Heidi Klum: So klappt’s beim Casting

Heidi Klum (41) findet, dass die Kleidung bei einem Casting super wichtig ist.

Bild von Heidi Klum

Heidi Klum (41) findet, dass die Kleidung bei einem Casting super wichtig ist.

Die deutsche Schönheit ist eine echte Model-Expertin, immerhin ist sie schon seit den 90ern mit dabei und gibt ihr Wissen auch bei ‘Germany’s Next Topmodel’ weiter.

Auch über die größten No-Gos beim Casting weiß sie Bescheid und nimmt, wenn sie Rat gibt, auch kein Blatt vor den Mund.

“Wer zum Beispiel seine Modelmappe vergisst oder in unangemessener Kleidung zum Casting kommt, keine Persönlichkeit hat und vorzeigen kann, hat so gut wie keine Chance”, erklärte sie im Gespräch mit der deutschen ‘Cosmopolitan’.

Sollten aufstrebende Models alles richtig machen und trotzdem den Job nicht bekommen, ist das aber kein großes Thema. Für Heidi sind Enttäuschungen einfach Teil einer Fashion-Karriere.

“Zum Modeljob gehören Absagen und Rückschläge einfach dazu. Davon darfst du dich nicht unterkriegen lassen”, ermutigte sie die nächste Generation der Catwalk-Queens.

Bei der aktuellen Staffel von GNTM müssen sich noch zwei Mädchen auf eine Absage gefasst machen, nachdem das Finale nach einer Bombendrohung abgebrochen und auf den 28. Mai verschoben wurde.

Was Heidi Klum von den Finalisten hält, verriet sie nun auch. “Vanessa – Beauty-Face. Sehr klassisches Gesicht und guter Body mit top Kurven,” schwärmte sie. “Anuthida – super auf dem Catwalk, schöner Körper, scheu bei Shootings, aber sehr schönes Gesicht. Ajsa – muss mehr von ihrer interessanten Persönlichkeit zeigen. Außergewöhnliches und interessantes Gesicht durch ihre schönen, weit auseinanderstehenden Augen.” © Cover Media

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Chrissy Teigen: Schluss mit Photoshop!

Chrissy Teigen (29) hat die Nase voll von Photoshop & Co.: sie zeigt sich nur noch ganz natürlich.

Bild von Chrissy Teigen

Chrissy Teigen (29) hat die Nase voll von Photoshop & Co.: sie zeigt sich nur noch ganz natürlich.

Das Model ist nicht nur in der Fashion-Branche ein Star, sondern auch in den sozialen Netzwerken. Dort postet die hübsche Brünette regelmäßig Fotos für ihre Fans, auf Instagram hat sie ganze 2,1 Millionen Anhänger. Erst in der vergangenen Woche lud sie einen Schnappschuss ihrer Oberschenkel hoch, die voller blauer Flecken waren – das Ergebnis eines Zusammenstoßes mit der Küchenschublade. Auf dem Bild sieht man außerdem einige Dehnungsstreifen. Das war zwar nicht Teigens Absicht, doch war sie im Nachhinein froh, das Bild gepostet zu haben.

“Ich habe eigentlich nur ein Foto der blauen Flecke gemacht und dann sah ich die Dehnungsstreifen. Ich habe diese Apps, Facetune und Photoshop, aber ich hatte einfach keine Lust mehr darauf, diese zu benutzen. Und das werde ich auch nie wieder, weil ich das Gefühl habe, dass wir vergessen, wie normale Leute aussehen”, erklärte sie der Talkmasterin Meredith Vieira (61). “Ich meine die Leute, verpassen ihren Fotos Schönheits-OPs. Wir sind an einem Punkt, an dem sie nicht nur ihre Haut weicher machen, sondern sogar ihre Figuren verändern. Keiner kann da mehr mithalten, wenn man die Bilder so sehr bearbeitet. Das ist unfair!”

