Suki Waterhouse: Kinder? Gern!

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Suki Waterhouse (21) träumt von Kindern in nicht allzu ferner Zukunft.

Die schöne Britin ist mit dem Hollywoodstar Bradley Cooper (38, ‘Silver Linings’) liiert. Nachdem der Schauspieler kürzlich verriet, dass “der nächste Schritt” für ihn sei, eine Familie zu gründen, scheint auch Waterhouse ins Grübeln geraten zu sein. “Ich mag die Vorstellung, in nicht allzu ferner Zeit Kinder zu haben. Nicht jetzt sofort. Und auch nicht im nächsten Jahr. Aber in nicht allzu langer Zeit. Ich sprach mit Jourdan [Dunn] sehr viel darüber. Sie traf die Entscheidung und ihre Agentur und ihre Eltern unterstützen sie. Ich finde das wirklich total cool”, berichtete sie im Interview mit der britischen ‘Elle’.

Weiterhin wurde das Model zu ihrer Beziehung zu dem Star befragt. Die beiden verliebten sich angeblich bei den ELLE Style Awards im Februar ineinander. Doch Waterhouse wollte nicht viel mehr über ihre Beziehung preisgeben. “Ich spreche nicht über meinen Freund, weil das langweilig ist. Wenigstens habe ich beschlossen, dass ich das sagen werde, wenn ihr mich fragt”, lachte sie. “Es passierte nicht dort, aber wir haben uns bei den Style Awards getroffen. Vielleicht sollte ich sagen, dass ich nicht eines dieser Mädchen bin, die über ihre Freunde spricht. Ich denke nicht, dass es sich komisch anhören würde. Aber die Wahrheit ist, wenn ich über ihn reden würde, könnte ich wohl nicht mehr damit aufhören. Und ich will nicht wirklich über ihn reden, okay?”

Das Model plauderte auch über ihre Karriere. Dank ihrer Freundschaften mit ihren Kolleginnen Cara Delevingne (21) und Georgia May Jagger (21) sei sie trotz ihres Erfolges am Boden geblieben: “Das ist wirklich cool. Wir sind schon seit unserer Kindheit Freundinnen und jetzt, immer wenn wir miteinander arbeiten, habe ich nie das Gefühl, allein zu sein. Das ist ein riesiger Vorteil gegenüber den Mädchen, die woanders herkommen und niemanden kennen. Deshalb versuche ich immer, mich mit neuen Mädchen anzufreunden. Nicht, dass sie das immer wollen!”, witzelte sie,

Waterhouse ist das Gesicht von Burberry und kürzlich rührte sie die Werbetrommel des neuen Duftes des Modehauses. Sie konnte ihre Freude darüber nicht verbergen, wie es ist, das legendäre Modehaus zu repräsentieren. “Ich weiß, dass es cool ist, so zu tun, als ob es einem egal wäre. Aber ich liebe Fashion und ich liebe Kleidung. Ich führe mein Leben in einem Meer von Kleidung. Und es ist fantastisch, in der Lage zu sein, sie zu benutzen und mit ihr zu spielen”, schwärmte Suki Waterhouse. © Cover Media

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Victoria’s Secret: Engelshaare

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Orlando Pita verriet, wie er die Frisuren der VS-Models kreierte.

Das Dessous-Label richtete seine jährlich stattfindende Modenschau zu Beginn des Monats in New York aus. Für die Frisuren der Models war der Haar-Stylist Orlando Pita zuständig, der nun enthüllte, wie er die Looks der Damen kreierte. “In dieser Saison war es uns sehr wichtig, einen individuellen Style zu zeigen, dabei jedoch die typischen Victoria’s-Secret-Themen sexy Out-of-bed-Frisur, Glanz und Glamour beizubehalten”, erklärte er in einem Video für ‘style.com’, das hinter den Kulissen entstand.

Pita berichtete, wie er die gewellten Haare frisierte und schwärmte von den Styling-Produkten des Labels: “Als erstes haben wir die Haare mit dem Volumen schaffenden Mousse geföhnt. Wir haben die VS-Produkte für die Haare benutzt, weil sie immer einen schönen Glanz machen und für die Lockerheit und Erotik sorgen, die so wichtig für den Look sind”, führte er aus.

Alle Mädchen sollten den gleichen lässigen Style mit einem individuellen Touch – entsprechend ihres persönlichen Geschmacks und ihrer Haarstruktur – haben. Das britische Model Cara Delevingne (21) beispielsweise hatte einen leicht schrägen Scheitel für die Show: “Wir haben versucht, mit den Haarlängen der Mädchen zu arbeiten – wir wollen nicht, dass jede wirklich langes Haar hat. Manche Mädchen haben unterschiedlich lange Haare, andere mögen eine Mittelscheitel, andere wiederum einen Seitenscheitel, um etwas individueller zu wirken. Die Struktur und der Glanz verschafft den Mädchen allen einen ähnlichen Out-of-bed-Look”, schloss der Haar-Stylist von Victoria’s Secret. © Cover Media

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Iman: Neue CC-Creme im Angebot

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Iman (58) erweitert ihre Beauty-Linie um ein Hautpflege-Produkt.

