Natalia Vodianova: Pat McGrath ist ihr größter Fan

Pat McGrath schwärmte von Natalia Vodianova (32).

Bild von Natalia Vodianova

Pat McGrath schwärmte von Natalia Vodianova (32).

Bereits mit 15 Jahren startete die hübsche Russin ihre Karriere als Model und arbeitete während ihrer Laufbahn für Labels wie Givenchy, Louis Vuitton und Chanel. Außerdem posierte sie für Versus Versace, wo die berühmte Visagistin Pat McGrath sie für das Shooting mit Starfotograf Steven Meisel schminkte. An diesen Moment erinnert sich McGrath noch heute: “Das war 2001 in Los Angeles am Set von Versace. Sie hatte so tolle markante Knochen. Und die Farbe ihrer Augen – so blau im Kontrast zu dieser Haut ? Steven fand sie umwerfend und war sich sicher, dass sie eines Tages ein Star wird”, erinnerte sich Pat im Interview mit ‘vogue.com’.

Natalia stammt aus der kleinen russischen Stadt Nizhny Nowgorod, wo sie zusammen mit ihrer Mutter einen Obststand betrieb. Als sie begann, sich bei verschiedenen Modelagenturen zu bewerben, lernte sie innerhalb von drei Monaten Englisch, um ihre Chancen zu verbessern. Sie zog nach Paris und mit 17 Jahren bekam sie einen Vertrag bei Viva Models, wenig später wurde sie das Gesicht einer Parfümserie von Gucci. Nachdem sie Pat McGrath kennenlernte, arbeitete sie fast “jeden Tag” mit ihr zusammen. Die Visagistin stylte sie unter anderem für Laufstegshows von Yves Saint Laurent und John Galliano. Erst vor Kurzem kreierte Pat ein glitzerndes Augen-Make-up für das Model, als es in einem Kurzfilm für die Novemberausgabe der US-’Vogue’ auftrat.

Die Expertin ist froh, die engagierte Russin im Laufe ihrer Karriere begleitet zu haben. Natalia unterstützt verschiedene wohltätige Projekte, gründete beispielsweise die Stiftung Naked Heart und zieht außerdem selbst vier Kinder groß. “Ich kenne Natalia, seit sie ein Baby ist. Ich habe gesehen, wie sie erwachsen wurde. Es ist toll, was sie mit ihrer wohltätigen Arbeit erreicht hat, es ist toll, sie mit ihren göttlich niedlichen und wohl erzogenen Kindern zu sehen. Sie ist umwerfend, aber sie hat auch einen großartigen Sinn für Humor und ein großes Herz – was ist schöner als das?”, schwärmte Pat McGrath von Natalia Vodianova. © Cover Media

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Die 5 besten Winter Add-ons

Der Kälteeinbruch tut besonders weh, wenn man eben noch 24 Grad hatte. Mit diesen textilen Add-ons können wir Herbst und Winter genießen…

1) Rollkragenpullover

Wenn sie eng geschnitten sind, können wir mit ihnen all die ärmellosen oder kurzärmeligen Kleider tragen, ohne uns die nächste Erkältung einzufangen. Lang geschnitten sollte er sein (Nieren!), lange Ärmel schützen die dünnen Unterarme, ganz lange Ärmel ersparen noch den Handschuh – das perfekte Modell gibt es in gut kombinierbarem Grau schon für 50 Euro von American Vintage auf Stylebop.

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2) Lammfellsohle

Besonders Schuhe mit dünner Sohle sorgen jetzt dafür, dass es uns die Kälte vom nassen Asphalt direkt in den Körper zieht. Wer Schuhe mit dicken Gummisohlen umgehen und am eleganten Schuhwerk festhalten möchte, tut gut daran, knapp 10 Euro in eine Einlegesohle aus Lammfell zu investieren.

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Blau – der Evergreen unter den Farben

Bildquellen: 1 2 3 4 5 Schaut man sich derzeit bei uns in der Redaktion um, sticht einem eine Sache besonders ins Auge: Die Mädels machen blau!

