Jerry Hall: Neues Gesicht für MAC

Bild von Jerry Hall

Jerry Hall (57) leiht ihr Gesicht einer Sonderkollektion von MAC Cosmetics im Andenken an Antonio Lopez (?44).

Das Model tat sich mit Marisa Berenson (66) und Pat Cleveland zusammen, um die neue Kollektion zu zelebrieren, die dem berühmte Modeillustrator Antonio Lopez Tribut zollt. Der Star zeichnete die ehemaligen Supermodels oft in den 70er Jahren für Ausgaben der ‘Elle’ oder der ‘Vogue’. Die drei Damen waren nicht die einzigen Musen, die Lopez inspirierten, doch da er so oft mit ihnen arbeitete, wurden sie als ‘Antonios Mädchen’ bekannt. Dank des Illustrators kamen die Karrieren der Supermodels ins Laufen; Hall entdeckte er als Teeanger, noch vor allen anderen.

Die unverwechselbaren Illustrationen von Lopez hatten einen starken Einfluss auf die Modewelt und Modehäuser wie Valentino und Versace nutzen seine Arbeiten.

1987 starb Lopez im Alter von 44 Jahren und MAC Cosmetics ehrt den Künstler in ihrer neuen Kollektion, indem seine Bilder Puderdosen, Make-up-Täschchen und Spiegel zieren. Die Linie beinhaltet auch Farben für die Augen, die Lippen und Wangen, die das Gesicht eines der drei Models tragen, in einer berauschenden Zusammenstellung aus Gold, Türkis und Fuchsie.

James Gager, der Seniorvizepräsident des Labels erklärte mehr über die Sonderkollektion: “Unsere Kollektion mit Antonio Lopez symbolisiert eine Zeit, in der Luxus seinen Höhepunkt hatte. Seine Welt war magisch und eine Zeit in der Geschichte, die nicht wieder aufgegriffen wurde. Ich denke, dass sich die Leute nach diesem Glamour sehnen, was heutzutage schwierig ist. Also hatten wir das Gefühl, dass es an der Zeit war, die Arbeit von Antonio Lopez einem breiteren Publikum wieder zugänglich zu machen und die Welt dieser Frauen, die noch immer Ikonen sind und wirklich fantastisch aussehen. Sie sind in einem Alter, das uns alle fasziniert”, sagte er in einer öffentlichen Erklärung.

Die limitierte Kollektion von MAC Cosmetics ist ab September im Handel erhältlich. © Cover Media

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Haute Couture – die letzten Großen

Hier kommt wie versprochen noch der letzte Teil zur Haute Couture Woche mit den Schauen der “großen” Häuser, die noch nicht abegfeiert wurden. Los geht’s.

1. Giambattista Valli: Der hat sich Porzellan-Manufakturen als Inspiration genommen und heraus kam eine Kollektion voller Lieblichkeit. Der letzte Part ist Meissen gewidmet und die bestickten Blumen sehen aus, wie auf dem Porzellan. Eine wie immer sehr romantisch und auch eher klassische anmutende Kollektion.

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2. Viktor & Rolf: Sie machten ihr Haute Couture Debüt und zwar ganz in Schwarz. Dabei sah man typische Viktor & Rolf Schnitte, viel Volumen und Gefüttertes. Alles, für was die Marke steht. Und das auf konzeptionell gedreht. Sehr interessant.

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3. Versace: Hier hatten wir bisher nur über den Gossip geredet um Naomi. Doch auch die Mode verdient ein Blick, denn hier integrierte Donatella Dessous in Mode und das ist typisch sexy Manier. Toll auch die Taillenbetonung durch die Stickereien in Bild 2.

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4. Stephane Rolland: Ich kann mich nur immer wieder holen: Die große Show einer modernen Haute Couture mit den typisch schmalen Silhouetten und der Konzentration auf Uni-Farben.

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5. Valentino: Das war diemsal sehr interessant, da sich die Kollektion sehr auch auf Tagesmode stützte. Die sehr schlicht, fast schon extremst klassisch manchmal rüber kam. Die Farbpalette war von Braun-Tönen dominiert. Dicke schwere Winterstoffe und dazu viel Brokat in warmen Herbstönen. Wie immer einer der besten Kollektionen.

