Lara Stone: Neue Figur nach Geburt

Lara Stone (30) will sich hinsichtlich ihres Körpers nicht unter Druck setzen.

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Lara Stone (30) will sich hinsichtlich ihres Körpers nicht unter Druck setzen.

Die Niederländerin brachte im Mai 2013 ihren Sohn Alfred zur Welt, den sie mit ihrem Mann, dem britischen Komiker David Walliams (42, ‘Little Britain’), erzieht. Nach der Geburt musste das Model feststellen, dass sich seine Figur verändert hat, was in der Modeindustrie schon zu Beginn von Laras Schwangerschaft nicht gut ankam. Daran stören möchte sie sich allerdings nicht. “Jeder hat Speck an den Armen oder hängende Brüste”, befand die Blondine im Interview mit ‘The Edit’. “So ist es nun mal. Ich versuche einfach, das momentan zu akzeptieren. Und das ist in Ordnung, denn die Dinge, die Frauen mit ihrem Körper machen können, sind unglaublich. Denkt mal drüber nach: ‘Oh, in meinem Bauch sind die Fingernägel dieses kleinen Menschen gewachsen.’ Danach soll man sich wirklich noch über dicke Arme ärgern? Ich mache das nämlich nicht”, stellte die stolze Mama klar.

Am 6. Mai feierte Alfred seinen ersten Geburtstag, was Lara zu Tränen rührte. “An seinem Geburtstag weinte ich den ganzen Tag. Wenn ein Baby geboren wird, ist es ein kleiner, hilfloser Tropfen, der auf deine Brust gelegt wird – es ist so verletzlich und klein. Und jetzt ist er dieses Riesenmonster – [das meine] ich auf die entzückendste Weise!”, lachte die Schöne.

Auch Persönlichkeit zeigt der Wonneproppen bereits. “Er kann noch keine richtigen Wörter sagen, aber er weiß sich zu verständigen. Er ist sehr willensstark und weiß genau, was er machen will, und wenn das nicht klappt, dann rastet er aus. Er ist urkomisch!”

Ihre Figur vernachlässigt Lara trotz ihres überwältigenden Mutterglücks nicht. So half ihr nach Alfreds Geburt der Gesundheits-Experte James Duigan, wieder in eine Fitness-Routine zu finden. Dies war zwar nicht leicht, dennoch sieht sie nun die Ergebnisse: “Nach ungefähr neun Monaten fing ich an, mich wieder normaler zu fühlen und wieder in meine alten Klamotten zu passen. Mein Körper fühlte sich aber immer noch anders an. Meine Rippen hatten sich ausgedehnt, weil Alfred [während der Schwangerschaft] wirklich hoch oben saß. Eine lange Zeit passte mir also kein Kleid oberhalb der Hüfte”, erinnerte sich Lara Stone. © Cover Media

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Kate Upton: Birkenstock? Ich weiß nicht ?

Kate Upton (22) besitzt zwar ein Paar Birkenstock-Schuhe, hat sie bislang aber noch nicht getragen.

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Kate Upton (22) besitzt zwar ein Paar Birkenstock-Schuhe, hat sie bislang aber noch nicht getragen.

Die klobigen Sandalen feiern zurzeit ihr Comeback und Hipster sowie Promis weltweit tragen die Treter. Doch die attraktive Blondine ist von dem Trend der Bio-Latschen aus den 90er Jahren noch nicht ganz überzeugt: “Ich habe ein Paar Birkenstock-Sandalen ? Ich weiß aber nicht, ob ich sie tragen werde. Ich gewöhne mich gerade an die Idee”, lachte sie gegenüber ‘fabsugar.com’.

Viele Fans kennen Upton als heißes Bikini-Model, das seine sexy Kurven auf dem Laufsteg und diversen Magazin-Titelseiten zur Schau stellt. Doch in ihrer Freizeit schlüpft die Amerikanerin gern auch mal in gemütliche Outfits: “Ich liebe Skinny Jeans, die auf den Hüften sitzen. Ich habe in der letzten Zeit auch viele Hosen mit hohem Bund getragen, aber da ich so groß bin, sitzen sie dann sowieso auf den Hüften”, kicherte sie. “Tagsüber trage ich gern hübsche Ballerinas – vielleicht von Sam Edelman oder Dolce Vita, die haben schön verzierte -, um etwas Interessantes hinzuzufügen. Dazu ein T-Shirt und tollen Lippenstift. Abends mag ich High Heels, einen Blazer oder eine Lederjacke.”