Laut Chrissy startete dieses Phänomen im Zuge von Behandlungen wie Botox, aber jetzt sei es noch viel einfacher für Frauen, ihr Erscheinungsbild zu verändern, ohne sich dafür unters Messer legen zu müssen. Oftmals sei es dann ein wahrer Schock, wenn man die Leute in der Realität sehe, nachdem sie ihre geposteten Bilder so stark bearbeitet haben.

Der Fashion-Star ist bekannt für seine Natürlichkeit, trotz des Ruhmes ist Chrissy absolut auf dem Boden geblieben. Das bewies sie auch bei ihrem ersten Treffen mit dem US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama (53) und seiner Frau Michelle (51). “Ich schlug ihm ziemlich kräftig auf den Rücken. Er war auf jeden Fall ein wenig verwundert. Ich denke, die Leute machen das nicht sehr oft bei ihm”, kicherte Chrissy Teigen. “Ich google immer, wie man sie anspricht. Sagt man Madam First Lady? Und dann vergisst man alles. Plötzlich sagte ich ‘Was geht, B.? Barack, yo!” © Cover Media

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Gigi Hadid: Ich fordere Beyoncé heraus!

Gigi Hadid (19) möchte sich auf dem Laufsteg mit Beyoncé Knowles (33) messen.

Bild von Gigi Hadid

Gigi Hadid (19) möchte sich auf dem Laufsteg mit Beyoncé Knowles (33) messen.

An dem Supermodel ist momentan wirklich kein Vorbeikommen mehr. Spätestens seit die schöne Gigi die Swimsuit Issue des US-Magazins ‘Sports Illustrated’ zierte, ist ihr Name in aller Munde. Kampagnen für Maybelinne oder Seafolly führen zusätzlich dazu, dass die hübsche Kalifornierin immer bekannter wird. Auch wenn eigentlich schon alles rund läuft für das Nachwuchsmodel, hat Gigi trotzdem noch Träume.

“Ich würde Beyoncé liebend gerne zu einem ‘Walk Off’ herausfordern… und verlieren”, lachte die Laufstegschönheit im Interview mit ‘Teen Vogue’. Offenbar ist der Jungstar ein großer Fan der Popgröße (‘Crazy in Love’), so höre sie beim Sport treiben am liebsten “alles von Beyoncé”. Doch auch in der Modebranche hat sie noch einige Vorbilder. Zu denen zählt sie Kate Moss (41), Heidi Klum (41), Tyra Banksn (41) und Naomi Campbell (44).

Im Interview mit dem Magazin gab die süße Gigi außerdem noch viele interessante Fakten über sich preis. So bereue sie es, jemals T-Shirts von Paul Frank getragen zu haben und wünschte sich, Doc Martens wären niemals erfunden worden. Wenn sie nicht als Model Erfolg gehabt hätte, wäre sie übrigens entweder Kriminalpsychologin geworden oder hätte eine eigene Kochsendung.

Glücklicherweise braucht sie sich um berufliche Alternativen momentan wirklich keine Sorgen zu machen. Vielmehr konzentriert sich die Beauty auf ihre Fans, mit denen sie gerne für Selfies posiert. So auch bei der Präsentation ihres ‘Sports Illustrated’-Covers. “Ich danke allen so sehr, die heute nach Swim City gekommen sind, um die neue Swimsuit Ausgabe zu kaufen und abzuhängen. Ich hoffe, ihr hattet Spaß”, schrieb Gigi Hadid freudig auf Twitter. © Cover Media

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David Gandy: Alles wird sich ändern

David Gandy (34) ist sich darüber im Klaren, dass er momentan noch ein Leben in Saus und Braus führen kann – wenn er eines Tages eine Familie hat, wird sich das aber ändern.

Bild von David Gandy

David Gandy (34) ist sich darüber im Klaren, dass er momentan noch ein Leben in Saus und Braus führen kann – wenn er eines Tages eine Familie hat, wird sich das aber ändern.

