Christy Turlington: Hartes Training für Traumfigur

Christy Turlington (46) trainierte in diesem Jahr besonders viel, weil sie den Londoner Marathon mitlief. …

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Christy Turlington (46) trainierte in diesem Jahr besonders viel, weil sie den Londoner Marathon mitlief.

Ihren Traumkörper verdankt das Model einem strikten Trainingsplan und einer ausgewogenen Ernährung. In einem Interview verriet Christy nun einige ihrer Fitness- und Diätroutinen und versicherte, dass ihr Körper das Ergebnis harter Arbeit sei: “Ich mache keinen Detox, aber ich mache schon seit über 20 Jahren Entschlackungskuren. Das können Säfte sein oder eine gesündere Ernährung mit einfach nur Gemüse, etwas Proteinen und ein wenig Olivenöl und Salat”, erklärte sie im Interview mit ‘InStyle’.

Ihr Trainingsprogramm nimmt Christy sehr ernst, am liebsten geht sie Joggen. Und egal wohin sie geht, sie hat immer einen Trainer dabei. Für dieses Jahr hat sie sich eine besondere Herausforderung gestellt: “Ich bin in diesem Jahr den Marathon in London gelaufen, deshalb musste ich viel trainieren. Montags und freitags habe ich mit meinem Trainer in einem Fitnessstudio in New York namens Soho Strength Lab trainiert, wir haben viele TRX-Übungen gemacht und haben auf dem Laufband trainiert. Zwischendurch bin ich die Treppen hoch und runter gerannt, habe Yoga gemacht und bin einmal die Woche zu Barrys Bootcamp gegangen, um meine Muskeln aufzubauen. Die Kurse, die ich absolviere, konzentrieren sich auf den Rücken, die Brust und die Bauchmuskeln, dazu gehört Planking und andere stärkende Muskeln für die Körpermitte ebenso wie Joggen.

Xenia Deli: Eine Frage der Gene

Xenia Deli (21) glaubt, dass der Schlüssel zum Modeln ganz einfach in guten Genen liegt. …

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Xenia Deli (21) glaubt, dass der Schlüssel zum Modeln ganz einfach in guten Genen liegt.

Die brünette Schönheit startete als Bademoden- und Unterwäschemodel durch und ist seit ihrem Auftritt in Justin Biebers (21) Video zur neuen Single ‘What Do You Mean?’ nun weltweit ein Begriff. Dem Popstar kommt sie im Clip sehr nahe, was sie natürlich auch ihrem Aussehen zu verdanken hat. Doch wie bekommt man einen tollen Körper wie Xenia?

“Am wichtigsten sind die Gene”, erklärte sie gegenüber ‘elle.com’. “Ich kann wirklich nicht behaupten, dass ich viel im Fitnessstudio trainiere. Für deine Gesundheit und deinen Körper ist Schönheitsschlaf am besten, denke ich. Und versucht, gesund zu essen!”

Wie schon in ihren Werbekampagnen zeigt sich Xenia auch im Bieber-Clip die meiste Zeit über in Unterwäsche. Für sie gar kein Problem. “Ich bin ein Unterwäsche- und Bademodenmodel, für mich ist es also sehr einfach, in meiner Unterwäsche von all den Leuten umgeben zu sein, das ist ganz normal für mich. Ich bin mit meinem Körper und eben auch in Unterwäsche sehr selbstbewusst”, lächelte sie.

Während Xenia Deli in zahlreichen Kampagnen zu sehen ist, wird man sie auf dem Laufsteg wohl nicht so schnell erwischen – sie hält sich mit ihren 170 cm nämlich für zu klein, um bei den Fashion Weeks mitzulaufen. Stattdessen ist ihr langfristiger Plan, irgendwann als Schauspielerin vor der Kamera zu stehen.

“Ich habe schon ein paar Vorsprechen für Filme, mal sehen, wie das läuft. Neben dem Modeln gehe ich zum Schauspielunterricht. Im Moment genieße ich das und mache es mit Leidenschaft”, gab Xenia Deli preis. © Cover Media

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Elle Macpherson: Ich liebe Butter!

Elle Macpherson (51) hat eine besondere Vorliebe für Butter. …

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Elle Macpherson (51) hat eine besondere Vorliebe für Butter.

Das Supermodel mit dem Spitznamen ‘The Body’ ist für seinen gesunden Lebensstil bekannt: Gute Ernährung und Fitness gehören für die Schönheit seit Jahrzehnten zum Alltag – mit einer kleinen Ausnahme.

“Zutaten, die man in meiner Küche immer findet, sind gutes Kokosnusswasser, Butter (weil ich sie liebe), reduzierter Balsamico und gutes Olivenöl”, gestand sie gegenüber ‘stylemaster.com’. “Wasser in Glasflaschen und rohe Schokolade ist auch immer da.”

