David Gandy: Ich bin stolz, ein Model zu sein

David Gandy (34) findet es blöd, wenn Menschen über Models lästern.

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David Gandy (34) findet es blöd, wenn Menschen über Models lästern.

Der schöne Brite eroberte die Fashionindustrie im Sturm, nachdem er 2007 für Dolce & Gabbana modelte. Seinen Werdegang bereut er keine Sekunde – warum sollte er auch? “Ich bin Model”, gab er sich gegenüber der britischen Zeitung ‘Metro’ selbstbewusst. “Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Kerle, die stolz darauf sind, das zu sagen ? Aber ich hatte dadurch die Möglichkeiten, all diese unglaublichen Projekte zu machen.” Kritik aus anderen Branchen findet der Frauenschwarm wenig gerechtfertigt: “Es gibt Schauspieler, die als Models angefangen haben, und dann den Job und die Fashionindustrie kritisieren – ich habe mich immer gefragt, warum sie das tun.”

Auch mit dem Vorurteil, dass männliche Models dumm seien und keinen Ehrgeiz hätten, wollte der Star aufräumen. “Es ist so, dass sie nicht ernst genommen werden”, beklagte David. “Männliche Models sind einfach ein leichtes Ziel ?”

Die Modelwelt liegt fest in weiblicher Hand, genau deswegen wollte es David Gandy ganz an die Spitze schaffen: “Als ich anfing, ging es nur um Frauen. Sie haben viel mehr verdient als Männer. Ich ging mit den Supermodels ins Rennen! Sie verdienten riesige Summen, das wollte ich auch. Jetzt bin ich dort und habe die Verträge und die Kontrolle.” © Cover Media

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Linda Evangelista: Werbung für Moschino

Linda Evangelista (49) ziert die Werbeplakate von Moschino.

Bild von Linda Evangelista

Linda Evangelista (49) ziert die Werbeplakate von Moschino.

Den neuen Job des kanadischen Supermodels bestätigte Modeschöpfer Jeremy Scott stolz auf Twitter: “Linda Evangelista wurde von Steven Meisel für Moschino fotografiert und von Carlyne Cerf De Dudzeele gestylt.” Dazu veröffentlichte der neue Kreativdirektor des Labels, der im Februar seine erste Kollektion vorstellte, die entsprechende Reklame. Die Schwarzweiß-Fotografie zeigt Linda Evangelista sitzend auf einem Hocker. Sie trägt einen knielangen Mantel mit Dreiviertel-Ärmeln und großen weißen Knöpfen und hält eine wattierte Handtasche, auf dem groß das Logo des Luxuslabels abgebildet ist, das sich auch auf ihren Schuhen befindet. Bemerkenswert ist die Frisur der prominenten Berufsschönheit: Ihre langen Haare wurden aus ihrem Gesicht gekämmt und dabei hochtoupiert.

Das Foto fand schon großen Anklang in der Branche, denn es würde alle Seiten der Fashion-Welt präsentieren und das war immer das Ziel von Jeremy Scott. Bei seiner Debütkollektion fanden sich Sweater, auf denen die Zeichentrickfigur SpongeBob abgebildet war. Auch das Logo von Moschino änderte sich und erinnert ein bisschen an das der Fast-Food-Kette McDonald’s. Dass es nun in der Werbekampagne auf der Tasche und auf den Schuhen auftaucht, wird in der Modebranche als clevere Idee betrachtet, denn dies würde erwachsener wirken als die Präsentationen auf dem Laufsteg. “Ich möchte, dass die Leute an meine Arbeit genauso herangehen wie an einem Bild von Lichtenstein”, bemerkte der Amerikaner vor Kurzem im Interview mit ‘style.com’. “Man könnte eine hundertseitige Dissertation darüber schreiben, warum er Comics nutzte oder einfach nur sagen, dass es süß aussieht.” Wie Linda Evangelista in der neuen Moschino-Werbung. © Cover Media

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Amber Valletta: Die Mutter Teresa der Supermodels

Amber Valletta (40) war unter ihren Model-Freundinnen als Mutter Teresa bekannt – oder doch nicht?

