Elle Macpherson: Flip-Flops beim Met Ball

Elle Macpherson (50) traf vor einigen Jahren eine ungewöhnliche Schuhwahl beim Met Ball.

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Elle Macpherson (50) traf vor einigen Jahren eine ungewöhnliche Schuhwahl beim Met Ball.

Das Supermodel ließ im Zuge eines Interviews ihre überaus erfolgreiche Karriere Revue passieren und kürte dabei ein Outfit zu ihrem Lieblingslook. Im Jahr 2005 sorgte die schöne Australierin für Aufsehen, als sie bei dem legendären Mode-Event in einer limettenfarbenen, schulterfreien Robe erschien – und dazu Flip-Flops trug. “Mein schönster Moment auf dem roten Teppich war der Met Ball, bei dem ich ein säuregrünes, schillerndes, schulterfreies Kleid und dazu Flip-Flops trug. Und die Bräune. Das war toll”, schwärmte sie gegenüber ‘People’.

Macpherson plauderte weiter über die verschiedenen modischen Epochen und verriet, dass sie ein Fan der kurzen Tops der 90er gewesen sei, aber den damals so beliebten braunen Lippenstift verabscheute. “Ich trug damals nie Overalls. Das konnte ich einfach nicht”, sagte sie über einen weiteren Trend, den sie nicht mochte.

Außerdem verriet das Model, das unlängst seine neue Kollektion ‘The Body Collection by Elle Macpherson’ herausbrachte, wie es seine Unterwäsche am Morgen aussuche: “Ich wähle meine Dessous immer entsprechend meinem Outfit für den Tag. Wenn ich also Jeans anziehe, dann suche ich nach einem BH, der so blau wie die Jeans ist. Ich trage gern passende Sachen – drüber und drunter”, lachte Elle Macpherson. © Cover Media

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Karen Elson: Neues Gesicht von Palter DeLiso

Karen Elson (35) posierte für das Accessoires-Label Palter DeLiso.

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Karen Elson (35) posierte für das Accessoires-Label Palter DeLiso.

Die rothaarige Schönheit ist das Werbegesicht für die erneut eingeführte Accessoires-Marke, von der Lauren Bruksch die Mitbegründerin und Vorsitzende ist. Dem Model bei der Werbeidee, einer glamourösen Reise, zuzusehen, war für Bruksch ein emotionaler Moment: “Es ist wie mein eigener Hochzeitstag! Aber in diesem Falle bin ich der Bräutigam und ich sehe zu, wie Karen vor den Traualtar schreitet”, lachte sie auf ‘Style.com’.

Star-Fotografin Ellen von Unwerth machte die Aufnahmen für die Kampagne, die seit Monaten in Arbeit ist. Elson trägt ein Retrokleid von Roland Mouret, einen roten Valentino-Umhang und dazu Schuhe aus der Herbstkollektion 2014. Bruksch erklärte, was das Besondere an dem Accessoires-Label sei: “Ich denke, dass wir sofort realisiert haben, dass es eine authentische Geschichte ist. Ich habe das Gefühl, dass es viele Labels gibt, die irgendwas von ‘Luxus’ oder ‘amerikanischem Erbe’ erzählen. Palter DeLiso hatte eine klare Verbindung zu diesem Erbe und bleibt dem wirklich treu.”

Das Modehaus wurde 1927 gegründet und gilt als Erfinder der an der Ferse offenen, Peep-Toe-Plateausandalette.

Das Shooting fand in dem TWA Flugcenter statt, das momentan außer Betrieb ist – die perfekte Location für Bruksch: “Es ist ein altes Label aus den 50ern, also waren wir auf der Suche nach einer Location, die etwas von diesem Aspekt hat und gleichzeitig fotogen und interessant ist und eine Geschichte erzählen kann – die einer reisenden Frau. Also orientierten wir uns an Fotos aus den 50ern von Richard Avedon oder Marilyn Monroe – die Fotos, die uns träumen lassen. Oder mich zumindest”, schwärmte Lauren Bruksch. © Cover Media

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Lily Aldridge: Eine Mode- und Beautylinie, das wär’s!

