Vol. 2: Bitte in die Maske!

Und hier der Zweite Teil des Masken-Tests. In Teil 1 ging es ja um geschwollene Augen, gestresste Haut und um Haut, die zu Irritationen und roten Flecken neigt. Heute folgt Teil 2. isaroffice hat auch dieses Mal ihre beauty-affinen Freundinnen zum Test gebeten: Charlott (Falten), Katharina (müder, fahler Teint), Josy (Pigmentflecken, Juckreiz und spröde Haut) und Anna (trockene Haut).

Die Testergebnisse:

Charlott (Fotografin) wäre gern ihre Fältchen und Falten los. „Die lassen mich älter aussehen als ich bin. Außerdem sehe ich damit immer so traurig und unzufrieden aus.“ Sie hat zuerst die HSR Lifting Firming Foam Mask von Dr. Babor getestet (über babor.de)

BABOR_HSR_lifting_extra_firming_foam_mask

Textur: „Der Schaum ist fluffig und fühlt sich an, als hätte man ein Wattebällchen in der Hand.“ Wie oft soll man sie anwenden? „1 bis 2 mal die Woche.“ Einwirkzeit: „15 Minuten.“ Ergebnis: „Man sieht wirklich sofort einen Effekt – der Teint wirkt ebenmäßiger und sieht rosig aus.“ Extra: „Zieht ganz schnell ein!“ Kostet: 40 Euro

Charlott’s Test-Produkt Nummer 2:

Masque Èclat Lifting von Lierac (über lierac.de):

Maske_Lifting_Eclat

Textur: „Das zart orangefarbene Gel legt sich wie ein dünner Film auf die Haut.“ Wie oft soll man sie anwenden? „Morgens und abends nach Reinigung.“ Einwirkzeit? „1 Minute.“ Ergebnis? „Fältchen sind deutlich gemildert und insgesamt sieht die Haut praller und strahlender aus.“ Extra: „Man muss sie wirklich nur ganz dünn auftragen. Und sie ist so reichhaltig, dass ich morgens keine Tagescreme mehr brauchte, sondern gleich das Makeup aufgetragen habe.“ Kostet: 27 Euro

Katharina (Bankangestellte) arbeitet den ganzen Tag in einem klimatisierten Raum. Die Folge ist ein fahler, müder Teint, dem Strahlkraft und Feuchtigkeit fehlen. Sie hat zuerst Le Grand Masque von Dior Prestige getestet (über dior.com):

Bildschirmfoto 2014-07-23 um 14.38.04Textur: „Zart schmelzend und sehr fein.“ Wie oft soll man sie anwenden? „1 bis 2 mal die Woche. “ Einwirkzeit? „Man trägt die Crememaske in der Mitte des Gesichts auf und massiert sie von dort etwa 15 Minuten in sanft kreisenden Bewegungen ein. In der Packung findet man eine tolle Anleitung für entspannende und verschönernde Massagetechniken.“ Ergebnis? „Der Teint sieht erholter und rosiger aus und fühlt sich fest und glatt an.“ Extra: „Extra für diese Maske wird in der Nähe von Orléans die Rose de Granville gezüchtet, die die Widerstandsfähigkeit der Haut stärkt und sie mit Sauerstoff versorgt. Schön! Und wirksam, aber die Maske ist echt ganz schön teuer.“ Kostet: 200 Euro

Katharina’s Test-Produkt Nummer 2:

Optimal Sofort verjüngende Maske/Night Chronobilogy von SBT (über sbt-cosmetics.com):

SBT_Optimal Maske -Night Chronobiology

Textur: „Wie eine seidige Bodylotion, aber etwas fester in der Konsistenz.“ Wie oft anwenden? „ 2 mal die Woche. Als Maske eine dicke Schicht auftragen, als Nachtcreme dünn auf Hals, Gesicht und Dekolleté auftragen.“ Einwirkzeit? „10 bis 15 Minuten bzw. über Nacht.“ Ergebnis? „Bei mir war das Ergebnis besser bzw sichtbarer, wenn ich sie als Nachtcreme benutzt habe.“ Extra: „Nicht nur mein Teint sah besser aus, sondern auch Fältchen um die Augen und den Mund sehen hinterher glatter aus.“ Kostet: 65 Euro

