Kate Moss: Gebt ihr einen Orden!

Kate Moss (40) ist laut Nick Knight ein Sinnbild für eine ganze Generation – und sollte deshalb standesgemäß geehrt werden.

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Kate Moss (40) ist laut Nick Knight ein Sinnbild für eine ganze Generation – und sollte deshalb standesgemäß geehrt werden.

Die beiden britischen Superstars haben über die Jahre für etliche Mode-Shootings zusammengetan und Nick ist ein Riesen-Fan von Kate – und der Macht, die sie innerhalb der Branche habe. So posierte die Berufsschönheit bereits für die weltweit größten Modehäuser und der Promi-Knipser ist ein derartiger Verfechter des Stars, dass er es richtig fände, wenn die Laufsteg-Grazie von Königin Elizabeth II. (88) geehrt und zu einer Dame gemacht würde. “Sie fasst eine Generation zusammen, die Stimmung so vieler Leute. Sie fühlen sich mit ihr verbunden, sie lieben sie und was sie tut, wofür sie steht. Auf eine Weise, wie Marilyn Monroe ein Sinnbild für die 50er-Jahre ist. Kate Moss definiert ganz klar unsere Zeit und ist auf diese Art wichtig”, schwärmte er im Gespräch mit der britischen Ausgabe des ‘Grazia’-Magazins und begeisterte sich weiter: “Kate Moss ist einer Menge Leute unglaublich wichtig – sie arbeitet seit 20 Jahren an der Spitze. Um ehrlich zu sein, verdient das Mädchen einen Ritterorden für das, was es getan hat.”

Die Beauty saß erst vor Kurzem mit Nick zusammen, um ein offenes Gespräch für seine ‘SHOWstudio’-Serie zu führen, in der sie in Model-Erinnerungen schwelgte. Der Star-Fotograf schoss einige von Kates berühmtesten Fotos, einschließlich das Schwarz-Weiß-Cover der britischen ‘Vogue’ aus dem Jahr 2003, auf dem sie im Stile von Kult-Musiker David Bowie (67, ‘Heroes’) mit einem Blitz auf ihrem Gesicht zu sehen war. Der Job verbinde sie – auch privat. “Es ist eine Beziehung und eine Freundschaft – ich mag sie sehr. Sie ist ein unglaublich gutes Model”, lächelte Knight und versuchte, dem Mythos von Kate Moss auf die Schliche zu kommen: “Wenn man Kate mit einem Hollywood-Blockbuster vergleichen würde – die Reichweite eines Models wie Kate Moss ist genauso groß und wichtig wie die eines Hollywood-Blockbusters. Es ist sehr, sehr selten, dass man so ein Talent wie Kate findet.” © Cover Media

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Kelly Killoren Bensimon: Ein feines Näschen

Kelly Killoren Bensimon (46) liebt Duftkerzen und gut riechende Männer wie François Nars.

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Kelly Killoren Bensimon (46) liebt Duftkerzen und gut riechende Männer wie François Nars.

Das ehemalige Model entwickelte gemeinsam mit François Damide, dem Gründer und Kopf von ‘Crafting Beauty’ die ‘Baiser Rose’-Kerze. Diese soll nur die erste einer Reihe von Kerzen sein, die Damide auf den Markt bringt, und für die er sich von amerikanischen Musen inspirieren lässt.

Kelly, die in Magazin wie ‘Elle’ und ‘Cosmopolitan’ zu sehen war, liebt es seit jeher, ihrem Zuhause mithilfe von Duftkerzen ein besonderes Flair zu verleihen.

“Wie bei einem Parfüm, folgt der Duft einer Kerze dir”, erklärte sie gegenüber ‘WWD’. “Ich lebte in demselben Gebäude wie François Nars und sagte ihm immer, wie gut er dufte. Er meinte, das seien seine Kerzen.”

Damide hat vor, weitere Musen für seine Reihe zu finden und möchte am liebsten sowohl mit Frauen als auch Männern arbeiten.

Bei Kellys Kerze entschied man sich für den Titelzusatz Rose, weil das der Lieblingspinkton der ehemaligen Reality-TV-Darstellerin (‘The Real Housewives of New York’) ist. Einer ihrer Lieblingsorte sind die Hamptons, wo Kelly gerne ihre Ferien verbringt. Der Duft der Kerze soll die Stimmung im Sommer dort widerspiegeln. “Er ist für die kühleren Nächte, wenn die Sonne untergeht und man am Meer ist”, beschrieb Damide. “Der Duft ist sehr romantisch und elegant.”

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Kelly Killoren Bensimone sich in der Duftwelt ausprobiert: Im vergangenen Jahr brachte sie in Zusammenarbeit mit ‘Original Scent’ ‘In the Spirit Of’, ihr erstes Parfüm, auf den Markt. © Cover Media

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Elle Macpherson: Richtig glücklich mit 50

Elle Macpherson (50) ist mit einem halben Jahrhundert auf dem Buckel viel glücklicher, als sie es in ihren Zwanzigern war.