Der gutaussehende Laufsteg-König posierte in der Vergangenheit bereits für hochkarätige Labels Dolce & Gabbana und schnupperte auch schon Designer-Luft, indem er für Marks & Spencer eine Unterwäsche-Kollektion entwarf.

Der Schönling lebt ganz klar ein Leben, von dem viele Männer nur träumen können. Aber David weiß, dass nichts für immer ist und er hat auch keine Angst davor, sich niederzulassen, wenn die Zeit dafür gekommen ist. “Ich habe [all diese Sachen]“, sagte er im Gespräch mit dem britischen ‘ShortList’-Magazin und bezog sich dabei auf seine edlen Anzüge, wunderschönen Freundinnen und teuren Autos. “Das ist eben so, weil sie meine großen Lieben sind. Meine teuren Gewohnheiten, die ich mir gönnen kann. Ich habe gerade einen Mercedes-Benz aus den 60er-Jahren restauriert. Es ist ein Hobby, das Genießen von etwas, das klassisch und old-school ist. Ich schätze das Design und Design endet für mich nicht bei der Kleidung. Es geht um Architektur, Materialien, alles. Es ist ein Lifestyle.”

Doch alles ist endlich – dieser Tatsache ist sich auch der Fashion-Star bewusst. “Ich werde so nicht für immer leben können. Eines Tages habe ich eine Familie und Pflichten. Hoffentlich werde ich einen Jungen haben und ich werde ihn echt ausstaffieren, wenn er älter ist.”

Seinen guten Modegeschmack hat der Brite selbst aber nicht in die Wiege gelegt bekommen, sein Stil entwickelte sich erst im Laufe der Zeit und so wies er auf ein Foto aus Kindertagen hin, was ihn noch heute peinlich ist. “Sie werden über das Bild von mir und meiner Schwester lachen”, kicherte der Dunkelhaarige. Der Schnappschuss wurde vor dem berühmten Londoner Haus 10 Downing Street geschossen, die offizielle Residenz des Premierministers des Vereinigten Königreichs. “Mein Großvater nahm uns an einem Samstag dorthin mit. Jetzt sehen wir dieses Bild und fragen unsere Mutter, ob sie tatsächlich wusste, was wir an diesem Wochenende gemacht haben. Warum hat sie uns nicht angemessen angezogen?” So zeigt das Sightseeing-Bild den kleinen David Gandy mit seiner Schwester und die beiden sahen damals alles andere als stylish aus. “Wir haben gebrauchte knöchelhohe Trainingshosen getragen, die schrecklichsten Turnschuhe der Welt und Pullover, die nicht passten. Aber da ist auch etwas Entzückendes dabei. Jetzt leben wir in einer Welt, in der man danach beurteilt wird, was man besitzt und wie man aussieht, nicht danach, was man tut. Und das ist schon irgendwie lustig.” © Cover Media

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Arizona Muse: Schnäppchenjägerin

Arizona Muse (25) mag es, wenn sie Schnäppchen ergattern kann.

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Arizona Muse (25) mag es, wenn sie Schnäppchen ergattern kann.

Das Model hatte ihren Durchbruch mit 21 – da war sie bereits Mutter des jetzt vierjährigen Nikko. Damals lief sie zum ersten Mal bei der New Yorker Modewoche und hat noch gute Erinnerungen daran: “Als ich meinen ersten Scheck fürs Modeln bekam, kaufte ich teure Messer! Sie hätten jetzt gedacht, dass es eher eine Designertasche gewesen wäre, nicht wahr?”, lachte die dunkelblonde Schönheit im Gespräch mit dem britischen Magazin ‘InStyle’. “Ich habe aber in eine Fendi-Tasche investiert. Ich würde nicht sagen, dass ich geizig bin, aber ich bin verantwortungsbewusst. Wenn man Mutter ist, wirft man das Geld nicht zum Fenster heraus.” Diese Einstellung mache sich auch bei ihrem Einkaufsverhalten deutlich: “Ich bin eine Schnäppchenjägerin. Shopping macht mehr Spaß, wenn man sich nicht so sehr über den Preis sorgen muss.”