Josy (Fitness-Trainerin) ist viel und lange an der frischen Luft. Das ist zwar gesund, aber die Haut beklagt sich – durch UV-Licht entstehen Pigmentflecken und die Haut sieht rau und spröde aus… Josy testete zuerst die Masque Eclat Express Nettoyant à l’ Argile Rouge von Sisley (über sisley-paris.com):

Masque Eclat Express_Formule Intensive

Textur: „Cremig, mild, fein. Lässt sich schnell und einfach verteilen.“ Wie oft anwenden? „1 mal pro Woche.“ Einwirkzeit? „ 5 Minuten.“ Ergebnis? „Ich habe das Gefühl, dass meine Haut hinterher sauberer und straffer war und klarer aussah und die Flecken gemildert waren.“ Extra: „Perfekt für alle, die nicht viel Zeit für Extrabeautypflege haben.“ Kostet: 86 Euro

Josy’s Test-Produkt Nummer 2:

Masque Sensitif von La Biosthetique (über labiosthetique.de):

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 Textur: „Wie eine leichte Tagescreme. Sehr angenehm.“ Wie oft anwenden? „1 bis 2 mal die Woche.“ Einwirkzeit? „10 bis 15 Minuten.“ Ergebnis? „Mein Teint wirkt ebenmäßiger und auch etwas aufgepolstert. Nach ein paar Anwendungen waren die Pigmentflecken nicht mehr so auffällig, aber die rauen Stellen waren verschwunden.“ Extra: „Wenn man sie anstatt der Nachtcreme verwendet, sieht die Haut morgens gesund und frisch aus.“ Kostet: 27 Euro

 

Anna’s Job (Cutterin) ist mit sehr unregelmäßigen Arbeitszeiten verbunden. Mal 8 Stunden, mal 14 Stunden und mal bis in die Nacht. Regelmäßige und gesunde Ernährung kommen da oft zu kurz. Die Folge: Ihre Haut ist sehr trocken, manchmal schuppig, juckt und spannt. Anna hat zuerst die Concentrate Moisture Masque von Shiseido getestet (über home-shiseido.de):

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Textur: „Sahnig und ein bisschen wie Softeis. Außerdem duftet sie schön blumig.“ Wie oft anwenden? „1 bis 2 mal wöchentlich oder je nach Bedarf.“ Einwirkzeit? „5 Minuten.“ Ergebnis? „Nach etwa 5 bis 6 Anwendungen war mein Teint schon deutlich straffer und ich hatte keine Schüppchen und auch keinen Juckreiz mehr.“ Extra: „Da die Einwirkzeit nur 5 Minuten beträgt, kann man sie auch morgens benutzen, wenn es schnell gehen muss.“ Kostet: 61 Euro

 

Anna’s Test-Produkt Nummer 2:

Rose de Vie Hydrating Mask von Dr. Sebagh (über ausliebezumduft.de):

ALZD_Dr. Sebagh_Hydrating Mask Textur? „Sie duftet toll und edel! Die weiße Creme erinnert mich in ihrer Konsistenz an feinen Honig.“ Wie oft anwenden? „1 bis 3 mal die Woche, je nachdem wie trocken und gereizt die Haut ist.“ Einwirkzeit? „10 bis 15 Minuten.“ Ergebnis? „Gut! Der Teint wirkt praller und klarer als vorher. Um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, reicht aber natürlich eine Anwendung nicht aus.“ Extra: „Am besten funktioniert die Maske, wenn man sie sanft einmassiert und dann einwirken lässt.“ Kostet: 93 Euro

Fotos: PR, Dr. Babor, Lierac, Dior, Sisley, La Biosthetique, SBT, Shiseido, Dr Sebagh, catwalkpictures

Sale-It-Pieces, die sich wirklich lohnen

Jetzt schon an die Herbst- und Wintergarderobe denken und dabei ordentlich Geld sparen. Ist doch ganz einfach: Denn die Sales der angesagten Designer-Online-Shops gehen langsam in die letzte Runde. Das heißt: Die Preise sind ordentlich ins finanzielle Basement gewandert. Aber wer etwas kauft, nur weil es günstig ist, hat vielleicht doch draufgezahlt – denn manches Schnäppchen zieht man doch nicht mehr an, weil es sich nicht mit den vorhandenen Klamotten kombinieren lässt oder einfach ein One-Shot-Trend ist. isaroffice hat deshalb die Pieces rausgesucht, die a) kräftig reduziert sind und b) auch in der kommenden Saison total im Trend liegen und c) perfekt zu den schon vorhandenen Sachen passen.

