Jourdan Dunn: Sie ist für ihre Fans da

Jourdan Dunn (24) hofft, dass sie jungen Mädchen beibringen kann, aus ihren Fehlern zu lernen.

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Jourdan Dunn (24) hofft, dass sie jungen Mädchen beibringen kann, aus ihren Fehlern zu lernen.

Das britische Model hat dank seiner Arbeit mit Marken wie Marc Jacobs und Burberry unzählige Fans gewonnen.

Darunter sind auch viele Teenager, die sie mit ihrer Twitter-Seite und Instagram auf dem Laufenden halten kann. Es ist ihr dabei immer wichtig, dass sie ein gutes Vorbild für ihre jüngeren Follower bleibt.

“Es ist toll, dass ich die Möglichkeit habe, [online] meine Meinung zu sagen und mich auszusprechen – aber ich bin immer vorsichtig. Ich weiß, dass ich eine Verantwortung habe”, sagte sie im Interview mit der britischen ‘Glamour’.

“Klar, ich mach auch mal Fehler, aber ich lerne aus ihnen. Ich möchte, dass die Mädchen, die zu mir aufblicken, auch aus ihren Fehlern lernen.”

Aber nicht nur für ihre Fans ist sie ein Vorbild, auch ihren Sohn Riley (5) möchte sie stolz machen. Er leidet unter Sichelzellenanämie und seine Mutter tat sich mit der Sickle Cell Disease Association of America zusammen, um auch anderen mit der Krankheit zu helfen.

“Mein Sohn muss damit fertig werden und ich lerne noch viel darüber”, gab Jourdan Dunn zu. “Es ist ein Glück im Unglück, dass ich dieser wundervollen Organisation, die mir so geholfen hat, meine Stimme leihen kann. Wir arbeiten an langfristigen Projekten in England und den USA, womit wir Geld für die Forschung auftrommeln und Bewusstsein schaffen können. Leute sprechen einfach nicht genug darüber.” © Cover Media

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Edie Campbell: Nehmt Fashion nicht so ernst!

Edie Campbell (24) findet, man sollte immer Spaß an der Mode haben.

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Edie Campbell (24) findet, man sollte immer Spaß an der Mode haben.

Das britische Model hat seine Karriere dem Fotografen Mario Testino (60) zu verdanken, er castete die Schönheit nämlich für einen ‘Vogue’-Artikel und danach für eine Burberry-Kampagne.

Vor zwei Jahren ließ sie sich für die Arbeit die Haare kürzen, heute trägt Edie sie in einer süßen Bob-Frisur. Lange musste das Model über das Makeover nicht nachdenken.

“Mode sollte Spaß machen. Das ist doch der Sinn davon, man will etwas damit ausdrücken”, begeisterte sie sich im Interview mit der amerikanischen ‘Vogue’. “Manchmal braucht man eben mehr als eine Perücke! Außerdem, wenn Guido [Palau, Friseur], Steven [Meisel, Fotograf] oder Grace Coddington [Creative Director von ‘Vogue’] einen fragen, ob man sich die Haare schneiden lässt, warum würde man da nein sagen? Diese super kreativen, wundervoll begabten Menschen wissen doch mehr als du!”

Dazu kommt, dass Edie ihre langen Haare überhaupt nicht vermisst. Es ist kurz sogar viel praktischer: “Wenn man lange Haare hat, sammelt man sie überall – am Zeug, in der Dusche”, erinnerte sie sich an ihre alte Frisur. “Jetzt verheddern sich meine Haare nicht mehr mit dem Riemen meiner Tasche und ich besitze auch keine Bürste mehr. Ich liebe es auch, mir die Haare schneiden und färben zu lassen.”

Ihr cooler Look begeistert weiterhin die Modewelt, Edie wurde als Model für die YSL-Black-Opium-Parfüm-Kampagne gewählt. Das freut sie sehr, Parfüm ist ihr nämlich sehr wichtig.