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Bildquellen: 1 2 3 4 5

Schaut man sich derzeit bei uns in der Redaktion um, sticht einem eine Sache besonders ins Auge: Die Mädels machen blau! Natürlich nicht im wörtlichen Sinn, aber in Sachen Outfits. Blau scheint gerade die Trendfarbe schlechthin zu sein. Ob Kleider, Shirts, Röcke oder Sneakers – jedes Kleidungsstück ist in der Trendfarbe vorzufinden. Besonders gerne wird in der Modewelt Schwarz zu Blau kombiniert, wie man bei den aktuellen Modeschauen beobachten konnte. Auch wenn mir die Kombination der beiden Farben gut gefällt, besonders sommerlich finde ich es nicht. Daher bevorzuge ich Blau zu Weiß oder zu einem hellen Grau, zumindest tagsüber. Abends darf es natürlich liebend gerne Schwarz zu Blau sein. Besonders gut gefällt es mir, wenn die Sneakers in einem schönen Blau sind und sich die Farbe dann im Schmuck oder im Oberteil wiederfindet. Auch gerne getragen werden blaue Teile mit süßem Print.

Ein toller Hingucker sind auch blaue Nägel. Besonders wer in Sachen Nagellack gerne experimentiert, sollte diesen Trend auf jeden Fall ausprobieren. Auch bei den verschiedenen Blautönen sind einem keine Grenzen gesetzt, da ausnahmslos jeder Farbton angesagt ist.

Was haltet Ihr von der Trendfarbe Blau und wie kombiniert Ihr sie am liebsten?

Bis bald
Eure Alessa

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Naomi Campbell: Auf dem Laufsteg für DVF

Naomi Campbell (44) zählte zu den Models, die den Catwalk für Diane von Furstenberg (67) bei der New York Fashion Week unsicher machten.

Bild von Naomi Campbell

Naomi Campbell (44) zählte zu den Models, die den Catwalk für Diane von Furstenberg (67) bei der New York Fashion Week unsicher machten.

Gemeinsam mit dem aufstrebenden Jung-Model Kendall Jenner (18) präsentierte die schöne Britin die neuesten Kreationen der belgisch-amerikanischen Modedesignerin. Die Frühlingskollektion 2015 bestand hauptsächlich aus monochromen Teilen, überraschte aber auch mit Grün-, Gelb-, Blau- und Pinktönen. Zu sehen waren zahlreiche Minikleider, aber auch Crop-Tops, die Diane mit süßen Röcken kombinierte.

Naomi trug ein fließendes weißes Sommerkleid mit Spaghetti-Trägern und Rüschensaum. Der Stoff war mit knallig orangen und pinken Farbklecksen übersät, die dem Look einen verspielten Flair verliehen. Kendall rockte den Laufsteg indes in einem schwarz-weißen Häkel-Kleid. Mit den Wickelkleidern, für die Diane von Furstenberg so berühmt ist, wartete die Fashion-Ikone diesmal derweil nicht auf. Stattdessen konzentrierte sie sich auf feminine, aber auch markante Muster und elegante Farbkombinationen.

Auch Victoria Beckham (40) nutzte die New York Fashion Week, um ihre aktuellen Designs vorzustellen: Sie beeindruckte gestern unter anderem mit ihrer allerersten Schuhkollektion. Diese überzeugte mit Plateauschuhen und spitz zulaufenden Brogues mit floralem Print, aber auch Leopardenmuster. Bei ihrer Frühlings/Sommer-Linie blieb sie derweil ihrem bisherigen Stil treu – mit exquisiter Schneiderarbeit und klassischen Schnitten. © Cover Media

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Sommertrends 2015 aus Buenos Aires

In Nordamerika läuft mit der New York Fashion Week gerade der internationale Fashion Week Countdown für die Sommertrends 2015. Hier in Südamerika, wo sich der Winter dem Ende neigt und ich mich gerade aufhalte, trifft die Sommerware 2014/15 bereits in den Läden ein.