Zu ihren Stil-Ikonen zählt Upton Carine Roitfeld (59), die ehemalige Chefredakteurin der französischen ‘Vogue’, an der sie besonders ihre “sexy, elegante” Outfit-Wahl bewundert. Doch Kleidung ist bei weitem nicht alles für Kate Upton: “Meine Mutter hat mir gesagt, dass Selbstvertrauen das Wichtigste ist. Es geht nicht darum, was man trägt. Sobald man einen Raum betritt, muss man einfach nur lächeln und keiner wird mehr darauf achten, was man anhat.” © Cover Media

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Iman: Die Modewelt war rassistisch

Iman (58) verstand früher nicht, weshalb die Leute sie als “schwarzes Model” bezeichneten.

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Iman (58) verstand früher nicht, weshalb die Leute sie als “schwarzes Model” bezeichneten.

Die somalische Beauty wurde als Studentin von dem amerikanischen Fotografen Peter Beard entdeckt und mauserte sich zum internationalen Superstar. Ihr erstes ‘Vogue’-Shooting ergatterte Iman 1976, nur ein Jahr nach ihrer Entdeckung. Zu dieser Zeit gab es noch unterschiedliche Preislisten für schwarze und weiße Models – doch Iman war nicht gewillt, die schlechtere Bezahlung hinzunehmen, die in der Modewelt eine akzeptierte Norm war. “Ich verstand es nicht. Die Leute nannten mich ‘Iman, das schwarze Model’. In meinem Land sind wir alle schwarz, daher bezeichnete niemand jemand anderen als schwarz. Für meine Ohren war das fremd. Ich machte denselben Job wie sie. Warum sollte ich weniger Geld bekommen?”, argumentierte die Fashion-Frau im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’. “Es kam mir noch nicht einmal in den Sinn, dass es irgendwas mit Rassismus zu tun hatte. Aber das lernte ich recht schnell. Ich war nicht umsonst Politologiestudentin, also verstand ich die Politik von Beauty und die Politik von Rasse, was die Modeindustrie betrifft.”

Seit Iman Mitte der 70er in die Branche vorstieß, ist sie zu einem ihrer berühmtesten Gesichter geworden. Außerdem spielt sie ganz vorne mit, wenn es darum geht, die Modewelt zu verändern. Im vergangenen Jahr launchte sie zusammen mit Bethann Hardison und Naomi Campbell (44) eine Kampagne, um Marken zu ermahnen, schwarze Models einzusetzen. Eine Reform einzuführen ist für die Fashionista nichts Neues, es liegt ihr im Blut. “Meine Mutter war Aktivistin und mein Vater auch. Sie stammen aus einer Generation junger Somalis, die aktiv darin involviert waren, 1960 für Somalia die Unabhängigkeit zu erreichen. Daher erinnere ich mich, als ich fünf war, wie belebt unser Haus war. Menschen kamen mitten in der Nacht, ein Meeting nach dem anderen und Proteste und all das. Ich wuchs inmitten all dem auf. Und sie trichterte mir das ein. Die Tatsache, dass niemand dir deinen Selbstwert nehmen kann, wenn du nicht dein Einverständnis gibst”, erklärte die Gattin von Musiklegende David Bowie (67, ‘Starman’). Außerdem lehrte Imans Mutter sie, dass sie gerade auch als Frau alles erreichen könne, was sie wolle. “Sie sagte immer zu mir, dass es nichts gibt, was die Jungs tun können – weil ich zwei Brüder hatte -, dass ich nicht tun könnte, wenn nicht sogar besser.” © Cover Media

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Kate Upton: Genervt von Paparazzi

Kate Upton (22) lässt sich von Red-Carpet-Fotografen nichts sagen.

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Kate Upton (22) lässt sich von Red-Carpet-Fotografen nichts sagen.