“Ich war ungefähr 13, als ich merkte, dass die eleganten Mädchen an meiner Schule immer von ihrem Lieblingsduft redeten”, erinnerte sich Edie Campbell. “Schon damals wurde mir klar, dass es etwas sehr einflussreiches ist, man sagt damit: ‘Das bin ich, das ist meine Aura, in dieser Wolke operiere ich.’” © Cover Media

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Joan Smalls: Castings sind grausam

Joan Smalls (26) wollte sich so schnell wie möglich einen Namen in der Modebranche machen, um nicht mehr auf Castings gehen zu müssen.

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Joan Smalls (26) wollte sich so schnell wie möglich einen Namen in der Modebranche machen, um nicht mehr auf Castings gehen zu müssen.

Dank TV-Shows wie ‘America’s Next Top Model’ und ‘The Face’ sind die Vorgänge der Model-Industrie mittlerweile recht gut bekannt. Dazu zählen auch die zahllosen Castings, die Nachwuchsmodels besuchen und sich gegen hunderte von Konkurrentinnen durchsetzen müssen.

Für Joan, den Victoria’s-Secret-Engel, gehört dies heute glücklicherweise der Vergangenheit an. “New York war wirklich ein Schock, aber ich war so ehrgeizig und ganz versessen darauf”, berichtete die puerto-ricanische Schönheit im Interview mit dem ‘Lucky’-Magazin. “Ich fuhr mit dem Bus zur U-Bahn und von dort zu den Castings. Da tritt man dann gegen 40, 100, 200 andere Mädchen an. Man geht zu einem Call, sieht die Castingliste und ist Nummer 202. Und man weiß, dass es nur zwei Jobs gibt. Ich sagte mir immer, dass ich einfach nur an einem Punkt in meiner Karriere ankommen möchte, wo ich nicht mehr zu Castings gehen muss, weil das grausam war. Es gibt so viele Orte, an denen man gleichzeitig sein sollte und dann kommt man immer zu spät, muss dann aber ewig warten, bis man an der Reihe ist. Jetzt sehe ich manchmal, wie Models durch die Stadt hetzen und ich verstehe genau, was sie durchmachen.”

Mittlerweile modelte Joan für viele große Modehäuser, darunter Givenchy, Chanel und Burberry, und belegte laut ‘Forbes’ im Jahr 2013 den achten Platz der bestbezahlten Models.

Als Kind hätte sie sich ihren Erfolg nie träumen lassen. Als sie Stars wie Naomi Campbell (44) und Kate Moss (41) in Shows wie ‘True Hollywood Story’ auf E! sah, schien diese Welt unerreichbar für sie. “Ich sah die Sendung und klebte buchstäblich am Fernseher. Ich hätte es mir nie träumen lassen – diese Frauen bereisten die Welt. Es war so verlockend. Aber ich war so unbeholfen – groß, superdünn, schlaksig. Die Jungs in der Schule lachten mich aus. Aber ich sah diese Frauen im Fernsehen und erkannte, dass sie einen ähnlichen Körper hatten”, erinnerte sich Joan Smalls. © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Nacktsein? Kein Problem!

Rosie Huntington-Whiteley (27) hat kein Problem damit, vor der Kamera alle Hüllen fallen zu lassen.

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Rosie Huntington-Whiteley (27) hat kein Problem damit, vor der Kamera alle Hüllen fallen zu lassen.