Elle ist der Überzeugung, dass es nicht schlimm ist, sich hin und wieder kleine Naschereien zu erlauben. Auf die Menge kommt es schließlich an. Sie glaubt aber, dass viele Menschen sich mittlerweile mehr um ihr inneres Wohlbefinden kümmern. “Ich glaube, Menschen fangen wirklich an, sich auf ihre innere Körperwellness zu konzentrieren – Schönheit von innen, saubereres Essen, auf nahrhaftere Weise und das Wissen, was man in seinen Körper steckt und wie das unser Wohlbefinden und Aussehen beeinflusst”, erklärte sie.

Beim Sport verlässt sich Elle vor allem aufs Schwimmen, denn ins Fitnessstudio geht sie nicht gerne. “Sport ist mir sehr wichtig. Im Moment liebe ich es zu schwimmen”, verriet sie vor Kurzem dem ‘OK!’-Magazin. “Ich lebe in Miami und da haben wir einen Pool, was es mir also leicht macht – ich mag aber auch Wasserski und Windsurfing und ich liebe es, wandern zu gehen. Für mich ist das wie Meditation. Ich versuche, jeden Tag zwischen 25 Minuten und einer Stunde [Sport] zu schaffen. Ich trage das jeden Morgen in meinen Terminkalender ein, wie ein Geschäftsmeeting. So gehe ich sicher, dass ich es auch einhalte.” © Cover Media

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Edie Campbell: Mit Mode gegen Monster

Edie Campbell (24) hat eine klare Vorstellung davon, was ihre Privatklamotten für sie tun müssen – ein Outfit, in dem sie nicht vor Monstern weglaufen könnte, fliegt aus dem Schrank. …

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Edie Campbell (24) hat eine klare Vorstellung davon, was ihre Privatklamotten für sie tun müssen – ein Outfit, in dem sie nicht vor Monstern weglaufen könnte, fliegt aus dem Schrank.

Die Laufstegschönheit steht auch abseits des Catwalks auf Mode und liebt es, sich in aller Ruhe ein schickes Outfit zusammenzustellen. Dabei hat sie einige Aspekte, auf die sie grundsätzlich achtet.

“[Mein Style] ist irgendwie jungenhaft – ziemlich simpel”, meinte sie im Gespräch mit der britischen Ausgabe von ‘InStyle’. “Ich mag es bequem und mir gefällt die Vorstellung nicht, dass etwas, was ich trage, mich davon abhalten könnte, vor Monstern wegzurennen oder einen Zug noch zu erwischen.”

Mit ihrem lässigen Stil überzeugte sie jüngst die Bosse von H&M und ziert die neue Studio-Kampagne der Kult-Kette. Sie arbeitete bislang aber auch schon für Couture-Labels wie Alexander McQueen, Burberry und Christian Dior. Während einige ihrer Kolleginnen damit hadern, durch ihren Job ständig auf ihr Aussehen reduziert zu werden, findet Edie, dass ihr glamouröser Job ein Geschenk des Himmels ist.

“Es ist eine tolle Sache. Man braucht eine Minute, um über das anfängliche Unbehagen hinwegzukommen, dass von einem erwartet wird, Leistung zu bringen. Aber man arbeitet mit großartigen Leuten, verdient Geld und reist um die Welt.”

Dennoch: Der Star möchte, dass die Leute wissen, dass auch als Model die Welt nicht nur aus Sonnenzeiten besteht. Edie Campbell glaubt, dass Teil des Problems auch die Designer seien, die vergessen, dass Mode für gute Laune sorgen sollte.

“Fashionshows können wirklich Spaß machen – so als würde man auf einen zehnminütigen Rave gehen – und wunderschön aussehen, aber sie können auch ziemlich langweilig sein. Wenn ich Kritiken für Magazine schreiben darf, versuche ich die lustige Seite herauszustellen, weil sich die Fashion Week schon sehr ernst nehmen kann!” © Cover Media

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Naomi Campbell: Ich kann mich nicht zur Ruhe setzen

Naomi Campbell (45) hat das Gefühl, sie müsse ihre “Babys” beschützen und will sich deswegen noch lange nicht zur Ruhe setzen.

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Naomi Campbell (45) hat das Gefühl, sie müsse ihre “Babys” beschützen und will sich deswegen noch lange nicht zur Ruhe setzen.

Das Model ist eine starke Fürsprecherin für mehr Vielfalt in der Branche, mit ihren Kolleginnen Iman (59) und Bethann Hardison gründete sie aus diesem Grund die Organisation ‘Balance Diversity’. Naomi hält den Mangel an schwarzen oder auch asiatischen Models nicht nur für altmodisch und beleidigend, sie macht sich auch Sorgen, welchen Einfluss das auf aufstrebende Talente haben könnte.