Lily Aldridge (28) hofft, dass sie eines Tages ihr eigenes Modelabel launchen wird.

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Lily Aldridge (28) hofft, dass sie eines Tages ihr eigenes Modelabel launchen wird.

Die Victoria’s-Secret-Schönheit probierte sich bereits in der Design-Welt aus und arbeitet derzeit an ihrer zweiten Kollektion für den Onlineshop Velvet by Graham and Spencer. Das hat ihr anscheinend solchen Spaß bereitet, dass sie andeutete, in Zukunft mehr in diesen Bereich der Branche einsteigen zu wollen. “Ich würde liebend gerne mein eigenes Label auf den Markt bringen”, verriet sie ‘vogue.co.uk’. Doch für ihren Traum lege Aldridge nicht den Turbo-Gang ein: “Eine Beauty-Linie wäre super toll, aber ich weiß, dass es viel Arbeit bedeutet, sein eigenes Unternehmen aufzubauen. Es gibt so viel, was ich tun will, und ich möchte langsam damit anfangen, mein eigenes Ding zu machen.”

Vermutlich nimmt sich die Laufsteg-Schönheit an Stars wie Heidi Klum (40) ein Beispiel, die vom Model zur Geschäftsfrau und Moderatorin avancierte und Shows wie ‘Germany’s next Topmodel’ berühmt gemacht hat. Auch der ehemalige Victoria’s-Secret-Engel Gisele Bündchen (33) etablierte sich über die Jahre selbst als erfolgreiche Marke, genauso wie Catwalk-Queen Alessandra Ambrosio (32). Das ist auch einer der Gründe, wieso die brünette Traumfrau sich so glücklich schätzt, für den Lingerie-Riesen arbeiten zu dürfen – es sei so inspirierend, denn bei solchen Vorbildern ist alles möglich.

Doch derzeit konzentriert sie sich auf ihre Velvet-Linie. Seit diesem Jahr ist sie nun rund ein Jahrzehnt das Aushängeschild des Unternehmens und freut sich, der Kundschaft die neusten Kreationen präsentieren zu dürfen. Darunter sind karierte Röcke, entspannte Strickwaren und gemusterte Jacken zu finden. “Velvet hat total meinen Vibe”, freute sie sich. Der Style entspreche genau ihrem Naturell. “Er ist mühelos, zeitlos und cool. Sie machen die Art Kleidung, die ich tragen möchte. Ich suchte mir Stücke, die ich aus meinem Kleiderschrank liebe, raus, die ich erneuern wollte.”

Ihre erste eigene Linie kam vergangenes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen auf den Markt und die Kreationen sollten alltagstauglich und entspannt, aber auch für den Abend perfekt sein. Die Designs versprühten also einen rockigen und unkonventionellen Vibe – ganz wie es Lily Aldridge liebt. © Cover Media

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Caroline de Maigret: Ich und Stilikone?

Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

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Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

Das Model wurde zu einem Fashion-Vorbild und wird für seine modischen Outfits bewundert, die es während der Pariser Fashion Week präsentierte. So ganz kann die Berufsschönheit allerdings nicht verstehen, woher die Begeisterung rührt. “Ich bin überrascht, eine Streetstyle-Ikone zu sein”, sinnierte sie in der aktuellen Ausgabe des britischen ‘Elle’-Magazins. “Ich habe das Gefühl, dass ich mich jeden Tag meines Lebens gleich kleide.”

Wenn sie sich dann doch mal aufbrezeln möchte, entscheidet sie sich gerne für einen edlen Anzug von Haider Ackermann – eine Frau wirkt ihrer Ansicht nach darin unglaublich sexy. Ein modisches No-Go für sie angeberisch zu wirken. “Ich wurde in einem sozialistischen Land erzogen, wo es vulgär war, seinen Reichtum zu zeigen”, erklärte sie. “[Ich schätze] schöne Stoffe und Schnitte. Ich habe lieber einen wunderschönen Pullover, als zehn, die nur in Ordnung sind.”

