Joan Smalls: Schlaf ist das A und O

Joan Smalls (26) hatte einige Tipps parat, um die Fashion Weeks gut zu überstehen.

Bild von Joan Smalls

Joan Smalls (26) hatte einige Tipps parat, um die Fashion Weeks gut zu überstehen.

Die Catwalk-Queen steckt momentan mitten im Trubel der New York Fashion Week, die gestern in die erste Runde ging. Somit steht der Modewelt nun ein Monat voller Modenschauen in vier verschiedenen Ländern bevor. In einem Interview gab das Model einige Ratschläge, um die hektische Zeit während der Shows bestmöglich zu überstehen. Ganz oben auf ihrer Prioritätenliste stehe dabei ausreichend Schlaf: “Geht früh schlafen. Ich finde es sehr wichtig, dass man nach diesen langen Tagen Energie auftanken kann. Esst gesünder als normalerweise und trinkt viel Wasser. Daran muss ich mich selbst auch immer erinnern”, sagte sie gegenüber ‘Teen Vogue’.

Designhäuser wie Donna Karan, Ralph Lauren und Carolina Herrera stellen ihre neuen Frühjahrs/Sommerkollektionen 2015 auf der New York Fashion Week zur Schau. Joan Smalls gab aber nicht preis, für welche Labels sie über den Laufsteg schreiten wird.

Lieber verlieh sie ihrer Freunde darüber Ausdruck, all ihre Model-Freundinnen bei dem Event wiederzusehen. “Die Fashion Week macht so viel Spaß – es ist so, als ob man am ersten Tag nach den Ferien wieder zur Schule kommt. Man sieht viele Leute, die man schon lange nicht mehr gesehen hat und kann sich über alles austauschen. Ich mag die Umgebung und die Energie”, schwärmte sie.

Für das Ende der Fashionshows hat die Schönheit auch schon Pläne geschmiedet: Als gebürtige Puerto Ricanerin wird sie sich Leckereien aus ihrer Heimat gönnen. “Ich werde wahrscheinlich echte Köstlichkeiten aus Puerto Rico essen. Kochen ist wie Meditation für mich – an meinen freien Tagen nehme ich mir gern viel Zeit und zaubere ein tolles Essen. Außerdem treibe ich gern Sport. Ich habe viel Kickboxen trainiert, das ist wie eine Befreiung. Mir gefällt es, dabei etwas Neues zu lernen und es macht so viel Spaß! Außerdem fühlt man sich stärker, weil man sich selbstverteidigen kann. Es kann nicht schaden, wenn man einen guten Boxschlag drauf hat!” lachte Joan Smalls. © Cover Media

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Adriana Lima: Immer noch Lampenfieber

Adriana Lima (33) ist vor jeder Modenschau nervös.

Bild von Adriana Lima

Adriana Lima (33) ist vor jeder Modenschau nervös.

Obwohl die Laufstegschönheit schon im Alter von 15 entdeckt wurde und demnach mit 18 Jahren Erfahrung schon ein alter Hase im Geschäft ist, hat sie immer noch Lampenfieber, bevor sie über den Catwalk schreitet. Sie gegenüber der ‘Bild’-Zeitung, dass sie noch “jedes Mal” nervös sei. Probleme hat sie damit aber keine – ganz im Gegenteil. “Jeder Job ist anders. Nervös zu sein ist doch toll, weil es bedeutet, dass dir die Sache, die du gerade machst, auch wirklich wichtig ist”, findet die Brasilianerin.

Auf dem Laufsteg glänzt die zweifache Mutter vor allem mit ihrer wunderschönen Haut, ihrer tollen Figur und ihrem strahlenden Lächeln. Ein Geheimnis für ihren Erfolg gebe es jedoch nicht. “Ich liebe mein Leben. Das Adrenalin”, freute sich die Catwalk-Queen. “Ich bin froh, überhaupt noch mitzulaufen. Nach so vielen Jahren noch hier zu sein, ist das pure Glück.”

