Rosie Huntington-Whiteley: Problemzone Bauch

Rosie Huntington-Whiteley (27) ist nicht mit einem von sich aus perfektem Bauch gesegnet – also heißt es: Workout, Workout, Workout!

Bild von Rosie Huntington-Whiteley

Rosie Huntington-Whiteley (27) ist nicht mit einem von sich aus perfektem Bauch gesegnet – also heißt es: Workout, Workout, Workout!

Die schöne Britin ist als knackiges Lingerie-Model bekannt und läuft unter anderem regelmäßig für Victoria’s Secret über den Catwalk. Doch jetzt mal ehrlich: Diese Topfigur kann nicht vom Nichtstun kommen, oder? Stimmt genau! Im Interview mit der britischen ‘Harper’s Bazaar’ enthüllte Rosie jetzt, was ihre größte Schwachstelle sei: “Ich muss richtig hart arbeiten für meinen Bauch”, seufzte die Beauty. “Ich finde Pilates toll, weil alles langsam und kontrolliert abläuft und man sich, über die Muskeln, die man beansprucht, wirklich Gedanken machen muss.”

Doch nicht nur mit Sport pflegt die Blondine ihren Bauch, sie weiß sich auch anders zu helfen: “Ich trinke sehr viel Wasser. Ich fühle mich aufgebläht, wenn ich nicht genug trinke. Das mag kontraproduktiv klingen, aber wenn ich mehr Wasser trinke, reduziere ich Wassereinlagerungen.”

Als Model ist Rosie Huntington-Whiteley viel unterwegs und klar ist es auf Reisen manchmal schwer, sich an seine Diät zu halten. Eine Generalausrede für Junk Food ist das aber auch nicht – zumindest nicht für die schöne Freundin von Jason Statham (47, ‘Transporter’). “Wenn ich ausgehe, habe ich Spaß – aber es gibt immer auch gesunde Optionen: Es gibt immer Fisch oder Hühnchen oder Salat”, betonte sie. “Wenn ich ein Unterwäsche-Shooting habe, lasse ich Kohlenhydrate weg und achte auf meine Salz- und Zucker-Aufnahme. Außerdem trinke ich die Tage davor noch mehr Wasser.”

Um stets in Form zu bleiben, hat die Laufsteg-Grazie übrigens eine Geheimwaffe immer zur Hand: “Zum Glück ist mein Bruder Fitnesstrainer, er kommt dann in mein Hotel und trainiert mit mir”, freute sich Rosie Huntington-Whiteley über ihren privaten Schweinehund-Bezwinger. © Cover Media

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Georgia May Jagger: Model-Tipps von Mama

Georgia May Jagger (22) lernte schon früh, wie man über den Catwalk flaniert – natürlich von ihrer Mutter Jerry Hall (58).

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Georgia May Jagger (22) lernte schon früh, wie man über den Catwalk flaniert – natürlich von ihrer Mutter Jerry Hall (58).

Während die Mama der jungen Blondine während der 70er die Fashion-Welt unsicher machte, zählt heute Georgia zu den aufstrebenden Stars der Modebranche. Allerdings ist sich die Londonerin nicht sicher, ob sie genauso talentiert ist wie ihre berühmte Mutter – und das, obwohl diese ihr schon in jungen Jahren Tipps gab. “Nach ein paar Gläsern Wein, fing meine Mama früher immer an, [mir und meiner Freundin Suki Waterhouse] im Wohnzimmer zu zeigen, wie man den Laufsteg entlang läuft”, erinnerte sich Georgia im Gespräch mit dem britischen ‘Grazia’-Magazin. “Allerdings war das ziemlich 80er-Jahre-mäßig – mit drei Wirbeln am Ende und einer großen Pose. Heutzutage sind Fashion-Shows so langweilig, aber gleichzeitig wüsste ich nicht, ob ich das Theatralische so gut wie Mama hinbekommen würde. Ich würde es allerdings probieren!”