Wenn es darum geht, sich Modenschauen anzusehen, freue sie sich besonders auf die Kreationen von Karl Lagerfeld (80), der für das französische Luxuslabel Chanel designt. “Coco Chanel war eine klasse Aktivistin und Feministin”, schwärmte sie. Ein weiterer Pluspunkt: Die Marke renne keinem Hype hinterher. “Chanel folgt keinen Trends. Sie machen ihr eigenes Ding, was ich als chic empfinde.”

Wie das klassische Unternehmen bevorzugt auch die Laufsteg-Schönheit einen eleganten und simplen Look. Ihr subtiler Stil gründe sich vielleicht auch auf ihre französische Erziehung. “Meine Herangehensweise an Beauty ist ziemlich leicht; ich neige dazu, sehr natürlich auszusehen. Man stellt bei französischen Frauen fest, dass es schlecht ist, wenn man zu viel Make-up trägt oder zu viele Operationen über sich ergehen ließ”, meinte sie gegenüber ‘intothegloss.com’. Das gesunde Maß sei hier der Maßstab für ein tolles Aussehen. “Wenn alles zu viel ist, funktioniert es nicht. Ich habe tatsächlich versucht zu verstehen, warum Frauen in unseren Kulturkreisen nicht ein bisschen angeben dürfen. Es ist schade, weil es eigentlich schön ist, wenn Leute exzentrisch sind. Man darf irgendwie keinen Spaß mit Make-up haben. Ich bin nicht sicher, ob ich es aus kulturellen Gründen schlicht halte, oder einfach, weil ich nicht mehr mag. Ich denke, dass es jetzt in meinen Alter einfach darum geht zu sehen, was zu meinem Gesicht am besten passt.” © Cover Media

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Anne V und Lydia Hearst: Models, benehmt euch!

Anne Vyalitsyna (27) und Lydia Hearst (29) verrieten, welche Qualitäten ein gutes Model mitbringen muss.

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Anne Vyalitsyna (27) und Lydia Hearst (29) verrieten, welche Qualitäten ein gutes Model mitbringen muss.

Die schöne Russin ist eine der Mentoren der Castingshow ‘The Face’, die auf der Suche nach dem neuen Star am Modelhimmel ist. Lydia Hearst und Naomi Campbell (43) sind ebenfalls mit von der Partie. In einem Interview antwortete Vyalitsyna auf die Frage, was der beste Ratschlag gewesen sei, den sie je in ihrer Karriere erhielt: “Ich denke, das Wichtigste ist, nett und professionell zu sein, denn schließlich erledigen wir einen Job; man ist aus einem bestimmten Grund dort. Es ist auch wichtig, dass man viel Persönlichkeit mit sich bringt, weil man sich dadurch von all den anderen Mädchen abhebt”, erklärte sie auf ‘modelinia.com’.

Hearst, die zusammen mit Vyalitsyna das Interview gab, stimmte ihrer Kollegin zu. Für sie sei es wichtig, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. “Ich hatte Glück, dass ich in meinen Anfängen Carol Alt als Freundin und Mentorin hatte. Einer der besten Ratschläge, den sie mir gab, und den ich bis heute in meinem Kopf bewahre, ist, dass man sich auf das Jetzt konzentrieren müsse und nicht auf kommenden Projekte. Es ist so einfach, den Überblick zu verlieren. Als sie mir das sagte, war ich 18 Jahre alt, ebenso wie die Kandidatinnen jetzt sind. Es ist wichtig, daran zu denken, dass sich in der Modeindustrie alles sehr schnell verändert. Man sollte daran denken, Spaß zu haben und den Moment zu genießen, denn egal, was du tust, es ist spannend”, erklärte Hearst.

