Jourdan Dunn: Schönheit braucht Zeit

Jourdan Dunn (24) pflegt ihre Haut täglich mit acht Produkten.

Bild von Jourdan Dunn

Jourdan Dunn (24) pflegt ihre Haut täglich mit acht Produkten.

Das Model braucht für seinen Job einen klaren Teint, da ist es kein Wunder, dass sie immer auf der Suche nach Beauty-Neuheiten ist.

Auf ihren Reisen entdeckte sie etwas, was sie unbedingt ausprobieren musste – jetzt kann es allerdings sein, dass ihre Familie morgens länger auf das Badezimmer warten muss.

“Meine Schönheitspflege besteht aus acht Schritten,” verriet sie dem britischen ‘Hello!’-Magazin. “Als ich Tokyo besuchte, war ich von der schönen Haut der Japanerinnen regelrecht besessen und musste unbedingt herausfinden, wie sie einen so klaren Teint bekommen.”

Jourdan nahm ihre Beautygeheimnisse mit nach Hause und behandelt ihre Haut jetzt täglich mit einem Vorpflege-Öl, zwei schäumenden Gesichtsreinigern, zwei Gesichtswassern, zwei Seren, einer Augencreme und einer Feuchtigkeitscreme.

Eine ausgiebige Schönheitspflege liegt ihr wohl im Blut, weil Jourdans ganze Familie auch auf ihr Äußeres achtet.

“Die Frauen in meiner Familie haben alle eine wunderschöne Haut. Sogar als kleines Mädchen, bevor ich mich überhaupt für Make-up interessierte, achtete ich sehr auf Hautpflege,” erzählte das Model.

“Jetzt ist meine Mutter auch ganz süchtig danach – vor einiger Zeit scherzte sie, dass ich nie mit dem Modeln aufhören darf, weil wir ja irgendwie unsere Crème de la Mer bezahlen müssen.”

Auch auf ihre Haare muss Jourdan achten, doch zum Glück bekommt sie da Tipps von ihrer Stylistin Renda Attia.

“Meine Haare sind dank des ganzen Stylings ziemlich beschädigt – die meisten Friseure wissen immer noch nicht, wie sie mit Afrohaaren umgehen sollen,” seufzte Jourdan Dunn.

“Da riet mir Renda, meinen Haaren mit Perrücken eine Auszeit zu geben. Am Haaransatz war ich ganz kahl, da waren nur noch kleine Babyhaare. Momentan trage ich deswegen Perücken, die ich monatlich wechsle, dazu nutze ich oft eine Haarspülung und langsam wachsen meine Haare auch wieder.” © Cover Media

Continue reading “Jourdan Dunn: Schönheit braucht Zeit”

Heidi Klum: Unterwäsche muss nicht sexy sein

Heidi Klum (41) versteht, dass nicht alle Frauen auf Spitzenunterwäsche stehen.

Bild von Heidi Klum

Heidi Klum (41) versteht, dass nicht alle Frauen auf Spitzenunterwäsche stehen.

Das Supermodel hat sich mit der australischen Marke Bendon zusammengetan, um unter dem Label Heidi Klum Intimates ihre eigenen Dessous zu kreieren.

Gar kein leichtes Unterfangen, wenn man aufpassen muss, dass für alle das Richtige mit dabei ist.

?Es muss bequem sitzen, das ist das Allerwichtigste,? erzählte sie dem Britischen ?Hello!?-Magazin. ?Erst muss man sich entscheiden, was für eine Frau man ist: Mag man es eher ein bisschen flirty oder gemütlich? Nicht jedes Mädchen will Schleifchen und Spitze. Dann gibt es noch diejenigen, die es super-sexy mögen, mit Strumpfhalter und allem drum und dran – das haben wir auch. Es gibt eben für jeden etwas.?

