Cara Delevingne: Individueller Burberry-Look

Cara Delevingne (22) findet, dass einem Burberry-Mantel ein paar Kritzeleien durchaus guttun würden.

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Cara Delevingne (22) findet, dass einem Burberry-Mantel ein paar Kritzeleien durchaus guttun würden.

Der Trenchcoat ist das wohl berühmteste Design des Modehauses und immer wieder das Herzstück der Werbekampagnen. Der klassische Burberry-Mantel ist traditionell beige, weist eine doppelreihige Knopfleiste auf und einen Gürtel in der Hüfte.

Das Topmodel würde dem klassischen Look allerdings gern einen frischen Touch verpassen: “Ich würde das Ganze mit kleinen Kritzeleien versehen – überall. Aber ganz klein, sodass man von weitem nicht erkennt, was es ist, aber aus der Nähe betrachtet ist es eine Geschichte. Das würde ich auf jeden Fall machen. Nur ich und mein Edding”, lachte sie im Interview mit ‘style.com’.

Für die neueste Burberry-Parfüm-Kampagne tat sich das Model mit Stilikone Kate Moss (40) zusammen. Es war das erste Mal, dass die beiden Supermodels zusammenarbeiteten und Delevingne nutzte die Gelegenheit, sich einige Ratschläge von ihrer älteren Kollegin einzuholen: “Sie riet mir, einfach ich selbst zu sein und mich nicht darum zu kümmern, was die anderen über mich sagen. Und für mich selbst einzustehen. Sie ist eine extrem starke Frau und sie lässt sich von niemanden etwas sagen, das ist toll. Sie setzt sich dafür ein, woran sie glaubt. Das ist sehr inspirierend”, berichtete Cara.

Die Britin ist nicht nur ein Fan des Burberry-Trenchcoats, auch das neue Parfüm des Labels ‘My Burberry’ trägt die attraktive Blondine regelmäßig. Insbesondere die vielen Erinnerungen, die der Duft in ihr hervorruft, machen ihn zu ihrem Lieblingsparfüm. “Es ist wirklich herrlich. Das erste Mal, dass ich das Parfüm roch, wollte ich gleich daran lecken. Es hat einen recht genießbaren Geruch. Es erinnert mich an England, meine Heimat und draußen ans Freie. Es hat etwas Heimisches. Ich kann es nicht beschreiben, was es genau ist. Offensichtlich hat es auch etwas Naturbelassenes. Es ist sowohl ein Outdoor- als auch ein Indoor-Geruch. Es riecht nach nassen Bäumen”, lachte Cara Delevingne. © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Schön dank YouTube

Rosie Huntington-Whiteley (27) schaut sich ‘YouTube’-Videos an, wenn sie Ratschläge in Sachen Make-up benötigt.

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Rosie Huntington-Whiteley (27) schaut sich ‘YouTube’-Videos an, wenn sie Ratschläge in Sachen Make-up benötigt.

Die Catwalk-Grazie bekommt zwar von den besten Schmink-Experten Tipps, doch es gibt ab und zu immer noch Dinge, mit denen das Model so seine Problemchen hat. Zum Beispiel: Wie konturiere ich mein Gesicht richtig? Das weiß auch ein Topmodel wie Rosie nicht, dafür aber, wo sie Hilfe finden kann. “Es ist eine unglaubliche Fähigkeit”, schwärmte sie im Gespräch mit dem ‘People’-Magazin. “Aber es ist verzwickt zu wissen, wo man den Bronzer, den Highlighter und den Concealer auftragen muss. Wann immer ich Make-up- oder Haar-Tipps benötige, schaue ich bei ‘YouTube’ nach.”

