Janice Dickinson: Stammzellenbehandlung nach Unfall

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Janice Dickinson (58) schwört auf Stammzellentherapie.

Im Juli diesen Jahres wurde das ehemalige Supermodel nach dem Einkaufen auf einem Parkplatz in Los Angeles von einer Stahlstange am Kopf getroffen. Dickinson erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Ein befreundeter Arzt kurierte sie schließlich von den Verletzungen mit einer Stammzellenbehandlung. “Ich war sofort wieder ich selbst! Ich wachte auf und fühlte mich voller Energie!”, berichtete sie im Interview mit ‘Us Weekly’.

Im Krankenhaus wurden Verletzungen an den Knien, am Rücken, den Schulterblättern und dem Nacken festgestellt. Nach dem Unfall bezeichnete Dickinson ihr Leben als “miserabel”, weil sie so starke Schmerzen hatte. Nachdem sie Dr. Brian Mehling von Blue Horizon Stem Cells konsultierte, galt sie als Kandidatin für eine Operation, die regelmäßig in China durchgeführt wird. Bei der Prozedur werden Stammzellen in die Problemzonen injiziert, um den Patienten Erleichterung zu verschaffen. “Im Fall von Janice haben sie Stammzellen in die Rückenmarksflüssigkeit injiziert, damit sie in das zentrale Nervensystem gelangen konnten und die andere Hälfte der Zellen wurde in ihre Hand gespritzt, um die peripheren Probleme zu beheben”, erklärte der Arzt.

Das Model unterzog sich der Operation im September, ein zweiter Eingriff wird folgen. Momentan kann die Schöne noch immer keine High Heels tragen, ist aber begeistert, wie sehr sich ihr Leben schon gebessert hat. Sie hat sogar begonnen, ein Serum der Firma zu benutzen, das großartig für ihre Haut sein soll. “Das ist das absolut beste Verjüngungsmittel, das ich je gesehen habe. Ich hatte diese ganzen Narben von einem Gartenunfall und viele kleine Narben auf meinen Armen, die jetzt verschwunden sind. Das ist unheimlich!”, schwärmte sie von dem Hautserum von Blue Horizon, das allerdings keine Stammzellen enthält.

Janice Dickinson war bei der Apothekenkette Rite Aide, als sich der Unfall ereignete und verklagt das Unternehmen jetzt auf Übernahme der Behandlungskosten, ihren Gehaltsausfall und Schadensersatz. © Cover Media

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Cara Delevingne ignoriert negative Kommentare

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Cara Delevingne (21) lässt sich von fiesen Sprüchen nicht die Laune verderben.

Die Britin zählt momentan zu den gefragtesten Models und lief Modenschauen für Labels wie Stella McCartney und Chanel. Unlängst berichtete sie in einem Interview, dass sie unter einer Hautkrankheit leide und erinnerte Twitter-Trolle daran, nicht auf ihren Schwachpunkten herumzureiten: “Nur um es zu wiederholen, ich habe Schuppenflechte und das hinterlässt Narben und die werde ich den Rest meines Lebens haben. Ich kann mit den negativen Kommentaren umgehen, aber denkt daran, dass niemand perfekt ist. Nehmt eure Individualität an! Das macht euch aus”, twitterte sie.

Doch die Schöne hatte nicht viel Zeit, über das Thema nachzudenken, weil sie auf dem Weg nach Brasilien zur Eröffnung des Bourgeois-Boheme-Shop in Rio de Janeiro war. Delevingne postete ein Bild von sich auf der Veranstaltung, auf dem sie ein schimmerndes, silberfarbenes Oberteil mit hautenger weißer Hose und High Heels in Metallic trug. “Glücklich, in Brasilien bei Bo.Bô zu sein, ich freue mich schon auf die Party heute Abend”, schrieb sie.