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Verziertes Oberteil aus Wolle von Marc Jacobs – statt 1.740 jetzt 522 Euro (über net-a-porter.de)  Beim Check-out SALE20 eingeben und man bekommt zusätzlich 20 Prozent Preisnachlass auf alle Sale-Produkte!

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Skinny Jeans von Frame Denim statt 265 jetzt 106 Euro (über net-a-porter.de) Beim Check-out SALE20 eingeben und man bekommt zusätzlich 20 Prozent Preisnachlass auf alle Sale-Produkte!

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Rock von Marc Jacobs aus Wolle und Seide statt 1.140 jetzt 342 Euro (über mytheresa.de)

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Tasche von Ralph Lauren Collection statt 2.900 jetzt 1.450 Euro (über stylebop.de)

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Blazer von Preen Line statt 460 jetzt 138 Euro (über net-a-porter.de)
Beim Check-out SALE20 eingeben und man bekommt zusätzlich 20 Prozent Preisnachlass auf alle Sale-Produkte!

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Cashmere-Pulli von J. W. Anderson statt 695 jetzt 347 Euro (über stylebop.de)

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Metallic Slipper mit Felleinsatz von Marni statt 510 jetzt 255 Euro (über mytheresa.de)

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Clutch aus PVC mit Kristallverzierung von Shourouk statt 660 jetzt 330 Euro (über net-a-porter) Beim Check-out SALE20 eingeben und man bekommt zusätzlich 20 Prozent Preisnachlass auf alle Sale-Produkte!

Fotos: Screenshots von den Websites von Net-a-porter, Stylebop, mytheresa, catwalkpictures

Jeans-Spezial: Jeansjacken online shoppen

Dass Denim wieder angesagt ist wie lange nicht mehr, das wissen wir ja. Ich meine klar, die Jeans an sich ging natürlich immer. Aber so ein Denim-Komplett-Look? Ich muss zugeben, ich habe mich verleiten lassen und schon das ein oder andere Jeanshemd geshoppt und vor allem meine Jeansjacke wieder heraus gekramt, denn ohne die geht irgendwie so gar nichts.

Wer noch auf der Suche nach dem richtigen Modell ist, der darf gespannt sein. Wir haben die Online-Stores nach den coolsten Modellen durchforstet und das tollste ist, es sind auch ein paar Sale-Schmankerl dabei.

Hier kommt unsere Auswahl. Viel Spaß beim stöbern.

1. Modell in klassischem Jeans-Blau

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Das “City Stretch-Denim Jacket” von Closed ist eine super Alternative zur schweren Biker-Jacke. Vor allem an den lauschigen Abenden, die hoffentlich bald noch auf uns zu kommen. Das helle Blau wirkt unkompliziert und passt perfekt zu leichten Sommerstoffen.

Reduziert auf unschlagbare 153 Euro gibt es den Look bei mytheresa.

2. Jacke im Vintage-Look

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Dieser Style von J.Crew hat genau das, worauf ich bei meinem eigenen Modell über Saisons hingearbeitet habe – diesen coolen, Used-Look. Auch der Schnitt ist wirklich gelungen. Die Jacke ist ganz leicht tailliert geschnitten und wirkt dadurch nicht so übertrieben burschikos.

Um 195 Euro gibt es den Look bei Net á Porter.

3. Kurz geschnittenes Modell in mittlerem Blau

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Acne Studios setzt bei dieser Jeansjacke auf die verkürzte Länge. Das wirkt natürlich extra cool und lässt sich mit einem Shirt im Used-Look sehr ungezwungen stylen.

