Andreja Pejic: Eine Inspiration für Kenneth Cole

Kenneth Cole (61) wählte Andreja Pejic (24) als Gesicht seiner neuesten Kampagne aus, da er von ihrem Mut inspiriert wurde. …

Bild von Andreja Peji?

Kenneth Cole (61) wählte Andreja Pejic (24) als Gesicht seiner neuesten Kampagne aus, da er von ihrem Mut inspiriert wurde.

Das australische Model kam als Junge zur Welt, unterzog sich 2014 aber einer geschlechtsangleichenden Operation und lebt seitdem als Frau. In der Fashion-Branche wird Andreja gefeiert: Sie war das erste Transgender-Model, das von ‘Vogue’ porträtiert wurde, außerdem landet sie einen Job nach dem anderen.

Nun darf sie auch für Designer Kenneth Cole werben, der nicht lange überlegen musste, welche Schönheit für seine Kampagne ‘The Courageous Class’ vor der Kamera stehen sollte.

“Bei ‘The Courageous Class’ handelt es sich um eine Idee, die aus dem Vermächtnis des Labels als richtungsweisende und urbane Marke mit einer angstfreien Stimme für soziale Gerechtigkeit entstand. Sie bestärkt viele darin, für immer gut auszusehen”, erklärte Kenneth gegenüber ‘Pret-a-Porter’ von ‘Hollywood Reporter’. “Ich lernte Andreja durch meine Arbeit für [die AIDS-Stiftung] amfAR kennen und wurde sofort von ihrer Geschichte und ihrem Mut inspiriert.”

Fotograf Glen Luchford schoss die Schwarz-Weiß-Bilder, die Andreja in einem langen Ledermantel zeigen, während sie eine kleine Tasche in den Händen hält.

Andreja Pejic ist mächtig stolz auf ihren neuen Job: “Kenneth Cole wollte uns feiern und sich nicht so sehr auf das Produkt fokussieren. Ich liebe die Kombination aus Fashion-Film und Interview – es gibt keinen Grund, warum wir nicht stylish und cool sein oder etwas Gutes für die Welt tun könnten. Eigentlich sollte das ja zusammengehören.” © Cover Media

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Gigi Hadid: Endlich ist sie ein Engel!

Für Gigi Hadid (20) geht ein großer Traum in Erfüllung: Sie darf bei der alljährlichen Show von Victoria’s Secret über den Catwalk laufen. …

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Für Gigi Hadid (20) geht ein großer Traum in Erfüllung: Sie darf bei der alljährlichen Show von Victoria’s Secret über den Catwalk laufen.

Am Donnerstag [29. Oktober] postete der Unterwäschehersteller auf Instagram ein Video von dem Moment, in dem das Model erfuhr, dass es bei der Show im November dabei sein darf. Zu sehen ist, wie sie von Ed Razek, dem Marketingchef, gefragt wird, was sie denn am 9. und 10. November vorhabe. Als sie erfährt, dass sie bei der Kult-Show mit von der Partie sein darf, fällt Gigi weinend auf den Boden und fragt die anwesenden Bosse: “Wirklich?”

Ihre Freude über den Job teilte die Schönheit dann auch mit ihren Fans. “Ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten!!!! Jeder, der mit mir aufwuchs, weiß, dass es schon immer mein Traum war, bei dieser Show dabei zu sein. DANKE, Victoria’s Secret und Ed Razek! Das ist einer der schönsten Momente meines Lebens.”

Gigi Hadid

Schon 2014 versuchte Gigi, ein Victoria’s-Secret-Engel zu werden, konnte beim Casting aber nicht überzeugen, wie sie der australischen ‘Vogue’ Anfang des Jahres verriet. “Victoria’s Secret war natürlich schon immer ein großer Traum von mir. Sie luden mich zum Casting und ich trainierte jeden Tag und arbeitete so, so hart dafür. Und wisst ihr was? Am Ende des Tages war ich einfach zu schüchtern”, erinnerte sie sich.

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Kate Moss: Schmerzhafte Sonnen-Lektion

Kate Moss (41) wird in Zukunft vorsichtiger sein, was das Sonnenbaden angeht: Sie hat sich den Popo verbrannt. …

Bild von Kate Moss

Kate Moss (41) wird in Zukunft vorsichtiger sein, was das Sonnenbaden angeht: Sie hat sich den Popo verbrannt.