Auch ihre Freundschaft mit dem Modestar Karl Lagerfeld (80) machte sie zum Thema auf Twitter. So postete das Model einen Schnappschuss von sich mit einer futuristischen weißen Brille des Designers und ein weiteres Bild, auf dem sie Lagerfeld einen Kuss auf die Wange aufdrückt. “Ich liebe meine Brille von Chanel! Danke Karl Lagerfeld. Liebe dich, du bist der einzig Wahre!”, schwärmte Cara Delevingne. © Cover Media

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Caroline Winberg: Vom eigenen Erfolg überrascht

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Caroline Winberg (28) kennt das Geheimnis ihres Erfolgs nicht.

Die schöne Schwedin stolzierte bereits bei den Fashion Weeks in Paris, Mailand und New York über den Laufsteg, ist von ihrer Popularität in der Modewelt allerdings verblüfft. So wies sie vor zwölf Jahren, als ihre Karriere ins Rollen kam, kaum Modelqualitäten auf. “Ich habe keine Ahnung”, antwortet sie dem britischen ‘Elle’-Magazin auf die Frage, wie sie es so weit bringen konnte. “Ich konnte damals nicht mal auf High-Heels laufen. Ich verstand die Witze am Set nicht. Und als ich für Chanel Couture lief, wusste ich nicht, wer Karl Lagerfeld ist.”

Auch wenn das Fashion-Business anstrengend sein kann, hat Winberg stets Spaß. “Ich versuche immer, mich zu amüsieren. Selbst wenn ich alleine bin, lache ich ständig”, versicherte die gut gelaunte Schönheit.

Designer-Mode bekommt die Blondine derweil zu ihrem Leidwesen nur selten umsonst. “Schuhe bekommt man allerdings manchmal kostenlos und Michael Kors ist meistens sehr großzügig”, fügte Caroline Winberg wohlwollend hinzu. © Cover Media

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Daisy Lowe modelt für Michael Kors

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Daisy Lowe (24) trat für Michael Kors (54) vor die Linse.

Das britische Model ließ sich für die diesjährige Herbst/Winter-Kampagne des Modehauses in verschiedenen Kreationen ablichten – unter anderem im Glamour-Look, aber auch mal sportlich. Im begleitenden Interview auf ‘destinationkors.com’ verriet die Schönheit, welche Kleidungsstücke des Labels ihr am besten gefallen: “Die wunderbaren Jeans und das Kleid im Leopardenprint.”

Ein Foto der Kampagne zeigt Lowe im kleinen Schwarzen, kombiniert mit einer Pelzjacke sowie einer klobigen Halskette und sexy High-Heels. Der Hollywood-Glamour, den sie in dem Bild verkörpert, wird durch ihre rotgeschminkten Lippen unterstrichen.

Auf einem anderen Foto zeigt sich die Engländerin im legeren Look: So trägt sie eine weiße Capri-Hose, dazu ein schwarzes T-Shirt und darüber eine himmelblaue Lederjacke und Turnschuhe mit Keilabsatz. Auf die Frage, wie ihr persönliches Sport-Outfit aussieht, antwortete die Brünette: “Hochtaillierte Leggings und ein Crop-Top.”

Besonders sexy fühlt sich das Model derweil, wenn sie auch unten drunter die richtige Kleidung trägt. “Wenn ich wunderschöne Unterwäsche unter einem eng anliegenden, super weichen Kleid anhabe”, schwärmte Daisy Lowe. © Cover Media

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Die Looks der GQ Men of the Year Awards 2013

Bei den GQ’s Men of the Year Awards 2013, die kürzlich in London stattfanden, zeigten sich mal wieder die attraktivsten und coolsten Kerle der Welt. Sie wurden für ihr Engagement oder ihr herausragendes Talent mit dem begehrten Award geehrt. Neben den Herren glänzten auch die Damen. Allen voran Alexa Chung, die gerade ihr erstes Buch gelauncht hat, zeigte sie wie immer von ihrer stilvollsten Seite.