Um 240 Euro gibt es das Modell bei Net á Porter.
4. Schmal geschnittene Jacke in Hellblau

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Das ist doch mal ein Favorit für den Sommer. Denn was passt besser zu Flatterkleid und coolen Boots, als dieses Exemplar von Adriano Goldschmied.

Um 299 Euro gibt es die Jacke bei Stylebop.

5. Hellblaues Modell mit lässiger Waschung

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“The Jean” von Rag & Bone hat nicht umsonst die Farbbezeichnung “Perfect Wash”. Ich mag diesen etwas ausgewaschenen Look sehr. Das helle Blaub passt einfach super zum Sommer und macht leichte, weiße Kleidchen einfach einen Tick lässiger.

Um 270 Euro gibt es den Look hier über mytheresa.

6. Jeansjacke mit fransigem Rautenmuster

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Hier wurde eine besondere Inside-Out-Technik angewandt, um diesen coolen Fransenlook zu erzeugen. Der macht das Teil wirklich zu etwas Besonderem und das Beste ist: Ihr könnt die “Gaber” von Isabel Marant sogar im Sale ergattern.

Reduziert auf 343 Euro findet ihr sie bei mytheresa.

Fotos: Screenshots der Websites

Welche Pumps gewinnen?

Beim nächtlichen Sale-Shoppen entdeckt: auf net-a-porter.com, wo auf die Sommerkollektionen nun Rabatte bis zu 70 Prozent gewährt werden, gibt es schwarz-weiße Pumps im Dreiecksmuster… welche von J.Crew und welche von Isabel Marant – beide zum Verwechseln ähnlich…

Pumps Isabel Marant Net-a-porter Modepilot black white

Während ich das eine Modell in den Warenkorb legen wollte, fiel mir das andere als doppeltes Lottchen auf. Richtig schön finde ich Zweiteres erst einmal nicht. Die Preise sind für net-a-porter-Verhältnisse human: 108 Euro und 222 Euro.

Was für das schwarz-weiße Muster spricht, ist die Einsetzbarkeit. Es ist ideal zu weißen und farbigen Hosen und kann noch dazu zu Schwarz getragen werden. Wer gern ausschließlich mit Handgepäck verreist, denkt so.

J.Crew Net-a-porter Modepilot

Isabel Marant Net-a-porter Modepilot

Jetzt stehe ich da mit dem Problem: Die Pumps von J.Crew sind in ihrer Form klassischer, die von Isabel Markant modischer – außerdem aus Canvas mit einer gepolsterten Innensohle aus Leder. Die Pumps von J.Crew sind ganz aus Leder und einen halben Zentimeter niedriger.

– für J.Crew spricht der erste Einruck, das Leder außen (weniger schmutzempfindlich als das Canvas bei Marant) und der Preis.

– für Isabel Marant spricht die etwas aufwendigerer Verarbeitung und natürlich die gepolsterte Innensohle. Continue reading “Welche Pumps gewinnen?”

Julia Restoin Roitfeld: Schöne Dessous für Schwangere? Fehlanzeige!

Julia Restoin Roitfeld (33) hält es für “unmöglich”, mit Baby im Bauch schmeichelhafte Reizwäsche zu finden – deshalb würde sie liebend gerne ihre eigene “sexy Schwangerschafts-Kollektion” kreieren.

Bild von Julia Restoin Roitfeld

Julia Restoin Roitfeld (33) hält es für “unmöglich”, mit Baby im Bauch schmeichelhafte Reizwäsche zu finden – deshalb würde sie liebend gerne ihre eigene “sexy Schwangerschafts-Kollektion” kreieren.

Das französische Model posierte bereits für hochkarätige Labels wie Lancôme und Tom Ford und berät renommierte Unternehmen wie Zac Posen und Miu Miu.

Im Mai 2012 erblickte ihre Tochter Romy das Licht der Welt und wie es scheint empfand es die Art-Direktorin als schwierig, während der Schwangerschaft schöne Kleidung zu finden. “Mein Traumjob wäre es, eine sexy Kollektion von Schwangerschaftsbekleidung zu kreieren, vielleicht auch wunderschöne Dessous für schwangere Frauen”, erklärte sie gegenüber ‘vogue.co.uk’ und echauffierte sich: “Es ist unmöglich, irgendwo schöne sexy Unterwäsche für schwangere oder für stillende Frauen zu finden, wenn man eigentlich einen Extra-Schub Selbstbewusstsein braucht und sich sexy fühlen will.”

