Suki Waterhouse: Sie trägt jetzt brünett

Suki Waterhouse (22) ist begeistert von ihrer braunen Haarpracht.

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Suki Waterhouse (22) ist begeistert von ihrer braunen Haarpracht.

Bislang zeigte sich die Britin mit blonder Mähne, doch am Samstag tauchte sie in London an der Seite ihrer Model-Freundin Cara Delevingne (22) mit einem dunkleren Look auf. Die Farbveränderung war laut dem Haar-Profi Jack Howard keine einfache Angelegenheit. Howard benutzte eine spezielle Technik, die sich Balayage nennt, ein französisches Freihand-System. Sie erzeugt einen natürlichen, sonnigen Look: dunkler Ansatz, aufgehellte Längen. Das Endergebnis entstand mit der Hilfe des Stylisten Stephen Low.

“Wenn man den Übergang von blond zu brünett schaffen will, braucht man eine Verfärbung, bevor man den richtigen Ton auswählt. Wenn ich die Bayalage-Technik anwende, dann mache ich gern braun auf braun oder was ich ‘französisches Braun’ nenne, mit nicht mehr als drei verschiedenen Stufen. Wenn man die Haare nicht vorfärbt, kann das Ganze schlammig braun oder grün werden. Außerdem ist es für einen guten Abschluss unerlässlich. Dann wäscht man die Vorfarbe aus, trocknet die Haare komplett und fügt schließlich die endgültige Farbe hinzu”, erklärte Jack im Interview mit ‘Fashionista’.

Laut der Webseite unterzog sich Waterhouse ihrer Typveränderung aufgrund einer neuen Filmrolle. Ebenso wie ihre Freundin Cara strebt Suki eine Karriere in Hollywood an und so landete sie bereits Rollen in Filmen wie ‘Pusher’ und ‘Love, Rosie’. Das Model scheint von ihrer neuen Haarfarbe begeistert und bedankte sich auf Instagram bei dem Mann, der hinter ihrem neuen Look steckt: “Ich danke dir für meine Haar-Transformation”, schrieb Suki Waterhouse zu einem Schnappschuss von sich. © Cover Media

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Jourdan Dunn: Ein normaler Job? Niemals!

Jourdan Dunn (24) konnte sich noch nie vorstellen, jeden Tag von neun bis fünf Uhr arbeiten zu gehen.

Bild von Jourdan Dunn

Jourdan Dunn (24) konnte sich noch nie vorstellen, jeden Tag von neun bis fünf Uhr arbeiten zu gehen.

Zwar hatte die schöne Britin früher Zweifel, ob sie sich wirklich mit Laufsteg- und Fotojobs ihre Brötchen verdienen möchte, aber eines wusste sie schon immer: Ihr Beruf musste etwas Besonderes sein! “Das wird jetzt komisch klingen, aber schon als Jugendliche war mir absolut klar, dass ich keinen üblichen Bürojob machen würde”, gab sie in der britischen Ausgabe von ‘Hello!’ zu. “Ich wusste, dass ich das nicht tun würde, ich sah das für mich einfach nicht. Ich wusste nicht, dass ich Model werden würde, aber ich wusste, dass es etwas Interessanteres sein würde. Ich hätte nie davon geträumt, dass ich mal einen Maybelline-Vertrag haben wollen würde und jetzt, wo ich einen habe, denke ich: ‘Moment mal, ist das wahr? Ist das wirklich mein Leben?’”

Vor einigen Monaten ergatterte Jourdan den begehrten Job und sieht in den Beauty-Kampagnen umwerfend aus. “Teil einer solchen Kultmarke zu sein, ist unglaublich. Ich weiß noch, wie ich ihre Werbung sah, als ich jünger war. Ich sah Adriana Lima, die durch die Straßen New Yorks rannte und fabelhaft aussah und ich dachte, dass ich dieses Mädchen sein will. Jetzt bin ich diejenige in den Straßen von New York, die die Werbung dreht – es ist schon wild.”

Aktuell ist die Mutter eines kleinen Sohnes auch schwer gefragt, was die Fashion Weeks angeht. In Paris lief sie für Balmain, in London wurde sie von Topshop Unique und Burberry Prorsum gebucht. Natürlich sind die Modewochen eine besonders stressige Zeit im Terminkalender eines Models, aber Jourdan Dunn sorgt dafür, dass auch der Spaß nicht zu kurz kommt – deswegen besuchte sie auch die Party von Rapstar Kanye West (37, ‘Stronger’) in Paris: “Er hatte Go-Karts und das alles, es war eine tolle Nacht!” © Cover Media

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Cara Delevingne: Ich mache, was ich will

Cara Delevingne (22) verändert täglich ihren Stil und mag auch genau das an ihrem Leben.

Bild von Cara Delevingne

Cara Delevingne (22) verändert täglich ihren Stil und mag auch genau das an ihrem Leben.