Das somalische Supermodel besitzt seine eigene Kosmetik-Linie, die Grundierung, Mascara und eine BB-Creme enthält. Jetzt ist sie auch auf den CC-Zug aufgesprungen, da die Colour-Correction-Formel ihrer Meinung nach Frauen einen makellosen Teint verschafft, ohne dabei ihre Individualität zu verdecken. “In meiner eigenen Familie, meine Schwestern, ich und meine Mutter, haben wir schon vier verschiedene Farbtöne. Oftmals hat es nichts mit dem ethnischen Hintergrund zu tun, es ist einfach der Hautton. Die Ansprüche einer jeden Frau sind die gleichen: egal ob sie so hell wie eine Schwedin oder so dunkel wie eine Nubierin aus dem Sudan ist. Das spielt keine Rolle – alle wollen das Gleiche: wunderschöne, makellose Haut. Jeder ist auf der Suche danach – macht mich schön. Mich. Ich will nicht wie eine andere Person aussehen”, erklärte sie ihr Konzept im Interview mit ‘WWD’.

Iman Cosmetics CC Correct & Cover Powder to Crème Concealer wird es in fünf Schattierungen geben, die als Puder-Creme-Formel funktionieren. Die CC-Creme deckt stärker als die BB-Version, soll aber das beliebte Produkt nicht in den Schatten stellen.

“Wir lieben die BB-Creme für leichtere Deckung, aber wir müssen natürlich einen Abdeckstift für dunkle Ringe benutzen”, fügte sie hinzu. “Es ist kein traditioneller Abdeckstift. Es schmiegt sich perfekt an. Man braucht nicht so viel Puder und es passt perfekt – man sieht nicht, wo es beginnt oder aufhört.”

Die fünf CC-Cremes sollen am 15. Dezember präsentiert werden und sind ab dem 1. Januar 2014 in 2.000 Shops in den USA erhältlich. © Cover Media

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Janice Dickinson: Stammzellenbehandlung nach Unfall

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Janice Dickinson (58) schwört auf Stammzellentherapie.

Im Juli diesen Jahres wurde das ehemalige Supermodel nach dem Einkaufen auf einem Parkplatz in Los Angeles von einer Stahlstange am Kopf getroffen. Dickinson erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Ein befreundeter Arzt kurierte sie schließlich von den Verletzungen mit einer Stammzellenbehandlung. “Ich war sofort wieder ich selbst! Ich wachte auf und fühlte mich voller Energie!”, berichtete sie im Interview mit ‘Us Weekly’.

Im Krankenhaus wurden Verletzungen an den Knien, am Rücken, den Schulterblättern und dem Nacken festgestellt. Nach dem Unfall bezeichnete Dickinson ihr Leben als “miserabel”, weil sie so starke Schmerzen hatte. Nachdem sie Dr. Brian Mehling von Blue Horizon Stem Cells konsultierte, galt sie als Kandidatin für eine Operation, die regelmäßig in China durchgeführt wird. Bei der Prozedur werden Stammzellen in die Problemzonen injiziert, um den Patienten Erleichterung zu verschaffen. “Im Fall von Janice haben sie Stammzellen in die Rückenmarksflüssigkeit injiziert, damit sie in das zentrale Nervensystem gelangen konnten und die andere Hälfte der Zellen wurde in ihre Hand gespritzt, um die peripheren Probleme zu beheben”, erklärte der Arzt.

Das Model unterzog sich der Operation im September, ein zweiter Eingriff wird folgen. Momentan kann die Schöne noch immer keine High Heels tragen, ist aber begeistert, wie sehr sich ihr Leben schon gebessert hat. Sie hat sogar begonnen, ein Serum der Firma zu benutzen, das großartig für ihre Haut sein soll. “Das ist das absolut beste Verjüngungsmittel, das ich je gesehen habe. Ich hatte diese ganzen Narben von einem Gartenunfall und viele kleine Narben auf meinen Armen, die jetzt verschwunden sind. Das ist unheimlich!”, schwärmte sie von dem Hautserum von Blue Horizon, das allerdings keine Stammzellen enthält.

Janice Dickinson war bei der Apothekenkette Rite Aide, als sich der Unfall ereignete und verklagt das Unternehmen jetzt auf Übernahme der Behandlungskosten, ihren Gehaltsausfall und Schadensersatz. © Cover Media

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Rachel Zoe: Maulkorb für ihren Mann

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Rachel Zoe (42) muss ständig einen “netten Weg” finden, ihrem Gatten zu sagen, dass er den Mund halten soll.