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6. Alexandre Vauthier: Er wieß einfach, wie man moderne und rockige Haute Couture macht. Saint Laurent muss gar nicht zurück kommen, den Vauthier besetzt mit Bravour seit Jahren eine Haute Couture aus Damensmiking und ihre Deklination in sexy Kleidern.

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7. Altermeister Giorgio Armani und seine Privé Collection: Die sah am Anfang aus wie wieder aufgelegtes Archivmaterial aus den 80ern und wurde erst gut bei den Abendkleidern. Die zeige ich nun auch. Denn vieles war einfach nur gestrig.

giorgio_armani_prive_caw13_0079 giorgio_armani_prive_caw13_0091 Modepilot-Haute Couture-Winter 2013-Mode-Blog8. Margiela Artisanal: Das begann hochmodern mit Hosen und Hasute Couture fremden Materialien und wurde dann immer mehr couturig, wobei sehr viel Arbeit auf die Masken der Models verwendet wurden, die am Ende klare Museumsstücke sind. Leider sterben ja Maskenbälle aus. Hier hätte man diese Schmuckstücke gut ausführen können.

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9. Jean-Paul Gaultier: Auch er guckt zu sehr ins Archiv. Ich hatte massenhaft ein Deja-Vu und was hier nun zu sehen ist, sind die Highlights. Bitte keine Rückblick-Kollektionen mehr, Jean-Paul. Das können Sie besser!

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Fotos: Catwalkpictures, Parisoffie / Modepilot (2)

Naomi Campbell: Auftritt in Versace-Couture-Show

Bild von Naomi Campbell

Donatella Versace (58) ließ sich für ihre “makellose” Couture-Show von alten Schwarz-Weiß-Fotografien aus Hollywood inspirieren.

Gestern Abend eröffnete die Modemacherin mit ihrer neuesten Kollektion von Atelier Versace die Couture Fashion Week in Paris. Supermodel Naomi Campbell (43) erschien als erstes Model auf dem Laufsteg und trat damit das erste Mal seit 15 Jahren in einer Catwalk-Show auf. Die extravaganten Designs machten Versaces Namen alle Ehre. Die Models präsentierten kurze Samtkleider, die von Haken und Ösen zusammen gehalten waren. Knielange Versionen wiesen transparente Streifen im Brustbereich auf und die Abendkleider funkelten nur so vor Glitzersteinen.

In einem Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’ erklärte Versace, dass Schwarz-Weiß-Fotografien des alten Hollywoods ihr als Inspirationsquelle dienten. “Das Außergewöhnliche an diesen Bilder ist, dass sie perfekt sind – in einer Ära, in der es noch keine Bildbearbeitung gab. Die Perfektion entsteht durch die Beleuchtung, das Make-up, die Haare und die Kleidung. All diese Dinge müssen perfekt sein. Und das scheint wichtig, weil Couture makellos sein muss.”

Campbell trug ein kurzes schwarzes Kleid mit langen Ärmeln. Das schimmernde Teil hielten glitzernde Häkchen und Ösen zusammen und der tiefe Ausschnitt gab den Blick auf einen eleganten BH frei. “Man kann die Schultern zeigen, etwas vom Rücken, wie du willst. Das in einem simplen schwarzen Kleid zu tun, macht das Teil stark”, führte Versace aus.

Couture ist ein relativ neues Phänomen für die Italienerin. Nach einer langen Auszeit aus finanziellen Gründen feierte das Modehaus im letzten Jahr sein Couture-Comeback. Haute-Couture-Designs werden aus den besten Stoffen nach Maß angefertigt und oft von Hand genäht – die lange Arbeitszeit schlägt sich dementsprechend im Preis der Kleider wieder. “Wir haben während der großen Finanzkrise, die jeden betraf, eine Auszeit genommen. Ich musste einen Kompromiss treffen. Wir hatten nicht das Budget für eine Couture-Show, deshalb habe ich mich auf die Ready-to-wear-Kollektionen und auf eine weltweite Expansion konzentriert. Mein Gefühl für Couture ist jetzt experimenteller. Couture wird natürlich für die Klienten immer elitär sein. Aber visuell gesehen ist es das nicht. Jeder sieht es. Deshalb muss es für das 21. Jahrhundert eine Bedeutung bekommen. Das ist meine Leidenschaft”, berichtete sie weiterhin.