Die schöne Britin ließ sich für eine neue Fotostrecke für ‘Violet Grey’ komplett nackt von Ben Hassett ablichten. Auf den Bildern sieht man das Model mit rot geschminkten Lippen und etwas Schmuck völlig hüllenlos im Gras und auf einem Stuhl liegend. Sich für ihren Job manchmal auch auszuziehen, ist für Rosie inzwischen fast zur Normalität geworden. “Natürlich ist es bei sinnlicheren Shootings oder Nacktheit sehr wichtig, dass zwischen dem Fotografen und dem Subjekt eine enge Verbindung aus Respekt und Verständnis vorherrscht”, erklärte sie der Publikation. “Und deshalb war es auch toll mit Ben zusammenzuarbeiten, weil er sich wirklich Zeit genommen hat und wir waren die meiste Zeit alleine ? es standen nicht 20 Leute herum und haben gestarrt ? und ich finde, so kann man diese wirklich besonderen Aufnahmen bekommen, diese intimen Momente. Ich denke, das sieht man wirklich auf den Bildern.”

Rosie ist inzwischen schon fast ein alter Hase im Geschäft: Seit sie 16 Jahre alt ist, steht sie vor der Kamera. Damals ergatterte sie einen Job für Levi’s. Mittlerweile hat die hübsche Engländerin schon für fast alle großen Marken gearbeitet ? von Burberry bis Victoria’s Secret. Die perfekte Aufnahme hinzubekommen, fällt ihr deshalb auch dementsprechend leicht. “Oh, Fotoshootings sind Teil meines täglichen Lebens, das ist nichts, worauf ich mich in irgendeiner Weise mental vorbereiten muss”, gab das Supermodel zu.

Diese Gelassenheit hatte Rosie irgendwie schon immer, weshalb sie selbst am Anfang ihrer Karriere auch keine Probleme damit hatte, vor der Kamera die Hüllen fallen zu lassen. An ihr erstes sexy Shooting kann sie sich trotzdem noch ganz genau erinnern. “Ich hatte gerade mit dem Modeln angefangen”, blickte sie zurück. “Ich war in London und das war eine andere Zeit. Ich glaube ehrlich gesagt, ich war viel freier, als ich jünger war. Kate Moss war mein liebstes Supermodel; sie lieferte den Standard was Nacktheit als Mode und Kunst angeht.”

Neben ihrer Arbeit als Model arbeitet Rosie Huntington-Whiteley auch als Designerin und ist ab 14. Mai als Schauspielerin im lang erwarteten ‘Mad Max: Fury Road’ zu sehen. © Cover Media

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Samantha Rollinson: Immer die gleiche Frisur

Samantha Rollinson (20) ist stolz auf ihren Haarschnitt, den sie schon seit der Kindheit trägt.

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Samantha Rollinson (20) ist stolz auf ihren Haarschnitt, den sie schon seit der Kindheit trägt.

Das Model ist derzeit bei sämtlichen Designern heiß begehrt und arbeitete bereits für Größen wie Chanel und Burberry. Sams Markenzeichen sind ihre kurzen braune Haare, worauf sie richtig stolz ist: “Ich habe diesen Bob schon seit meinem fünften Lebensjahr. Als ich aufwuchs, war ich immer schlank, aber ich dachte nicht, dass ich anders als meine Freunde aussah”, berichtete die Schönheit im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’.

Das Model wuchs im Norden Großbritanniens auf, lebt mittlerweile allerdings in London. In der Metropole fühlt sich Samantha auch absolut wohl, vor allem das Kaufhaus Liberty’s hat es ihr angetan. In London lebt sie mit ihren Kolleginnen Eve Delf und Charlotte Wiggins zusammen. “Wir verstehen uns alle gut und gucken immer zusammen mit einer schönen Tasse Tee fern”, plauderte sie weiter aus. “Ich mag es auch, für sie zu kochen – Spaghetti Bolognese aus meinem Schongarer sind meine Spezialität. Wenn wir nicht arbeiten, sind wir genau wie andere Mädels in ihren 20ern und haben einfach Spaß. Ich würde nicht sagen, dass uns Leute anders behandeln, nur weil wir Models sind.”

