Cara Delevingne: Paparazzi sind Attentäter!

Cara Delevingne (21) hegt einen leidenschaftlichen Hass gegen aufdringliche Promi-Knipser.

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Cara Delevingne (21) hegt einen leidenschaftlichen Hass gegen aufdringliche Promi-Knipser.

Die Fotoschönheit wurde vor Kurzem beim Knutschen mit ihrer Freundin, der Schauspielerin Michelle Rodriguez (35, ‘Fast and Furious 6′), abgelichtet und natürlich machten die Bilder im Internet schnell die Runde. Eingriffe in ihre Privatsphäre setzen der Britin zu, die den berüchtigten Autounfall von Lady Di als Warnung anführte. Die britische Adlige war 1997 gestorben, als ihr Wagen von Paparazzi gejagt wurde und schließlich gegen einen Tunnelpfeiler prallte.

“Ich finde es abscheulich, dass Paris der einzige Ort ist, wo es illegal für Paparazzi ist, einen zu verfolgen”, schäumte die Blondine mit den ausdrucksstarken Augenbrauen auf Twitter. “Und dafür musste sogar jemand sein Leben lassen! Diana, eine inspirierende Frau. Dann wurde es geändert, aber sie wollen es immer noch nicht in London ändern! Es ist schrecklich! Wie viele Leute müssen sich denn verletzen oder sogar getötet werden, bis realisiert wird, dass es so nicht geht? Es macht mir Angst, weil sie mit ihren Teleskop-Linsen wie Attentäter sind, die sich in Büschen oder was auch immer sie finden können, verstecken.”

Mit ihrem bahnbrechenden Erfolg in den vergangenen Monaten wurde Delevingne natürlich zu einem beliebten Objekt für die Knipser und ihre Romanze mit Rodriguez sorgt zusätzlich für Schlagzeilenstoff.

“Und ich hatte sogar Mitleid mit ihnen – wie langweilig muss es sein, Leuten die ganze Zeit zu folgen, aber einigen von ihnen macht das wohl Spaß. Fertig mit dem Wutausbruch! Wollte das schon eine ganze Weile loswerden. Übrigens habe ich noch nie eine weibliche Paparazzi gesehen. Kann mir das jemand erklären?”

Vielleicht sollte sich Cara Delevingne mit Stars wie Kanye West (36, ‘Stronger’), Sam Worthington (37, ‘Kampf der Titanen’) oder Gerard Butler (44, ’300′) in Verbindung setzen – die haben alle schon Schlagzeilen gemacht, weil sie allzu aufdringlichen Paparazzi eins auf die Nase gegeben haben. © Cover Media

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Behati Prinsloo: Sport im Freien

Behati Prinsloo (24) trainiert gern draußen.

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Behati Prinsloo (24) trainiert gern draußen.

Das Victoria’s-Secret-Model arbeitet hart, um ihren makellosen Körper für die vielen Dessous-Shootings in Form zu halten. Um ein bisschen Abwechslung in ihr Trainingsprogramm zu bringen, verlegt sie den Sport so oft es geht nach draußen. “Im Sommer mache ich gern Sport draußen. Ich liebe Beach-Volleyball, wenn man die Möglichkeit hat. Das macht wirklich Spaß, man kann es mit vielen Freunden spielen. Ich finde Stand-Up-Paddling auch toll, das ist ein tolles Training. Yoga, Pilates – im Sommer liebe ich es, draußen zu sein, also gehe ich wandern, zum Strand und mache spaßige Sachen dort”, begeisterte sie sich im Interview mit ‘elle.com’.

Prinsloo verriet weiterhin, wie sie sich auf einen Job vorbereite. Dabei lasse sie sich von ihren Kolleginnen inspirieren, vor allem von Candice Swanepoel (25). “Ich meine, es ist dann das Gleiche, vielleicht ein wenig mehr Sport, ich gehe ins Fitnessstudio, mache Kickboxen oder einen Kurs, den ich noch nicht gemacht habe. Tanzunterricht ? ich will diese Tanzstunden seit einer Weile machen – Candice hat mir davon erzählt – Zumba. Das hört sich toll an, also will ich das probieren”, berichtete Behati Prinsloo weiter und fügte hinzu: “Ich finde, dass es immer Spaß macht, etwas Neues auszuprobieren, das einen herausfordert und wo man nicht allein mit sich ist. Ich gehe nicht gerne ins Fitnessstudio, wenn mir keiner sagt, was ich machen soll. Also vor einem Shooting machen wir meist etwas Kickboxen, essen gesünder und versuchen, auf Salz zu verzichten.” © Cover Media

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Naomi Campbell: Ich wollte nie Model werden

Naomi Campbell (43) träumte früher von einer Karriere als Balletttänzerin.

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Naomi Campbell (43) träumte früher von einer Karriere als Balletttänzerin.

