Erin O’Connor: Figur bestimmt Style

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Erin O’Connor (35) folgt lieber ihrer Figur als einem Trend.

Das Model zählt zu den gefragtesten Namen der Modeindustrie und tritt als Mentorin in der britischen Casting-Show ‘The Face’ neben Naomi Campbell (43) und Caroline Winberg (28) auf. O’Connor hielt noch nie viel von Trends, sondern setzt eher auf Klamotten, die zu ihrer Figur passen: “Meine Figur hat schon immer meine Style-Wahl bestimmt. Und im Laufe der Jahre habe ich meinen Look weicher gemacht und androgyne Looks mit femininen kombiniert”, erklärte sie im Interview mit dem britischen ‘InStyle’-Magazin. “Meine liebste Ladenkette ist COS wegen der simplen Silhouetten.”

Im Laufe ihrer Karriere lief die Britin für Labels wie Christian Dior, Versace und Prada. Ihr modisches Highlight fand dabei im Jahr 2009 statt: “Mein ultimativer Roter-Teppich-Moment war, als ich ein schwarzes Ballkleid von Jean Paul Gaultier auf dem Met Ball in New York trug. Schon lange bevor ich anfing für ihn zu modeln, war ich von seiner Fähigkeit, Fantasien zu erschaffen, besessen. Er ist eine sehr spezielle Person für mich”, berichtete sie.

O’Connor macht stets eine gute Figur auf dem roten Teppich – auch wenn sie nicht immer Designerkleidern den Vorzug vor einer bequemeren Variante gab. “Mein erstes Mode-Stück, das ich kaufte, war eine Levi’s 501. Ich habe in den vergangenen Jahren ein wenig mit den Trends geflirtet, aber ich verlasse mich immer gern auf die großen Klassiker. Ich bevorzuge es, einen modischen Touch zu zeigen, statt mich von einem Trend regieren zu lassen.”

Bei der ersten britische Staffel von ‘The Face’ mit Erin O’Connor und ihren zwei Kolleginnen ging Emma Holmes kürzlich als Gewinnerin hervor. © Cover Media

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Schneewittchen oder langer Partyabend?

Irgendwie ist man zur Weihnachtszeit so overloaded mit Glitzer und Kugeln und Lichtern und all dem Glitter-Krimskrams. Deshalb schaue ich in die meisten festlich dekorierten Schaufenster nur kurz rein. Gestern bin ich aber stehen- und hängengeblieben: Das Weihnachtsschaufenster von Yousefy (Edel-Boutique am Promenadeplatz in München) hat mich echt überrascht und entzückt. Und das will ich Euch nicht vorenthalten. Guckt mal:

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Ist doch mal was anderes als Weihnachtsmann und Tannenbaum! Okay, ob es jetzt Schneewittchen neu interpretiert sein soll oder ein total müdes Münchner Party Girl ist, weiß ich auch nicht.

Was sagt Ihr?

Fotos: isaroffice/Modepilot

Erin O’Connor: Wertvolle Mode-Tipps

Bild von Erin O?Connor

Erin O’Connor (35) nennt Kleidung, die nicht mehr aktuell ist, einfach “Vintage”.

Die Schönheit ist eins der bekanntesten Gesichter der Mode-Branche und derzeit als Mentorin in der britischen Version der Model-Castingshow ‘The Face’ neben Co-Jurorin und Superstar Naomi Campbell (43) und der schwedischen Berufsschönheit Caroline Winberg (28) zu sehen. Auf der Mattscheibe und bei Veranstaltungen sieht O’Connor immer makellos aus, doch jetzt gab sie zu, einen Trick zu haben, um ältere Kleidung begehrenswert erscheinen zu lassen. “Mein fehlersicherstes Party-Outfit ist ein altes 40er-artiges Nachmittagskleid von Louis Vuitton. Es sorgt an den richtigen Stellen für Kurven”, lächelte sie im Gespräch mit der aktuellen Ausgabe der britischen ‘InStyle’. “Ich glaube nicht an diesen ‘Aus der Mode’-Kram – ich nenne das dann Vintage!”