Heidi führt ihre Designs selbstverständlich selbst vor und zeigt sich auf der Bendon-Webseite in verschiedenen Unterwäsche-Sets. Bei der Dessous-Wahl kann sie ihren Fans vielleicht helfen, jedoch findet sie es schwieriger, Fragen über ihre beneidenswerte Figur zu beantworten.

?Sie fragen mich dauernd, wie ich es mache, aber ich habe keine Tipps. Das ist schon schwierig,? gab die Blondine zu. ?Ich suche ja selber Tipps! Ich nehme mir zum Beispiel vor, morgens heißes Wasser mit Zitrone zu trinken, halte es dann doch nur zwei Tage lang durch. Ich bin einfach von nichts besessen. Vitamintabletten sind auch nicht mein Ding: Eine gesunde Ernährung ist für mich besser als täglich 15 Tabletten zu schlucken.?

Allerdings konnte Heidi doch verraten, dass sie sich von Kohlenhydraten fern hält und keinen Alkohol trinkt.

?Ein bisschen Sport treibe ich auch, ich jogge gerne, bringe mich aber auch nicht mit täglichem Training um. Ich halte die Ernährung für wichtiger”, erklärte Heidi Klum. © Cover Media

Continue reading “Heidi Klum: Unterwäsche muss nicht sexy sein”

Suki Waterhouse: Hinter den Kulissen des GQ-Shootings

Suki Waterhouse (23) bezaubert nicht nur in den verführerischen Fotos für die Zeitschrift ‘GQ’, sondern auch mit einem Video, das hinter den Kulissen entstanden ist.

Bild von Suki Waterhouse

Suki Waterhouse (23) bezaubert nicht nur in den verführerischen Fotos für die Zeitschrift ‘GQ’, sondern auch mit einem Video, das hinter den Kulissen entstanden ist.

“Hi, mein Name ist Suki Waterhouse und ich bin hier in L.A., beim Shooting mit ‘GQ’”, lächelt die schöne Blondine in die Kamera. “Ich war so ein Wildfang, ich machte Karate … ich mache immer noch Karate. Ich habe den braunen Gürtel. Ja, ich war echt ein Junge, als ich jünger war. Mein Vater erzog mich wie einen Jungen, ich ging immer zu Football-Spielen, machte Karate, Rock Climbing. Wirklich wie ein Wildfang.”

Davon ist auf den Fotos für ‘GQ’ nichts mehr zu sehen, auf denen zeigt die verführerische Freundin von Bradley Cooper (40, ‘Ohne Limit’) eine Reihe an Bade-Outfits, wie einen hochgeschnittenen schwarzen Badeanzug unter einem weißen T-Shirt. Auf einem anderen trägt die Britin winzige Jeans-Shorts und ein weißes T-Shirt, das hochgezogen den Blick auf ihren durchtrainierten Bauch freigibt.

In dem Interview, das Suki der Publikation zu ihrem Fotoshooting gab, ging sie noch detaillierter auf ihre Karate-Leidenschaft ein und gestand lachend: “Ich und meine Schwester haben die Schei** aus uns geprügelt!”

Ob sie ihre Sportliebe auch in ihrem neuen Wohnort in Kalifornien weiterverfolgt? Dort lebt die Londonerin seit einiger Zeit und hofft darauf, es ihrem Schatz gleichzutun und ebenfalls im Filmgeschäft erfolgreich zu werden. Los Angeles hat sie auch schon richtig schätzen gelernt: “Es ist wirklich aufmunternd, dass man zwischen Meetings die Berge hochrennen kann. Das ist irre”, lächelte Suki Waterhouse. © Cover Media

Continue reading “Suki Waterhouse: Hinter den Kulissen des GQ-Shootings”

Georgia Howorth: Ungeplante Modelkarriere

Georgia Howorth kam eher zufällig zum Modeln.

Bild von Georgia Howorth

Georgia Howorth kam eher zufällig zum Modeln.