Die Laufsteg-Lektionen haben sich jedenfalls gelohnt, denn genauso wie sie erobert auch ihre Freundin Suki Waterhouse (22) inzwischen die Modeindustrie. Beide Models durften bereits für Labels wie Burberry Prorsum und Alexander Wang laufen. Georgia ist außerdem Gesicht der Kosmetikmarke Rimmel, doch trotz ihres Erfolgs ist sie bodenständig geblieben und sich stets bewusst, dass ihre Modelkarriere jeden Tag enden könnte: “Ich weiß, dass nicht jeder so eine lange Karriere hat wie meine Mutter. Bis zu einem gewissen Ausmaß möchte ich das hier weitermachen, aber irgendwann auch in der Lage sein, ruhig jeden Tag schei*e auszusehen”, witzelte die Tochter von Rock-Legende Mick Jagger (71, ‘Jumpin’ Jack Flash’). “Heutzutage reicht eine Leidenschaft aber nicht, oder? Ich liebe Fotografie und Kunst und würde das gerne erforschen – müssen wir nicht alle multitasken?”, gab Georgia May Jagger zu bedenken. © Cover Media

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Cara Delevingne: Ich mache, was ich will

Cara Delevingne (22) verändert täglich ihren Stil und mag auch genau das an ihrem Leben.

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Cara Delevingne (22) verändert täglich ihren Stil und mag auch genau das an ihrem Leben.

Die Britin ist derzeit eines der bekanntesten Gesichter der Modeindustrie. Dass auf dem Laufsteg alle Kameras auf sie gerichtet sind, versteht sich von selbst, aber die Öffentlichkeit giert auch nach allen Details, was den persönlichen Geschmack der eigenwilligen Schönheit angeht. Dabei fällt es Cara schwer, ihren Stil zu beschreiben: “Das ist eine sehr schwere Frage, weil er sich täglich verändert”, gab sie gegenüber der britischen Ausgabe der ‘Glamour’ zu, als sie gebeten wurde, ihren Style zusammenzufassen. “Bequem, lässig – normalerweise. Jugendlich. Manchmal vielleicht ein bisschen eigenwillig. Wie auch immer ich an dem Morgen aufwache. Ich könnte mich wie ein Dinosaurier fühlen, ich könnte mich wie eine Turniertänzerin fühlen, kommt ganz drauf an.”

So vielseitig wie sie in Sachen Kleidergeschmack ist, so umtriebig bewegt sich Cara auf verschiedensten Karriere-Parketten. Sie singt und stellte beim Toronto International Film Festival gerade ihren neuen Film vor. Für sie gewohnteres Terrain bildete da die Arbeit als Werbegesicht für die neue Kampagne von Pepe Jeans. Der Slogan der Kollektion lautet ‘Made For Mischief’, auf Deutsch etwa: ‘Für Unfug gemacht’ und ist etwas, was bei der Blondine ausgesprochen gut ankommt.

“Das ist perfekt! Ich liebe das, ich will es mir auf den Fuß tätowieren lassen. Ich habe ‘Made In England’ auf der einen Seite, ‘Made For Mischief’ sollte echt auf die andere. Ich glaube, jeder ist für ein bisschen Unfug gemacht – es geht nur darum, wann dieser Unfug zum Vorschein kommt. Sie wissen schon, das kleine Kind, das Streiche spielen oder einfach seinen Spaß haben will. Noch nicht mal um zu rebellieren, sondern einfach, um eine gute Zeit zu haben.”

Während Cara also auf jeden Fall schon einmal ein wenig Inspiration für ihr nächstes Tattoo mit von ihrem Job nach Hause nahm, hatte sie doch eigentlich auf etwas anderes gehofft: Kleidung. “Ich liebe das rote Thema der Kollektion, ganz besonders bei dem Tartan-Shirt. Die Jeans sind immer toll, weil sie perfekt sitzen. Ich habe übrigens auch vor, dieses Top zu klauen”, verriet Cara Delevingne. © Cover Media

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Karlie Kloss: Frisuren machen Leute

Karlie Kloss (22) liebt es, mit ihren Haaren zu experimentieren.