Wenn die Schönheit nicht gerade für Luxusmarken wie Calvin Klein, Burberry oder Agent Provocateur vor der Kamera oder auf dem Catwalk steht, sieht man sie häufig auf Edeljachten oder am Strand, wo sie sich in der Sonne aalt. Aber auch, wenn sie es eigentlich längst besser wissen müsste, passieren der Britin dabei noch Fehler.

“Diesen Sommer versuchte ich, meinen Hintern braun werden zu lassen? Ich benutzte ein Öl und hab ihn mir – natürlich – verbrannt”, seufzte sie im Interview mit ‘vogue.com.au’. “Als ich noch jünger war, war ich nicht sehr vorsichtig, aber jetzt bin ich das eigentlich. Ich benutze La Roche-Posay Anthelios Smooth Lotion 30+, das ist toll, weil da auch Antioxidantien drin sind. Die haben auch ein Fluid mit Lichtschutzfaktor 50 fürs Gesicht, das ist unglaublich, überhaupt nicht klebrig!”

Da die Laufsteg-Ikone einen sonnengebräunten Look liebt, ist es kein Wunder, dass sie sich als Botschafterin für die Selbstbräuner-Marke St. Tropez verpflichten ließ. Da ihre Haut von Natur aus typisch britisch hell ist, setzt Kate schließlich ohnehin häufig auf derartige Produkte. Häufig gönnt sie sich einen professionellen Spray Tan, aber wenn es schnell gehen muss, greift sie zu St. Tropez.

In den Ferien muss der Glam-Faktor aber noch einmal erhöht werden:

“Wenn ich schon gebräunt bin, liebe ich die Golden-Goddess-Reihe von Charlotte Tilbury – das ist alles, was ich im Urlaub auf Ibiza verwendet habe. Ich ließ mir für diesen Urlaub auch zum ersten Mal die Wimpern machen – ich ging zu derselben Frau, die Naomi [Campbell] bedient, um individuell eingesetzte Wimpern zu bekommen. Es sollte eigentlich anderthalb Stunden dauern, aber bei mir brauchten sie fünf Stunden, weil ich nicht aufhören konnte zu reden”, lachte Kate Moss vergnügt. © Cover Media

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Binx Walton: Für Superga wollte ich mehr als gutes Aussehen

Binx Walton wollte, dass die Models, die ihre Superga-Kreationen bewerben, “etwas beisteuern”. …

Bild von Binx Walton

Binx Walton wollte, dass die Models, die ihre Superga-Kreationen bewerben, “etwas beisteuern”.

Die Laufsteggrazie ist für ihre Arbeit vor der Kamera bekannt, aber sie tauschte die Rollen, als sie von der Sneaker-Marke gebeten wurde, eine Kapselkollektion zu entwerfen.

Sie hing sich mit voller Kraft in das Projekt, suchte auch die Models für die Kampagne aus und dachte über jedes noch so kleine Detail der Schuhe gründlich nach. Als es darum ging, Werbegesichter zu finden, achtete sie auf etwas, was ihrer Meinung nach häufig vergessen wird.

“Bei den Models ging es mir um den Charakter. Viele Leute suchen die Models basierend auf der Tatsache aus, dass sie wie Mannequins aussehen und nicht viel Persönlichkeit besitzen, aber ich finde, dass alle Leute, die wir ausgewählt haben, wirklich sympathisch sind. Sie können mit dir reden und eine Unterhaltung führen, das waren Leute, die etwas beitragen konnten”, erklärte sie gegenüber ‘vogue.com’.

In Binx’ Lebenslauf stehen auch schon einige große Jobs, sie war beispielsweise auf den Titelseiten von ‘Elle’ und ‘Teen Vogue’ zu sehen, außerdem zierte sie eine Kampagne von Vera Wang. Dennoch: Einen Schritt vom Modeln zurückzutreten, öffnete ihr die Augen.

“Es war irre! Ich meine, ich war noch nie wirklich am anderen Ende des Designprozesses. Ich arbeite jetzt seit etwa drei Jahren mit Designern, lerne von Menschen, die mich inspirieren, wie Karl Templer – aber dieses Wissen tatsächlich für meine Sache zu benutzen war interessant. Ich habe viel gelernt, Superga ließ mich viel machen. Ich musste tatsächlich die Hair- und Make-up-Stylisten anheuern, die Video-Leute, die Kreativen, alle Models. Aber ich hatte während des ganzen Prozesses viel Hilfe von meinem Team.”