Die Britin zählt zu den großen Stars der Modelszene, doch als Kind träumte sie von einer anderen Karriere: “Ich habe nie vom Modeln geträumt, wenn ich ehrlich bin. Ich wollte Tänzerin werden und in die Fußstapfen meiner Mutter treten”, erklärte sie im Interview mit ‘Extra’. Während ihrer Kindheit lebte das Topmodel in Rom, wo ihre Mutter Valerie als moderne Tänzerin arbeitete. Später kehrten sie nach London zurück und dort wurde sie mit zehn Jahren an der Italia Conti Academy of Theater Arts angenommen, wo sie Ballett studierte. “Ich steppe, ich mache Ballett und Jazz”, fügte Campbell hinzu, bevor sie dem Moderator A.J. Calloway mit einigen Schritten ihr Können bewies.

In der Fernsehsendung sprach die Beauty außerdem über ihre Model-Castingshow ‘The Face’, in der sie den Nachwuchstalenten das Leben nicht leicht macht. “Ich bin eine sehr strenge Mentorin. Ich möchte, dass meine Mädchen alles aufschreiben. Die Leute denken, dass man als Model einfach nur berühmt sein muss, aber darum geht es nicht, es ist harte Arbeit”, erklärte sie.

In der zweiten Staffel der US-amerikanischen Show ist auch das Model Anne V (28) als Jurorin mit an Bord. Naomi Campbell gab zu, dass es den Kandidaten nicht leicht gemacht wird: “Wir haben tolle Marken und tolle Aufgaben. Es ist hart, sehr hart. Man erkennt die Mädchen, die es wirklich wollen.” © Cover Media

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Caroline de Maigret: Ich und Stilikone?

Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

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Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

Das Model wurde zu einem Fashion-Vorbild und wird für seine modischen Outfits bewundert, die es während der Pariser Fashion Week präsentierte. So ganz kann die Berufsschönheit allerdings nicht verstehen, woher die Begeisterung rührt. “Ich bin überrascht, eine Streetstyle-Ikone zu sein”, sinnierte sie in der aktuellen Ausgabe des britischen ‘Elle’-Magazins. “Ich habe das Gefühl, dass ich mich jeden Tag meines Lebens gleich kleide.”

Wenn sie sich dann doch mal aufbrezeln möchte, entscheidet sie sich gerne für einen edlen Anzug von Haider Ackermann – eine Frau wirkt ihrer Ansicht nach darin unglaublich sexy. Ein modisches No-Go für sie angeberisch zu wirken. “Ich wurde in einem sozialistischen Land erzogen, wo es vulgär war, seinen Reichtum zu zeigen”, erklärte sie. “[Ich schätze] schöne Stoffe und Schnitte. Ich habe lieber einen wunderschönen Pullover, als zehn, die nur in Ordnung sind.”

Wenn es darum geht, sich Modenschauen anzusehen, freue sie sich besonders auf die Kreationen von Karl Lagerfeld (80), der für das französische Luxuslabel Chanel designt. “Coco Chanel war eine klasse Aktivistin und Feministin”, schwärmte sie. Ein weiterer Pluspunkt: Die Marke renne keinem Hype hinterher. “Chanel folgt keinen Trends. Sie machen ihr eigenes Ding, was ich als chic empfinde.”

Wie das klassische Unternehmen bevorzugt auch die Laufsteg-Schönheit einen eleganten und simplen Look. Ihr subtiler Stil gründe sich vielleicht auch auf ihre französische Erziehung. “Meine Herangehensweise an Beauty ist ziemlich leicht; ich neige dazu, sehr natürlich auszusehen. Man stellt bei französischen Frauen fest, dass es schlecht ist, wenn man zu viel Make-up trägt oder zu viele Operationen über sich ergehen ließ”, meinte sie gegenüber ‘intothegloss.com’. Das gesunde Maß sei hier der Maßstab für ein tolles Aussehen. “Wenn alles zu viel ist, funktioniert es nicht. Ich habe tatsächlich versucht zu verstehen, warum Frauen in unseren Kulturkreisen nicht ein bisschen angeben dürfen. Es ist schade, weil es eigentlich schön ist, wenn Leute exzentrisch sind. Man darf irgendwie keinen Spaß mit Make-up haben. Ich bin nicht sicher, ob ich es aus kulturellen Gründen schlicht halte, oder einfach, weil ich nicht mehr mag. Ich denke, dass es jetzt in meinen Alter einfach darum geht zu sehen, was zu meinem Gesicht am besten passt.” © Cover Media

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Alessandra Ambrosio: Maxikleider sind ihr Vermächtnis

Alessandra Ambrosio (32) hofft, dass ihre Tochter all ihre Maxikleider tragen wird.

