durften bereits für Labels wie Burberry Prorsum und Alexander Wang laufen. Georgia ist außerdem Gesicht der Kosmetikmarke Rimmel, doch trotz ihres Erfolgs ist sie bodenständig geblieben und sich stets bewusst, dass ihre Modelkarriere jeden Tag enden könnte: “Ich weiß, dass nicht jeder so eine lange Karriere hat wie meine Mutter. Bis zu einem gewissen Ausmaß möchte ich das hier weitermachen, aber irgendwann auch in der Lage sein, ruhig jeden Tag schei*e auszusehen”, witzelte die Tochter von Rock-Legende Mick Jagger (71, ‘Jumpin’ Jack Flash’). “Heutzutage reicht eine Leidenschaft aber nicht, oder? Ich liebe Fotografie und Kunst und würde das gerne erforschen – müssen wir nicht alle multitasken?”, gab Georgia May Jagger zu bedenken. © Cover Media

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Jourdan Dunn: Soziale Medien als Sprachrohr

Jourdan Dunn is pleased models now have a “voice”.

Bild von Jourdan Dunn

Jourdan Dunn is pleased models now have a “voice”.

The 24-year-old actress was scouted aged 16 and made her debut on the catwalk in 2007 walking for Marc Jacobs’ Autumn/Winter range. In recent years fashion stars have turned to the internet to give fans an insight into their lives, and Jourdan is pleased she has the freedom to share her opinions online.

?Before, models were only to be seen and not heard, but now [thanks to social media] we have a platform, we have a voice,” she explained to British newspaper the Independent. “People want to get to know us, to get to know our interests. I feel that you have to use that to your advantage by becoming a brand.?

Jourdan’s schedule has been jam-packed over the last seven years, and her status has only gone from strength to strength. She earned the title of being the first black model to walk for Prada in 13 years in 2008, and also won model of the year at the British Fashion Awards.

But things came to a halt in 2009 when she announced her pregnancy and while people worried about her rise to fame, Jourdan feels her son has helped her appreciate modelling more.

?Before Riley, I didn?t enjoy modelling at all. I just did it because I liked the money and wanted to continue my shopping sprees. But my son has put it into perspective for me ? I have to do this, I want to, to set him up for life,” she admitted. “I took it for granted that I had a great career in front of me, but now I realise my opportunities – the fact that I can provide for my family and be an ambassador for sickle-cell disease and raise awareness.?

She added that one day she’d like to get into acting, and how “emotional” every season in the industry is shooting various campaigns and walking the runway. © Cover Media

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Coco Rocha: Begeistert von Unisex-Mode

Coco Rocha (26) steht auf Boyfriend-Fashion.

Bild von Coco Rocha

Coco Rocha (26) steht auf Boyfriend-Fashion.

Im Rahmen der New York Fashion Week zeigte sich die Modelschönheit am Montag in den Kreationen des Designers Zac Posen, doch wie sie backstage enthüllte, mag sie es momentan privat legerer. ‘Modelinia’ verriet sie auf die Frage, was momentan ihr Favorit im Kleiderschrank sei: “Ein weiter Pulli; ein Boyfriend-Pulli in Übergröße.”

Diesem Trend folge Coco allerdings noch nicht lange. “Da stand ich komischerweise sonst nie drauf – auch nicht, als meine Mutter mich während der 90er dazu zwang, weite Pullover zu tragen. Jetzt kann ich mit einem Pulli etwas für meinen Mann und für mich gleichzeitig kaufen”, freute sich die Kanadierin.

Auf gewisse Moderichtungen möchte sich Coco Rocha übrigens nicht festlegen, wie sie außerdem preisgab. Sie folge bei der Wahl ihrer Kleidung aus diesem Grunde keinen Regeln. “Ich mag alles: von Vintage und kontemporärer Kleidung bis hin zum Modernen und Maßgeschneiderten. Ich mag von allem ein bisschen. Ich wache morgens auf und schaue einfach, wonach mir der Sinn steht: Fühle ich mich eher jungen- oder mädchenhaft? Hab ich Lust auf ein langes Kleid, oder etwas sehr enges und körperbetontes?”