“Wir dachten, dass wir ja nichts mehr zu verlieren haben und die Babys – Jourdan [Dunn] und Joan Smalls und Malaika [Firth] ? Wir wollen nicht, dass sie etwas sagen und ihre Jobs gefährden, also übernehmen wir das”, erklärte Naomi dem Fotografen Nick Knight im Rahmen seiner ShowStudio-Reihe ‘Subjective’.

“Wir unterliegen keinem Trend – ich arbeite nicht seit 28 Jahren, weil es ein Trend wäre. Es ist eines der Dinge, die dazu beitragen, dass ich weiterarbeiten will. Ich kann mich noch nicht davonstehlen, weil ich das Gefühl habe, ich muss weiter repräsentieren und auf meine kleinen Babys aufpassen und für sie da sein. Viele ihrer Herzen wurden dieses Mal in Paris gebrochen; ich habe die Anrufe und SMS bekommen. Wir haben diese WhatsApp-Gruppe. Das ist etwas, über das ich so lange reden werde, bis ich eine gewaltige Verbesserung sehe.”

Weiter erläuterte die Britin, dass sie nicht den Ausdruck Rassismus für das Problem verwenden wolle, sie bevorzuge, es “Territorial-ismus” zu nennen. Sie glaubt nämlich, dass sich einige Designer einfach nicht weiterentwickeln wollen und keinen Grund sehen, sich neuen Möglichkeiten zu öffnen – unabhängig welche Möglichkeiten das sein könnten.

Die Laufsteg-Ikone will nicht mit ihrer Arbeit aufhören, bis alle Models, unabhängig ihrer Hautfarbe, gleich behandelt werden.

“Ja, es ist schon besser geworden, aber ich kann dir die Statistik liefern – als wir 2014 die Shows beendeten, waren 6,8 Prozent [schwarze Models]. 7,9 Prozent kamen aus Asien. Das ist nicht toll. Einige machten Rückschritte, buchten in dieser Frühjahrs-Sommersaison gar keine farbigen Mädchen, in einer Saison, in der man wegen der ganzen hübschen Farben gut schwarze Mädchen nehmen könnte. Diese Unterhaltung muss einfach geführt werden. Es geht nicht darum, Namen zu nennen, um jemanden anzugreifen, wir wollen niemanden die Schuld zuschieben, auf niemanden mit dem Finger zeigen. Es geht um mehr, wie man hoffentlich versteht”, führte Naomi Campbell aus. © Cover Media

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Jessica Hart: Ihre Reise-Tipps

So wappnet sich Jessica Hart (29) für ihre vielen Reisen.

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So wappnet sich Jessica Hart (29) für ihre vielen Reisen.

Dank ihrer Arbeit für Victoria?s Secret und ‘Sports Illustrated’ machte sich die hübsche Australierin einen Namen in der Modebranche. Jetzt fliegt der Fashion-Star regelmäßig um die Welt und im Interview mit der ‘Vogue Australia’ verriet Jessica, welche Looks sie auf ihren Reisen und im Alltag bevorzugt. “Ich habe es gern bequem, aber gleichzeitig stylish. Bequeme Jeans oder Kaschmir-Leggings, große Pullover, immer ein Schal und bequeme Schuhe, normalerweise Converse. Viele Schichten sind gut, weil die Temperatur ständig schwankt. Egal ob das im Flugzeug, in den Terminals oder beim Zoll ist – man will auf alles vorbereitet sein. Es gibt nichts Schlimmeres, als im Flugzeug zu frieren”, befand sie.

Bei ihren Reisen hat das Model stets hydratisierende Vitamin-Sprays für das Gesicht in der Tasche. Außerdem trägt sie immer eine Handcreme und einen Lippenpflegestift bei sich.

Ihrem Jet-Set-Lifestyle verdankt Jessica auch ihre neue Rolle als Trend-Beraterin für die australische Fluggesellschaft Qantas. Der Star zeigte sich begeistert von seiner neuen Aufgabe und verriet, was diese beinhalte: “Viele Dinge. Unter anderem werde ich Vorschläge und Tipps einbringen, die die kleinen Dinge betreffen, die eine Reise bequemer für die Passagiere machen können. Ich reise immerzu mit vielen verschiedenen Fluggesellschaften und deshalb befinde ich mich in der Position, festzustellen, was an Board verbessert werden könnte. Ich werde Qantas dabei helfen, den Vorsprung beizubehalten”, erklärte sie.

Natürlich ist auch das Model nicht vor einem Jetlag gefeit. Um diesen zu bekämpfen, hat Jessica Hart ihre ganz eigene Methode: “Die Millionen-Euro-Frage! Ich höre einfach nicht auf. Pausen sind der Feind. Aus dem Flugzeug aussteigen, arbeiten, essen, schlafen, ins Fitnessstudio gehen, mehr arbeiten, das Ganze wiederholen und abfahren. Falls jemand eine bessere Idee hat, würde ich sie gern hören!” © Cover Media

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