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Alessandra Ambrosio (32) hofft, dass ihre Tochter all ihre Maxikleider tragen wird.

Der Victoria’s-Secret-Engel ist für seinen Boho-Chic bekannt und bevorzugt wallende Outfits mit einem Vibe der 70er Jahre. Die Berufsschönheit besitzt einen ganzen Schrank voller wunderschöner langer Roben und sie ist ganz scharf darauf, dass ihr fünfjähriger Spross Anja, den sie zusammen mit ihrem Verlobten Jamie Mazur hat, ein ähnliches Stilgefühl wie die Frau Mama entwickelt. “Ich habe eine große Sammlung an Maxikleidern”, lächelte Ambrosio im Gespräch mit der deutschen Ausgabe des ‘OK!’-Magazins. “Die könnte ich auch nie hergeben! Außer vielleicht an meine Tochter Anja. Ich würde mir wünschen, dass sie eines Tages eine ähnliche Vorliebe entwickelt und all meine hübschen Kleider weiterträgt.”

Das Model und ihr Partner sind schon seit 2008 verlobt und haben auch noch einen gemeinsamen Sohn, Noah, der im Mai 2012 das Licht der Welt erblickte. Obwohl Ambrosio eine viel beschäftigte arbeitende Mutter ist, nimmt sie sich die Zeit, sich um ihr eigenes Styling zu kümmern. “Ich habe meinen eigenen Stil, und ich weiß, was mir steht”, erklärte sie. “Mir macht es selbst viel zu viel Spaß, Outfits zu kreieren, als dass ich diesen Job jemand anderem überlassen würde. Nur beim Thema Accessoires bin ich total verloren. Deshalb habe ich dafür auch eine Stylistin, die sich darum kümmert.”

Die Laufstegschöne verriet außerdem, auf welche Trends sie derzeit steht. Sie vermischt und kombiniert gerne eine Vielzahl an Farbtönen, um ihren Look interessant zu halten. “Ich liebe gedeckte Töne und mixe dazu gerne Knallfarben”, schwärmte Alessandra Ambrosio und verriet: “Mein Outfit habe ich mir vom Mango-Shooting heute Morgen geborgt. Ich konnte mich erst gar nicht entscheiden: so viele schöne Sachen!” © Cover Media

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Milla Jovovich: Ich brauche neue Klamotten!

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Milla Jovovich (37) erkannte sich selbst nicht mehr, als sie vor Kurzem ein “geschmackloses” Hawaii-Top trug.

Befremdliche Worte der Leinwandschönheit (‘Das fünfte Element’), die als Model ihre Karriere startete und ansonsten eher mit ihren stylishen Ensembles und Fotoshootings von sich reden macht. Doch wenn sie nicht vor einer Kamera posiert, hat die Schauspielerin nicht das Gefühl, sich herausputzen zu müssen. Deswegen müsse ihr Kleiderschrank dringend mal auf den neuesten Stand gebracht werden: “Ich musste vor Kurzem shoppen gehen. Ich zog dieses Top an – es ist seidig mit einem hawaiianischen Print – total geschmacklos. Aber vor einem Jahr liebte ich es”, erinnerte sie sich gegenüber ‘The Edith’. “Jetzt sah ich mich selbst im Spiegel und dachte ‘Für wen halte ich mich? Ich habe keine Ahnung, wer diese Person ist, die mich da ansieht.’”

Glücklicherweise bewegt sich Jovovich in den richtigen Kreisen. Sie bat ihre Designer-Freunde um Rat, wie sie ihren Stil-Sinn wieder entdecken könnte. Sie bevorzuge persönlich allerdings eher Stücke aus Männerkollektionen als feminine Designs. “Ich liebe sexy, burschikose Sachen. Ich bin mit Hedi Slimane befreundet und wurde von all diesen Klamotten von der Männer-Kollektion angefixt”, erklärte sie. “Harry Brant [der Sohn des Models Stephanie Seymour und des Unternehmers Peter Brant] und ich saßen bei der Modenschau nebeneinander und stritten über die Klamotten. Ich sagte ‘Siehst du diesen Blazer, Harry? Der gehört mir.’”

Die Figur der Schönheit hat sich über die vergangenen 12 Monate sehr verändert und die Darstellerin sagte, dass sie sich heute viel selbstsicherer fühle, als noch bei einem Magazin-Shooting vor einem Jahr. “Letzten Sommer war ich definitiv 7 Kilo leichter. Ich machte Ende 2012 ein ‘Vogue’-Covershooting, also war ich im Fitnessstudio und auf einer Flüssig-Diät”, erinnerte sich Mila Jovovich. “Ich verlor das Gewicht, aber, um ehrlich zu sein, als ich mir Bilder von mir ansah – nicht in einem Magazin, im echten Leben – hatte ich das Gefühl, dass ich älter aussehe.” © Cover Media

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