Die hübsche Blondine ist daran gewöhnt, vor Kameras zu posieren. Doch seit sie im Zuge ihrer Rolle in dem Film ‘Die Schadenfreundinnen’ öfter auf dem roten Teppich zu sehen ist, ist sie zunehmend von den Paparazzi genervt. Und so tut sie mittlerweile im Blitzlichtgewitter einfach das, worauf sie Lust hat.

“Ich genieße es ungefähr zehn Minuten lang, auf dem roten Teppich zu stehen. Dann reicht es mir”, lachte sie im Interview mit der britischen ‘Vogue’. “Manchmal kommandieren die Fotografen einen richtig herum. ‘Wirf mir eine Kusshand zu!’ und ‘Lächle!’ sagen sie dann. Aber sie wissen es nicht besser. Sie sind keine Models. Soll ein Outfit zum Beispiel einfach scharf sein, passt dazu kein Lächeln! Als ich meine ersten Roten-Teppich-Auftritte hinlegte, hörte ich auf sie – jetzt nicht mehr.”

Mit ihrem wachsenden Erfolg interessieren sich die Medien auch zunehmend für Upton und ihr Liebesleben. Falsche Klatsch- und Tratschgeschichten machen den Star wütend, aber die Beauty lässt sich davon nicht beirren. Ihre Familie hingegen könne damit nicht so gut umgehen: “Dinge über mich zu lesen, die nicht wahr sind, macht mich verrückt! Ich habe aber gelernt, das einfach nicht zu beachten, bloß meine Familie kann das noch nicht – manchmal lesen sie etwas und rufen mich an, um zu fragen, ob es mir gut geht, weil angeblich irgendwas passiert ist. Meine Mutter rief auch schon mal an und sagte: ‘Ich habe gesehen, dass du in Vegas warst, da hättest du auch zu der Familienfeier kommen können’. Ich schwor ihr, dass ich in Europa war. Das ist einfach nur verrückt”, klagte Kate Upton. © Cover Media

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Julia Restoin Roitfeld: Schöne Dessous für Schwangere? Fehlanzeige!

Julia Restoin Roitfeld (33) hält es für “unmöglich”, mit Baby im Bauch schmeichelhafte Reizwäsche zu finden – deshalb würde sie liebend gerne ihre eigene “sexy Schwangerschafts-Kollektion” kreieren.

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Julia Restoin Roitfeld (33) hält es für “unmöglich”, mit Baby im Bauch schmeichelhafte Reizwäsche zu finden – deshalb würde sie liebend gerne ihre eigene “sexy Schwangerschafts-Kollektion” kreieren.

Das französische Model posierte bereits für hochkarätige Labels wie Lancôme und Tom Ford und berät renommierte Unternehmen wie Zac Posen und Miu Miu.

Im Mai 2012 erblickte ihre Tochter Romy das Licht der Welt und wie es scheint empfand es die Art-Direktorin als schwierig, während der Schwangerschaft schöne Kleidung zu finden. “Mein Traumjob wäre es, eine sexy Kollektion von Schwangerschaftsbekleidung zu kreieren, vielleicht auch wunderschöne Dessous für schwangere Frauen”, erklärte sie gegenüber ‘vogue.co.uk’ und echauffierte sich: “Es ist unmöglich, irgendwo schöne sexy Unterwäsche für schwangere oder für stillende Frauen zu finden, wenn man eigentlich einen Extra-Schub Selbstbewusstsein braucht und sich sexy fühlen will.”

Dabei sah sie auch während der Schwangerschaft super aus: Seitdem sie selbst Mama ist, hält sie ihre kleine Tochter Romy immer auf Trab. “Ich fühle mich besser, als ich es vor dem Baby tat – ich habe mich in meinem Körper und meiner eigenen Haut nie besser gefühlt!”, lächelte sie. Aber auch Sport kommt bei der Beauty nicht zu kurz. Im Klartext setzt sich ihr Fitnessprogramm folgendermaßen zusammen: “Ballet Beautiful [Online Ballett-Training], Soul-Cycling [Spinning bei gedimmten Licht oder Kerzenschein], Boxen und Romy, weil sie mich hinter sich herlaufen lässt. Das ist das beste Workout.”