Naomi Campbell eröffnete und beendete die Modenschau. Für den verstorbenen Bruder der Designerin, Gianni Versace, galt die Schöne immer als Ikone und aus diesem Grund wollte sie Donatella Versace in der Show haben. “Ich habe das Gefühl, dass heute ein ganz besonderer Moment für Versace ist. Naomi ist eine Kämpferin. Sie zögert nicht, ihre Macht zu zeigen und sie zu nutzen. Und sie fürchtet keine Risiken. Deshalb ist sie eine wahre Versace-Frau”, schwärmte Donatella Versace von Naomi Campbell. © Cover Media

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Sophie Dahl: Erinnerung an einen umstrittenen Model-Moment

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Sophie Dahl (35) sprach in einem Interview über ein einprägsames Erlebnis als Model, ihre Sonderkollektion für Brora und ihren Stil.

Jedes berühmte Model erlebt im Laufe seiner Karriere mindestens einen umstrittenen Moment. Für die Britin war dieser die Tom-Ford-Kampagne für YSL im Jahr 2000. Auf den Aufnahmen sah man wie Dahl nackt, in einem langen Bogen nach hinten ausgestreckt, dem Betrachter ihren leuchtend weißen Körper präsentierte. Aus den USA verbannt, sorgten die Plakate für Aufsehen, doch Dahl selbst verwunderte das Trara um die Kampagne: “Alles, was ich sah, waren meine Füße, die riesig aussahen”, lachte sie im Interview mit dem ‘Telegraph’.

Als rebellischer Teenager wurde die Schöne im Alter von 18 Jahren entdeckt. Mittlerweile setzt sie auf Strickmode und flache Ballerinas und Kleider im 40er.Jahre-Look. Kein Wunder, dass Dahls Stil, der auf Wärme und Tragbarkeit setzt, die Brora-Gründerin Victoria Stapleton ansprach. Daraus resultierte eine Sonderkollektion des Labels in Kooperation mit Dahl. Die Linie besteht aus weichen, seidenen Kleidern und erinnert an die Vintage-Looks aus der Garderobe der Blondine: “Ich wollte, dass die Kleidung so ist, dass sie mit einem Paar High Heels kombiniert schick aussieht, aber mit flachen Schuhe auch tragbar ist. In England ist der Zwiebellook der einzige Weg”, erklärte sie.

Pragmatismus spielt sowieso eine wichtige Rolle in ihrem Kleidungsstil: Dank ihrer zwei Töchter, die zwei Jahre und sieben Wochen alt sind, sind Jeans ein Teil ihrer täglichen Garderobe: “Ich schrieb Bücher und hatte eine Weile nichts mit Fashion zu tun.” Doch ihr Schriftsteller-Outfit, das vorwiegend aus bequemen Pyjamas bestand, deprimierten sie irgendwann: “Eines Tages muss man dann doch wieder Lippenstift auflegen, auch wenn du nur bei deinem Computer bist. Sonst ist es kein Schreiben mehr, sondern eine Depression.”

Wissend, wie man sich bequem und gleichzeitig modisch kleiden kann, fühlt sich Dahl rundum wohl in ihrer Haut. In ihrem Wohnort Buckinghamshire gibt es sowieso kaum einen Anlass, ihre geliebten Alaïa- und Versace-Kleider aus früheren Zeiten aus den Kisten zu holen. Wenn sie sie doch mal wieder ausgräbt, dann trägt sie die Designs mit flachen Schuhen – typisch für den wandelbaren Style des Models. An dem Nachmittag, als sie ihren Ehemann kennenlernte, trug sie Jeans, am Abend, als die beiden ein Duett beim Launch von Lavendel Trust sangen, ein schulterfreies Versace-Kleid und bei ihrer Hochzeit trug Sophie Dahl eine langärmelige, hochgeschlossene Alice-Temperley-Kreation. © Cover Media

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Natasha Poly ist schwanger

Bild von Natasha Poly

Natasha Poly (27) verkündete gestern, dass sie schwanger ist.