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Elle Macpherson (50) ist mit einem halben Jahrhundert auf dem Buckel viel glücklicher, als sie es in ihren Zwanzigern war.

Die Australierin, die seit ihrer Blütezeit in den 80er-Jahren schlicht ‘The Body’ genannt wird, feierte vor Kurzem ihren 50. Geburtstag. Ein Meilenstein, der die Beauty nicht beunruhigte. Während ihrer jüngeren Zeiten sei sie schließlich weniger selbstsicher gewesen. “Ich will nicht jung sein, ich will wunderschön sein, natürlich so wunderschön, wie ich nur sein kann, aber das kommt nicht daher, jung zu sein”, sinnierte sie im Gespräch mit dem ‘Red’-Magazin. “Wenn man sich Fotos von mir anschaut, auf denen ich jung war, wirkt mein Lächeln gestelzt, weil mein schlechtes Selbstbewusstsein durchschimmerte. Ich erkenne mich auf manchen meiner jüngeren Bilder nicht mal. Meine Beine gingen mir bis unters Kinn und ich hatte lange, dünne Arme, aber aus Australien nach New York und London zu kommen, bewirkte, dass ich mich absolut fehl am Platz fühlte. Ich sehe das auf den Fotos.”

Während sie heutzutage immer noch modelt, avancierte Elle jedoch mehr und mehr zu einer Geschäftsfrau, deren Beauty- und Unterwäsche-Linien florieren. Mit ihrem Selbstvertrauen hat sie heute keine Probleme mehr und genießt es dieser Tage, sich auf Aufnahmen zu betrachten. “Jetzt schaue ich mir Bilder von mir an und denke ‘Yeah, da bin ich. Das bin ich.’ Ich bin keine 20, ich bin 50. Ich fühle mich wohl”, lächelte sie zufrieden. Ihr Beauty-Rezept sei allerdings kein Zauber, sondern bestünde lediglich aus einer guten Ernährung und viel Schlaf. “Ich denke, es ist eine tolle Ernährungsweise: Ergänzungsmittel (sie hat auch ihre eigene Linie), jeden Tag zu meditieren, sieben Stunden Schlaf, drei Liter am Tag trinken und viel Lachen”, betonte Elle Macpherson. © Cover Media

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Jodie Kidd: TV-Session nach Gute-Nacht-Lied

Jodie Kidd (35) genießt es fernzusehen, wenn sie ihren zweijährigen Sohn ins Bettchen gebracht hat.

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Jodie Kidd (35) genießt es fernzusehen, wenn sie ihren zweijährigen Sohn ins Bettchen gebracht hat.

Die Berufsschönheit machte sich mit 16 Jahren einen Namen in der Model-Branche, nachdem sie ein Scout am Strand von Barbados entdeckte. Danach schritt sie für die größten Labels wie Chanel oder Yves Saint Laurent über den Laufsteg und war darüber hinaus in zahlreichen Kampagnen zu sehen. Die Beauty interessiert sich nach wie vor für die Branche, doch liegt ihr Fokus auf der Erziehung ihres Sohnes Indio. Wenn sie mal nicht damit beschäftigt ist, dem kleinen Mann hinterherzulaufen, liebt Jodie nichts mehr, als sich vor den TV-Bildschirm zu schmeißen. “Sobald Indio ins Bett gegangen ist, schenke ich mir ein Glas Rotwein ein und kollabiere zu einem TV-Boxset”, lächelte sie im Gespräch mit der britischen ‘Grazia’. Sie sei ein wahrer Serienjunkie. “Ich habe gerade ‘Breaking Bad’ beendet und mache nun mit ‘Game of Thrones’ weiter.” Habe sie mal etwas mehr Zeit, gönne sie sich auch mal einen Spielfilm. “Wenn ich einen freien Nachmittag habe, schaue ich mir einen Film an. Ich habe vor Kurzem ‘Lone Survivor’ mit Mark Wahlberg gesehen. Er war fantastisch.”

Während ihrer Supermodel-Blütezeit hielt sich die Britin an eine strenge Ernährung und achtet auch heute noch darauf. Mehr noch: Jodie Kidd avancierte daheim zur Spitzenköchin und verwöhnt ihre Familie fast jeden Abend mit Köstlichkeiten. “Wir bauen all unser Gemüse selbst an, sobald Indio in seiner Krabbelgruppe ist, wirtschafte ich im Garten herum.” © Cover Media

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Iman: Die Modewelt war rassistisch

Iman (58) verstand früher nicht, weshalb die Leute sie als “schwarzes Model” bezeichneten.

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Iman (58) verstand früher nicht, weshalb die Leute sie als “schwarzes Model” bezeichneten.