Bei den diesjähreng GQ Awards wurden Tom Ford, Michael Douglas, die Arctic Monkeys und Sir Elton John ausgezeichnet. Der Mann des Abends war Rapper Pharrell Williams. Er wurde als bester Performer ausgezeichnet machte auf dem Roten Teppich eine verdammt gute Figur.

Eine ebenfalls gute Figur machte Daisy Lowe in einem Traumkleid von Saint Laurent. Schwarze Stoffbahnen umspielten ihren Körper und sie zeigte viel Bein. Jede Menge Bein. Die roten High Heels waren der einzige Farbkleckser. Sehr sexy. Aber auch die anderen Promi Damen überzeugten bei diesem Event mit ihren Roben.

Rita Ora trug ein schwarz-gelbes Kleid von Etro und Jourdan Dunn zeigte viel Dekollete in ihrem silbernen Kleid. Model Rosie Huntington-Whiteley entschied sich für ein schlichtes weißes Kleid von Versace, was sich besonders gut zu ihrem gebräunten Teint machte.

Ein eher weniger glückliches Händchen bei der Kleiderwahl hatte Emma Watson. Sie trug ein Emsemble von Balenciaga bestehend aus einer weiten schwarzen Hose und einem weißen Bauchfrei-Top. Ein figurschmeichelnder Look sieht anders aus. Dennoch hatte sie an diesem Abend Grund zur Freude. Sie räumte den „Woman“-Award ab.

Egal, wo Alexa Chung auftritt, sorgen ihre Outfits für viel Furore. Alle sind begeistert von ihren Looks. Dies war auch bei den GQ Men of the Year Awards so. Sie bewies ihr legendäres Gespür für Mode in einem silbernen Duo von Carven zu dem sie schlichte schwarze Pumps kombinierte.

Ein besonderes Highlight setzte die Britin noch mit der Chanel-Clutch, die in Form des bekannten Duftes Chanel No.5 daher kommt und nahezu unerschwinglich ist.

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Profil(ierungs)-süchtig

Stella McCartney tut es, Jil Sander tut es auch und entsprechend werden andere es ihnen nach tun: dicke, fette Zickzack-Gummishohlen für Absatzstiefel und -stiefeletten des Winters 2013/14.

Jil Sander Profil Stiefel ModepilotWährend ich die Sohlen von Stella McCartney zum Davonlaufen finde (Bild unten) – sie erinnern mich an die Reifen von Baggern und sind mir viel zu plump – bin ich geradezu entzückt von der raffinierteren Variante von Jil Sander (Bild oben): ein durchgehender Profilstreifen, der sich in Violett vom braunen Velourleder absetzt aber nicht zu laut ist.

Stella McCartney shoes winter 2013 ModepilotBeide Schuhe kosten knapp unter 1000 Euro, den Jil Sander-Schuh gibt es bei Net-a-porter und den von Stella McCartney bislang nur in Schwarz in der Pre-Order bei Saks Fifth Avenue, wobei sich ähnliche Modelle auch in den Bahnhofsvierteln finden lassen, vielleicht weniger vegan. Stella McCartney verzichtet zu 100 Prozent auf Leder. Ihr Modell gibt es auch in Grau/Weiß oder Braun/Weiß – ich weiß nur nicht, welches Geschäft sich getraut hat, sie zu ordern.Jil Sander boots Modepilot 2013

Die Wildlederstiefel von Jil Sander hingegen sind einzigartig in Form und Farbgebung und so etwas von geglückt! Ich mag auch, wie die Haut durchblitzt und, wie schmal der Schuh trotz Gummisohle und Schnallen noch wirkt. Sie liegen schon in meinem Warenkorb. Ob sie im Sale (in einem knappen halben Jahr) noch zu haben sein werden? – Ich glaube nicht.

Fotos: Net-a-porter.com(2), Saks Fifth Avenue(1)