Miranda Kerr: Karriere als Schmuckdesignerin?

Miranda Kerr (31) hat angedeutet, dass sie mit Swarovski gemeinsame Sache machen wird.

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Miranda Kerr (31) hat angedeutet, dass sie mit Swarovski gemeinsame Sache machen wird.

Die Berufsschönheit ist seit dem vergangenen Jahr das Gesicht des edlen Schmuck-Unternehmens, doch es scheint, als ob die Laufsteg-Grazie mehr als nur schön für die Marke posieren möchte. Bei einer heutigen Pressekonferenz, in der sie über ihre Arbeit mit der Firma sprach, erzählte sie, dass sie in den künftigen Design-Prozess der Kreationen involviert sein werde. “Was ich an Nathalie [Colin, Kreativchefin von Swarovski] so liebe, ist, dass sie zuhört und dann fragt: ‘In Ordnung, toll, wenn du es magst, werden wir das so machen und wie würdest du es tragen?’ Es ist wirklich erfrischend, mit einer Marke zu arbeiten, die diesen Beitrag schätzt”, zitierte ‘vogue.com.au’ das Topmodel. Diese Aussage führte natürlich dazu, dass die Australierin gefragt wurde, ob sich die Zusammenarbeit in Zukunft erweitern werde und ob ein konkretes Projekt in der Pipeline stünde. “Definitiv, denke ich ? tatsächlich hat sie wirklich ein Auge für Schmuckdesign”, schwärmte Colin daraufhin von Kerrs Qualitäten.

Die Catwalk-Queen sprach außerdem darüber, dass sie so gerne mit Swarovski arbeite, da die Mitarbeiter wirklich freundlich wären und es wie bei einer Familie zuginge. Ein weiterer Pluspunkt wäre, dass das Unternehmen so viele Stücke anbietet, was es für den Kunden leicht macht, sich für jeden Anlass etwas Passendes auszusuchen.

Weiterhin sprach Nathalie Colin über den Design-Prozess und erklärte, dass ein Team von Menschen aus 21 verschiedenen Nationen dahinter stecke – eine wahre Inspiration. “Von Anfang an habe ich mich selbst mit einem Team von vielseitigen und sehr unterschiedlichen Leuten umgeben. Es ist sehr wichtig, von Menschen umgeben zu sein, die eine andere Ansicht haben”, befand die Geschäftsfrau. “Ich wollte nie von Klonen meiner selbst umgeben sein, weil das langweilig wäre.”

Zu dem gestrigen Swarovski-Event trug der einstige ‘Victoria’s Secret’-Engel ein schwarzes Kleid mit floralen Mustern, zu dem er eine Statementkette kombinierte. Für die Schönheit sei so ein Accessoire unerlässlich. “Ein Statement-Teil wie einen Ring oder eine Kette kann ein Outfit wirklich aufwerten. Man kann es so von einem Tages- zu einem Abend-Look verwandeln”, zitierte ‘Mail Online’ Miranda Kerr. “Doch es gibt wirklich keine Regeln, ich ziehe mich gerne so an, wie ich mich in dem Moment fühle. Ich habe immer Optionen für den Fall, dass sich meine Stimmung an dem Tag ändert.” © Cover Media

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Cindy Crawford: Gespaltene Meinung zum Leberfleck

Cindy Crawford (48) wollte sich ihren Leberfleck in jüngeren Jahren entfernen lassen.

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Cindy Crawford (48) wollte sich ihren Leberfleck in jüngeren Jahren entfernen lassen.

Das Markenzeichen des Models ist der Leberfleck, der knapp über ihrer linken Oberlippe prangt. Auch wenn sie im Laufe der Jahre realisiert hat, dass es mittlerweile ihr Symbol geworden ist, betrachtet sie es mit gemischten Gefühlen. “Ganz ehrlich, wenn ich mein Gesicht ganz neu designen müsste, wüsste ich nicht, ob ich den Leberfleck wieder mitnehmen würde. Es sieht aber auch komisch aus, wenn sie es retuschieren oder sonst wie damit herumspielen. Andere Leute sehen das nicht, aber ich schon! Mein ganzes Gesicht sieht anders aus. Das macht mich verrückt”, lachte sie im Interview mit ‘Into the Gloss’.