Bild von Karlie Kloss Karlie Kloss (22) liebt es, mit ihren Haaren zu experimentieren. Das amerikanische Model durfte im Laufe seiner Karriere bereits für zahlreiche Fashion-Labels posieren, darunter Donna Karan und Yves Saint Laurent, und auch auf der jüngsten New York Fashion Week machte sie die Laufstege unsicher. Mit den verschiedenen Aufträgen gehen auch unterschiedliche Styles einher, kein Wunder also, dass man die Schönheit bereits mit verschiedensten Frisuren und Haarfarben sehen durfte. Für sie sei dies eine Möglichkeit, sich so richtig auszutoben. “Wenn man mit seiner Haarfarbe oder dem Schnitt spielt, dann ändert das auch sofort den Kleidungsstil und das Verhalten und die Gefühlswelt”, meinte Karlie gegenüber dem ‘Lucky’-Magazin. “Das hört sich dramatisch an, aber es ist tatsächlich die einfachste Art, um sich zu verwandeln.” Bei seinen Augenbrauen müsse man jedoch vorsichtig sein. “Es ist unbeschreiblich, sich seine Augenbrauen zu bleichen. Es ist fast, als würde da ein ganzes Gesichtsmerkmal verschwinden. Das gesamte Feng-Shui deines Gesichts wird durcheinander gebracht. Und ich bin so ausdrucksstark mit meinen Augenbrauen ? Ich fühlte mich also unvollständig”, seufzte die Laufsteg-Beauty. Neben ihren bewundernswerten Haaren ist die aus Chicago stammende Amerikanerin auch für ihre schlanke Figur bekannt. Dabei achte sie gar nicht so streng auf ihre Ernährung. “Ich bin im mittleren Westen der USA aufgewachsen, also war ich mir nie einer nährstoffreichen Ernährung bewusst. Niemand war das! Ich war schon immer ein Spargeltarzan, eine große, dünne Bohnenstange. Und es war egal, ob ich zum Frühstück, Mittag oder Abend einen Schokoriegel aß. Erst als ich nach New York zog, merkte ich, dass Essen nicht nur gut schmecken, sondern auch dein Lebensgefühl ändern kann”, erinnerte sich Karlie Kloss. © Cover Media Continue reading “Karlie Kloss: Frisuren machen Leute”

Jessica Hart: Ich liebe meinen Job

Jessica Hart (28) ist mit viel Leidenschaft dabei, wenn es um ihre eigene Make-up-Linie geht.

Bild von Jessica Hart

Jessica Hart (28) ist mit viel Leidenschaft dabei, wenn es um ihre eigene Make-up-Linie geht.

Die australische Catwalk-Queen arbeitete bereits mit Labels wie dem Unterwäsche-Giganten Victoria’s Secret oder dem ‘Sports Illustrated’-Magazin zusammen, seitdem sie im zarten Alter von nur 15 Jahren als Model entdeckt wurde. Mittlerweile gehört sie nicht nur zu den bekanntesten Berufsschönheiten weltweit, sondern kreiert auch ihre eigen Make-up-Linie namens Luna. Jessica gab zu, dass sie ihren Job unglaublich liebt, weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass sie auch an ihrem absoluten Traumtag daran herumdoktern würde. “Ich würde ein paar Stunden [an Luna] arbeiten”, sagte sie im Gespräch mit dem britischen ‘Hello! Fashion’-Magazin. “Ein Fantasietag sollte bedeuten, dass man nicht arbeitet, aber ich bin bei diesem Projekt mit so einer Leidenschaft dabei und mir würde auch schnell langweilig werden, wenn ich an nichts arbeiten würde.”