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Amber Valletta (40) war unter ihren Model-Freundinnen als Mutter Teresa bekannt – oder doch nicht?

Die amerikanische Schauspielerin (‘Hitch – Der Date Doktor’) war Teil der Elite-Gruppe von Supermodels, die in den 90er-Jahren die Laufstege dieser Welt beherrschten. Darunter befanden sich auch Kolleginnen wie Naomi Campbell (43) und Claudia Schiffer (43). Amber erinnert sich an jede der Schönheiten und dass sie jeweils eine unterschiedliche Rolle innerhalb der Truppe hatten. Linda Evangelista (49) verkörperte zum Beispiel die Mutter der Grazien, während die Britin Kate Moss (40) die Lustige war. Die Blondine verkörperte indes die Tiefsinnige. “Sie nannten mich Mutter Teresa, weil ich alles so ernst nahm und über die Probleme der Welt sprach und darüber, wie wir die Dinge in Ordnung bringen könnten! Ich machte sie verrückt”, lachte sie gegenüber dem ‘Allure’-Magazin. “Es war ein Scherz. Sie nannten mich manchmal sogar die gottlose Mutter Teresa, weil ich diese Selbstbeobachtung an den Tag legte, während ich eigentlich so drauf war, als hätte ich den Verstand verloren. Ich werde nicht verraten, was ich gemacht habe, aber lasst es mich so sagen: Ich war weder nüchtern noch rein. Also wenn ihr den Mutter-Teresa-Teil schreiben wollt, achtet darauf, dass ihr auch den Rest reinbringt.”

Während sie die wilden 90er-Jahre weit hinter sich gelassen hat, arbeitet Amber immer noch als erfolgreiches Model und Schauspielerin. Ihre Arbeitseinstellung ist aber, dass man als Model letztendlich in Rente gehen muss, doch natürlich ist sie froh, noch immer tolle Jobs an Land ziehen zu können. So fällte der Star aber die bewusste Entscheidung, sich in der Schauspielerei zu versuchen und sich von der Model-Karriere langsam aber sicher zu verabschieden. Der Gedanke hinter diesem Schritt war die Angst, dass wenn man sich nur auf eine Sache konzentrieren würde, man sich am Ende verloren fühlen könnte. Sie habe aber immer noch Spaß an ihren Model-Jobs, selbst wenn sie etwas eingerostet sei. “Ich modele schon so lange, dass es mir so ziemlich in Fleisch und Blut übergegangen ist. Heute ist es schwerer, beim Posen meine Gesichtsmuskeln unter Kontrolle zu halten, weil ich es nicht jeden Tag mache; ich habe nicht mehr die Kontrolle, die ich früher hatte. Ich bin vermutlich älter, nicht nur ‘vermutlich’. Ich denke, das macht einen Unterschied. Aber ich gebe immer 100 Prozent von mir, was auch immer ich mache”, lächelte Amber Valletta. © Cover Media

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Coco Rocha: Fan von Carmen Dell’Orefice

Coco Rocha (25) war richtig stolz, bei der American Ballet Theatre Gala ihr Idol Carmen Dell’Orefice (82) kennenzulernen.

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Coco Rocha (25) war richtig stolz, bei der American Ballet Theatre Gala ihr Idol Carmen Dell’Orefice (82) kennenzulernen.

Die Berufsschönheit war gestern Abend auf der Veranstaltung im New Yorker The Metropolitan Opera House, die auch von anderen Berühmtheiten wie den Schauspielerinnen Selena Gomez (21, ‘Spring Breakers’) und Emmy Rossum (27, ‘Shameless – Nicht ganz nüchtern’) besucht wurde

Viel wichtiger aber: Coco traf dort auf ihr großes Vorbild und postete bei Twitter ein Bild von sich und Carmen Dell’Orefice. “Ich hatte die große Ehre, heute Abend meine Ikone zu treffen, das Original-Supermodel Carmen Dell’Orefice. Was für eine Lady”, schwärmte die Catwalk-Schönheit in der Bildunterschrift des Schnappschusses.