Dennoch ist Adriana Lima trotz allen Erfolgs bodenständig geblieben und erfreut sich an den simplen Dingen des Lebens. Dies hat sie vor allem ihren zwei Töchtern Valentina (4) und Sienna (1) zu verdanken. “Ich liebe meine Kinder”, schwärmte sie gegenüber dem Blatt. “Und die einfachen Dinge. New York. Jetzt. Hier. Die beginnende Fashion Week. Die Sonne draußen. Neue Leute zu treffen wie Dich aus Deutschland.”

Auf der Fashion Week, die momentan in New York stattfindet, durfte das Supermodel natürlich nicht fehlen. So lief Adriana Lima unter anderem für die Präsentation der Frühjahr/Sommerkollektion von Desigual in einer Kombination aus einem grünen Top, Shorts mit Blumenprint und einem Blumenkranz im Haar über den Laufsteg. © Cover Media

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Jessica Stam: Simples Beauty-Regime

Jessica Stam (28) stellt sicher, dass sie stets genug Nachtruhe bekommt.

Bild von Jessica Stam

Jessica Stam (28) stellt sicher, dass sie stets genug Nachtruhe bekommt.

Die Modelschönheit macht momentan auf der New York Fashion Week die Laufstege unsicher und obwohl dies für viel Stress und Hektik sorgt, schafft es die Blondine, einen makellosen Teint zu wahren. Gegenüber ‘Modelinia’ enthüllte sie, wie sie das hinkriegt: “Ich versuche, jede Nacht acht Stunden zu schlafen.” Neben Schönheitsschlaf verlasse sie sich auch auf gesunde Smoothies. “Das mache ich schon so lange, dass [der Job] nicht mehr so hektisch ist für mich und ich sogar Spaß haben kann”, fügte Jessica hinzu.

Bei einer Fashion Week für verschiedene Labels laufen zu dürfen, ist zwar eine große Ehre, doch die Kanadierin lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Ihr Hautpflege-Regime verläuft deshalb auch recht simpel. “Für gewöhnlich trage ich eine Woche vor der Fashion Week eine Gesichtsmaske auf. Dann stelle ich sicher, dass ich am Abend vor einer Show mein Gesicht wasche”, erklärte die Schöne, die sich dabei auf erschwingliche Marken verlässt. “Ich liebe Schönheitsprodukte aus der Drogerie so sehr”, schwärmte Jessica. “L’Oréal hat tolle Mascaras, die mit der regulären Bürste – die liebe ich!”

Seit 2002 steht sie bei ihrer Agentur unter Vertrag und durfte schon für Modehäuser wie Armani, Dolce & Gabbana und Bulgari arbeiten. Im Laufe ihrer Karriere lernte sie in Sachen Schönheit dann auch einiges dazu und diese Tricks teilte sie in dem Interview. “Rosenwasser aus biologischem Anbau ist fantastisch! Es kann das Make-up zwischen verschiedenen Looks auffrischen. Ich benutze es außerdem auf meinem Haar und meiner Haut – es ist das Beste!” schwärmte Jessica Stam. © Cover Media

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Naomi Campbell: Auf dem Laufsteg für DVF

Naomi Campbell (44) zählte zu den Models, die den Catwalk für Diane von Furstenberg (67) bei der New York Fashion Week unsicher machten.

Bild von Naomi Campbell

Naomi Campbell (44) zählte zu den Models, die den Catwalk für Diane von Furstenberg (67) bei der New York Fashion Week unsicher machten.

Gemeinsam mit dem aufstrebenden Jung-Model Kendall Jenner (18) präsentierte die schöne Britin die neuesten Kreationen der belgisch-amerikanischen Modedesignerin. Die Frühlingskollektion 2015 bestand hauptsächlich aus monochromen Teilen, überraschte aber auch mit Grün-, Gelb-, Blau- und Pinktönen. Zu sehen waren zahlreiche Minikleider, aber auch Crop-Tops, die Diane mit süßen Röcken kombinierte.