Die Britin ist derzeit eines der bekanntesten Gesichter der Modeindustrie. Dass auf dem Laufsteg alle Kameras auf sie gerichtet sind, versteht sich von selbst, aber die Öffentlichkeit giert auch nach allen Details, was den persönlichen Geschmack der eigenwilligen Schönheit angeht. Dabei fällt es Cara schwer, ihren Stil zu beschreiben: “Das ist eine sehr schwere Frage, weil er sich täglich verändert”, gab sie gegenüber der britischen Ausgabe der ‘Glamour’ zu, als sie gebeten wurde, ihren Style zusammenzufassen. “Bequem, lässig – normalerweise. Jugendlich. Manchmal vielleicht ein bisschen eigenwillig. Wie auch immer ich an dem Morgen aufwache. Ich könnte mich wie ein Dinosaurier fühlen, ich könnte mich wie eine Turniertänzerin fühlen, kommt ganz drauf an.”

So vielseitig wie sie in Sachen Kleidergeschmack ist, so umtriebig bewegt sich Cara auf verschiedensten Karriere-Parketten. Sie singt und stellte beim Toronto International Film Festival gerade ihren neuen Film vor. Für sie gewohnteres Terrain bildete da die Arbeit als Werbegesicht für die neue Kampagne von Pepe Jeans. Der Slogan der Kollektion lautet ‘Made For Mischief’, auf Deutsch etwa: ‘Für Unfug gemacht’ und ist etwas, was bei der Blondine ausgesprochen gut ankommt.

“Das ist perfekt! Ich liebe das, ich will es mir auf den Fuß tätowieren lassen. Ich habe ‘Made In England’ auf der einen Seite, ‘Made For Mischief’ sollte echt auf die andere. Ich glaube, jeder ist für ein bisschen Unfug gemacht – es geht nur darum, wann dieser Unfug zum Vorschein kommt. Sie wissen schon, das kleine Kind, das Streiche spielen oder einfach seinen Spaß haben will. Noch nicht mal um zu rebellieren, sondern einfach, um eine gute Zeit zu haben.”

Während Cara also auf jeden Fall schon einmal ein wenig Inspiration für ihr nächstes Tattoo mit von ihrem Job nach Hause nahm, hatte sie doch eigentlich auf etwas anderes gehofft: Kleidung. “Ich liebe das rote Thema der Kollektion, ganz besonders bei dem Tartan-Shirt. Die Jeans sind immer toll, weil sie perfekt sitzen. Ich habe übrigens auch vor, dieses Top zu klauen”, verriet Cara Delevingne. © Cover Media

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Karlie Kloss: Frisuren machen Leute

Karlie Kloss (22) liebt es, mit ihren Haaren zu experimentieren.

Bild von Karlie Kloss Karlie Kloss (22) liebt es, mit ihren Haaren zu experimentieren. Das amerikanische Model durfte im Laufe seiner Karriere bereits für zahlreiche Fashion-Labels posieren, darunter Donna Karan und Yves Saint Laurent, und auch auf der jüngsten New York Fashion Week machte sie die Laufstege unsicher. Mit den verschiedenen Aufträgen gehen auch unterschiedliche Styles einher, kein Wunder also, dass man die Schönheit bereits mit verschiedensten Frisuren und Haarfarben sehen durfte. Für sie sei dies eine Möglichkeit, sich so richtig auszutoben. “Wenn man mit seiner Haarfarbe oder dem Schnitt spielt, dann ändert das auch sofort den Kleidungsstil und das Verhalten und die Gefühlswelt”, meinte Karlie gegenüber dem ‘Lucky’-Magazin. “Das hört sich dramatisch an, aber es ist tatsächlich die einfachste Art, um sich zu verwandeln.” Bei seinen Augenbrauen müsse man jedoch vorsichtig sein. “Es ist unbeschreiblich, sich seine Augenbrauen zu bleichen. Es ist fast, als würde da ein ganzes Gesichtsmerkmal verschwinden. Das gesamte Feng-Shui deines Gesichts wird durcheinander gebracht. Und ich bin so ausdrucksstark mit meinen Augenbrauen ? Ich fühlte mich also unvollständig”, seufzte die Laufsteg-Beauty. Neben ihren bewundernswerten Haaren ist die aus Chicago stammende Amerikanerin auch für ihre schlanke Figur bekannt. Dabei achte sie gar nicht so streng auf ihre Ernährung. “Ich bin im mittleren Westen der USA aufgewachsen, also war ich mir nie einer nährstoffreichen Ernährung bewusst. Niemand war das! Ich war schon immer ein Spargeltarzan, eine große, dünne Bohnenstange. Und es war egal, ob ich zum Frühstück, Mittag oder Abend einen Schokoriegel aß. Erst als ich nach New York zog, merkte ich, dass Essen nicht nur gut schmecken, sondern auch dein Lebensgefühl ändern kann”, erinnerte sich Karlie Kloss. © Cover Media Continue reading “Karlie Kloss: Frisuren machen Leute”

Coco Rocha: Begeistert von Unisex-Mode

Coco Rocha (26) steht auf Boyfriend-Fashion.