Doch während ein Kleid oft zum Haupt-Akteur eines Outfits wird, richtet das Model seine Aufmerksamkeit auch auf die Accessoires. Handtaschen stehen dabei ganz oben auf der Liste. “Ich liebe es, ein Outfit um eine erstaunliche Tasche herum aufzubauen”, erklärte die Schönheit. “Meine derzeit Liebste ist die gelbe ‘Clayton’-Tasche von Radley, weil sie so unmissverständlich ist. Ein guter Weg, den Kleiderschrank weiterzuentwickeln, ist, bei einer Sache zu bleiben, die der Figur schmeichelt und den Look mit verschiedenen Accessoires aufzupeppen.”

Das Model arbeitete bereit für Designhäuser wie John Galliano, Christian Dior und Miu Miu und enthüllte, wer ihre liebsten Menschen in der Branche sind bzw. waren. “Alexander McQueen war einer meiner Lieblingsdesigner, für den ich auf dem Laufsteg lief. Er brachte mir bei, wie wichtig es ist, Emotionen zu benutzen, um eine Show dramatischer zu machen”, erinnerte sich Erin O’Connor an den verstorbenen Modemacher. “Meine aktuelle Lieblingsdesignerin ist Simone Rocha, da ich ihren anarchistischen Dreh der Weiblichkeit liebe. Außerdem bin ich verrückt nach Zac Posen, Christopher Kane und J.W. Anderson.” © Cover Media

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Kate Moss: Foto mit ‘Playboy’-Hasen

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Kate Moss (39) feierte das 60. Jubiläum von ‘Playboy’.

Die Stil-Ikone ziert das Cover der Januar/Februar-Ausgabe 2014 des Männermagazins. Am Montag rührte Moss die Werbetrommel im Bookmarc-Shop in London für eine T-Shirt-Kollektion, die Marc Jacobs kreierte, um den 60. Geburtstag des legendären Blatts zu feiern. Das Model sah umwerfend in seinem kurzen schwarzen Marc-Jacobs-Kleid aus, als es zwischen zwei spärlich bekleideten ‘Playboy’-Hasen posierte. “Ich habe das Gefühl, overdressed zu sein”, lachte sie.

Die limitierte T-Shirt-Kollektion zeigt Moss als ‘Playboy’-Hasen und 100 Prozent der Gewinne aus dem Verkauf gehen an amfAR, eine AIDS-Stiftung. Jetzt wurde auch die 18-seitige Fotoreihe und das Front-Cover der ‘Playboy’-Ausgabe enthüllt. Moss trägt darauf ein schwarzes enges Outfit und schaut verführerisch in die Kamera. Weiße Handschellen und ein paar Hasenohren stellen die Accessoires der Aufnahme. Für das Begleitinterview befragte Tom Jones (73, ‘She’s a Lady’) das Model nach seinen bevorzugten Gästen für eine Dinner-Party: “Ich hätte gern Dinner mit unanständigen Leuten, die eine Geschichte zu erzählen haben – so wie du! Jack Nicholson, David Bailey, Stevie Nicks, Catherine Deneuve, Joan Collins! Sie hat mir letztens eine SMS geschrieben. Ich konnte es nicht glauben. ‘Hi, hier ist Joan Collins.’ Meinen Ehemann, weil es gemein wäre, ihn nicht einzuladen. Und Hugh Hefner natürlich!”, lachte sie.

Die Britin sprach weiterhin darüber, wie sie versucht, ihre Privatsphäre zu schützen. So bevorzuge sie es, sich aus dem Rampenlicht zu halten. Auch sei sie nicht an sozialen Netzwerken interessiert. “Ich will meine dreckige Wäsche nicht vor anderen Leuten waschen. Ich verstehe nicht, warum das interessant sein könnte. Ich bin nicht so anders. Und auch jetzt, mit Instagram und allem, wo alle so mit ihren Handys beschäftigt sind, bekomme ich sogar in Restaurants, wo man es nicht erwartet, Anfragen, ob jemand ein Foto mit mir zusammen machen darf. Da sage ich ‘Nein!”, betonte Kate Moss. © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Rote Verführung

Bild von Rosie Huntington-Whiteley

Rosie Huntington-Whiteley (26) setzte auf die Farbe Rot für die British Fashion Awards.