Wenn es um ihr Beauty-Regime geht, ist Samantha ganz offen – viel tut sie dafür auch nicht. Zehn Minuten braucht sie für ihr Make-up, etwas Wimperntusche, Abdeckstift und ein bisschen Parfüm – fertig. Bei der Auswahl ihrer Kleidung benötigt sie dagegen mehr Zeit. “Mein Outfit im Alltag besteht normalerweise aus Skinny Jeans und einem gemusterten Shirt. Und ich liebe Vintage-Pullover. Wenn ich mich gut fühlen oder beeindrucken will, ziehe ich eine Seidenbluse an. Und nur selten gehe ich ohne meine Mulberry-Tasche und Saint-Laurent-Stiefel aus dem Haus”, verriet Samantha Rollinson über ihre Fashion-Vorliebe. © Cover Media

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Joan Smalls: Plötzlich sind alle Supermodels

Nur weil man “zweimal” ein Cover zierte, ist man laut Joan Smalls (26) noch lange kein Supermodel.

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Nur weil man “zweimal” ein Cover zierte, ist man laut Joan Smalls (26) noch lange kein Supermodel.

Das Model ist eine angesagte Größe im Fashion-Business und lief im Laufe seiner Karriere für Labels wie Chanel und Burberry. Außerdem warb sie für Estée Lauder als Gesicht der Marke und präsentierte Givenchy-Couture auf dem Laufsteg. Joan arbeitete stets hart für ihren Erfolg und findet es frustrierend, wenn Kolleginnen bereits nach kurzer Zeit im Geschäft in den Himmel gelobt werden:

“Ich bewundere und respektierte, was die Supermodels machen. Als ich jung war, gab es da Linda [Evangelista], Naomi [Campbell], Tyra [Banks], Heidi [Klum]. Und alle haben hart gearbeitet”, sagte sie im Interview mit ‘The Edit’. “Heutzutage landet ein Mädchen zwei Titelseiten und die Industrie macht sie sofort zum Supermodel. Sie gehen mit diesem Begriff viel zu leichtfertig um. Supermodels sind nicht meine Vorbilder, weil ich mich nicht nach ihnen richte. Da herrscht kein Wettkampf. Ich will einfach die bestmögliche Joan Smalls sein.”

Um für ihren Job stets in Form zu sein, trainiert das Model täglich, Kickboxen ist dabei eine ihrer bevorzugten Sportarten. Außerdem erlaubt sie sich selbst nur einmal pro Monat Alkohol zu trinken. Als Latina ist ihr Selbstbewusstsein aber auch “angeboren”: “Ich versuche, Selbstbewusstsein auszustrahlen und so aufzutreten, damit die Welt ein gewisses Bild von mir hat. Ich denke, dass jeder eine Sch***-drauf-Attitüde hat? Diese Attitüde kommt daher, wenn man sein Frausein annimmt und keine Angst davor hat. Als Latina wuchs ich in Puerto Rico auf und da ist es einfach ein Teil der Kultur. Schon als Kind zu tanzen und zu lernen, wie man die Hüften bewegen muss, sich in seinem Körper wohl zu fühlen, in winzigen Klamotten an den Strand zu gehen? Das ist einfach angeboren”, berichtete sie weiter.

Ihre Schwächen lässt sie andere Menschen nicht sehen, Verletzlichkeit stellt Joan nie zur Schau. Damit will sie ihren Zweiflern beweisen, dass sie alles erreichen kann.

Doch ist dieses Leben nicht immer einfach und die Beauty räumte ein, für ihren Traum viel aufgegeben zu haben. Dazu gehören auch Freundschaften und Beziehungen: “Man kann nie etwas planen. Alles hängt in der Luft. Ich habe zwar Freunde und auch gute Beziehungen, aber ? es ist schwer, etwas zu planen, weil ich ständig unterwegs bin. Ich habe das Gefühl, ich enttäusche die Leute immer wieder, weil ich nicht da bin oder weil ich zu müde bin. Das ist auf jeden Fall ein Opfer, das ich bringen muss”, seufzte Joan Smalls. © Cover Media

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