Zurzeit ziert die Newcomerin das Cover des Modemagazins ‘Self Service’, ihr gutes Aussehen verdankt sie ihrer Mutter Jeny, die in den 80er-Jahren ein begehrtes Model war. Momentan studiert Georgia allerdings noch und rechnete früher auch nie mit einer Modelkarriere. “Ich habe über das Modeln überhaupt nicht nachgedacht, bis Katie Grand mich fragte, ob sie mich fürs ‘Love’-Magazin fotografieren könnte. Als ich dann im vergangenen Jahr in New York war, fragte mich ein alter Freund meiner Mutter, Arthur Elgort, ob er Fotos von mir machen könne. Er ist eine Legende und natürlich habe ich Ja gesagt. Und so nahm alles seinen Lauf. Dann hatte ich ein Shooting mit Drew Jarrett, den ich für sehr talentiert halte”, zitierte sie ‘style.com’.

Im vergangenen Monat feierte Georgia dann ihr Laufsteg-Debüt und lief für Giles Deacon auf der London Fashion Week. In einem opulenten Gothic-Kleid schlenderte sie an der Seite von Supermodel Erin O’Connor (37) über den Catwalk. Die Front Row zierten Stars wie Cara Delevingne (22), Emily Ratajkowski (23) und Daisy Lowe (26). “Es war total irreal! Was für ein Kleid, das mir Giles für meinen allerersten Walk auf dem Laufsteg gegeben hat! Es war wild. Ich liebte es. Unglaubliches Kleid, unglaubliches Styling von Katie Grand und diese dunklen Lippen – das ganze Erlebnis war einfach unvergesslich!” schwärmte sie.

Jetzt freut sich Georgia Howorth auf ihre zukünftige Fashion-Karriere und hofft darauf, eines Tages mit den Starfotografen Mario Testino, Mert Alas und Marcus Piggott, Inez Van Lamsweerde und Vinoodh Matadin zusammenarbeiten zu können. © Cover Media

Continue reading “Georgia Howorth: Ungeplante Modelkarriere”

David Gandy: Ich trainiere hart

David Gandy (35) lässt sich auch mal gehen – bevor er dann wieder fleißig Sport macht.

Bild von David Gandy

David Gandy (35) lässt sich auch mal gehen – bevor er dann wieder fleißig Sport macht.

Der attraktive Brite lässt die Frauenherzen mit seinem markanten Gesicht, den stahlblauen Augen und natürlich dem durchtrainierten Körper höher schlagen. Seinem Aussehen verdankt David auch Kampagnen für Labels wie Dolce & Gabbana und Marks & Spencer, mit dem er eine Unterwäschekollektion auf den Markt gebracht hat.

Das Model arbeitet hart für seine Figur, doch gönnt er sich ab und an auch mal eine Auszeit: “Natürlich [habe ich Genusstage]“, lächelte er im Interview mit dem ‘Red’-Magazin. Zum Großteil aber bleibt David konsequent beim Training – und das ganz ohne Modellook: “Im Fitnessstudio gibt es so viele Leute im kompletten Outfit, die aber keine Ahnung haben. Und dann gibt es die im Gammel-Look, die sehr hart trainieren. Im Endeffekt bin ich das.”

Weiterhin erklärte der Star, dass er nicht als Person in die Geschichte eingehen will, die regelmäßig ihre Hosen fallen lässt. Seiner Meinung nach sind Models ebenso populär und intelligent wie Banker und das beweist er mit seinen zahlreichen Projekten.

Gandy ist aber nicht der einzige Brite, der seinen trainierten Körper in Unterwäsche zur Schau stellt. Immer wieder ziehen die Leute Vergleiche zwischen ihm und dem ehemaligen Fußballprofi David Beckham (39). Zwischen den beiden herrscht aber kein Konkurrenzkampf und David findet, dass seine Landsleute froh sein sollten, dass zwei Briten “die Welt übernehmen”.