Die Laufstegschöne ist seit April 2011 mit dem niederländischen Geschäftsmann Peter Bakker verheiratet und vor 12 Stunden verkündete sie die freudige Nachricht via Twitter und Instagram. Die hübsche Blondine postete ein Foto, auf dem sie schützend ihre Hand über ihren kleinen Babybauch hält. Die Russin steht auf einem Balkon, im Hintergrund sieht man einen saftig grünen Garten und sie trägt ein flatternd blau-weißes Maxikleid. “Baby an Board”, betitelte sie den Schnappschuss. Ihre Twitter-Anhänger gratulierten ihr schnell zur Schwangerschaft und auch Model-Kollegin Jourdan Dunn (22) wünschte ihr alles Gute: “Herzlichen Glückwunsch!!!”, twitterte sie, während ein weiterer Poly-Fan andeutete, dass der Nachwuchs garantiert eine Schönheit werde: “Die Gene eines Models.”

Zur Zeit ziert der Modestar das Mai-Cover der russischen ‘Vogue’ und ist als Beauty-Repräsentantin für L’Oréal Paris tätig. In einem kürzlich gegebenen Interview verriet Poly, welche Prioritäten sie in ihrem Leben setzt: Die Familie stehe für sie immer an erster Stelle. “Mein Ehemann Peter und meine Patentochter, die achtjährige Vlada. [Liebe ist] Vertrauen, Unterstützung, positive Energie. Ich glaube an diese Energie!”, lächelte sie.

Der Star modelt seit 2000, ihr Durchbruch ließ aber auf sich warten und erst als sie vier Jahre später für Emanuel Ungaro lief, hatte sie es geschafft. Seitdem sieht man Natasha Poly regelmäßig bei den Laufstegshows von Modehäusern wie Miu Miu, Versace und Gucci. © Cover Media

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Cara Delevingne: “Sechs Karrieren” wären drin

Bild von Cara Delevingne

Cara Delevingne (20) könnte jeden Karriereweg einschlagen, den sie sich vornimmt, sagte der Designer Henry Holland (29).

Das britische Model war in dieser Saison der ganze Stolz der Modeindustrie und bei wichtigen Schauen für Herbst/Winter 2013 zu sehen, etwa bei Versace, Chanel und Jean Paul Gaultier.

Delevingne selbst hat sich offen zu ihrem Wunsch geäußert, andere Karrierewege zu verfolgen, wie zum Beispiel Singen oder die Schauspielerei, und Holland glaubt fest daran, dass sie das auch schaffen könne. “Viele Models würden gerne noch andere Sachen ausprobieren und jetzt haben sie die Möglichkeit dazu, also warum nicht?”, sinnierte er im Gespräch mit ‘marieclaire.co.uk’. “Meine Mutter hat immer gesagt, der Durchschnittsmensch hat sechs Karrieren in seinem Leben – ich bin bei Nummer drei, Cara Delevingne ist erst bei eins.”

Der englische Designer und Blogger ist allerdings auch felsenfest davon überzeugt, dass das Model eine lange Karriere im Modegeschäft vor sich hätte, würde sie das zu ihrer einzigen Leidenschaft machen. Während viele Schauspielerinnen darüber klagen, dass es schwer sei, mit dem Einsetzen des Alterns weiterhin in Hollywood Erfolg zu haben, behauptet Holland, dass sei nicht der Fall in seiner Branche. “Heute morgen habe ich Cindy Crawford auf einem Poster für C&A in der Pariser Metro gesehen – da habt ihr eure Antwort. Ich habe das Gefühl, dass es sehr wohl eine Langlebigkeit im Modelberuf gibt, wenn man nichts anderes anstrebt.”

Zu Beginn der Woche gingen die Kampagnenmotive zu Henry Hollands eigener Sonnenbrillenkollektion für die Frühjahr/Sommersaison 2013 online. Darauf ist die Musikerin Joanna Gika (‘Gone’) zu sehen, das Styling stammt von Heathermary Jackson. Unter den Gestellen sind ein gewagt grellblaues in Schmetterlingsform, ein weißes mit übergroßen runden Gläsern und eines mit dem Zitat “Auge um Auge, Zahn um Zahn” auf den Bügeln.  © Cover Media

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