Naomi trug ein fließendes weißes Sommerkleid mit Spaghetti-Trägern und Rüschensaum. Der Stoff war mit knallig orangen und pinken Farbklecksen übersät, die dem Look einen verspielten Flair verliehen. Kendall rockte den Laufsteg indes in einem schwarz-weißen Häkel-Kleid. Mit den Wickelkleidern, für die Diane von Furstenberg so berühmt ist, wartete die Fashion-Ikone diesmal derweil nicht auf. Stattdessen konzentrierte sie sich auf feminine, aber auch markante Muster und elegante Farbkombinationen.

Auch Victoria Beckham (40) nutzte die New York Fashion Week, um ihre aktuellen Designs vorzustellen: Sie beeindruckte gestern unter anderem mit ihrer allerersten Schuhkollektion. Diese überzeugte mit Plateauschuhen und spitz zulaufenden Brogues mit floralem Print, aber auch Leopardenmuster. Bei ihrer Frühlings/Sommer-Linie blieb sie derweil ihrem bisherigen Stil treu – mit exquisiter Schneiderarbeit und klassischen Schnitten. © Cover Media

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Herbst-Shopping by Barbara & Kathrin

Barbara und ich planen unsere Herbst-Garderobe 2014 mit den “New Arrivals” in unseren liebsten Onlineshops. Unsere Top 5 (10 insgesamt):

1) Mantel. Beide haben wir bereits genügend Mäntel, um bei jedem Wetter gut angezogen zu sein, aber welcher Statement-Mantel der Herbstsaison 2014 fehlt uns noch, z.B. für die Schauen?

Barbara: Als Mutter und rasende Reporterin muss es schnell gehen, aber auch schön warm sein. Ich finde die neuen Modelle der sogenannten Biker-Coats super praktisch, denn sie haben eine sportliche Anmutung, sind aber auch lang genug, um überflüssige Pfunde an Hüften zu kaschieren und die Nieren warm zu halten. Für mich einer DER Trend-Mäntel dieses kommenden Winters.

Biker Coat mit überlappenden Kragen, von Stella McCartney, über Farfetch

Kathrin: Ein heller, freundlicher Mantel fehlt mir. Pink mache ich jetzt nicht mehr. Doch, wenn im September zu den Schauen in Mailand und Paris die Sonne scheint, dann möchte ich dieses Mal “Frühling” mit meinem Outfit schreien! Über die Trillionen-Investition denke ich nicht wirklich nach: der Mantel von Giambattista Valli Couture dient mir als Inspiration.

Giambattista Valli Couture Mantel Modepilot

2) Stiefeletten. Was fehlt immer? Jetzt-Schuhe mit Absätzen, die super bequem sind und auch nach acht Modeschauen pro Tag kein Fußleiden erzeugen. Die Suche danach ist aufwendig, Erfahrungswissen hilft…

Barbara: Je älter man wird, desto weniger will man leiden. Mich hat die Erfahrung gelehrt, dass breite Absätze stabiler sind. Man knickt weniger um, kann schneller rennen. Und als Mutter habe ich keine Zeit, 500 Schnallen zu schließen. Daher fällt meine Wahl auf diese Chloé Stiefelchen. Ein Mittelding zwischen Stiefel und Ankle-Boot, passt zum Rock wie zur Slimfit-Jeans.

Chloé Mid-Half Boots über Farfetch

Kathrin: Ich sag nur zwei Worte: Pierre Hardy. Nichts gegen Saint Laurent, wo sich nun jeder seinen Jetzt-Schuh kauft – lauter formschöne Modelle, keine Frage, aber ich bleibe meinem Pierre treu. Ich mag es, wie er mit den Farben umgeht. Die Kopien seiner Schuhe sehen immer wie ein billiger Abklatsch aus.