Die Gewinnerin der Show ‘The Face’ wird die Werbebotschafterin und das Gesicht von Frederic Fekkai, einer Haarpflegemarke. Für Hearst müsse die Siegerin folgende Qualitäten mit sich bringen: “Hübsch zu sein ist nicht genug. Man muss den Mut und die innere Stärke haben und sich selbst testen. Man muss die Persönlichkeit und die Professionalität haben und hart arbeiten können. Man muss auch wissen, für wen man arbeitet”, befand die Kollegin von Anne Vyalitsyna. © Cover Media

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Cameron Russell gesteht Anfängerfehler

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Cameron Russell (26) hat es sich “mit einigen Leuten verscherzt”, als sie mit dem Modeln begann.

Die amerikanische Beauty machte 2012 Schlagzeilen, als sie als Rednerin auf ‘TEDxMidAtlantic’ erklärte, dass Aussehen nicht alles sei und dass sie ihre Karriere der “Gen-Lotterie” zu verdanken habe, bei der sie glücklicherweise das große Los zog.

Das Model ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, was ihr zu Beginn ihrer Karriere nicht immer nützte: “Als ich 16 war, habe ich es mir definitiv mit einigen Leuten verscherzt, indem ich sagte ‘Das mach ich nicht!’. Ich war nicht gerade diplomatisch. Ich kam zur Anprobe und sagte ‘Ich trage keinen Pelz, sagen Sie die Show ab!’ oder ‘Ich laufe nicht oben ohne’. Viele [Entwürfe] sind ziemlich durchsichtig, da bat ich um Überarbeitung”, erklärte sie sich im Gespräch mit der britischen ‘Elle’. “Wissen Sie, ich wollte Präsidentin werden, darum war ich so direkt und aggressiv. Einige Leute wollten deshalb nicht mit mir arbeiten. Sie fanden mich nervig.”

Inzwischen ist Russell stolz auf ihre Karriere, die ihr auch finanzielle Unabhängigkeit bescherte. Sie würde niemanden vom Modeln abraten, fürchtet aber, dass gerade junge Mädchen unrealistische Vorstellungen von der Branche haben. Anfangs lebte sie als 16-Jährige in New York in einem Model-Apartment, was ihr die Augen öffnete. Eine ihrer Mitbewohnerinnen schlief drei Nächte im Park, weil sie zu früh aus Brasilien angereist war.

“Eines der Mädchen kam aus Florida und hatte einen schwarzen Jiu-Jitsu-Gürtel – eine 16-Jährige, die so süß aussah, aber dich mit ihren bloßen Händen hätte töten können … Es waren zwei Etagenbetten in jedem Zimmer und das Bad war dauernd besetzt”, erinnerte sie sich. “Ich brachte immer Frühstücksflocken mit, doch eine Agentin machte dem ein Ende. Sie schimpfte ‘Du macht die Mädchen dick’. Sie strichen es von unserer Einkaufsliste. Das war das Dramatischste, was passierte.”

Cameron Russell betonte, wie wichtig es für junge Models sei, an ihre weitere Zukunft zu denken. Diesen Job können die meisten Frauen nicht für immer ausüben, darum sollten sie darüber nachdenken, verstärkt “ihre Köpfe zu benutzen”. Ihre Einstellung hat sie sicher auch von ihrer Mutter Robin mitbekommen, die das Carsharing-Unternehmen Zipcar gründete. Sie zeigt ihrer Tochter, dass es Wichtigeres als das Aussehen gibt, wenn auch manchmal mit peinlichen Konsequenzen. “Ich wurde an der Schule gemobbt. An meinem ersten Tag in der Highschool trug ich braune Cordhosen für Jungs, auf die meine Mutter ein Sesamstraßen-Strechband genäht hatte – es war die coolste Hose überhaupt – und ein limonengrünes Patagonia-Fleece, das meine Mutter gebraucht gekauft hatte. Ich liebe Fleece. Und dann diese furchtbaren [billigen] Payless-Schuhe, weil meine Mutter mir die Skateboardschuhe nicht erlaubte, die ich wollte, also musste ich Schuhe ohne Logo tragen. Ich dachte eigentlich, ich sähe super aus, aber dann kam ich heim und sagte: ‘Mama, alle Mädchen in der Schule sind Frauen’”, erzählte Cameron Russell lachend. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de