Als sie jünger war, zog das Supermodel in Betracht, den Leberfleck entfernen zu lassen. Ihre Schwestern machten sich immer lustig darüber und nannten ihn “hässlicher Fleck”, aber ihre Mutter riet ihr von einer Operation ab, da es eine Narbe hinterlassen könnte.

Crawford zählte zu der Gruppe der Supermodels in den 90er Jahren und ist erstaunt, wie sich die Dinge im Laufe der Jahre verändert haben: “Meine Generation dachte nicht darüber nach, Model zu werden. Vielleicht wollten wir als Sänger oder Football-Spieler berühmt werden, aber ich habe nie an eine Modelkarriere gedacht. Aufgrund von Shows wie ‘America’s Next Top Model’ und Instagram und den ganzen Selfies haben sich die Dinge stark verändert”, befand sie.

Die hübsche Amerikanerin nahm damals an einer Haar-Show teil und nachdem sie herausragende Kritiken bekam, erkannte sie erstmalig, dass das Modeln eine rentable Sache für sie werden könnte. Dank ihres “internationalen Looks” wurde sie auf der ganzen Welt populär. Der Modestar arbeitet auch heute noch als Model, doch geht Crawford im Schnitt nur noch an zwei Tagen pro Monat zu Shootings. “Ich mache heutzutage noch Shootings, weil sonst jeder Tag zum Throwback Thursday wird, sonst sieht man mich nur noch auf alten Fotos. Ich stamme aus einer Generation, wo die sozialen Medien und das Online-Sein noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist, also muss ich noch darüber nachdenken. Manchmal macht es Spaß, aber manchmal ist es auch wie ein kleines Haustier, das immerzu Hunger hat, sowie ein Tamagotchi”, lachte Cindy Crawford. © Cover Media

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William Banks-Blaney: Vintage-Mode reist gerne

William Banks-Blaney gab Leuten den Ratschlag, keine “Snobs” zu sein, wenn sie nach Vintage-Schätzen stöbern.

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William Banks-Blaney gab Leuten den Ratschlag, keine “Snobs” zu sein, wenn sie nach Vintage-Schätzen stöbern.

Der britische Mode-Profi ist der Gründer von WilliamVintage, einem Vintage-Haute-Couture-Shop in London. Als geschätzter Fachmann gibt er auch in der Modebibel ‘Vogue’ Fashion-Tipps und hat schon Oscarpreisträgerin Emma Thompson (55, ‘Saving Mr. Banks’) eingekleidet. Als er gefragt wurde, wie man einzigartige Stücke finde, gab er den Ratschlag, dass man nie die Nase rümpfen dürfe. “Man darf kein Snob dabei sein, wo man nach Vintage-Mode auf die Jagd geht. Kleider reisen. Sie werden an die beste Freundin weitergegeben, an die Haushälterin oder die Enkeltochter”, erklärte er gegenüber der britischen Ausgabe der ‘Marie Claire’ den Weg von coolen Kreationen. Schätze kann man laut des Stil-Experten überall finden. “Letztes Jahr entdeckte ich 70 Jahre Familien-Couture in einem Keller in Paris. Die Sachen stammten aus dem goldenen Zeitalter – Dior, Courrèges, Madame Grès – und waren in Tüchern eingewickelt.”