Dabei sah sie auch während der Schwangerschaft super aus: Seitdem sie selbst Mama ist, hält sie ihre kleine Tochter Romy immer auf Trab. “Ich fühle mich besser, als ich es vor dem Baby tat – ich habe mich in meinem Körper und meiner eigenen Haut nie besser gefühlt!”, lächelte sie. Aber auch Sport kommt bei der Beauty nicht zu kurz. Im Klartext setzt sich ihr Fitnessprogramm folgendermaßen zusammen: “Ballet Beautiful [Online Ballett-Training], Soul-Cycling [Spinning bei gedimmten Licht oder Kerzenschein], Boxen und Romy, weil sie mich hinter sich herlaufen lässt. Das ist das beste Workout.”

Julia ist die Tochter von Carine Roitfeld (59), der ehemaligen Chefredakteurin der französischen ‘Vogue’, die früher ebenfalls als Model gearbeitet hat. Auf die Frage, ob die kleine Romy eines Tages in die Fußstapfen ihrer Mutter oder Großmutter treten würden, gab die brünette Schönheit zu, dass sie in Bezug auf die Idee ganz zwiegespalten sei. “Ich habe da eine etwas geteilte Meinung”, sinnierte Julia. “Ich würde es natürlich lieben, ein wunderschönes Portrait von ihr von einem großen Fotografen machen zu lassen. Das ‘ID’-Cover, bei dem Mario Sorrenti mich schwanger fotografiert hat, ist mein ultimatives Lieblings-Editorial, das die besonderste Zeit meines Lebens verewigt hat.”

Es bleibt abzuwarten, ob Julia Restoin Roitfeld ihr Kind von einem Star-Knipser fotografieren lassen wird. © Cover Media

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Naomi Campbell: Bald auch Designerin?

Naomi Campbell (44) könnte sich schon bald auch als Designerin versuchen.

Bild von Naomi Campbell

Naomi Campbell (44) könnte sich schon bald auch als Designerin versuchen.

Die Britin zählt zu den größten Stars der Fashion-Industrie und gab bereits ihr Fachwissen in der Castingshow ‘The Face’ als Jury-Mitglied weiter. Jetzt könnte sie sogar noch einen Schritt weitergehen und sich als Designerin versuchen. “Es haben mich mehrere Labels angesprochen, ob ich eine Linie für sie kreieren könnte. Das ist etwas, was mich interessiert und ich befinde mich mitten in Verhandlungen. Ich werde euch also sobald wie möglich wissen lassen, ob ich eine Ankündigung zu machen habe ? Passt auf!”, witzelte sie im Interview mit ‘Mail Online’.

Das Model ist gut mit seiner Kollegin Kate Moss (40) befreundet, die für Topshop mehrere Kollektionen entwarf. Als Fan der Kreationen wird auch Naomi regelmäßig in den Outfits ihrer Freundin gesichtet und freut sich für Kates Erfolg: “Ich bin immer so stolz auf meine Freunde, die großartige Kollektionen entwickelt haben. Ich trage gern die Looks, die sie entwerfen.”

Der Laufsteg-Star könnte sich auch vorstellen, in Zukunft eine Accessoires-, Dessous- oder auch Bademodelinie zu entwerfen.

Im Laufe ihrer Karriere arbeitete Naomi Campbell für Designer-Größen wie Versace und Vivienne Westwood, in deren Rolle sie gern einmal schlüpfen würde. “Ich hatte schon immer dieses Gefühl, ich liebe es, mit Designern zusammenzuarbeiten – ich will nicht zu ihrer Konkurrenz werden, denn wenn ich meine eigene Linie herausbringen würde, würden sie möglicherweise nicht mehr mit mir arbeiten wollen. Ich finde aber, dass es viele Dinge nicht gibt, die ich gern hätte und die will ich natürlich auch anderen Leuten geben. Also ja, ich werde das tun, und hoffentlich wird etwas davon schon 2015 auf den Markt kommen”, gab Naomi Campbell schließlich doch noch zu. © Cover Media

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