Die Britin hat schon für renommierte Labels wie Burberry posiert und schreitet in verführerischer Lingerie über den berühmten Laufsteg von Victoria’s Secret. Allerdings bedeutet der Umstand, dass sich die Grazie oft in sexy Dessous präsentiert, nicht, dass sie das Selbstbewusstsein in Person ist – ganz im Gegenteil. An vielen Tagen ist ihr gar nicht danach, sich zu entblößen und zuweilen ist auch eine Catwalk-Schönheit wie sie mal unsicher, was ihre Frisur betrifft. Dennoch habe sie ihren Körper akzeptiert. Statt zu Hause zu sitzen und sich den Kopf zu zerbrechen, geht sie lieber ins Fitnessstudio, um möglichem Körper-Frust Einhalt zu gebieten und sich in Form zu bringen. So lässt sie es nicht zu, dass Sorgen und Ängste die Oberhand in ihrem Leben gewinnen und genießt es lieber, sich für schicke Events so richtig in Schale zu schmeißen. Liebend gerne posiert sie in eleganter Robe – am liebsten von Gucci – für die Fotografen und aufgebrezelt fühlt sie sich sofort glamourös.

Wenn sie dann doch mal nicht weiß, was sie zu einem Red-Carpet-Event anziehen soll, nimmt sich Rosie Huntington-Whiteley einfach ein Beispiel an ihrem großen (Mode-)Vorbild: Angeline Jolie (39, ‘Maleficent – Die dunkle Fee’): “Sie ist die schönste Frau der Welt. Und mit all ihrer humanitären Arbeit hat sie auch eine wunderschöne Seele.” © Cover Media

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Coco Rocha: Selfie aus einem anderen Jahrhundert?

Coco Rocha (26) hat ungewöhnliche Selfie-Träume.

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Coco Rocha (26) hat ungewöhnliche Selfie-Träume.

Das Model ist aktiv auf Instagram und postet hin und wieder auch Schnappschüsse von sich selbst. Am liebsten würde es jedoch in der Zeit zurückreisen und mit zwei ungewöhnlichen Persönlichkeiten ein Foto machen: “Ich hätte gern ein Selfie mit Anne Boleyn und König Henry VIII., einfach um die Reaktion der beiden aufeinander zu sehen”, überlegte sie gegenüber der ‘huffingtonpost.com’.

Die Laufsteggrazie und ihr Ehemann James Conran nutzten Instagram zu Beginn des Monats auch, um ihren Fans spannende Neuigkeiten mitzuteilen: Das Paar erwartet sein erstes Kind.

Vor Kurzem blickte Rocha in einem Interview mit dem ‘Flare’-Magazin zurück auf ihre Karriere und erinnerte sich an allererste peinliche Momente. “Viele Designer geben den Models ab und an irgendeine Kleinigkeit, um ihnen für ihre Arbeit zu danken. Mein erstes Geschenk war eine Handtasche von Louis Vuitton, die mir der Casting Director auf diese majestätische Art und Weise gab, indem er sie mir auf den Knien mit den Worten ‘Hier Coco, ich überreiche dir ein Geschenk’ gab. Aus mir platzte sofort heraus: ‘Wow, das ist meine erste echte Louis-Vuitton-Tasche!’ Ich dachte, ich würde damit etwas Vernünftiges sagen – meine Mutter war Stewardess und brachte mir ständig Imitate aus Asien mit. Wenn ich mich jetzt daran erinnere denke ich, dass es vielleicht nicht das Beste ist zuzugeben, dass man Designer-Kopien hat.”

Ein weiterer Fauxpas unterlief der Kanadierin, als sie für Donna Karan in ihren DKNY-Modenschauen lief. “Ich ging zur Anprobe und Donna war dort. Sie sah mich an und sagte, dass Donna das lieben würde. Sie sprach über sich selbst in der dritten Person, aber ich dachte, dass das nicht sie sein könne. Donna müsste wohl ihre Schwester sein, die mich die erste Show eröffnen ließ, deshalb wäre das dann bestimmt Karan. Ein oder zwei Jahre lang vermutete ich, dass Donna und Karan Zwillingsschwestern sind, die zwei verschiedene Kollektionen hatten”, gestand Coco Rocha. © Cover Media

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Cindy Crawford: Arbeit wird nicht weniger – zum Glück!