Das Model ist stolz auf seine britischen Wurzeln und wünschte, dass er die englischen Firmen mehr unterstützen könnte. “Wir sind schrecklich darin, in unsere eigenen Firmen zu investieren. Ich finde es traurig, dass die Hälfte der Firmen in der Savile Row nicht in britischen Händen sind. Wenn ich eine kleine britische Firma sehe, an die ich glaube, dann befinde ich mich in der privilegierten Position, ihr eine Chance zu geben. London ist ein außergewöhnlicher Ort und wir sollten stolz auf unsere großen Labels sein. Ich bin stolz darauf, dass ich hier bin. Ich gehöre zu Großbritannien”, schwärmte David Gandy von seiner Heimat. © Cover Media

Continue reading “David Gandy: Ich trainiere hart”

Joan Smalls: Plötzlich sind alle Supermodels

Nur weil man “zweimal” ein Cover zierte, ist man laut Joan Smalls (26) noch lange kein Supermodel.

Bild von Joan Smalls

Nur weil man “zweimal” ein Cover zierte, ist man laut Joan Smalls (26) noch lange kein Supermodel.

Das Model ist eine angesagte Größe im Fashion-Business und lief im Laufe seiner Karriere für Labels wie Chanel und Burberry. Außerdem warb sie für Estée Lauder als Gesicht der Marke und präsentierte Givenchy-Couture auf dem Laufsteg. Joan arbeitete stets hart für ihren Erfolg und findet es frustrierend, wenn Kolleginnen bereits nach kurzer Zeit im Geschäft in den Himmel gelobt werden:

“Ich bewundere und respektierte, was die Supermodels machen. Als ich jung war, gab es da Linda [Evangelista], Naomi [Campbell], Tyra [Banks], Heidi [Klum]. Und alle haben hart gearbeitet”, sagte sie im Interview mit ‘The Edit’. “Heutzutage landet ein Mädchen zwei Titelseiten und die Industrie macht sie sofort zum Supermodel. Sie gehen mit diesem Begriff viel zu leichtfertig um. Supermodels sind nicht meine Vorbilder, weil ich mich nicht nach ihnen richte. Da herrscht kein Wettkampf. Ich will einfach die bestmögliche Joan Smalls sein.”

Um für ihren Job stets in Form zu sein, trainiert das Model täglich, Kickboxen ist dabei eine ihrer bevorzugten Sportarten. Außerdem erlaubt sie sich selbst nur einmal pro Monat Alkohol zu trinken. Als Latina ist ihr Selbstbewusstsein aber auch “angeboren”: “Ich versuche, Selbstbewusstsein auszustrahlen und so aufzutreten, damit die Welt ein gewisses Bild von mir hat. Ich denke, dass jeder eine Sch***-drauf-Attitüde hat? Diese Attitüde kommt daher, wenn man sein Frausein annimmt und keine Angst davor hat. Als Latina wuchs ich in Puerto Rico auf und da ist es einfach ein Teil der Kultur. Schon als Kind zu tanzen und zu lernen, wie man die Hüften bewegen muss, sich in seinem Körper wohl zu fühlen, in winzigen Klamotten an den Strand zu gehen? Das ist einfach angeboren”, berichtete sie weiter.

Ihre Schwächen lässt sie andere Menschen nicht sehen, Verletzlichkeit stellt Joan nie zur Schau. Damit will sie ihren Zweiflern beweisen, dass sie alles erreichen kann.

Doch ist dieses Leben nicht immer einfach und die Beauty räumte ein, für ihren Traum viel aufgegeben zu haben. Dazu gehören auch Freundschaften und Beziehungen: “Man kann nie etwas planen. Alles hängt in der Luft. Ich habe zwar Freunde und auch gute Beziehungen, aber ? es ist schwer, etwas zu planen, weil ich ständig unterwegs bin. Ich habe das Gefühl, ich enttäusche die Leute immer wieder, weil ich nicht da bin oder weil ich zu müde bin. Das ist auf jeden Fall ein Opfer, das ich bringen muss”, seufzte Joan Smalls. © Cover Media

Continue reading “Joan Smalls: Plötzlich sind alle Supermodels”