Die Linie von Binx Walton besteht aus drei Schuhen: ein Sneaker in Silber, den es auch in einer weißen Version gibt und ein schwarzes, etwas höher reichendes Modell. © Cover Media

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Suki Waterhouse: Mit dem Rasierer gegen die Monobraue

Suki Waterhouse (23) rasierte sich als Teenie zwischen den Augenbrauen. …

Bild von Suki Waterhouse

Suki Waterhouse (23) rasierte sich als Teenie zwischen den Augenbrauen.

Das Model gehört derzeit zu den gefragtesten Catwalkschönheiten, musste in Sachen Beauty aber erstmal eine Menge lernen. Denn während sie heute als Stilikone gefeiert wird, hatte sie in ihren Teenagerjahren wenig Ahnung.

“Ich rasierte mir früher die Mitte meiner Augenbrauen! Ich wusste nicht, wie man zupft. Ich dachte, dass das der einfachste Weg sei. Heute würde ich das nicht mehr machen”, versicherte sie im Magazin ‘Teen Vogue’.

Besser machen es da schon ihre jüngeren Schwestern, die ihr in vielerlei Hinsicht einen Schritt voraus sind. Immy arbeitet ebenfalls als Model und die Jüngste im Waterhouse-Bunde ist Maddie, die laut Suki schon unfassbar stylish ist. “Meine kleine Schwester Maddie guckt wahrscheinlich Tutorials, sie ist nämlich unglaublich clever. Sie kann mein Make-up machen. Sie ist die schickste 16-Jährige überhaupt. Sie hat noch nie eine schlimme Phase durchgemacht”, schwärmte die stolze Schwester, die ihren jüngeren Geschwistern dennoch einen wichtigen Rat mit auf den Weg gab: Nicht ihre Sachen zu klauen! “Ihre Schminktaschen sind trotzdem voll mit meinen Burberry-Produkten”, lachte Suki.

Ganz ernsthaft rät die Beauty ihren Schwestern allerdings zu Selbstbewusstsein, etwas, das auch sie erst lernen musste. “Als ich mit dem Modeln anfing, war ich ein bisschen unsicher, weil ich ein bisschen dicker als die meisten Mädchen war. Heute kann ich mich glücklicherweise darüber hinwegsetzen und keiner sagt mir, dass ich nicht so sein sollte. Alles ist gut jetzt. Wenn man jünger ist, fühlt man sich manchmal komisch oder falsch oder hässlich. So eine Zeitverschwendung!” betonte Suki Waterhouse. © Cover Media

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Miranda Kerr: Die Mischung macht’s

Miranda Kerr (32) kombiniert gerne unterschiedliche Schmuckstücke. …

Bild von Miranda Kerr

Miranda Kerr (32) kombiniert gerne unterschiedliche Schmuckstücke.

Seit 2013 ist das australische Model das Gesicht von Swarovski, mittlerweile designt die Schönheit sogar eigene Stücke für die Marke. Gegenüber ‘vogue.com.au’ hat sie nun verraten, wie sie ihren Schmuck am liebsten trägt:

“Ich mixe gerne verschiedene Metalle und ich liebe es, ein paar Stücke übereinander zu tragen.” Zu ihrer freien Art mit Schmuck umzugehen wurde sie von den Frauen ihrer Familie ermutigt: “Meine Großmutter hat meiner Mutter gesagt, dass das Glück bringt. All ihre Eheringe und Schmuckstücke waren verschiedene Metalle. Das ist immer noch in meinem Unterbewusstsein, denn ich mache es die ganze Zeit so”, lächelte sie.

Doch wie kam es eigentlich zu ihrer eigenen Schmucklinie? Miranda Kerr erzählte, dass Swarovski zwar schon mit vielen Promis gearbeitet hatte, aber noch mit keinem aus Australien. So kam der Stein ins Rollen: “Wir waren in Australien bei einer Pressekonferenz und dann kam diese Diskussion auf und es wurde gefragt: ‘Gibt es einen Australier, mit dem Sie arbeiten?’ [Die Leute von Swarovski] verneinten und ich sagte dann ‘Na ja, ich würde gerne mit euch arbeiten.’ Ich packte die Gelegenheit beim Schopf, als sie wirklich aufgeschlossen waren. Ich erstellte Moodboards und ging sehr ins Detail. Wir hatten viele Meetings, sahen uns Ketten an. Ich wollte, dass sie sehr fein, zart und bedeutungsvoll werden”, erinnerte sich Miranda Kerr. © Cover Media

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