Pierre Hardy Stiefeletten Modepilot

3) Rock. In “Ökonomisch gedacht: Was gehört in den Kleiderschrank?” erwähnten wir bereits, dass Röcke bestenfalls auch zu schwarzen Strumpfhosen kombinierbar sein sollten. Sie sind sonst kaum einsetzbar – Röcke, die man nur zum nackten Bein tragen kann (hell und hell gemustert, beispielsweise) sind Schrankleichen.

Barbara: Für die kommende Herbst/Wintersaison habe ich mir fest vorgenommen, endlich in einen Lederrock zu investieren. Schwarz finde ich langweilig. Mich überzeugt der grüne Bleistiftrock von 3.1. Philip Lim, den ich zu meinen zahlreichen grauen Oberteilen und mit Strumpfhosen und Stiefeletten tragen kann.

grüner Lederrock

Kathrin: Boah, von Röcken habe ich genug (Bleistiftröcke aus Leder, Strickstretch in allen Varianten, Taillenröcke auf Midi-Länge). Röcke, die mich jetzt noch reizen würden, erfordern bei Kälteeinbruch farbige Strumpfhosen. Helle Lederröcke zu weißen Strumpfhosen sehen super aus. An anderen. Ich werde es nicht tragen. Auch rote, braune, grüne Strumpfhosen werden in der zweiten Hälfte 2014 nicht an meinen Beinen stattfinden. Daher gibt als Neu-Erwerb nur diese Option für mich, meine Form des Hosenrock-Trends:

Hose Rock Vivienne Westwood Modepilot

4) Bluse. Sie hat eine Halbwertszeit: Flecken, die nicht mehr rausgehen, abgescheuerte Manschetten- oder Kragenkanten. Wer also seinen Blusentyp gefunden hat (Herrenhemd, Wickelbluse, tailliert oder mit Schluppe, Mao-Kragen oder ausgeschnitten), hat dennoch regelmäßig bedarf an Nachschub.

Barbara: Eben. Blusen braucht man immer. Was in meinem Schrank komplett fehlt sind Muster und die sind ja schon ein paar Saisons “in”. In ein komplettes Mustermix-Outfit zu investieren, ist mir zu riskant. Ich gehe auf Nummer sicher und investiere nur in ein Oberteil, mit dem ich Schwarzes und Graues aufmotze oder das ich an mode-mutigen Tagen sogar mit anderen Mustern (theoretisch) kombinieren könnte. Die Miu Miu Bluse ist an sich perfekt: Sie hat einen Kragen (wichtig!) und genau die richtigen Farben für meinen fahlen Teint. Nur ihr fehlen die Ärmel und sie ist mir etwas zu teuer. Vielleicht finde ich was Ähnliches noch mit Ärmeln und in billiger.

Gemusterte Bluse mit Kragen ohne Ärmel. Von Miu Miu. Über Mytheresa

Kathrin: Blusen bestehen aus 100 Prozent Seide oder aus fast 100 Prozent Baumwolle (mit Stretchanteil) – mit allen anderen Materialien kann man mich jagen. Schluppen bevorzugt. Aktueller Favorit: Sie gestreifte Schluppenbluse von Stella Jean.

Seidenbluse Stella Jean Streifen 2014 Matches

5) Pullover. Kann man derzeit nicht genügende haben. Kurzes Sweatshirt? – passt hervorragend zum Taillen-hohen Rock. Rollkragen, Rollkragen, Rollkragen. Und Kaschmir ist die extra Portion Schmeicheleinheit.

Barbara: Pullover habe ich en masse und irgendwie klingeln bei mir die Trend-Glocken, dass man für die Herbsttage einen Poncho oder ein Cape bräuchte. Die zeigte auch Hedi Slimane zuhauf bei seiner letzten Herrenshow für Saint Laurent. Yep, ich habe den Eindruck, dass die modisch wichtiger werden. Denn: Ponchos sind cool, lässig und die idealen Begleiter für alle Hosen. Ob weit oder slim.