Bei der Fashion Week im Big Apple war das Model übrigens nicht nur auf dem Catwalk, sondern auch als Gast in der Front Row zu sehen. Für die Diesel Black Gold Show trug sie gestern beispielsweise eine Bomberjacke in Schwarz und Silber, dazu Skinny-Jeans und einen Fedora-Hut. Allerdings lege sie auch Wert darauf, sich Zeit fernab der Modewelt zu gönnen. “Ich umgebe mich mit meinem Mann und meiner Freundin Veronica. Ich habe ein kleines Team, das mich auf dem Teppich hält; nur damit ich mich wohlfühle”, ließ Coco Rocha wissen. © Cover Media

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Jessica Hart: Ich liebe meinen Job

Jessica Hart (28) ist mit viel Leidenschaft dabei, wenn es um ihre eigene Make-up-Linie geht.

Bild von Jessica Hart

Jessica Hart (28) ist mit viel Leidenschaft dabei, wenn es um ihre eigene Make-up-Linie geht.

Die australische Catwalk-Queen arbeitete bereits mit Labels wie dem Unterwäsche-Giganten Victoria’s Secret oder dem ‘Sports Illustrated’-Magazin zusammen, seitdem sie im zarten Alter von nur 15 Jahren als Model entdeckt wurde. Mittlerweile gehört sie nicht nur zu den bekanntesten Berufsschönheiten weltweit, sondern kreiert auch ihre eigen Make-up-Linie namens Luna. Jessica gab zu, dass sie ihren Job unglaublich liebt, weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass sie auch an ihrem absoluten Traumtag daran herumdoktern würde. “Ich würde ein paar Stunden [an Luna] arbeiten”, sagte sie im Gespräch mit dem britischen ‘Hello! Fashion’-Magazin. “Ein Fantasietag sollte bedeuten, dass man nicht arbeitet, aber ich bin bei diesem Projekt mit so einer Leidenschaft dabei und mir würde auch schnell langweilig werden, wenn ich an nichts arbeiten würde.”

Doch die Beauty hatte noch mehrere Träumereien in petto. Abseits vom Arbeitsalltag würde die Blondine an einem perfekten Tag mit ihrer Familie in Paris lunchen, nachdem sie in ihrem Lieblingshotel – in New York – aufgewacht ist. Außerdem habe sie auch schon das perfekte Outfit im Kopf, damit der Tag ein voller Erfolg wird. “[Es] wäre ein fantastisches Delpozo-Kleid von ‘modaoperandi.com’, was man dort direkt vom Laufsteg vorbestellen kann”, erklärte die Fashionista. “Um dem Look den letzten Schliff zu verleihen, würde ich dazu einen Venyx-Mondstein-Ring und ein Goldarmband von Bulliony tragen.”

Natürlich würde sie ihr Outfit wechseln, sobald es mit ihren Lieben danach direkt nach Griechenland weitergehen würde und weil es ihr persönlicher Märchentag ist, hätte Jessica selbstverständlich nicht nur einen Designer-Badeanzug zur Auswahl. “[Wir würden] an Bord meiner ‘Mangusta 148′-Yacht gehen, um eine Kreuzfahrt um die Inseln zu machen”, schwelgte die Schönheit in Tagträumen. “Ich hätte die gesamte ‘Osklen Praia’-Bademoden-Kollektion von Bianca und Alexia an Bord und ich würde einen Bikini anziehen, um vor dem Sonnenuntergang zu schwimmen.” Weiter erklärte Jessica Hart, dass sie auch die Après-Bademode des Labels während eines Dinners im ‘Metaxi Mas’-Restaurant in Santorin tragen würde und träumte weiter: “Wir würden auf dem Schiff schlafen und aufwachen und auf das wunderschöne Mittelmeer blicken.” © Cover Media

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