Lookbook Lupe Buenos Aires Fashion Modepilot

Aktuelle Sommermode 2015 von Lupe in Buenos Aires

Lacoste Sommer 2014 2015 Buenos Aires Schaufenster Modepilot

Das Schaufenster von Lacoste lockt mit aufgeklebten Buchstaben mit der Sommermode 2014/15. Bedeutet: Polo-Hemden und Polo-Kleider in den neuen Sommerfarben. Diese sind in Argentinien für das Frühjahr 2014 und den Sommer 2015: Rot und Blau. Das kann ich nach ausgiebigem Store-Check kreuz und quer in der ganzen Stadt bestätigen. Noch laufen die Argentinier mit dunklen, pelzverbrämten Steppjacken herum. Bei Hermès sagt man mir, dass die Sommerware Ende September eintreffen wird. Das wird dann die Sommermode 2014 sein, die bei uns schon wieder aus den Boutiquen draußen ist. Interessant, war mir gar nicht bewusst, dass die Saisonware aus Paris & Co. auf der Südhalbkugel ihren zweiten Frühling erlebt.

Noch interessanter ist es für mich Europäerin, was sich die südhalbkugeligen oder gar argentinischen Designer für die hier startende Sommersaison ausgedacht haben. Auffällig sind die vielen kurzen und weit geschnittenen Kleidungsstücke, was mit der drohenden Hitze zusammenhängen dürfte. Kurze, weite Flattershorts oder Flatterröckchen zu kurzen, weiten Baumwoll- oder Leinenblüschen. Die Armlöcher sind so weit geschnitten, dass sie bis zur Taille reichen. Eine Jacke lässt sich da nicht drüber ziehen. Ein Poncho schon. Und überall Rot/Blau…

Sommermode 2015 Rot Blau Lupe Garza Lobos Modepilot

Sommermode von Lupe (links) und Garza Lobos (rechts)

Die für uns vielleicht überdimensioniert erscheinende Plateau-Sohle von Lupe (Bild links) ist für die argentinische Frau übrigens Usus. Jetzt sind sie noch schwarz (passend zur Lederstiefelette), handbreit und aus Gummi – sie beherrschen das Straßenbild. Darauf gehe ich in meinem nächsten Beitrag aus Buenos Aires ein: Wie sich das Monster-Plateau und andere Dinge hier durchsetzen konnten.

Ayres Fashion Buenos Aires Modepilot

Schuh- und Kleidermode für Frühjahr 2014 und Sommer 2015 von Ayres in Buenos Aires

Fotos: Lupe(2), Modepilot(2), Ayres(2)

Beauty Basics, Teil 4: dekorative Kosmetik

Heute folgt der letzte Teil meiner Beauty Basics-Serie. Nach 1) Gesichtspflege, 2) Körperpflege, 3) Haare halte ich nun meinen Kosmetikbeutel klein.

1) Dekorative Kosmetik

Es gibt keine Mascara-Revolutionen, schon gar nicht mit jeder monatlichen Hefterscheinung. Es gibt Wimperntuschen, die verschmieren (nicht wasserfest), es gibt Wimperntuschen, die verschmieren und das Verschmierte lässt sich schlecht wegreiben (wasserfest), es gibt Wimperntuschen, die besonders viel Farbe auf Wimpern ballern und sie damit dichter erscheinen lassen und es gibt Wimperntuschen, die Wimpern feiner, geschwungener und länger aussehen lassen.