Die Berufsschönheit wurde in Amerika geboren, lebt aber in London. Die britische Metropole sei einer ihrer Lieblingsorte und beeinfluss auch stark, wie sie sich kleide – ihr Lieblingsoutfit sei eine graue Lederhose und eine hübsche Bluse. In der Stadt leben auch ihre guten Freundinnen – die Models Georgia May Jagger (22), Poppy Delevingne (27) und Suki Waterhose (22). Die Gruppe trinke oft zusammen Tee, was die Amerikanerin lachend als “nicht so wahnsinnig Rock ‘n’ Roll” bezeichnete. In London kümmert sie sich auch um ihren Sohn Nikko. Die Beziehung zu dem Vater des Jungen, Manuel Quintana, ist kompliziert. Im vergangenen Jahr behauptete dieser in einem nach wie vor einsehbaren Blogeintrag, dass Arizona Muse viel zu viel Alkohol trinken würde und auch Drogen nicht abgeneigt wäre. © Cover Media

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David Gandy: Guter Stil muss nicht teuer sein

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Laut David Gandy (33) kann man sich auch günstig stilvoll kleiden.

Das britische Model tritt in seinen maßgeschneiderten dreiteiligen Anzügen der Schneider der berühmten Londoner Straße Savile Row stets in einem makellosen Outfit auf. In einem Interview verriet der Star nun, in welchen Boutiquen er seine eleganten Looks kaufe und fügte hinzu, dass gute Kleidung nicht immer die Welt kosten müsse: “Ich liebe Savile Row, aber bei gutem Stil geht es nicht nur darum, sehr viel Geld für Kleidung auszugeben. Wenn ich in die USA fahre, dann shoppe ich am liebsten im Club Monaco. Ich finde, dass sie wirklich tolle Sachen machen. In England ist Reiss eine großartige britische Marke, die schon seit 50 Jahren im Geschäft ist und die jetzt auch maßgeschneiderte und den Kundenwünschen angepasste Anzüge für normale Kaufhäuser anfertigt”, erklärte er auf ‘GQ.com’ und führte aus: “Manchmal denken wir, dass teuer das Beste ist, dass Luxus das Beste ist, und natürlich gibt es da die Tom Fords und die Armanis und die Guccis, die großartig sind, aber ich denke, dass man einen guten Stil mithilfe von Shops wie Club Monaco und Reiss auch sehr, sehr einfach erreichen kann.”

Weiterhin verriet der Star, für was er das meiste Geld ausgeben würde: “Ich habe zwei eher teure Hobbys: Autos und Uhren. Mein Großvater baute Uhren und daher kommt auch meine Leidenschaft für die Zeitmesser. Als Kind beobachtete ich ihn dabei, wie er Kamin- und Standuhren baute. Ich habe eine ansehnliche Uhrenkollektion, aber nichts geht über meine Omegas. James Bond kann ja nicht falsch liegen, oder?”

Auch in seiner Freizeit setzt Gandy bei seiner Kleiderwahl auf maßgeschneiderte Ensembles. “Es gibt Schneider und dann gibt es Thom Sweeney. Thom und Luke machen die Anzüge für einige der stylishsten Männer Londons. Erinnert ihr euch noch an den Anzug von David Beckham auf dem Schnellboot für die Olympische Abschlussfeier? Das waren sie. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass sie momentan die besten Schneider in ganz London sind”, versicherte er.

David Gandy modelt nicht nur für Labels wie Dolce & Gabbana, sondern schreibt auch für ‘GQ UK’. © Cover Media

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