Die Stylistin und Designerin ist seit 1996 mit Rodger Berman verheiratet und ihr Liebster ist auch der Vorsitzende ihrer Firma. Größtenteils läuft die Arbeitsbeziehung der beiden harmonisch ab, allerdings hat Berman ein paar Gepflogenheiten, die seine Gattin in den Wahnsinn treiben. “Er fällt jedem ins Wort und redet zu viel, sodass ich dann in einem Meeting den netten und politischen Weg finden muss, ihm zu sagen, er solle aufhören zu reden und andere Leute sprechen lassen”, gestand die Amerikanerin ‘forbes.com’.

Die Eheleute haben zusammen einen zwei Jahre alten Sohn namens Skyler und Zoe ist derzeit mit dem zweiten gemeinsamen Kind schwanger. In ihrer Reality-Show ‘The Rachel Zoe Project’ war damals zu sehen, wie der Gedanke an eine Mutterschaft der Blondine große Probleme bereitete, da es ihre Art zu arbeiten komplett auf den Kopf stellen würde. Mutter zu werden veränderte dann in der Tat alles für die Modefachfrau und brachte, nicht zuletzt, die Erkenntnis, dass ihr Job nicht das Wichtigste in ihrem Leben ist. “Ich kann für den nächsten Tag 18 Arbeitsdinge geplant haben und dann wacht Skyler mit 40 Grad Fieber auf und der komplette Tag ändert sich. Mein Büro kommt zu mir nach Hause und ich erledige die meisten meiner Meetings übers Telefon oder via Skype oder was auch immer, weil ich mein krankes Kind nicht alleine lasse”, erklärte die Stylistin. “Ich versuche, so viel wie möglich aufzugliedern, und ich habe das fantastischste Team der Welt. Sie organisieren meine Zeit wirklich auf eine Art, die total effizient ist.”

Im Jahr 2011 brachte die Style-Expertin ihre erste hochwertige Kleiderlinie auf den Markt und sie ist stolz darauf, wie gut diese angenommen wurde. Die Designs sind teuer – eine Entscheidung, die Zoe bewusst getroffen hat, auch wenn sie ihre Preispolitik in der Zukunft vielleicht überdenken mag. “Per Definition ist es ‘zeitgenössisch’. Ich bin keine ‘Designerin’. Ich falle nicht einmal unter die ‘jungen Designer’. Meiner Meinung nach war es ein guter Ausgangspunkt und in ein paar Jahren werde ich den Preispunkt vielleicht ein bisschen niedriger ansetzen”, sinnierte Rachel Zoe. “Ich glaube, es ist viel einfacher, von einem höheren zu einem niedrigeren Preispunkt zu gehen als umgekehrt.” © Cover Media

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Jessica Hart: Ich habe den hohen Dutt erfunden

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Jessica Hart (27) war die erste, die mit einem hohen Haarknoten herumlief.

Das australische Model wurde mit 15 Jahren entdeckt und zierte im Laufe ihrer Karriere die Titelseiten von Magazinen wie ‘Sports Illustrated’ und ‘Australian Vogue’. Außerdem modelte sie für Labels wie den Dessous-Giganten Victoria’s Secret.

Gestern Abend war Hart bei der Verleihung des Technology Innovation Award des ‘Wall Street Journals’, der Menschen ehrt, die Lösungen für die großen Probleme der Welt suchen. In diesem Zusammenhang verriet die Schöne, welche Erfindung ihr zu verdanken sei: “Der hohe Haarknoten. Das mache ich jetzt seit neun Jahren. Ich hasse es, mir die Haare zu waschen, also befestige ich meine Haare einfach immer oben auf meinem Kopf. Jetzt ist es dieses große Ding. Aber ich habe wirklich das Gefühl, dass ich die erste war”, erklärte sie im Interview mit ‘nymag.com’.

Allerdings störe es die Berufsschöne, dass es mittlerweile so ein Trend geworden sei: “Ja, ein wenig. Und dann behaupten sie, dass jemand anderes die erste Person war, die den Knoten gemacht hat und ich sage, das stimmt auf keinen Fall!”

Auf die Frage nach dem Geheimnis des perfekten Dutts, verriet das Model jedoch bereitwillig einige Tipps: “Erstens mache ich es selbst. Viele lassen sich die Frisur machen. Ich finde, dass es eine Kunst ist. Vielleicht mache ich eines Tages ein Video, wie ich meinen mache. Ich benutze nur einen Zopfhalter, keine Klemmen. Ich denke nicht, dass viele andere Leute den Look nur mit einem Zopfhalter machen können.”

Neben ihrer Frisur ist die Australierin auch für ihr Zahnlücken-Lächeln bekannt. Mittlerweile zu ihrem Markenzeichen geworden, war das früher allerdings ein Merkmal, dass sie verunsicherte: “Erst als ich älter war, fühlte ich mich wohl damit. Früher war die Lücke genauso groß wie heute – sie war ein bisschen offensichtlicher. Mit dem Alter habe ich mich daran gewöhnt und es ist ein Teil von mir geworden”, erinnerte sich Jessica Hart. © Cover Media Continue reading “Jessica Hart: Ich habe den hohen Dutt erfunden”