Cindy Crawford (48) schaltet auch nach mehr als 30 Jahren im Geschäft keinen Gang runter.

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Cindy Crawford (48) schaltet auch nach mehr als 30 Jahren im Geschäft keinen Gang runter.

An der Seite von Topmodel-Kolleginnen wie Naomi Campbell (44) und Claudia Schiffer (44) wurde die Amerikanerin in den späten 80ern und frühen 90ern berühmt und zierte Titelseiten von Magazinen wie ‘Vogue’, ‘Elle’ und ‘Harper’s Bazaar’. Auch viele Jahre nach ihrem Durchbruch fühlt sich Crawford in der Modeindustrie noch wohl und arbeitet fast genauso viel wie früher: “Ich will nicht jeden Tag in den Spiegel schauen und deprimiert sein. Ich finde, ich sehe noch recht gut aus, aber ich sehe natürlich nicht mehr wie mit 25, 30 oder 40 aus. Ich habe für mich herausgefunden, dass ich mein Selbstbewusstsein aufrecht erhalten kann, indem ich weiterhin engagiert bin und das tue, was ich liebe”, erklärte sie im Interview mit ‘Violet Grey’. “Meine Familie und meine Arbeit geben mir sehr viel. Ich leiste gute Arbeit. Ich weiß, dass ich an diesem Punkt in meiner Karriere ein gutes Model bin. Obwohl ich an manchen Tagen das Gefühl habe, dass ich zu viel zu tun oder zu viel Stress habe, gehe ich immer noch gern zur Arbeit. Und das merkt man auch.”

Cindy Crawford sorgte im Laufe ihrer Karriere des Öfteren für Schlagzeilen, so auch als sie nackt für das ‘W’-Magazin posierte, als sie mit ihrem Sohn Presley schwanger war. Presley kam 1999 zur Welt. Obwohl das Shooting so nicht geplant war, hatte das Model keine Bedenken, die Idee des Fotografen Michael Thompson umzusetzen. “Ich erinnere mich noch daran, als ich die Aufnahmen für das Michael-Thompson-Cover für das ‘W’-Magazin machte, als ich mit meinem Sohn schwanger war. Es war witzig, weil wir gar nicht vorhatten, Nacktaufnahmen zu machen. Es sah einfach besser ohne Kleidung aus. Michael ist ein echter Familienmensch, also verstand er, wie ich mich fühlte. Es ist hart, wenn man sein ganzes Leben lang als Model arbeitet und sich der Körper dann so verändert. Das ist angsteinflössend. Dieses Shooting half mir bei diesem Übergang”, verdeutlichte Cindy Crawford. © Cover Media

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Emme: Bessere Zeiten für Plus-Size-Models

Emme kritisierte, dass trotz der Entwicklungen in der Modebranche noch immer nicht genügend Kollektionen in Plus-Size-Größen angeboten werden.

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Emme kritisierte, dass trotz der Entwicklungen in der Modebranche noch immer nicht genügend Kollektionen in Plus-Size-Größen angeboten werden.

Die New Yorkerin zählte zu den erfolgreichsten Plus-Size-Models der 90er Jahre. Jetzt nutzt sie ihre Erfahrungen, um den Wettbewerb ‘Fashion Without Limits’ zu organisieren, der Nachwuchsdesignern der Syracuse University die Möglichkeit gibt, Outfits in Übergrößen zu entwerfen. Auf den Gewinner wartet der ’12+ Emme’-Award sowie rund 400 Euro. Außerdem wird Emme höchstpersönlich ein Design des Gewinners auf einem Roten-Teppich-Event tragen.