Banks-Blaney verbringt so viel Zeit mit seinem Unternehmen, dass er gar nicht mehr viel Zeit für seinen eigenen Look hat. Doch ab und zu verwöhne er sich mit Beauty-Behandlungen, um sein jugendliches Aussehen zu bewahren. “Ich bin pflegeleicht, wenn es um die Körperpflege geht. Ich mache am Ende einer Reise einen Spa-Tag, um ein Facial zu bekommen, lasse mir die Haare mit einem Faden entfernen und eine Mani- und Pediküre machen”, erzählte er. “Das bewahrt mich davor, dass ich wie ein Troll aussehe.”

Selbst wenn er nicht arbeitet, kreisen die Gedanken des Brillenträgers immer um die Mode. “Wenn ich Filme schaue, studiere ich die Kleidung. Ich liebte Cate Blanchett in ‘Blue Jasmine’, wie sie dieselbe Chanel-Jacke immer wieder trug”, lächelte er. Auch Filmklassiker sind vor dem Kennerauge von William Banks-Blaney nicht sicher: “Und ich schwöre, dass 90 Prozent des Budgets des Films ‘Roberta’ aus dem Jahre 1935 für die Garderobe draufging.” © Cover Media

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Christy Turlington: Im Bad schneller als der Gatte

Edward Burns (46, ‘Der Soldat James Ryan’), der Ehemann von Christy Turlington (45), braucht im Bad länger als seine Frau.

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Edward Burns (46, ‘Der Soldat James Ryan’), der Ehemann von Christy Turlington (45), braucht im Bad länger als seine Frau.

Die brünette Fotoschönheit war in den 90ern eines der legendären Supermodels und verdrehte mit ihren Kolleginnen wie Claudia Schiffer (43), Naomi Campbell (43) und Linda Evangelista (48) Menschen auf der ganzen Welt den Kopf.

Noch immer gilt die Kalifornierin als eine der schönsten Frauen der Welt und ist stolz auf die Tatsache, dass sie innerhalb von wenigen Minuten mit ihrer Beauty-Routine fertig ist. “Ich kann schneller sein als mein Mann”, lachte sie im Interview mit der britischen Ausgabe des ‘Marie Claire’-Magazins. “Lippenstift geht am einfachsten, um sich schick zu machen, ohne viel zu tun, aber das hält nicht lange, also entscheide ich mich immer für Nude-Töne, wenn ich lange rausgehe. Zwei Schichten Wimperntusche – ich mag den ‘Great Lash Mascara’ von Maybelline – er bringt meine Augen zum Strahlen.”

Ihre fixen Beauty-Tricks helfen Turlington auch durch den Tag – sie muss ihr Make-up nie auffrischen. Lieber achtet sie darauf, dass ihre Haut ohnehin immer in Top-Zustand ist und benutzt statt schwerer Foundation nur einen Concealer. “Ich trage kein Schminktäschchen mit mir herum, weil ich es nie während des Tages auffrische. Wenn meine Haut gut in Form ist, möchte ich sie nicht zukleistern. Puder benutze ich nicht, es sei denn, sie sind super leicht. Ich tupfe Maybelline New Yorks Eraser Eye Concealer unter meine Augen und auf mein Kinn, um den Farbton auszugleichen. Ich finde wirklich, dass es gut aussieht, wenn das Make-up schon ein wenig eingezogen ist, ein bisschen Glanz ist doch okay”, erklärte Christy Turlington. © Cover Media

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Lyndsey Scott: Ich wurde gemobbt

Lyndsey Scott (23) wurde jahrelang in der Schule gehänselt.

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Lyndsey Scott (23) wurde jahrelang in der Schule gehänselt.

Die Schöne arbeitete im Laufe ihrer Karriere für Labels wie Calvin Klein und Victoria’s Secret. Als Teenager war der Star jedoch ein Opfer ständiger Lästereien. Es fiel ihr nicht leicht, die Kritiken zu verkraften und genug Selbstbewusstsein aufzubauen, um den Laufsteg zu erobern. “Eines meiner größten Probleme war, dass ich nicht verstand, warum ich gemobbt wurde”, erklärte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’. “Ich dachte, dass irgendetwas mit mir falsch sein müsse. Ich war sehr dünn – deshalb machten sie sich über mich lustig. Sie nannten mich Monster. Ich wog vielleicht 36 Kilo und war 1,73 Meter groß.”