Prada Kosmetikbeutel Brauenstift Babor Mascara Helena Rubinstein Concealer Eyeliner Eyeko Compact Powder Armani

1. Mascara. Wer seine Wimperntusche gefunden hat, kann bei dieser einen getrost bleiben. Sie überlebt nicht nur aufgrund ihrer Füllmenge die kommenden Trends. Wer – wie ich – allein für das Aussehen einer Mascara-Hülle bereit ist, mehr auszugeben, dem empfehle ich Babor (20 Euro) oder Chanel, Helena Rubinstein und Armani (jeweils um die 30 Euro) – machen alle sehr schöne Wimpern. Aber Maybelline (9 Euro) ist, rein ergebnisorientiert betrachtet, auch eine gute Wahl.

2. Lidschatten, Kajal & Co. Brauchen wir eine Lidschatten-Palette? Ich meine, tragen wir morgens wirklich erst den hellsten Ton breitflächig, dann den zweithellsten Ton weniger breitflächig und anschließend die dunkleren Farben auf dem beweglichen Augenlid auf? Also mir reicht ein Lidstrich-Filzstift (idiotensicher, z.B. ‘Visual Eyes Liquid Eyeliner’ von Eyeko , circa 16 Euro) für alle Tages- und Nachtzeiten aus. Die Lidschatten von Chanel, Armani & Co. (alle super) stapeln sich trotzdem. Arrrgh.

3. Concealer. Helena Rubinsteins ‘Eye Urgency’ aus der Prodigy Powercell-Serie fits all. Damit kaschiere ich Augenringe, gerötete Lider und Pigmentflecke. Bei Bedarf und Zeit auch mit einem extra Pinsel.

4. Puder. Wer gern in die Sonne geht, benötigt zwei: eines für die blassere und eines für die gebräunte Haut. Meine Favoriten sind die Kompaktpuder von Shiseido in der hellblauen Dose (beugt Unreinheiten vor und hat einen Lichtschutzfaktor von 15) und die Compact Foundation ‘Lasting Silk’ von Armani – macht auch keine Pickel, hat einen hohen LSF, ist mit der Farbe 5.5 perfekt für meine sonnenverwöhnte Haut und ist in der matten Dose mit Abstand die schönste von Welt! Refill: circa 35 Euro.

5. Make-up. Lasse ich nach der Kombination aus Concealer und Kompaktpuder weg.

6. Brauenstift. ’03 grey-brown’ von Babor hat den perfekten Farbton – auch bei meinen Freundinnen, die alle einen anderen Haut- und Haarton haben als ich. Wenn es denn mal etwas dramatischer sein soll, kann man auch den Eyeliner (siehe 2.) bemühen.

7. Nagellack. Ein klassisches Rot und ein starkes Pink – beides in den quadratischen Gläsern von Estée Lauder würden absolut reichen. Die Farbtöne (‘N0 Red Ego’ und ‘N4 Tumultuous Pink’) sind perfekt, trocknen schnell und die Flaschen sehen gut aus. Einen Überlack und einen rillenfüllenden Unterlack gibt es in gleicher Flasche von Estée Lauder (je circa 22 Euro) – solche Lacke bekommt man natürlich auch für ein Zehntel des Preises in der Drogerie (z.B. von Niveau (“Base & Top Seine”) oder P2 (“Mega Shine Top Coat”). Der Unterlack ist notwendig, damit sich die Nägel nicht verfärben und ich trage ihn oft auch pur.

8. Lippen. Ein Pflegebalsam (Biotherm Butter) und drei Farben: Knallrot (Armani), Rosenholz-Rot (Givenchy) und was Koralliges (Mac). Die Schublade könnte so aufgeräumt sein!

Armani Lippenstift Mac Lippenstift Nagellack Estée Lauder Modepilot

PS.: Je kleiner das Kosmetiktäschchen, desto weniger schleppt man mit sich rum. Es muss nicht gleich Prada (150 Euro) sein, aber die Kombination aus Nylon und Reißverschluss bewährt sich. Und die Größe eines Schlampermäppchens (weiche Aufbewahrung von Schreibutensilien in der Schule) auch. Wichtig: ein ungespitzter Brauen- oder Kajalstift müssen der Länge nach reinpassen. Das hat Prada millimetergenau bedacht.

Fotos: Modepilot