Julia ist die Tochter von Carine Roitfeld (59), der ehemaligen Chefredakteurin der französischen ‘Vogue’, die früher ebenfalls als Model gearbeitet hat. Auf die Frage, ob die kleine Romy eines Tages in die Fußstapfen ihrer Mutter oder Großmutter treten würden, gab die brünette Schönheit zu, dass sie in Bezug auf die Idee ganz zwiegespalten sei. “Ich habe da eine etwas geteilte Meinung”, sinnierte Julia. “Ich würde es natürlich lieben, ein wunderschönes Portrait von ihr von einem großen Fotografen machen zu lassen. Das ‘ID’-Cover, bei dem Mario Sorrenti mich schwanger fotografiert hat, ist mein ultimatives Lieblings-Editorial, das die besonderste Zeit meines Lebens verewigt hat.”

Es bleibt abzuwarten, ob Julia Restoin Roitfeld ihr Kind von einem Star-Knipser fotografieren lassen wird. © Cover Media

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Elisa Sednaoui Dellal: Karl Lagerfeld hat es drauf

Elisa Sednaoui Dellal (26) lobte Karl Lagerfeld (80), dass er die schönsten Bilder von ihr gemacht hat.

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Elisa Sednaoui Dellal (26) lobte Karl Lagerfeld (80), dass er die schönsten Bilder von ihr gemacht hat.

Die Beauty, in der ägyptisches, französisches und italienisches Blut fließt, träumte während ihrer Schulzeit nie davon, eines Tages als Model vor der Kameralinse Karriere zu machen. Doch es kam anders: Seitdem die Grazie auf der Mode-Bildfläche erschien, wurde sie zum Kampagnen-Liebling von hochkarätigen Labels wie Chanel, Roberto Cavalli und Diane von Furstenberg. “Ich war in der Schule ein kleiner Streber”, gab sie gegenüber ‘The Edit’ zu. Daher kamen Catwalk und Co. zunächst gar nicht infrage. “Ich dachte, dass ich eine diplomatische Laufbahn einschlagen würde.” Weil sie ein kluger Kopf ist, wählt sie auch ihre Jobs mit Bedacht aus. “Ich war schon immer sehr wählerisch, was die Model- und Schauspiel-Aufträge anging, die ich gemacht habe. Karl hat ein paar der besten Bilder von mir gemacht. Er macht immer Aufnahmen von mir exakt so, wie ich ankomme, mit kaum Make-up oder Haar-Styling.” Zu ihren weiteren Fotografie-Idolen, mit denen sie bereits liebend gerne gearbeitet hat, gehören Peter Lindbergh und Magnus Unnar.

Doch lässt sie sich nicht nur von den Star-Knipsern inspirieren, sondern auch von den Modehäusern, für die sie modelte. Elisa mag es, ihren Stil zu mixen und hält dabei bei Männern sowie Frauen gleichermaßen Ausschau nach modischen Anregungen. “Ich mag es, zwischen maskulin und feminin zu wechseln: Mal trage ich eine lange fließende Robe und am nächsten Tag einen Smoking mit Budapestern und einem Hemd. Oder ich trage auch liebend gerne meine klassischen Smaragdohrringe mit Jeans. Ich liebe das Spiel, den Kontrast”, erklärte sie ihren Look.

In Bezug auf ihr Erbe gab die brünette Schönheit zu, dass ihre multikulturelle Erziehung ihr verschiedene Kulturen näher brachte und sie auch gerne in unterschiedlichen Ländern lebte. “Die ersten sechs Jahre meines Lebens verbrachte ich in Ägypten; [ich ging zu] einer irischen Kindertagesstätte in Kairo, bis sich meine Eltern getrennt haben. Meine Mutter und ich wohnten dann in Mailand und ab meinem 18. Lebensjahr lebte ich in einer ruhigen Stadt in Piermont wie in einem Schloss auf einem kleinen Berg. Gutes Essen, guter Wein, bodenständig und einfach”, lächelte sie. Jetzt lebt Elisa Sednaoui Dellal gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Galeriebesitzer Alex Dellal (30), in London. © Cover Media

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