Carmen Dell’Orefice gilt als ältestes Model, das auch noch mit 82 Jahren auf dem Laufsteg Kleidung präsentiert und für große Kampagnen gebucht wird.

Auf dem gemeinsamen Bild trug die Ikone eine schwarze Jacke und ein helles Top, ihre Haare hatte sie in einen schicken Zopf nach hinten gestylt. Rocha zeigte auf dem Foto ihre neue Frisur: Sie ließ sich vor Kurzem einen Bob schneiden. Die Schönheit trug eine rote Lanvin-Robe und kombinierte diese mit Schmuckstücken aus ihrer eigenen Linie, die sie zusammen mit dem Onlineshop Bauble Bar auf den Markt gebracht hat.

Ihre Model-Kollegin Karlie Kloss (21) besuchte die Veranstaltung ebenfalls und sah in einem Schwarz-Weiß-Ensemble sehr elegant aus. Auch sie hielt ihre Fans auf dem Laufenden und lud bei Instagram ein Foto von sich und dem Star-Designer Valentino Garavani (82) hoch, an dessen Schulter sie posierte. Auch Kloss zeigte sich von ihrer Begegnung begeistert: “Ich habe es gerade rechtzeitig zurück nach New York City geschafft, um die Eröffnungsgala des American Ballet Theatre zu besuchen. Letzten Montag bei der Met-Gala, diesen Montagabend in der Metropolitan Opera. Was für eine schicke Woche”, lauteten die Zeilen zu dem Schnappschuss.

Doch nicht nur das Modeln ist Kloss wichtig, auch auf Bildung legt die Schöne Wert, weshalb sie ein paar Kurse in der Elite-Uni Harvard besucht. Auch an ihrem Campus-Leben lässt sie ihre Anhänger stets teilhaben. “Ich bin sehr aufgeregt, dass ich diese Woche für einen Kurs ein paar Tage auf dem Harvard-Campus in Cambridge verbringe. Ich musste Herrn John Harvard einfach Respekt zollen und an seinem Fuß reiben, damit er mir Glück bringt”, betitelte sie ein Foto von sich und der Statue des berühmten Theologen, der der Namensgeber der renommierten Uni ist. © Cover Media

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Miranda Kerr: So geht sie mit Problemen um

Laut Miranda Kerr (31) hat alles eine positive und eine negative Seite.

Bild von Miranda Kerr

Laut Miranda Kerr (31) hat alles eine positive und eine negative Seite.

Die hübsche Australierin kann auf eine überaus erfolgreiche Karriere zurückblicken und managte privat eine friedliche Trennung von ihrem Ehemann Orlando Bloom (37, ‘Fluch der Karibik’) im vergangenen Jahr. Das bedeutet aber nicht, dass für das Model immer alles glatt läuft. Wenn die Laufsteg-Grazie Probleme hat, dann begegnet sie diesen auf eine ganz bestimmte Art und Weise. Durch den Verlust ihres Jugendfreundes nach einem Autounfall eignete sie sich eine Methode an, mit der Trauer fertig zu werden. “Wenn ich mit einer Herausforderung konfrontiert werde, dann setze ich mich hin und versuche alle Aspekte eingehend zu betrachten, weil alles immer eine positive und eine negative Seite hat”, erklärte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’. “Manchmal spreche ich mit Freunden, manchmal meditiere ich einfach, visualisiere das Problem und lasse es ziehen. Mediation und Yoga und Leute zu haben, denen man vertraut und mit denen man reden kann. Aber auch schreiben. Ich schreibe gern und dann kann ich es zerreißen oder verbrennen.”