Doch die Beauty hatte noch mehrere Träumereien in petto. Abseits vom Arbeitsalltag würde die Blondine an einem perfekten Tag mit ihrer Familie in Paris lunchen, nachdem sie in ihrem Lieblingshotel – in New York – aufgewacht ist. Außerdem habe sie auch schon das perfekte Outfit im Kopf, damit der Tag ein voller Erfolg wird. “[Es] wäre ein fantastisches Delpozo-Kleid von ‘modaoperandi.com’, was man dort direkt vom Laufsteg vorbestellen kann”, erklärte die Fashionista. “Um dem Look den letzten Schliff zu verleihen, würde ich dazu einen Venyx-Mondstein-Ring und ein Goldarmband von Bulliony tragen.”

Natürlich würde sie ihr Outfit wechseln, sobald es mit ihren Lieben danach direkt nach Griechenland weitergehen würde und weil es ihr persönlicher Märchentag ist, hätte Jessica selbstverständlich nicht nur einen Designer-Badeanzug zur Auswahl. “[Wir würden] an Bord meiner ‘Mangusta 148′-Yacht gehen, um eine Kreuzfahrt um die Inseln zu machen”, schwelgte die Schönheit in Tagträumen. “Ich hätte die gesamte ‘Osklen Praia’-Bademoden-Kollektion von Bianca und Alexia an Bord und ich würde einen Bikini anziehen, um vor dem Sonnenuntergang zu schwimmen.” Weiter erklärte Jessica Hart, dass sie auch die Après-Bademode des Labels während eines Dinners im ‘Metaxi Mas’-Restaurant in Santorin tragen würde und träumte weiter: “Wir würden auf dem Schiff schlafen und aufwachen und auf das wunderschöne Mittelmeer blicken.” © Cover Media

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Naomi Campbell: Ich bin kein It-Girl

Naomi Campbell (44) hielt sich selbst nie für ein It-Girl.

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Naomi Campbell (44) hielt sich selbst nie für ein It-Girl.

Die britische Catwalk-Queen gehörte zu den 90er-Jahre-Supermodels und dominierte die Laufstege gemeinsam mit Schönheiten wie Christy Turlington (45) und Linda Evangelista (49). Noch heute ist die rassige Grazie in der Fashion-Szene ein Superstar und sucht in der amerikanischen und britischen TV-Serie ‘The Face’ nach neuen Model-Talenten. Trotz ihres Status’ als Stilikone bleibt die Beauty bescheiden, was ihr Standing in der Modewelt betrifft. “Ich habe mich nie als ein It-Girl betrachtet. Das habe ich nie. So nennt nur ihr mich”, erklärte sie gegenüber ‘WWD’ und bezog sich damit auf Artikel, die über sie in der Presse stehen. Damit sei Naomi aber keinesfalls d’accord: “Ich stehe nicht auf Labels.”

Momentan kann sich die Modebranche über zahlreiche frische Gesichter freuen. Unter den neuen Talenten fallen besonders die Britin Cara Delevingne (22) und die jüngere Halbschwester von Kim Kardashian (33, ‘Keeping Up with the Kardashians’) – Kendall Jenner (18) – auf. Als Catwalk-Veteranin habe Naomi natürlich eine ganz klare Vorstellung davon, wer groß rauskommen könnte und welche Eigenschaften man dafür braucht. “Man muss Integrität haben und dazu stehen, was man tut”, riet sie. “Sei, wo du sein möchtest und tue, was du tun möchtest. Was wirklich wichtig ist, ist, dass man sich selbst treu bleibt.”

Trotz der Tatsache, dass sie sich selbst nicht als It-Girl betrachtet, besuchte die Catwalk-Legende gestern die ‘It Girls’-Party des ‘W’-Magazins in New York. Zu dem Anlass trug sie ein süßes ‘Azzedine Alaïa’-Kleid in Altrosa und unterhielt sich mit anderen Promi-Gästen wie Schauspielerin Dakota Fanning (20, ‘Krieg der Welten’), die sich für ein extravagantes weißes Kleid mit Fliege entschieden hatte. © Cover Media

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