Die somalische Beauty wurde als Studentin von dem amerikanischen Fotografen Peter Beard entdeckt und mauserte sich zum internationalen Superstar. Ihr erstes ‘Vogue’-Shooting ergatterte Iman 1976, nur ein Jahr nach ihrer Entdeckung. Zu dieser Zeit gab es noch unterschiedliche Preislisten für schwarze und weiße Models – doch Iman war nicht gewillt, die schlechtere Bezahlung hinzunehmen, die in der Modewelt eine akzeptierte Norm war. “Ich verstand es nicht. Die Leute nannten mich ‘Iman, das schwarze Model’. In meinem Land sind wir alle schwarz, daher bezeichnete niemand jemand anderen als schwarz. Für meine Ohren war das fremd. Ich machte denselben Job wie sie. Warum sollte ich weniger Geld bekommen?”, argumentierte die Fashion-Frau im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’. “Es kam mir noch nicht einmal in den Sinn, dass es irgendwas mit Rassismus zu tun hatte. Aber das lernte ich recht schnell. Ich war nicht umsonst Politologiestudentin, also verstand ich die Politik von Beauty und die Politik von Rasse, was die Modeindustrie betrifft.”

Seit Iman Mitte der 70er in die Branche vorstieß, ist sie zu einem ihrer berühmtesten Gesichter geworden. Außerdem spielt sie ganz vorne mit, wenn es darum geht, die Modewelt zu verändern. Im vergangenen Jahr launchte sie zusammen mit Bethann Hardison und Naomi Campbell (44) eine Kampagne, um Marken zu ermahnen, schwarze Models einzusetzen. Eine Reform einzuführen ist für die Fashionista nichts Neues, es liegt ihr im Blut. “Meine Mutter war Aktivistin und mein Vater auch. Sie stammen aus einer Generation junger Somalis, die aktiv darin involviert waren, 1960 für Somalia die Unabhängigkeit zu erreichen. Daher erinnere ich mich, als ich fünf war, wie belebt unser Haus war. Menschen kamen mitten in der Nacht, ein Meeting nach dem anderen und Proteste und all das. Ich wuchs inmitten all dem auf. Und sie trichterte mir das ein. Die Tatsache, dass niemand dir deinen Selbstwert nehmen kann, wenn du nicht dein Einverständnis gibst”, erklärte die Gattin von Musiklegende David Bowie (67, ‘Starman’). Außerdem lehrte Imans Mutter sie, dass sie gerade auch als Frau alles erreichen könne, was sie wolle. “Sie sagte immer zu mir, dass es nichts gibt, was die Jungs tun können – weil ich zwei Brüder hatte -, dass ich nicht tun könnte, wenn nicht sogar besser.” © Cover Media

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Miranda Kerr: Ein Basketballteam aus Models?

Miranda Kerr (31) möchte eine Basketballmannschaft mit Models gründen.

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Miranda Kerr (31) möchte eine Basketballmannschaft mit Models gründen.

Die Australierin wurde als Victoria’s-Secret-Model bekannt und zierte außerdem Kampagnen von Swarovski und Mango. Viele Laufsteggrazien sind – so wie Miranda – groß und schlank, und das könnte ihnen laut der Fashionista bei einer bestimmten Sportart zugutekommen: “Ich war in der Basketballmannschaft meiner Schule. Ich spiele noch immer gern und schaue es mir gern an. Es wäre großartig, ein Model-Team zu gründen. Ich glaube, dass die meisten Models mitspielen würden”, sagte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Marie Claire’.

Kerr hätte auch genügend Kontakte, von denen sie für ein Model-Basketballteam Gebrauch machen könnte. Obwohl sie alle Hände voll mit der Erziehung ihres Sohnes Flynn (3), den sie mit ihrem Ex Orlando Bloom (‘Der Hobbit: Smaugs Einöde’) bekam, und ihren beruflichen Verpflichtungen zu tun hat, nimmt sie sich regelmäßig Zeit für ihre Freundinnen. “Mit meinen Freundinnen gehe ich auf ein Glas Wein oder einen Campari-Soda ins ABC Kitchen in New York. Es ist toll, wenn wir es schaffen, uns mal wieder in der Stadt zu treffen, weil viele von uns ständig unterwegs sind”, erklärte sie.

Miranda Kerr ist nicht nur ein begehrtes Model, sondern gilt auch in ihren privaten Outfits als Stil-Ikone. Das sei jedoch etwas, was der Star nicht ganz nachvollziehen könne: “Ich finde das Interesse an meinem persönlichen Stil etwas merkwürdig. Die Leute fragen mich ständig danach und das ist ja auch nett – besser als das Gegenteil! Meine Garderobe ist überraschend klein, ich häufe keine Sachen an. Die Designs, die ich am meisten trage, sind meine Klassiker: ein maskuliner Dior-Blazer, Hosen von Frame Denim und eine Hermès-Handtasche, die ich geschenkt bekam. Ich würde mir nie selbst eine kaufen. Außerdem liebe ich Stella McCartney und Saint Laurent”, verriet Miranda Kerr. © Cover Media

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