Bild von Coco Rocha

Coco Rocha (26) steht auf Boyfriend-Fashion.

Im Rahmen der New York Fashion Week zeigte sich die Modelschönheit am Montag in den Kreationen des Designers Zac Posen, doch wie sie backstage enthüllte, mag sie es momentan privat legerer. ‘Modelinia’ verriet sie auf die Frage, was momentan ihr Favorit im Kleiderschrank sei: “Ein weiter Pulli; ein Boyfriend-Pulli in Übergröße.”

Diesem Trend folge Coco allerdings noch nicht lange. “Da stand ich komischerweise sonst nie drauf – auch nicht, als meine Mutter mich während der 90er dazu zwang, weite Pullover zu tragen. Jetzt kann ich mit einem Pulli etwas für meinen Mann und für mich gleichzeitig kaufen”, freute sich die Kanadierin.

Auf gewisse Moderichtungen möchte sich Coco Rocha übrigens nicht festlegen, wie sie außerdem preisgab. Sie folge bei der Wahl ihrer Kleidung aus diesem Grunde keinen Regeln. “Ich mag alles: von Vintage und kontemporärer Kleidung bis hin zum Modernen und Maßgeschneiderten. Ich mag von allem ein bisschen. Ich wache morgens auf und schaue einfach, wonach mir der Sinn steht: Fühle ich mich eher jungen- oder mädchenhaft? Hab ich Lust auf ein langes Kleid, oder etwas sehr enges und körperbetontes?”

Bei der Fashion Week im Big Apple war das Model übrigens nicht nur auf dem Catwalk, sondern auch als Gast in der Front Row zu sehen. Für die Diesel Black Gold Show trug sie gestern beispielsweise eine Bomberjacke in Schwarz und Silber, dazu Skinny-Jeans und einen Fedora-Hut. Allerdings lege sie auch Wert darauf, sich Zeit fernab der Modewelt zu gönnen. “Ich umgebe mich mit meinem Mann und meiner Freundin Veronica. Ich habe ein kleines Team, das mich auf dem Teppich hält; nur damit ich mich wohlfühle”, ließ Coco Rocha wissen. © Cover Media

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Elettra Wiedemann: Modelkarriere währt nicht lange

Elettra Wiedemann (31) ist sich der Vergänglichkeit ihres Jobs bewusst.

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Elettra Wiedemann (31) ist sich der Vergänglichkeit ihres Jobs bewusst.

Die Tochter der Schauspielerin Isabella Rossellini (62, ‘Blue Velvet’) und des einstigen Calvin-Klein-Männermodels Jonathan Wiedemann arbeitet seit 2003 erfolgreich als Model. Zwar tauchte sie in Werbekampagnen für berühmte Marken wie Abercrombie & Fitch und Lancôme auf, trotzdem will sich Elettra nicht allzu sicher in ihrem Beruf fühlen. “Ich liebe es zu modeln und hoffe, dass ich das auch weiterhin tun kann, aber Models sind wie Athleten”, gab die Schönheit im Interview mit ‘The Edit’ zu bedenken. “Deine Karriere ist kurz. Ich bin gerade erst 31 geworden. Ich mache mir nichts vor – ich weiß, dass ich ziemlich alt für diese Branche bin.” Dennoch wisse sie jeden Moment zu schätzen. “Ich bin so glücklich, noch immer arbeiten zu können, auch wenn ich es nicht erwarte. Es ist wichtig, immer etwas nebenher zu machen, das dich ebenfalls weiterbringt.”

Dass sie eines Tages als Model tätig sein würde, hätte Elettra als junges Mädchen übrigens nicht gedacht. Als Teenager litt sie unter einer Krümmung der Wirbelsäule, auch bekannt als Skoliose, aufgrund der sie ein Stützkorsett tragen musste. Das Selbstbewusstsein der Promi-Tochter litt deshalb lange. “Als ich in die Modeindustrie kam, ging ich zu einem Casting, bei dem all die anderen Models unglaubliche Gesichter, unglaubliche Körper und unglaubliche Outfits hatten. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich die Ausstrahlung besaß, die sie hatten. Und dadurch fühlte ich mich unsicher”, erinnerte sich die Grazie.

Privat nimmt Elettra übrigens mit einem legeren Look Vorlieb, wie sie außerdem enthüllte. “Mir ist Komfort am wichtigsten. Ich bin den ganzen Tag unterwegs, deshalb brauche ich praktische Kleidung. Ich bin nicht die Art von Mädchen, die sonntags immer süße Outfits trägt”, schmunzelte die Enkelin von Hollywood-Ikone Ingrid Bergman (?67, ‘Casablanca’). “Ich mogel außerdem: Ich habe einen tollen Stylisten, der mir Klamotten zum Anprobieren raussucht. Ich gehe nicht gerne selbst shoppen, weil ich – wenn ich zu viel Auswahl habe – total überwältigt werde und einfach weglaufe”, lachte Elettra Wiedemann. © Cover Media

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