In einem Interview mit dem Nachrichtendienst ‘WWD’ versicherte der Modestar, seinen Kampf für Frauen mit fülligeren Figuren so lange weiterzuführen, bis diese gleichberechtigt behandelt werden. “Es ist schon etwas besser geworden. Auf den Titelseiten der italienischen ‘Vogue’ sieht man schon mehr Damen in Kleidergröße 40 und 42. Die Frauen sieht man zunehmend auf den Mainstream-Zeitschriften. Damals war das nicht so ?”, erklärte sie.

2007 wurde bei Emme Krebs diagnostiziert, doch nach überstandener Krankheit feierte sie jüngst ihr berufliches Comeback. Sie unterschrieb einen Vertrag mit Muse Models und arbeitet mit Graj + Gustavsen an Plus-Size-Mode und Accessoires.

Trotz ihres Erfolges fällt es Emme schwer, trendy Outfits zu finden und daher setzt sie sich dafür ein, diesen Umstand zu ändern. “Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schwierig es für mich ist. In die meisten Geschäfte kann ich gar nicht reingehen. Ich nahm einmal ein Kamerateam der Fernsehshow ’20/20′ mit und ein Verkäufer empfahl mir, in den Keller von Bloomingsdales oder Macys zu gehen. Sie haben mir direkt gesagt, dass sie nichts für mich haben. Sogar in den besten Zeiten meiner Karriere machten mir Designer Einzelstücke. Ich sah einfach, dass die Nachfrage sehr groß war. Ich will ein Business aufbauen. Das wird die Welt der Emme sein”, schloss die Powerfrau. © Cover Media

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Tyra Banks: Einzigartige Beauty-Linie

Tyra Banks (40) arbeitete lange an der Kreation ihrer Kosmetiklinie.

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Tyra Banks (40) arbeitete lange an der Kreation ihrer Kosmetiklinie.

Zu Beginn des Monats gab das Topmodel den Launch seiner Debüt-Kosmetikkollektion TYRA bekannt. Das Projekt startete sie nach ihrem Abschluss an der Harvard Business School, der ihr dabei half, den Geschäftsaspekt einer Produkteinführung zu managen. “Es ist wie Silicon Valley. Eine Person aus meinem Team lebt bei mir zu Hause – Tag und Nacht denken wir über die Marke nach und versuchen herauszufinden, wie wir das Ganze verbessern können”, erklärte sie im Interview mit ‘New York Daily News’.

Dank ihrer Castingshow ‘America’s Next Top Model’, die mittlerweile weltweit ausgestrahlt wird, ist Banks ohnehin schon nicht nur als Model, sondern auch als Geschäftsfrau bekannt. Dort zeigt sie den Nachwuchstalenten unter anderem, wie man seine Fehler akzeptiert und aus ihnen lernen kann – ein weiterer Grund für die Kreation ihrer Beauty-Linie. “Ich wollte eine Make-up-Linie aufgrund meiner persönlichen Geschichte entwerfen. Ob ihr es glaubt oder nicht: Wenn ich morgens aufwache, sehe ich nicht wie ein Supermodel aus. Meine Schönheit wird durch kleine Fläschchen verstärkt ? Make-up ist ein großartiger Ausgleich”, sagte sie.

Um ihre Kollektion ein wenig aufzulockern, gab die schöne Amerikanerin ihren Produkten witzige Namen: Ihre Mascara nannte sie beispielsweise ‘Smack My Fat Lash’. “Ich wollte nicht einfach nur eine Mascara oder ein Rouge machen”, sagte sie über ihr “Kosmetik-Experiment”, wie sie es nannte. “Wir sind davon besessen, die Besten zu sein, einzigartig. Es hat sehr lange gedauert, alle unsere Produkte zu entwickeln und wir hatten auch genügend Probleme.”

Außerdem hat der Modestar lange darüber nachgedacht, wie er die Kollektion an die Frau bringt. Statt einen Vertrag mit einem Geschäft zu unterschreiben, entschied Tyra Banks, ihre Beauty-Linie nur von speziell ausgebildeten Beautytrainerinnen, – ähnlich wie die Avon-Ladys – verkaufen zu lassen. © Cover Media

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