Scott besuchte eine schicke Privatschule in New Jersey, ihren Eltern verheimlichte sie ihre Probleme in der Schule jedoch. Mittlerweile ist das Model selbstbewusst und erfolgreich, damals war sie aber wie ein Schatten ihrer selbst. “Während der ersten drei Jahre war ich die einzige Farbige. Am Ende war ich schrecklich ruhig. Ich konnte kaum mit den Leuten sprechen, ohne in Tränen auszubrechen. Die Leute schubsten mich herum. In einem Kurs schmissen sie immer wieder meine Bücher auf den Boden. Ich wurde zu Partys eingeladen, nur um dann wieder ausgeladen zu werden. Ich war deprimiert und mir war alles egal”, erinnerte sie sich.

Doch das Model erholte sich von den fiesen Lästereien und ging aufs College, bevor sie anfing, vor der Kamera zu arbeiten. Ihren ersten großen Job landete sie für Calvin Klein. “Ich hatte ein Treffen mit ihnen und sie sagten mir auf der Stelle, dass sie mich wollten. Zu diesem Zeitpunkt wäre mir jeder Job recht gewesen, aber das war wirklich ein großer Schock. Ich musste mich selbst monatelang zwicken”, lachte Lyndsey Scott. © Cover Media

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Jourdan Dunn: Aller Anfang ist schwer

Jourdan Dunn (23) wollte sich wegen ihrer dünnen Figur früher am liebsten verstecken.

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Jourdan Dunn (23) wollte sich wegen ihrer dünnen Figur früher am liebsten verstecken.

Das Model lief seine erste Modenschau als sehr junges Mädchen auf der New York Fashion Week 2007. Davor fühlte sich Dunn allerdings nie wohl in ihrer Haut, wie sie in einem Interview gestand: “Ich war sehr groß und schlaksig und fühlte mich nicht sehr wohl, als ich ein Teenager war. Vor allem, weil ich aus der Karibik kam und dort Kurven besonders beliebt sind, und ich war sehr groß und dünn und kam nicht gut an. Also wollte ich auch nie ausgehen oder jemanden treffen”, zitierte sie ‘vogue.co.uk’. “Als ich [zu modeln] anfing und nach New York ging, war ich vielleicht 16 und allein. Meine Telefonrechnung war verrückt hoch, weil ich in jeder freien Minute weinend meine Mutter anrief und mich beklagte, noch mehr weinte und mich noch mehr beklagte.”

Während des Interviews, das im Zuge des ‘Vogue Festivals’ stattfand, war auch Edie Campbell anwesend. Die Fotoschönheit, deren erster großer Job eine Burberry-Kampagne mit dem Fashionstar Kate Moss (40) war, gestand, dass auch sie in jungen Jahren litt. “Als Teenager war ich nicht hübsch. Ich hatte wirklich schlimme Zähne und eine große Stirn. Ich war ein Hingucker, aber nicht auf eine gute Art. Dann wird man am Set gecastet und sie sagen dir, dass man jetzt erwachsen sein muss. Man muss den Raum beherrschen. Ich fand das sehr lange sehr komisch. Diese Art von Affentanz”, erinnerte sich Campbell.

Auch Rosie Huntington-Whiteley (26) und Karlie Kloss (21) nahmen für das Interview Platz. Letztere berichtete im Zuge des Gesprächs von ihrer ersten Erfahrung als Model und ihren damaligen Essgewohnheiten: “Ich war so mit Ballett und der Schule beschäftigt und damit, ein 1,85 Meter großes Mädchen zu sein ? Ich habe mich damals nicht darum gekümmert, was ich aß und mit 15 Jahren war ich eine Bohnenstange”, lachte Karlie Kloss. © Cover Media

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