Gestricktes Raquel Cape in Patchwork Optik, von Etoile Isabel Marant, üner Net-a-Porter

Kathrin: Pullover dürfen nicht zu kurz sein. Sommer-Pullover ist ein Unwort – die beiden Begriffe schließen sich gegenseitig aus. Achtet auf eure Nieren! Schmal geschnitten bewährt sich: so passen sie zu allen Rockformen, ohne ein unförmiges Etwas aus dir zu machen. Das Tolle ist, dass Pullover nun selbstverständlich zu Röcken und High-heels getragen werden. Mein aktueller Allrounder stammt von Matthew Williamson (aus dem Sample Sale in London) mit aufwendiger Rosenstickerei in Rot/Pink auf Dunkelblau. Cremefarbene Pullover sind super für die anbrechende Saison und ein Pullover in tiefem Grün steht auch noch auf meiner Shoppingliste – leider noch keinen gefunden.

Cremefarbener Rollkragenpullover Zara Modepilot

Fotos: Matches, Farfetch, Mytheresa, Net-a-porter, Zara, Unger, Conley’s, Farfetch

Karlie Kloss: Snacks sind meine Rettung

Karlie Kloss (21) greift bei Energietiefs zu “Karlies Keksen”.

Bild von Karlie Kloss

Karlie Kloss (21) greift bei Energietiefs zu “Karlies Keksen”.

Das Topmodel hat einen hektischen Alltag mit ihren Kampagnen und Kooperationen. Dazu kommen noch die Fashion Weeks in jedem Jahr, die Kloss in kürzester Zeit von Stadt zu Stadt bringen, um über die Laufstege zu flanieren. Um Energietiefs vorzubeugen, hat die Amerikanerin immer einige Leckereien in ihrer Handtasche: “[Meine Überlebensausrüstung für die Fashion Week] sind Karlies Kekse und Kokosnusswasser. Ich bin ständig unterwegs und hetze von Anproben zu den Shows – Snacks retten mich”, erklärte sie im Interview mit ‘Refinery29′. So hektisch die Modewochen auch sein mögen: Karlie liebt die tollen Events und Auftritte. “Es ist großartig zu reisen und eine Stadt wie Paris während der Fashion Week zu sehen. Die New York Fashion Week ist auch toll, weil ich dann zu Hause sein und in meinem eigenen Bett schlafen kann. Und ganz egal, wie viele Jahre ich in New York lebe – es gibt immer neue Dinge zu sehen und zu erleben!”

Ein weiteres Unterfangen, an dem Kloss neben ihrem Model-Job arbeitet, ist ihre Brillen-Kollektion in Kooperation mit Warby Parker, eine amerikanische Brillen- und Sonnenbrillenmarke, die 2010 gegründet wurde. Das Model entwarf drei exklusive Brillengestelle, die für umgerechnet etwa 100 Euro im Handel sind. Ein Teil der Einnahmen spendet die Schöne auch: “Die Zusammenarbeit mit Warby Parker an dem Design und der Idee hinter der ‘Karlie Kloss x Warby Parker’-Kollektion war ein unglaubliches Erlebnis. Wir wollten eine Kollektion entwerfen, die feminin, klassisch und auch lässig ist. Wir hatten viele Meetings, um alles von der Inspiration und dem Designs bis hin zum Konzept für den Launch und die Begünstigten der Kollektion [Edible Schoolyard NYC, eine Organisation, die den Schulen in den USA eine nährstoffreiche Küche und Gärtnereien näherbringen will] zu besprechen. Ich freue mich sehr, dass wir nach den vielen Monaten der Planung und Vorbereitung endlich für den Launch bereit sind”, schwärmte Karlie Kloss. © Cover Media

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