Dia Fashionista und ihr Expartner Orlando Bloom haben den kleinen Flynn (3) zusammen. Die beiden sind stolz darauf, dass sie auch nach ihrer Trennung gemeinsam ihren Sohn großziehen. Der Schauspieler ist Buddhist, Miranda Kerr teilt diesen Glauben aber nicht mit ihm. “Nein, ich bin keine Buddhistin. Orlando ist Buddhist. Ich bin Christin. Ich bete jeden Tag. Ich meditiere jeden Tag und ich mache Yoga. Ich bin nicht religiös, ich bin spirituell. Beten ist etwas, was mir meine Großmutter beigebracht hat. Es ist wichtig für mich, zu beten und dankbar zu sein”, erklärte sie.

Die Mutter des Supermodels war erst 18 Jahre alt, als Miranda zu Welt kam. Deshalb verbrachte sie viel Zeit bei ihrer Großmutter, die sie stets bei der Verwirklichung ihrer Träume unterstützte, die sich Schritt für Schritt aufs Modeln konzentrierten. “Ich war 14. Ich glaube, damals interessierte ich mich noch nicht fürs Modeln. Ich wollte nur die High School fertig machen. Danach reiste ich nach Japan, weil ich dort einen Vertrag hatte. Dann ging ich zurück nach Australien. Anfangs nahm ich es nicht ernst. Ich dachte, es wäre einfach eine witzige Erfahrung. Ich hätte nie gedacht, dass es so lange anhalten würde”, erinnerte sich Miranda Kerr an ihre Anfänge im Business. © Cover Media

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Cindy Crawford: Gespaltene Meinung zum Leberfleck

Cindy Crawford (48) wollte sich ihren Leberfleck in jüngeren Jahren entfernen lassen.

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Cindy Crawford (48) wollte sich ihren Leberfleck in jüngeren Jahren entfernen lassen.

Das Markenzeichen des Models ist der Leberfleck, der knapp über ihrer linken Oberlippe prangt. Auch wenn sie im Laufe der Jahre realisiert hat, dass es mittlerweile ihr Symbol geworden ist, betrachtet sie es mit gemischten Gefühlen. “Ganz ehrlich, wenn ich mein Gesicht ganz neu designen müsste, wüsste ich nicht, ob ich den Leberfleck wieder mitnehmen würde. Es sieht aber auch komisch aus, wenn sie es retuschieren oder sonst wie damit herumspielen. Andere Leute sehen das nicht, aber ich schon! Mein ganzes Gesicht sieht anders aus. Das macht mich verrückt”, lachte sie im Interview mit ‘Into the Gloss’.

Als sie jünger war, zog das Supermodel in Betracht, den Leberfleck entfernen zu lassen. Ihre Schwestern machten sich immer lustig darüber und nannten ihn “hässlicher Fleck”, aber ihre Mutter riet ihr von einer Operation ab, da es eine Narbe hinterlassen könnte.

Crawford zählte zu der Gruppe der Supermodels in den 90er Jahren und ist erstaunt, wie sich die Dinge im Laufe der Jahre verändert haben: “Meine Generation dachte nicht darüber nach, Model zu werden. Vielleicht wollten wir als Sänger oder Football-Spieler berühmt werden, aber ich habe nie an eine Modelkarriere gedacht. Aufgrund von Shows wie ‘America’s Next Top Model’ und Instagram und den ganzen Selfies haben sich die Dinge stark verändert”, befand sie.

Die hübsche Amerikanerin nahm damals an einer Haar-Show teil und nachdem sie herausragende Kritiken bekam, erkannte sie erstmalig, dass das Modeln eine rentable Sache für sie werden könnte. Dank ihres “internationalen Looks” wurde sie auf der ganzen Welt populär. Der Modestar arbeitet auch heute noch als Model, doch geht Crawford im Schnitt nur noch an zwei Tagen pro Monat zu Shootings. “Ich mache heutzutage noch Shootings, weil sonst jeder Tag zum Throwback Thursday wird, sonst sieht man mich nur noch auf alten Fotos. Ich stamme aus einer Generation, wo die sozialen Medien und das Online-Sein noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist, also muss ich noch darüber nachdenken. Manchmal macht es Spaß, aber manchmal ist es auch wie ein kleines Haustier, das immerzu Hunger hat, sowie ein Tamagotchi”, lachte Cindy Crawford. © Cover Media

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