Die Engländerin erschien im London Coliseum in einem roten Jackett und Color-Blocking-Hosen aus der Frühlingskollektion 2014 von Antonio Berardi. Die gerade geschnittenen Hosen hatten im oberen Teil den gleichen Rotton wie der Blazer und gingen dann in einen blassen Hautton und später in Schwarz über. Von weitem sahen die ungewöhnlichen Hosen so aus, als ob die schöne Blondine scharlachrote Shorts und kniehohe Stiefel trug. Sie kombinierte das Outfit allerdings mit schwarzen spitzen High Heels. Einfacher silberner Schmuck und ein Lippenstift im gleichen Ton wie der Blazer perfektionierte den Look.

Ihre Kollegin Suki Waterhouse (21) setzte auf eine ausgeschnittene Nummer in einem blasseren Farbton. Das Model wirkte elegant in seinem fliederfarbenen Spitzenkleid aus der Burberry Prorsum Frühjahrskollektion 2014, die seine schlanke Figur perfekt betonte. Als Accessoires hatte Waterhouse eine kleine metallische Clutch dabei und trug eine lange Kette. Mit einem weichen lilafarbenen Augen-Make-up, Lippen in Nude und ihrem blonden Haar in einem verwuschelten Zopf sah sie wie ein Laufsteg-Model aus.

Edie Campbell (23) bewies, warum sie den Titel als Model des Jahres verdiente und trat in einem legereren und trendy Ensemble auf. Die schwarzhaarige Beauty trug ein verziertes Jackett, hochgekrempelte dunkle Jeans im Boyfriend-Style und eine Clutch von Louis Vuitton.

Alle drei Damen – Rosie Huntington-Whiteley, Suki Waterhouse und Edie Campbell – machten in ihren unterschiedlichen Looks eine tolle Figur. © Cover Media

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Edie Campbell: Model des Jahres

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Edie Campbell (23) konnte sich gestern über eine Auszeichnung freuen.

Das Model ist bekannt für seinen Gothic-Look und posierte im Laufe seiner Karriere für Labels wie Alexander McQueen und Marc Jacobs. Mit dem Titel als Model des Jahres tritt sie in die Fußstapfen von Cara Delevingne (21), die den Preis im vergangenen Jahr mit nach Hause nahm. Der Fotograf Tim Walker überreichte Campbell den Preis, die ihrem Punk-Image treu blieb und sich ganz in Schwarz zeigte. Die Schöne trug ein weites T-Shirt, das sie in eine mit Schmucksteinen-verzierte schwarze Jeans im Boyfriend-Style steckte. Darüber hielt sie eine Pailletten-besetzte Strickjacke warm. Campbell bewies nicht nur ihre Stilsicherheit sondern auch einen guten Sinn für Humor, und als sie den Award in Empfang nahm, witzelte sie: “Models müssen normalerweise nicht sprechen, das könnte also eine Karriere-beendender Moment für mich werden.”

Miuccia Prada (64) von Prada erhielt den Preis der internationalen Designerin des Jahres. Die Hollywoodschauspielerin Gwyneth Paltrow (41, ‘Iron Man 3′) überreichte ihr die Auszeichnung. Die Stil-Ikone Kate Moss (39) wurde anlässlich ihrer 25 Jahre in der Modebranche mit dem Special Recognition Award belohnt.

Liste der Gewinner:

Womenswear Designer des Jahres – Christopher Kane

Menswear Designer des Jahres – Burberry

Internationaler Designer des Jahres – Miuccia Prada für Prada

Designer-Label des Jahres – Burberry

Accessoires-Designer des Jahres – Nicholas Kirkwood

Aufstrebender Womenswear Designer – Simone Rocha

Aufstrebender Menswear Designer – Agi & Sam

New Establishment Designer – J.W. Anderson

Model des Jahres – Edie Campbell

Roter-Teppich-Award – Erdem

Isabella Blow Award für Fashion Creator – Lady Amanda Harlech

British Style Award von Vodafone (vom Publikum gewählt) – Harry Styles

Special Recognition Award – Kate Moss

Special Recognition Award – Suzy Menkes

Außergewöhnliche Leistungen – Terry und Tricia Jones, Gründer von i-D © Cover Media

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